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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tull in den 80ern
"Crest of a knave" wird allgemein als bestes Jethro Tull-Album der 80er angesehen. Diese Mutmaßung ist durchaus nachvollziehbar, wenn die Scheibe auch für eingefleischte Fans der besten Tull-Jahre in den späten 60er und 70er-Jahren sicherlich gewöhnungsbedürftig erscheint. Gründe hierfür sind die etwas verfremdete, nicht mehr ganz so...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2005 von Michael Schäfer

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jethro Straits vs. Dire Tull
3 Sterne nur? Ja.
Ich habe mich beim Lauschen dabei erwischt, Herrn Knopfler singen zu hören. Zu Songs die ganz eindeutig mehr nach Dire Straits klingen, als nach Jethro Tull. Da ich die Straits auch mag (bin aber kein Fan in dem Sinne), ist es nicht so schlimm.
Ich mag die progressiven und folklastigeren Scheiben von Jethro Tull lieber, allerdings sollte...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von H., Olaf


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jethro Tull 1987 - rockig wie noch nie, 1. Juli 2011
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Nachdem das Selbstmodernisierungs- Experiment "Under Wraps" so richtig in die Hose gegangen war, musste Ian Anderson sich für den Nachfolger was Neues überlegen. Also wurde für die meisten neuen Songs wieder ein richtiger Drummer angeheuert, und angesichts Keyboarder Peter- John Vetteses Abschied durfte Martin Barre ganz viel rockige E- Gitarrenriffs spielen. Instrumentale Zwischenparts teilten sich meist Gitarre und Flöte, Keyboards rückten in den Hintergrund. Weil die vorangegangene Tour Andersons Stimmbänder stark angegriffen hatte, klang seine Stimme jetzt tiefer - in der Folge erinnert "Crest of a Knave" streckenweise leicht an "Brothers in Arms" von Mark Knopfler und den Dire Straits. Aber das ist ja kein schlechter Vergleich. Insgesamt emfpinde ich das Album als sehr rockig für Tull- Verhältnisse, auch wenn es wunderschöne ausgedehnte atmosphärische Passagen und einige vertrackte Rhythmen enthält. Warum das Album allerdings den "Best Metal"- Grammy gewonnen hat, verstehen nicht nur Metallica- Fans bis heute nicht. Ian Anderson selbst erklärte scherzhaft: "The Flute is a Heavy Metal Instrument".

"Steel Monkey", "Dogs in the Midwinter" und "Raising Steam" sind die einzigen vertretenen Stücke mit programmierten Drums - drei kerzengerade Rocker mit richtig fetten E- Gitarren. "Farm on the Freeway" und "Jump Start" sind geschmackvolle Midtemposongs, "Waking Edge" eine wunderschön verträumte Ballade, "Budapest" in seiner melancholisch- entspannten Überlänge das kreative Highlight des Albums. Der Rest ordnet sich so dazwischen ein. Der siebenminütige Bonustrack "Part of the Machine" wird gern mitgenommen, danke.

