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Living in the Material World
Format: Audio CDÄndern
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2005
Viel Negatives wurde schon über "Living in the Material World" geschrieben: Es sei vom Sound her überladen, außer "Give Me Love" sei kaum ein hörenswertes Lied auf dem Album und überhaupt würde es nervend missionarisch sein.
Mein Tipp: Nicht auf diese Stimmen hören und statt dessen an einem trüben Novembertag sich das Album kaufen und es sich anhören. Es ist wunderbar melancholisch und ruhig: ein richtiges Herbstalbum. "Give Me Love" macht da die Ausnahme. Neben diesem Hit, der auch auf dem "Best of"-Album zu hören ist, heben sich für mich vor allem folgende Titel hervor: "The Light, that has lightend the world" besticht neben seines Textes auch durch einen wunderschönen Instrumentalteil in der Mitte."Don't Let me Wait too long" - eine wunderschöne Melodie (Für mich eines der Paradebeispiele von Liedern, bei denen man sich nicht von Harrisons schwacher Stimme stören lassen sollte: Leute, hört auf die Melodie!), Gleiches gilt für "That is All". Try Some, Buy Some, jüngt von David Bowie gecovert, ist ein toll "schwingender" Song und der Titelsong selbst gehört auch zu meinen Favoriten.
Harrison-Alben sind nie einfache Alben, die beim ersten Mal gleich ins Ohr gehen. Doch bringt man die Geduld auf und hört ganz genau hin, dann wird man immer aufs Neue positiv überrascht sein und viele Perlen finden.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2002
George Harrison bietet uns mit diesem Werk ein klangliches Meisterwerk, mit einigen musikalischen Höhepunkten und Glanzlichtern.
Von den Hits "Give me Love" und "Don't let me wait so long" bis hin zum gut durchdachten "Living in a material world" und zu "The Lord Loves the one (That loves the Lord)", daß uns seine Auseinandersetzung mit der indischen Religion näherbringt, fehlt hier nichts. Letzters tut jedoch den zumeist behutsamen Melodien keinen Abbruch, sondern verleiht den Songs als gesamtes noch einen tieferen Sinn. Auch das Cover ist sehr schön gemacht und das Booklett enhält die 11 Texte sowie ein paar Bilder. Alles in allem ein Album, daß zu den besten von George Harrison zählt und unbedingt in jedem CD-Schrank stehen sollte und nicht nur, wenn man Beatles-Fan ist!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie viele Gebete in Form eines Popsongs wurden je Nr. 1-Hits? George Harrison ist es nach My sweet Lord mit Give me Love (Give me Peace on Earth) gleich ein zweites Mal gelungen! "Living in the Material World", Georges zweites Studioalbum nach der Trennung der Beatles (1973) bleibt sein "spirituellstes" Album; lediglich der Sue me, sue you Blues widmet sich dem sehr irdischen Thema der Rechtsstreitigkeiten mit den übrigen Beatles. Wie im Begleittext richtig vermerkt, folgte George hier keinen Trends, setzte aber auch keine; dem Erfolg von "All Things must pass" und "The Concert for Bangla Desh" war es sicherlich zu verdanken, dass auch dieses Album auf Platz 1 in den USA landete, selbst wenn man einräumen muss, dass es deren hohen Standard nicht mehr ganz halten konnte.

Begleitet von Musikern, die auch (außer Nicky Hopkins und Gary Wright) auf beiden genannten Alben mitwirkten (Ringo, Jim Keltner, Jim Horn, Klaus Voormann), gelang George ein sehr gutes Album, auf dem er sämtliche Gitarrenparts selber spielte, wobei seine Slide-Gitarren-Arbeit als sein neuestes Markenzeichen hervorzuheben ist; die Streicherarrangements von John Barham allerdings dicken den Sound doch teilweise etwas sehr süßlich auf, wenn Chöre jubilieren und Harfen zirpen... mehr wäre dann zu viel gewesen. George experimentierte mit offenen Gitarrenstimmungen und kam dabei zu interessanten Ergebnissen. Neben Give me Love und dem Sue me sue you Blues ragen besonders das ätherische Be here now und der humorvoll rockende Titelsong (mit seinen "indischen" Einschüben) heraus.

