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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen28
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
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am 25. April 2005
CREST OF A KNAVE IST WIEDER EIN BEISPIEL DAFÜR, DASS JETHRO TULL AUS ZWEI MUSIKERN (ANDERSON UND BARRE) BESTEHT. ALLE ÜBRIGEN MUSIKER WERDEN BELIEBIG REKRUTIERT.
EIN BEISPIEL FÜR DIE ENGE KOOPERATION DER BEIDEN MUSIKER IST, DASS ANDERSON DIE "REMASTERED VERSION" BARRE GEWIDMET HAT. WIE ANDERSON RICHTIG FESTSTELLT, HAT BARRE MIT SEINEM GEFÜHLVOLLEN GITARRENSPIEL WESENTLICH ZUR KLASSE DIESES BESTEN TULL-ALBUMS DER "MODERNEN" TULL-ZEIT BEIGETRAGEN. DIE NACHFOLGEALBEN ROCK ISLAND UND CATFISH RISING SIND ZWAR AUCH NICHT SCHLECHT, KOMMEN ABER KOMPOSITORISCH UND MUSIKALISCH NICHT AN CREST OF A KNAVE HERAN. HIGHLIGHT IST SICHER "BUDAPEST", ABER AUCH AUF DEN ANDEREN TITELN HARMONIEREN GESANG, FLÖTE UND GITARRE EINFACH GENIAL.
DAS GANZE AUCH NOCH REMASTERED UM € 10 MIT TEXTEN UND ANDERSON-BEITRAG SOLLTE NIEMANDEN VOM KAUF "ABSCHRECKEN".
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am 20. Juni 2013
Ich habe diese CD gekauft wegen eines Titels, den ich auf dem Live-Konzert in Montreaux erstmals gehört habe: Budapest. Anderson beweist wieder einmal, dass ihm die Ideen nicht ausgehen, auch wenn es ihm mittlerweile an seiner unverwechselbaren Stimme fehlt. Im ersten Moment dachte ich, es singt jemand anderes. Die jahrelangen Gesangshöchstleistungen zollen offenbar ihren Tribut. Dennoch, eine sehr schöne Tull-Platte und für Fans sowieso ein MUSS!
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am 17. April 2009
3 Sterne nur? Ja.
Ich habe mich beim Lauschen dabei erwischt, Herrn Knopfler singen zu hören. Zu Songs die ganz eindeutig mehr nach Dire Straits klingen, als nach Jethro Tull. Da ich die Straits auch mag (bin aber kein Fan in dem Sinne), ist es nicht so schlimm.
Ich mag die progressiven und folklastigeren Scheiben von Jethro Tull lieber, allerdings sollte niemand Budapest (trotzdem nicht mein Tull-Favorit) verpassen, nur weil dem so ist.
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am 2. März 2007
Gerade höre ich noch einmal voller Inbrunst und Begeisterung die Jethro Tull der 70er Jahre. "Crest of a Knave" habe ich mir nun auch noch einmal auf CD nachgekauft, obwohl ich noch das vage Gefühl hatte, das sie mir schon vor 20 Jahren nicht gefiel. Vielleicht ist mir ja damals etwas entgangen, dachte ich mir, wurde aber beim erneuten Hören noch schlimmer enttäuscht. Wofür haben die bloß damals den Grammy bekommen? Es ist ohne Zweifel tadellos produzierte Popmusik, jedoch komplett blutleer und konventionell. Während die 70er Werke nicht nur kreativ, authentisch, unübertroffen sondern auch zeitlos sind, bleibt "Crest of a Knave" eine glattgebügelte 80er Rockproduktion von Tausenden. Und was soll dieser durchgehende Dire Straits-Stil?
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am 17. Mai 2003
Mitte der Achtziger hatte Ian Anderson grosse stimmliche Probleme, so dass er sich aufgrund einer schweren Erkrankung der Stimmbänder für drei Jahre aus dem Business zurückzihen musste. Die Auswirkungen sind auf CREST OF A KNAVE deutlich zu spüren; Andersons Stimme ist nicht mehr im Geringsten wiederzuerkennen, was dazu führt, dass sich Jethro Tull anno 1987 eher wie die Dire Straits was besonders am Anfang von BUDAPEST zu Buche schlägt, an und für sich wohl einer der besten Tull-Songs überhaupt mit einem genial vertrackten und ungemein virtuosen instrumentalen Mittelteil bei welchem Anderson das volle Register seines musikalischen Könnens zieht. Der Gesang und die Atmosphäre erinnern aber viel zu sehr an TELEGRAPH ROAD von den Dire Straits. Würde Andersons Stimme sich nicht so angeschlagen und durchschnittlich anhören, sondern so klingen, wie auf BROADSWORD oder HEAVY HORSES, bekäme CREST OF A KNAVE die volle Punktzahl, insbesondere, weil Anderson zusätzlich zu seinen Standartinstrumenten auch noch das Keybord spielt und...
den Drumcomputer programmierte ! So unglaublich das auch klingen mag, da man Tull doch für die letzte Band halten würde, die so ein Ding benutzt, in Ermangelung eines Schlagzeugers musste Anderson auf diese Maßnahme zurückgreifen, um das rhytmische Grundgerüst zu sichern. Besonders fällt der Drumcomputer bei STEEL MONKEY auf, welcher vom Intro her wie der Soundtrack zu MIAMI VICE klingt und daher als einer der schlechtesten Tull-Songs überhaupt anzusehen ist, da er einfach nicht zur Band passt. BUDAPEST aber rechtfertigt dennoch einen Kauf des Albums.
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am 15. Juli 2001
Neben wirklichen Höhepunkten wie "farm on the freeway" und "budapest" gesellen sich leider etliche Füller. "steelmonkey" z.B. ist an sich noch OK, geht aber viel zu sehr in die Mainstreamrichtung. Überhaupt hat sich Anderson bei "quest of a knave" wohl vorgenommen an den Übererfolg von Dire Straits "brothers in arms" anzuknüpfen. Viele Songs klingen nämlich deutlich wie diese Band.
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am 29. August 2009
Musik gut. Remastering/Abmischung ist aber für die ältere Generation die ab 8 kHz so langsam nichts mehr hört. Die unangenehme klangliche Schärfe nervt. Meine Audionet / Audio Physic Puristenanlage lässt (hier muss ich mal sagen leider) keine Klangregelung zu. Die brauche ich sonst nicht.
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am 24. November 2011
Ich muss sagen, dass ich ein großer Fan dieser Band bin, und halte sie für eine der besten und vor allem einflussreichsten Bands Anfang der 70er!

Aber von diesem neueren Album war ich sehr enttäuscht! Kein Song hier hat mir wirklich drauf gut gefallen!
Nicht umsonst redet heute niemand mehr von einem der Songs auf diesem Album!

Ich habe das Album dann schnell wieder verschenkt!
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