Ich persönlich konnte mit der folk- proggigen Endsiebziger- Bandphase nicht sooo viel anfangen, daher ist "Crest of a Knave" eines meiner Fave- Alben von Jethro Tull. Es gibt nicht viele Alben aus den Achtzigern, wo Drumcomputer so geschickt und geschmackvoll eingearbeitet wurden, dass man sie bis heute anhören kann. Dieses gehört dazu.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Album mit meinem Lieblingssong, 20. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Was könnte der Lieblingssong eines Ungarn von jethro tull sein, wenn nicht Budapest? Ich lebte fünf Jahre lang in dieser Stadt, unserem Nationalstolz, und es ist ein wunderschönes Gefühl, dass eine so gute Rockband, wie JT unserer Hauptstadt einen Song widmet. Auch die anderen Lieder sind Volltreffer, besonders der nostalgische Farm on the Freeway mit den excellenten Gitarrenriffs oder Jump Stadt mit dem bravourösen Flötensolo. Ein temporeicher Song ist Steel Monkey, der den Hörer sofort auf das Album stimmt. Der einzige Fehler, wegen dem ein haber Stern abgezogen werden könnte, ist, dass die Keyboards in den Hintergrund gedrückt sind, was natürlich darauf zurückzuführen ist, dass Anderson kein Keyboardist zur Verfügung stand und die Gruppe damals ein Trio war. Deshalb spielt Anderson auch Keyboards und er riskierte ein bisschen zu wenig darauf. Abgesehen davon ein wunderschönes Album!!! K. aus Ungarn
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4.0 von 5 Sternen ian Anderson kreativ wie eh und jeh, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Ich habe diese CD gekauft wegen eines Titels, den ich auf dem Live-Konzert in Montreaux erstmals gehört habe: Budapest. Anderson beweist wieder einmal, dass ihm die Ideen nicht ausgehen, auch wenn es ihm mittlerweile an seiner unverwechselbaren Stimme fehlt. Im ersten Moment dachte ich, es singt jemand anderes. Die jahrelangen Gesangshöchstleistungen zollen offenbar ihren Tribut. Dennoch, eine sehr schöne Tull-Platte und für Fans sowieso ein MUSS!
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4.0 von 5 Sternen Gut, aber reisst auch nicht vom Hocker, 16. August 2014
Von 
G. Remrow (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Jethro Tull hat hier eine schöne CD abgeliefert, ich höre die Stücke gerne. Sie haben, jedes für sich, ihren eigenen Flair. Nur, was auf der einen Seite bedauerlich, auf der anderen Seite auch klar ist: Das ist nicht 'Minstrel in the Gallery' oder ein anderes der Meisterwerke des großen Schotten. Es ist solides, gutes Handwerk.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Stahl-Affe als Symbol der drei berühmten Affen, 14. Juni 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Nach dem sehr umstrittenen, und nicht nur von den Musik-Kritikern, sondern auch von den Fans zerrissenen, aber für mich unglaublich innovativen Album - Under Wraps - das nahtlos an das erste Soloalbum Andersons anknüpfte, versöhnte bzw. verwöhnte Jethro Tull ihre alteingesessenen Fans wieder, und legte trotz dem weiteren Einsatz von Keyboards mit - Crest of a Knave - ein weiteres außergewöhnliches Hammeralbum ihrer nicht weniger bedeutsamen Kariere vor.

Ein schmetternder Appergiator leutet das Album mit dem rockigen Titel - Steel Monkey - ein. Treibende Beats und powervolle Gitarrenriffs, Flötentöne und Soli lassen auch bei mir den Daumen voller Freude nach oben richten. Mit - Farm On The Freeway - folgt gleich darauf ein Lied, das längst ein Life-Klassiker geworden ist. Auch hier finden wir wieder das berühmte laut und leise, kombiniert mit exzelentem Gitarren- und natürlich Flötenspiel. Anderson flötet hier die Sechzentel und Zweiunddreißigstel einfach mal so Locker vom Hocker, oder besser gesagt aus dem Mund.

Der zehnminütige Long-Song - Budapest - ist dann natülich das große Herzstück, dieses durch und durch hervorragenden Albums. Ian Anderson erzählt dabei eine Geschichte von einer wunderschönen ungarischen Traumfrau, in diese man sich in der Tat verlieben könnte, wenn nur nicht die Sprache und auch die Übersetzung so verdammt schwer wären. Das Lied - Budapest - war und ist leider bisher der letzte großartige Long-Song von Mastermind Ian Anderson.

The Walking Edge - ist ein weiterer erwähnenswerter Song, denn dieses Lied hat ein bisschen "Dire-Straits-Flair" und könnte problemlos aus der Feder von Mark Knopfler stammen.