Die beiden Bonustracks sind Miss O'Dell, die B-Seite von Give me Love, und Deep blue, die B-Seite der '71er Single Bangla Desh. Ärgerlich ist, dass bei dieser Gelegenheit - wie schon bei den Remasters von "All Things must pass" und "The Concert for George" - erneut vergessen wurde, die A-Seite selbst, die Studioversion von Bangla Desh, endlich auch mal remastert zu veröffentlichen!

Try some buy some hatte George - mit demselben Backingtrack wie auf diesem Album - bereits 1970 mit Phil Spector für dessen damalige Frau Ronnie produziert (ebenso wie You, das erst '75 auf "Extra Texture" erschien); schade, dies wäre eine gute Gelegenheit gewesen, diese '71er Ronnie Spector-Rarität (samt ihrer albernen B-Seite Tandoori Chicken, die ebenfalls unter Georges Mitwirkung entstand) mit zu veröffentlichen!

CD bzw. DVD sind mit den Etiketten der Original-LP bedruckt; das üppige Booklet glänzt mit einem gutem Begleittext, wunderschönen Auszügen von den Foto-Sessions für die LP-Innenhülle sowie allen Songtexten, komplettiert mit Georges Kommentaren und Reproduktionen handschriftlicher Songtexte, sämtlich seinem Buch "I me mine" entnommen.

Die Bonus-DVD ist mit rund 13 Minuten enttäuschend kurz geraten und beinhaltet (abgesehen von einem kurzen instrumentalen Ausschnitt aus Don't let me wait too long) nur vier Bonustracks: 1. einen Videomitschnitt von Give me Love, aufgenommen am 15.12.'91 in Tokio (identisch mit der Version auf "Live in Japan"); 2. die interessante Demo-Version von Sue me sue you Blues (unterlegt mit Bildern einiger von Georges Akustikgitarren); 3. eine alternative Version von Miss O'Dell, die sich vom Original hauptsächlich darin unterscheidet, dass die beiden Zeilen, die George mit einem ansteckenden Lachen sang, durch "ernsthafte" Gesangsparts ersetzt wurden (dazu werden weitere witzige Fotos aus der Session für die LP-Innenhülle gezeigt), und 4. einen Auszug aus dem Titelsong, der mit einem Kurzfilm über die Herstellung der LP im Presswerk untermalt ist.

