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am 4. Mai 2008
Bis heute ist nicht geklärt, ob an den damaligen Gerüchten etwas dran
war, nach denen Del Shannon, der 1961 mit "Runaway" seinen größten Hit
hatte, wirklich als fünftes Mitglied bei den Traveling Wilburys nach
Roy Orbisons Tod im Gespräch war. Wenn man sein kurz vor seinem Tod
fast fertig gestelltes Album "Rock On" hört, mag man glatt glauben,
die Traveling Wilburys als Shannons Begleitband zu hören. Immerhin
wurden alle 10 Tracks des Original-Albums von Jeff Lynne und
"Heartbreaker" Mike Campbell produziert, und neben den beiden wirkt
bei einigen Tracks auch noch Tom Petty mit, bei dem ersten Bonustrack
"Hot Love" der vor kurzem erschienenen CD-Wiederveröffentlichung
gar auch noch George Harrison. Wer die Traveling Wilburys oder Roy
Orbisons Album "Mystery Girl" mag, der wird mit Sicherheit auch an
"Rock On" Gefallen finden. Irgendwie schon ein bischen makaber, dass
nach "Mystery Girl" auch "Rock On" erst nach dem Tod des
Hauptprotagonisten veröffentlicht wurde!
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am 8. Mai 2016
Dieses Album erinnert in mancher Weise an das überragende Mysterious Girl von Roy Orbison: Beide Künstler konnten den Erfolg ihrer Comebacks nicht mehr erleben. Der eine war ein Traveling Wilbury, der andere war als dessen Nachfolger schon bestimmt worden, da starb auch dieser. Neben noch weiteren Parallelen nun zur wichtigsten: Beide Produktionen zeichnen sich durch hervorragendes Songmaterial und starke musikalische Umsetzung aus. Nur in einem trennen beide Alben Welten: Während Roys Album längst eine Ikone und allgemein bekannt ist, ist Dels Album weitestgehend in Vermessenheit geraten. Also jetzt bestellen, hören und staunen. Sie werden diese starke Album nicht mehr missen wollen.
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am 8. März 2013
Del Shannon hat nach diversen Höhen und Tiefen seiner musikalischen Laufbahn hier wieder ein Album vorgelegt, welches wie aus einem Guss klingt. Produziert wurde das Werk von Jeff Lynne eben zu jener Zeit, als Gerüchte auftauchten, dass Del Shannon den kurz zuvor verstorbenen Roy Orbison bei den "Travelling Wilburys" ersetzen könne. Und so klingt das Album auch wie ein unveröffentlichtes Werk der Supergruppe um George Harrison & Co. Das Schlagzeug ist knackig-trocken, ein Teppich aus Akustikgitarren und Keyboards bettet die Stimme ein, und die Melodien klingen wohl ausgereift. Leider war dem Album hierzulande nicht der große Erfolg beschieden; dieses tut aber dem Gesamteindruck keinen Abbruch.
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