Mit rockig-rauchendem Dampf - Raising Steam - verabschiedet sich Anderson auf - Crest of a Knave - und stellt hier schon die Weichen für die nächsten Alben, denn das nachfolgende - Rock Island - macht genau dort weiter, wo - Crest of a Knave aufhört.

Die remasterte Version enthält noch den ruhigen folkloreangehauchten Song - Part of the Machine - der aber auch - ähnlich wie die anderen Titel des Albums - ein gewisses auf und ab in sich vereint. Wem allerdings das Abschlussbild gewidmet ist, auf dem neben den drei "berühmten" Affen auch ein jubelnder Stahl-Affe zu sehen ist, bleibt allerdings ein Mysterium. Jethro-Tull-Fans können sich aber schon denken, was damit gemeint ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein klassisches Jethro Tull Album, 29. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Als das Album 'Crest Of A Knave' in 1987 erschien, war ich schon seit einigen Jahren Fan dieser außergewöhnlichen Band. Die Band schafte es, wie fast mit jedem neuem Album, die Erwartungen der Hörer zu übertreffen. Die Lieder variieren in Tempo und Stimmung von etwas härterem Rock (Steel Monkey) bis zu Baladen (Budapest) und doch schaft es die Band um Ian Anderson ein stimmiges Gesamtbild zu erschaffen, daß auch noch dem 10 mal noch zum Anhören reizt. Auch in diesem Werk glänzt der Bandleader Ian Anderson mit wunderschön und unvergleichlich gespielten Querflöten Soli, und er verwandelt damit die kleinen vom Leben geschriebenen Stücke (vom Farmer dessen Farm dem industriellen Fortschritt weichen muß; von der kleinen Romanze auf der Tour in Rußland; von einem Auftritt in Budapest;...) in klassische Jethro Tull Werke. Wer alle Jethro Tull Alben besitzen möchte, wird dieses Werk selbstverständlich nicht vorbeikommen, aber auch wenn man nur eine kleine Auswahl von CDs dieser Band haben möchte, sollte 'Crest Of A Knave' in der Sammlung auf keinen Fall fehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kleines Highlight 3 Jahre nach Under Wraps, 8. Mai 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Das beste Tull- Album der 80er Jahre ist für mich ohne Zweifel " Broawdsword and the beast", das schlechteste jemals das 1984er Werk " Under Wraps".

"Crest of a knave" war 3 Jahre später (1987) fast ein Comeback- Album dieser Band und es herrschte wieder Leben in der Tull- Musik.
Kein Wunder. Wechseln sich doch Gerry Conway und Doane Perry an den Drums ab. Ein Drumcomputer kommt lediglich auf "Steel Monkey", " Dogs in the midwinter" und "Raising steam" zum Einsatz. Hier fällt der Drumcomputer jedoch nicht negativ auf.

Das Album hat durchgehend hörenswerte Songs und ist für mich das 2.beste 80er Jahre Album dieser Band.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tull im Aufwind, 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Meiner Meinung nach das beste Tull-Album aus den 80igern.
Während der Opener noch ziemlich zeitgemäß nach Synthesizer klingt, versprüht "Farm on the freeway" wieder kreativen 70iger-Jahre-Flair. Anderson muss seiner Stimme insofern Tribut zollen, dass er die Gesangspartien ganz nach Dire Straits Knopfler meistert. Umrahmt von lockerer akustischer Gitarre und melodiösen, interessanten Beiträgen auf der E-Gitarre und Querflöte.
Es groovt seit langer Zeit wieder.
Dazu "Budapest", ein kompositorisch ehrgeiziges Stück, was dann vielleicht auch ein wenig an "Thick as a brick" oder "Minstrel in the gallery"-Zeiten erinnert.
Dass hervorragende "Part of the machine" nun als Bonusstück ist eine echte Bereicherung.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erste Zeichen der Genesung, 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Für mein dafürhalten ist "Crest of a knave" weder - wie hier vermehrt zu lesen ist - eines der schlechtesten Album der Band, noch ein Highlight der 80-er Jahre.