Das gelungene Mastering schlägt das der '91er CD-Erstauflage um Längen (was allerdings auch nicht allzu schwierig war). Bleibt nur eine Frage offen: wann folgen endlich noch "Dark Horse" und "Extra Texture" in diesem Soundgewand und in dieser liebevollen Aufmachung?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2004
Der Nachfolger des erfolgreichsten Beatlesoloalbums All things must pass kommt dem Vorgänger mehr als nahe. Die Soundqualität ist um einiges besser, aber dafür fällt das Album mir persönlich zum Schluss hin mit den letzten 4 Songs ein wenig ab, aber das ist Geschmackssache. Dafür ist der Beginn umso stärker mit dem Friedensappell, einem musikalischen Meisterwerk mit dem hervorragendem Zusammenspiel zw. Slideguitar und dem Piano und George's leidenschaftlichem Gesang: Give me love. Sein schwarzer Humor kommt in dem coolen Sue me sue you Blues zum Vorschein, bei dem er sich über den Streit um die Musikrechte und das der Verhältnis der Beatles untereinander zu diesem Zeitpunkt lustig macht.Danach folgen sehr angenehme, ruhigere Songs bis er mit dem abwechslungsreichen, textlich gutem Living in a material world und dem religiösen The Lord loves the one wieder zu rocken beginnt. Die restlichen Lieder sind nicht schlecht, aber keine Reißer. Im Ganzen ein gelungenes Album, das in jeder Plattensammlun vorhanden sein sollte, wie eigentlich jedes Harrison-Album
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2013
Nach dem wahnsinig erfolgreichen und legendären Debütalbum "All Things Must Pass" schlug das 3 Jahre später erschienene Folgewerk "Living In The Material World" wieder ganz andere Wege ein. Es war ruhiger, melancholischer und wirkte weit religiöser als sein Vorgänger. Dabei jedoch hinterlässt es - obwohl es zugegebenermaßen nicht ganz so eingängig ist wie ATMP - auf mich einen reiferen Eindruck (auf Songs à la "Wah-Wah" wurde hier glücklicherweise verzichtet) und eröffnet sich - wie die meisten Alben aus Georges Oevre - erst voll und ganz nach mehrfachem, bewussterem Hören, was ich in keiner Weise als negativ erachte, eher im Gegenteil. Viele der wunderschönen Melodien erschließen sich dem Hörer in ihrer vollen Pracht erst nach wiederholtem Genuss des Albums und derer sind viele, nicht nur (wie die damalige Kritik gerne behauptete) das allseits bekannte "Give me love", das den wunderbaren Einstieg in dieses Werk darstellt. Fast alle dieser Lieder wissen mit der Zeit zu gefallen und zu verzaubern...guuut, "The Light that has lighted the world" kommt irgendwie nicht so recht in die Pötte, wird dafür aber - bevor der Zuhörer ermüdet - durch ein wundervoll flottes "Don't let me wait too long" abgelöst. Und dass nicht JEDES Stück eines Albums den Geschmack des Hörers treffen kann, liegt in der Natur der Dinge und sollte nicht allzu sehr kritisiert werden.
Insgesamt hat mich das Album vollends befriedigt, es hinterlässt einen ruhigen, sehr stimmigen und runden Gesamteindruck (für mich runder als das Vorgänger-Album, aber darüber lässt sich streiten). Und die Bonus-Tracks sind auch OK: "Deep Blue" ist eine hübsche, leichte Komposition und ein willkommener Kontrast zu den eher getrageneren Klängen des Hauptalbums, so auch das etwas alberne "Miss O'Dell", das zwar als Song wenig Nährwert hat, aber irgendwie einen schönen, beschwingten Abschluss darstellt (und mich in seiner Albernheit ein wenig ans "White Album" erinnert...was ja gar nicht verkehrt ist).
Fazit: Eines von Georges stärkeren Alben - Empfehlenswert!
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Wie viele Gebete in Form eines Popsongs wurden je Nr. 1-Hits? George Harrison ist es nach My sweet Lord mit Give me Love (Give me Peace on Earth) gleich ein zweites Mal gelungen! "Living in the Material World", Georges zweites Studioalbum (1973) nach der Trennung der Beatles bleibt sein "spirituellstes" Album; lediglich der Sue me, sue you Blues widmet sich dem sehr irdischen Thema der Rechtsstreitigkeiten mit den übrigen Beatles. Wie im Begleittext richtig vermerkt, folgte George hier keinen Trends, setzte aber auch keine; dem Erfolg von "All Things must pass" und "The Concert for Bangla Desh" war es sicherlich zu verdanken, dass auch dieses Album auf Platz 1 in den USA landete, selbst wenn man einräumen muss, dass es deren hohen Standard nicht mehr ganz halten konnte.

Begleitet von Musikern, die auch (außer Nicky Hopkins und Gary Wright) auf beiden genannten Alben mitwirkten (Ringo, Jim Keltner, Jim Horn, Klaus Voormann), gelang George ein sehr gutes Album, auf dem er sämtliche Gitarrenparts selber spielte, wobei seine Slide-Gitarren-Arbeit als sein neuestes Markenzeichen hervorzuheben ist; die Streicherarrangements von John Barham allerdings dicken den Sound doch teilweise etwas sehr süßlich auf, wenn Chöre jubilieren und Harfen zirpen... mehr wäre dann zu viel gewesen. George experimentierte mit offenen Gitarrenstimmungen und kam dabei zu interessanten Ergebnissen. Neben Give me Love und dem Sue me sue you Blues ragen besonders das ätherische Be here now und der humorvoll rockende Titelsong (mit seinen "indischen" Einschüben) heraus.

