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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wirklich die definitive Edition,
Von Frank Reinhardt (Oer-Erkenschwick) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
Lange habe ich überlegt, ob ich mir nach den EMI-Remasters der Triumvirat Alben tatsächlich noch diese, übrigens bei Capitol in den USA erschienene Version von SPARTACUS zulegen sollte.Der Kauf hat sich wirklich gelohnt, denn man bekommt nicht nur eine noch um Längen besser gemasterte Version des Triumvirat Klassikers als die anologe europäische Veröffentlichung. Der eigentliche Clou sind die hervorragenden Bonus-Tracks, von denen bislang nur THE CAPITAL OF POWER (LIVE) in Europa veröffentlicht wurde. Enthalten sind zusätzlich noch THE DEADLY DREAM OF FREEDOM und THE MARCH TO THE ETERNAL CITY, beide ebenfalls LIVE und in hervorragender Soundqualität - alles in allem fast 20 Minuten Triumvirat live!!! Super rar sind außerdem noch eine bislang unveröffentlichte Version von LATE AGAIN aus den Sessions zu A LA CARTE und die originale (!) Single Version von TAKE A BREAK TODAY. Den Song gab es bislang bei uns nur als Bonus Track auf OLD LOVES DIE HARD in einer späteren Version mit Barry Palmer als Vokalist. Entgegen der Soundqualität der EMI Remasters kommt SPARTACUS im US-Remastering mit knackigen Bässen und glasklaren Höhen daher, habe ich so bislang nur auf der originalen LP Version gehört. Fazit - Tatsächlich, nicht nur für Sammler sondern für alle Fans progressiver Rockmusik die definitive Version dieses Meilensteins. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
mystisch, idylisch und einfach genial,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
Ich bin 18, interessiere mich grundsätzlich für ältere Rockmusik und ihren Wurzeln und habe vor einiger Zeit die Band Kraftwerk entdeckt. Sofort begann ich mich für die Wurzeln und der Geschichte des Synthesizers und ihrer "Pioniere" zu interessieren. Ich erzählte meinem Vater davon und wir machten uns einen "Synthesizer-Abend" und er präsentierte mir seine besten Platten, neben Tangerine Dream und einigen anderem zog er diese Platte hervor und spielte sie ab- ich war hin und weg, sowas geniales und idylisches zugleich habe ich zuvor nur selten gehört und es ist überaus bedauerlich, dass modernere Künstler sich nicht mehr mit dieser Art von Musik befassen. Triumvirat, die sich vieles von Emerson, Lake and Palmer abgesehen haben, haben hier was ganz eigenes und meisterhaftes kreirt, was zudem sehr gut auf CD remastered übertragen wurde. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!Ebenfalls kann ich den Vorgänger "Illusions on a duoble dimple" empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Triumvirat auf dem Höhepunkt,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
Gestern bekam ich mein Paket mit den T'rat remasters. Als erstes wanderte natürlich "Spartacus" in den CD Player. Nach den Anfangstakten hatte ich nur einen Gedanken: Mensch, tut das gut! Das Triumvirat Konzeptalbum über den allseits bekannten Sklavenaufstand im römischen Reich klingt auch schlappe 28 Jahre nach der Erstveröffentlichung absolut grandios. Bombastische Keyboards, ein knackiger Bass und wuchtige, Energie geladene Drums. T'rat waren wirklich die deutschen ELP: im Vergleich zu ihren großen britischen Vorbildern etwas weniger Material geprägt, etwas Melodie betonter, aber mit genau so viel Power. Diese Wiederveröffentlichung hat einen exzellenten Sound, das Album enthält ein nettes Beiblatt mit einigen Seiten interessanten Liner Notes und Fotos, es sind zwei super rare live Bonustracks enthalten. Was will man mehr? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
SPARTACUS und keine Ende... ein Meilenstein deutscher Rockgeschichte!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
Es war so gegen ende August 1975. Ich war gerade wieder mal in meinem Lieblingsplattenladen (Musicland/Berlin, Uhlandstr.) zugange, um nach guten Lp's Ausschau zu halten. Im Hintergrund dudelte schon seit geraumer Zeit eine Platte, die in mir gewisse Assoziationen auslöste. Ich dachte noch: "Hey - da haben ELP nach langer Zeit mal wieder mal 'n richtig gutes Album hingelegt". Aber schon bald kamen mir erste Zweifel - der Gesang erinnerte mich in keinester Weise an Grec Lake. Und überhaupt... es klang alles sehr viel melodiöser, als ich es bislang von Emerson&Co gewohnt war. Als ich dann noch auf Anfrage erfahren habe, dass es sich bei diesem Produkt um eine deutsche Band handelt, wuchs meine Begeisterung ins Unermessliche. Innerhalb kürzester Zeit habe ich diese Scheibe tief in mein Herz geschlossen und kaufte mir sogleich auch die beiden vorangegangenen Alben. Aber schon nach Veröffentlichung des mit Bravour angekündigten Nachfogealbums "Old Loves Die Hard"(1976) musste ich leider feststellen, dass der Höhepunkt mit "Spartacus" offensichtlich bereits erreicht war. Dies lag letztendlich sicher auch an dem Weggang von Helmut Köllen, welcher bis dato mit seiner Akkustic-Gitarre und seinem sehr beherztem Gesang dieser Band zusätzliches Leben einhauchte. Zwei Jahre später (1977) hat H.Köllen unter bislang nie geklärten Umständen den Weg in den ewigen Frieden gefunden. Geblieben sind uns in jedem Fall die beiden unvergesslichen Alben "Illusions.."