Nach ein paar wirklich gänzlich misslungenen Veröffentlichungen (z.B. "Under wraps") war dieses Album ein erstes Anzeichen der Wiedergenesung von Ian Andersons Geschmacksempfinden.

Die kreativen ergiebigen Zeiten von "Thick as a brick" oder "Passion play" waren zu der Zeit leider unwiderruflich vorbei und auch der verschrobene Folkrock von "Heavy horses" und "Songs from the wood" längst Vergangenheit, aber wenigstens hörte sich das Album wieder etwas nach "Jethro Tull" an. An manchen Stellen vermeint man zwar eher Mark Knopfler denn Martin Barre an der Gitarre zu hören, aber "Steal Monkey" oder "Budapest" sind trotzdem auch heute noch hörenswerte Songs.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jethro Tull goes Dire Straits.... Nicht schlecht gemacht!, 17. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Crest of a Knave (Audio CD)
Mitte der Achtziger, besonders nach den Aufnahmen des umstrittenen Albums UNDER WRAPS, hatte Ian Anderson grosse stimmliche Probleme, so dass er sich aufgrund einer schweren Erkrankung der Stimmbänder für drei Jahre aus dem Business zurückzihen musste. Die Auswirkungen sind auf CREST OF A KNAVE deutlich zu spüren; Andersons Stimme ist nicht mehr im Geringsten wiederzuerkennen, was dazu führt, dass sich Jethro Tull anno 1987 eher wie die Dire Straits anhören, was besonders am Anfang von BUDAPEST zu Buche schlägt, welcher an und für sich wohl einer der besten Tull-Songs überhaupt ist, mit seinem genial vertrackten und ungemein virtuosen instrumentalen Mittelteil bei welchem Anderson das volle Register seines musikalischen Könnens zieht. Der Gesang und die Atmosphäre erinnern aber viel zu sehr an TELEGRAPH ROAD von den Dire Straits. Würde Andersons Stimme sich nicht so angeschlagen und durchschnittlich anhören, sondern so klingen, wie auf BROADSWORD oder HEAVY HORSES, bekäme CREST OF A KNAVE die volle Punktzahl, insbesondere, weil Anderson zusätzlich zu seinen Standartinstrumenten auch noch das Keybord spielt und...
den Drumcomputer programmierte ! So unglaublich das auch klingen mag, da man Tull doch für die letzte Band halten würde, die so ein Ding benutzt, in Ermangelung eines Schlagzeugers musste Anderson auf diese Maßnahme zurückgreifen, um das rhytmische Grundgerüst zu sichern. Besonders fällt der Drumcomputer bei STEEL MONKEY auf, welcher vom Intro her wie der Soundtrack zu MIAMI VICE klingt und daher als einer der "untulligsten" Tull-Songs überhaupt anzusehen ist, da er einfach nicht zur Band passt, dennoch aber eine gute Hookline hat und einfach nur rockt. Alleine BUDAPEST aber rechtfertigt dennoch einen Kauf des Albums, ebenso wie die wirklich gelungenen und absolut genialen Songs FARM ON THE FREEWAY, JUMP START oder DOGS IN THE MIDWINTER.
Wer mit den Alben "A" oder UNDER WRAPS nichts anfangen konnte, weil sie ihm zu befremdlich für Tull klangen, dennoch aber eine gute Tull-Scheibe aus den Achtzigern hören möchte, der hole sich dann dieses Album hier, von dem vile behaupten, es sei das beste Output der Band aus den Achtzigern. Von den 80er Tull-Alben zihe ich persönlich aber eher BROADSWORD vor, auch wenn der Sound da nicht so gut ist....
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Crest of a Knave
Crest of a Knave von Jethro Tull (Audio CD - 1990)
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