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Try some buy some hatte George - mit demselben Backingtrack wie auf diesem Album - bereits 1970 mit Phil Spector für dessen damalige Frau Ronnie produziert (ebenso wie You, das erst '75 auf "Extra Texture" erschien); schade, dies wäre eine gute Gelegenheit gewesen, diese '71er Ronnie Spector-Rarität (samt ihrer albernen B-Seite Tandoori Chicken, die ebenfalls unter Georges Mitwirkung entstand) mit zu veröffentlichen!

Die CD ist mit dem Etikett der Original-LP bedruckt; das üppige Booklet glänzt mit einem gutem Begleittext, wunderschönen Auszügen von den Foto-Sessions für die LP-Innenhülle sowie allen Songtexten, komplettiert mit Georges Kommentaren und Reproduktionen handschriftlicher Songtexte, sämtlich seinem Buch "I me mine" entnommen.

Das gelungene Mastering schlägt das der '91er CD-Erstauflage um Längen (was allerdings auch nicht allzu schwierig war). Bleibt nur eine Frage offen: wann folgen endlich noch "Dark Horse" und "Extra Texture" in diesem Soundgewand und in dieser liebevollen Aufmachung?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2006
Klanglich gibt es an dieser CD/DVD Kombination nichts, aber auch rein gar nichts auszusetzen. Auch die Verpackung ist äusserst attraktiv. Was mich aber wirklich enttäuscht hat war die Bonus DVD, da hatte ich mehr erwartet. Gerade weil für diese DVD ein "Making of..." angekündigt war. Das ist zwar drauf, aber in einer völlig anderen Form. Wahrscheinlich habe ich da etwas gründlich mißverstanden. Die Audio Bonustracks gehen so in Ordnung, auch wenn man sie (als langjähriger Beatles Fan) schon kannte. Leider fehlt die Studioversion des Songs "Bangla Desh" sowohl auf dieser Veröffentlichung als auch auf der Bangla Desh DVD.
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am 6. Februar 2012
Having somehow been misled by the negative press surrounding Mr. Harrisons work from this period, I am that much more wiser now and pleased to have gotten to know this, his 2nd album. What ever small minded religious problems other people have, should not influence anyone who can appreciate and enjoy music as lovely and personal as this. It took a few listenings but the patience required was indeed well worth it. A collection of honest and well played songs, make this is an album that may well still be listened to for many years to come. But don't forget to "Be here now".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe mir gerade die neue, remasterte Version der CD gekauft und bin glücklich damit. Zwar gibt es auf der CD nur einen "Hit", aber das hat nichts zu sagen. Insgesamt ist die Scheibe als eine Einheit sehr gut geworden, die klangliche Bearbeitung hat dem Ganzen auch gut getan. Im neu gestalteten Booklet finden sich sehr viele Informationen, auch die Texte - allerdings muss man dafür schon eine Lupe benutzen. Das ist eindeutig ein Nachteil gegenüber der guten alten Schallplatte.
Es erweist sich als Vorteil, die CD in Ruhe und auch einmal öfter zu hören, einige Feinheiten erschließen sich erst beim aufmerksamen Zuhören. Es ist natürlich keine Hitparaden-CD, aber eine CD die man sich wirklich oft genug anhören kann, die viele sehr schöne Melodien bietet.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2006
Das spektakuläre 2.Solo-Album von George Harrison wird jetzt neu veröffentlicht ! Es erschien erstmals 1973, dann 1991 als CD.Seitdem sind schon 15 Jahren vergangen und der Klang der CD ist nicht mehr zeitgemäss : zu verschwommen.Aber dafür entschädigt die neue CD umso mehr.Die Tonqualität ist vorzüglich geworden und die alten Aufnahmen hören sich jetzt wunderbar deutlich an.Dazu gibt es 2 Bonusstücke, die damals nur als B-Seiten veröffentlicht wurden.Diese beiden Lieder werden also zum ersten Mal überhaupt auf CD rauskommen.Weiterhin gibt es ein dickes Beiheft mit vielen zeitgenössischen Fotos von George Harrison.Fazit: ein wunderbares klassisches Rockalbum wird in bester Manier neu aufgelegt.Muss sich jeder zulegen !
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