(1973) und "Spartacus"(1975), die ich an dieser Stelle nur wärmstens empfehlen kann. Selbstverständlich ist auch 'Spartacus' digital überarbeitet, was allerdings (fast) nicht nötig gewesen wäre. Schon die Vinyl-Ausgabe aus dem Jahre 1975 war von außerordentlich exellenter Qualität, was wohl auch an der damaligen Unterhaltungindustrie nicht vorüber ging - wurde doch gerade "Spartacus" auf der IFA 1975 in Berlin immer wieder gerne dazu eingesetzt, um Hifi-Anlagen und Lautsprecherboxen zu testen!!!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Oldie-Kraftpaket,
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
Lange, lange ist es her, dass ich Spartacus bei meinem großen Bruder zum ersten Mal hörte - auf knackendem Vinyl, versteht sich. Wenn man in der Kindheit durch solche Einflüsse geprägt wird, ist man zweifellos voreingenommen. Entsprechend ist es kein Wunder, dass mich die CD nun - quasi Jahrzehnte später - wieder rasant vom Hocker haut.Damals wie heute bewundere ich den satten handgemachten Sound von Schlagzeug, Gitarre und der dominanten Orgel. Die Musik ist heute noch genau so kraftvoll wie damals, der Gesang klar und verständlich, allein das Knacken der Platte fehlt. Wie aus Titel der CD ersichtlich ist, erzählen die Songs die Geschichte des Sklavenaufstandes im alten Rom, angeführt von Spartacus. Ein rundes Werk, fulminant insziniert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Highlight des "Krautrock" und "das" Meisterwerk,
Von Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
von Triumvirat aus dem Jahr 1975 das sie weder vorher noch nachhertoppen konnten, sie brachten es immerhin auf sieben Lp`s. Sie wurden immer mit Emerson,Lake& Palmer verglichen und alleine die Instrumentierung lässt dieses zu, ihre Eigenkompositionen hielten sich jedoch nicht an Klassik-Elementen fest sondern sind völlig eigenständig und um so einiges eingänglicher und leichter verdaulich als EL&P es jemals waren. Mit "The capital of power" (2:40) gibt es sofort einen bombastischen Einstieg mit eingängiger Hammond-Melodie, String-Ensemble und Moog-Fill-Ins, die Roto-Toms waren damals sehr angesagt und werden voll eingesetzt. Das vierteilige "The school of instant pain" (6:22) beginnt mit eingängigem Gesang optimal unterstützt von Grand-Piano, String-Ensemble und Moog bevor der Part flotter von einer Piano/Hammond-Bridge gebreakt wird. Es schliesst sich ein Instrumental von Hammond und Moog an und der Drummer bringt uns wieder die Roto-Toms zu Gehör. Relaxt und doch beschwingt folgt "The walls of doom" (4:01) mit coolem Hammond-Thema von Akustik-Gitarre unterstützt, gebreakt von String/Hammond/Moog- und Emerson-Typischen Drum-Bass-Einlagen um nahtlos überzugehen in "The deadly dream of freedom" (3:51) das sehr balladesk mit einschmeichelndem Gesang über Akustik-Gitarre und Grand-Piano dargebracht wird. Instrumental im Mid-Tempo folgt "The hazy shades of dawn" (3:09) teilweise im Marsch-Rhythmus, immer wieder durch Bombast-Einlagen gebreakt. Ebenfalls instrumental kommt "The burning sword of Capua" (2:42) schwer bombastisch und leicht angejazzt rüber bevor es nahtlos übergeht in "The sweetest sound of liberty" (2:38) sehr eingängig, Vocals eingerahmt von Akustik-Gitarre, sparsamer Hammond und Rhythmusgruppe. Den absoluten Höhenflug geben Triumvirat mit "The march to the Eternal City" (8:51) bestehend aus den folgenden Parts, die nahtlos ineinander übergehen: a) Dusty road b) Italian improvisation c) First success 9. Spartacus (7:42) a) The superior force of Rome b) A broken dream c) The finale Bombastisch startend mit einem der eingängigsten String-Ensemble-Themen überhaupt werden die Vocals nur vom Grand-Piano untermalt um dann wieder vom Anfangsthema gebreakt zu werden. Es geht in einen gut dramatisierten Instrumentalpart in dem ein Moog-Solo von Stakkato-Rhythmus und Bombast-Arrangements begleitet wird. Das Anfangsthema kehrt zurück und leitet das Finale ein mit eingängigen Vocals, leichten instrumentalen Jazz-Rock-Einlagen und diversen Breaks. Alles klasse arrangiert, dramatisiert, instrumentalisiert und obendrein auch noch sehr eingängig. Ein Spitzenalbum das viel mehr als fünf Sterne verdient. - Jürgen Fritz / Hammond organ, moog synthesizer, Steinway grand piano, ARP string-ensemble, electric piano. - Helmut Köllen / bass, acoustic & electric guitars, vocals - Hans Bathelt / drums and percussion Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kleine Korrektur zur Remastered,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
