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am 6. Mai 2013
Für mich ist es mit das beste Album in den 70ern überhaupt. Ich höre dieses Album mit am liebsten. Die Mischung aus schönen Balladen, die Gänsehautfeeling pur bieten, und schnelleren funky souligen Songs sind ein Genuss. Wer behauptet, dieses Album sei schwach, erkennt die musikalische Vielfalt von Elvis und diesem Album nicht. Ich höre dieses Album, erst als LP, dann später als CD, seit ca.35 Jahren. Ich kann nicht behaupten, dass es irgendwann langweilig geworden wäre, ganz im Gegenteil, es packt mich jedes Mal neu. Auch Nicht-Elvis-Fans, die dieses Album bei mir hören, sind angetan. Das sagt alles, oder?
Aus Zeitgründen entschloss man sich im Sommer 1973, wieder in Memphis aufzunehmen, allerdings nicht in Chip Momans American Sound Studio, sondern beim bekannten Stax-Studio. Dort haperte es allerdings an der technischen Ausstattung, so dass Elvis die Aufnahmen zunächst nicht zu Ende brachte.Die Aufnahmesession bei Stax konnte bereits ab dem 10. Dezember 1973 unter technisch besseren Voraussetzungen fortgesetzt werden. Die Aufnahmen vom Sommer 1973 erschienen auf dem Album Raised on Rock (1973). Beste Platzierung war Platz 41 in den US-Charts, das Album wurde über 1 Mio. Mal verkauft. Das sind die Fakten.
Die Songs im Einzelnen:
Bei den Balladen "Are you sincere?" und "Sweet Angeline" stehen die Haare stramm. Gefühlvoll ohne Ende. Die Ballade "I miss you" ist von Schwere getragen und vom Text her eine Verarbeitung der Trennung, ebenso wie die Ballade "For ol' times sake", die nicht ganz so schwer ist. Eines meiner Lieblingssongs auf dieser CD ist "Find out what's happening". Zusammen mit "Three corn patches" zwei ziemlich schnelle mitreissende Songs, bei denen man einfach mitgehen muss, da ist Power hinter.
"Raised on Rock" und "Just a little bit" sind funky soulig, genau wie "If you don't come back". "Girl of mine" kommt eher leicht daher, nicht zu schnell, eher wohl ein Countrysong, nach den gefühlvollen und ziemlich schnellen Liedern eher eines, was so dahinplätschert, gefällt mir aber auch gut.
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Es wundert mich nicht wirklich das auch dieses Album von der Mehrheit der Rezensenten die Höchstwertung bekommt. Das ist bei Elvis Produkten reine Formsache. Leider.

Denn ob man dem King damit einen Gefallen tut oder getan hat wenn man jedes seiner Werke - unabhängig von des Königs Leistung - mit Lobhuddeleien versieht möchte ich doch stark anzweifeln.

Es wäre natürlich egal das Elvis im Sommer 73, bei seiner ersten Session im Stax Studio bei welcher der grösste Teil dieses Albums entstand, unmotiviert und nicht ganz "klar" gewesen ist - würde man es dem Album nicht überdeutlich anhören. Tut man aber leider. Bei den ryhtmischen Songs hat Elvis deutliche Probleme mit dem Timing und einer sauberen Phrasierung. Seine Stimme klingt verwaschen und müde. So sind die Balladen auch durchgehend besser als die Uptempo Stücke, den dort fallen Elvis Schwirigkeiten mit dem Timing und der Artikulation schneller Textfolgen nicht so stark auf. Allerdings ist nur "For Ol Time Sake" wirklich 100%ig überzeugend.

Gerne wird das (auch kommerzielle) Scheitern des Albums auf das miese Songmaterial geschoben. Allerdings gibt es hier durchaus Nummern aus denen ein Elvis in Normalform gutes hätte machen können. Selbst das oft als unsäglich verschriene "Three Corn Patches" - beileibe kein Meisterwerk der Kompositionskunst - gibt es von anderen Interpreten in durchaus brauchbaren Fassungen. Lediglich "Raised On Rock" ist wirklich unpassend. Das aussgerechnet Elvis darüber singt mit Rock aufgewachsen zu sein ist einfach albern. Das er dabei auch noch behauptet als Junge zu "Hound Dog" abgerockt zu sein ............ naja.

Insgesamt ist dieses Album einer der Tiefpunkte im Elvis Katalog, auch wenn die Band toll spielt und die Aufnahmen nicht so mit Bombast zugekleistert wurden wie das leider in den 70èrn so oft passierte.

Es ist leider Gottes der Sänger selbst der mit seiner Indifferenz diese Platte vor die Wand fährt.

Es gibt aus allen Phasen seiner Karriere absolut fantastische Platten von Elvis Presley auf denen er wundervoll singt und selbst aus mittelklasse Liedern noch echte Höhepunkte macht. Diese gehört nicht dazu.
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am 6. August 2002
NEIN, Gott sei Dank nicht! Das ist der King of Entertainment! Der weltbeste Entertainer. Ein Künstler der sich elaubt hat zu wachsen, sich zu verändern, sich weiter zu entwickeln, der seine Lebenserfahrung in den Vortrag mit einbringt, dessen Stimme sich gefüllt hat und der Entertainer der mit dieser vollen Stimme was anfangen kann. Wow, großartig, so gefällt mir Elvis, The King am besten.
22 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2001
dieses album sollte zeigen, wer der king of rock ist. teilweise hat es das auch. bei aufnahmen wie raised on rock meint man etwas vom alten elvis zu hören. balladen werden schön gesungen, aber der king hört sich an, wie im medikamenten- sumpf. doch gerade dieser zustand verleiht if you don`t come back und just a little bit eine unglaubliche stimmung, die niemand nachahmen kann. man sollte aber vielleicht zu elvis56 greifen, um zu hören, wie sich der wahre king of rock anhört.
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