Nur der 10. Song ist Live, aber unterscheidet sich, vom Beifall abgesehen, nicht von der Studioeinspielung. Der Elfte jedoch ist ein echter Fetzer und macht die CD auch für den Besitzer der Vorversionen kaufenswert.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nicht ELP aber trotzdem gut...,
Rezension bezieht sich auf: Spartacus (Audio CD)
Spartacus(1975 - Barthelt, Fritz, Köllen) Mastermind bei Triumvirat ist der Keyboarder Jürgen Fritz. Und schon nach wenigen Sekunden des Albums weiß man, wen er sich als Vorbild genommen hat: Keith Emerson von ELP. Triumvirat machen etwas, bei dem man vielleicht zuerst nicht weiß, ob man es gut oder einfach nur plagiatorisch finden soll: sie klingen so sehr nach ELP, daß teilweise kaum ein Unterschied zu den Vorbildern aus England zu hören ist. Jürgen Fritz, zusammen mit seinen Mitstreitern Helmut Köllen am Baß und Hans Bathelt am Schlagzeug, läßt sich ganz offensichtlich von solchen Werken wie "Tarkus", "Trilogy" und "Brain Salad Surgery" inspirieren. Triumvirat sind also eine echte Cloneband. Wer keine Clonebands mag, weil das Ergebnis vielleicht etwas unoriginell scheinen mag, bekommt bei Triumvirat ein Paradebeispiel einer Cloneband. Doch egal wie man nun dazu steht oder nicht, es ist eine sehr reife Leistung, über weite Strecken so sehr nach ELP zu klingen, daß einzelne Tracks von Spartacus auch ohne jede Umbearbeitung auf so manches ELP-Album passen würden. Fritz' Spielweise ähnelt stellenweise so stark der Emersons, daß es schon beachtlich ist. Aber auch die Instrumentierung (inklusiver diverser Moog-Sounds und Orgelspielereien) ist so stark an ELP angelehnt, daß - auch wenn die Grundidee sicherlich nicht originell ist - das Resultat beeindruckend wirkt auf mich. Hätten anstelle von Jürgen Fritz und Co. Emerson, Lake and Palmer, sagen wir mal 1978, anstelle von Works 2 ein Album wie "Spartacus" veröffentlicht, hätte man ELP allenfalls eine gewisse Selbstähnlichkeit und etwas geringere Komplexität vorwerfen können, aber ich bin mir sicher, daß sich Spartacus als spätes Meisterwerk der Band im Sturm der Punk-Ära etabliert hätte. Zumindest ist das Werk musikalisch um einiges besser als das, was ELP in den späten 70er Jahren veröffentlichten. Da es nun aber nicht ELP sind, die hier spielen, sondern die deutsche Band Triumvirat kann man das ganze sicherlich schnell angewidert als Ideenklau abtun. Das würde aber der durchgängig guten Musik nicht gerecht werden. Wer ELP zu schätzen weiß und nicht aus prinzipiellen Gründen Clonebands verabscheut, der bekommt hier von Triumvirat ein schönes Album geboten. Fritz komponiert gefällige Melodien die im ELP-Stil gespielt werden, dabei gibt es - als Unterschied zu ELP - allerdings keine freizügigen Improvisationen oder zeitgemäße Bearbeitungen klassischer Musikstücke. Triumvirat setzen die Thematik ihres Konzeptalbums in den Vordergrund - den Werdegang des Sklaven Spartacus, der sich gegen Rom erhob. Natürlich gibt es diverse instrumentale Soli von Fritz, aber diese Stellen haben ein strikteres Format als der Mitteilteil von "Trilogy" z.B. Fritz konzentriert sich also mehr auf Melodie gepaart mit Spieltechnik und das alles sehr gekonnt. Er erreicht dabei zwar nicht die Virtuosität oder auch den Wagemut von Emerson, doch sein Spiel ist durchweg gelungen. Triumvirat haben in den 70er Jahren eine ganze Reihe von Alben veröffentlicht, die alle dem ELP-Format mehr oder minder folgen. Es fehlen allein die Balladen im Stile von Greg Lake. Fritz, als dominierender Kopf der Gruppe, orientiert sich allein an Emerson. Wenn man bedenkt, daß es von ELP in den 70ern nach 1974 kaum noch wirklich gutes zu hören gab, und dort Triumvirat ihre Werke veröffentlichten, kann man die Band als echte Alternative sehen. Natürlich ist das niemals sehr originell, aber einfach so gekonnt in Szene gesetzt, daß Fans von ELP, die nichts prinzipiell gegen Clonebands haben, hier mit Spartacus ein gutes Album präsentiert bekommen, das zwar nicht an die ELP vor 1974 herankommt, aber wirklich gefallen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Spartacus von Triumvirat (Audio CD - 1991)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,00
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