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am 6. Juni 2007
John Sykes,Sänger und Gitarrist, von Blue Murder benötigte für seine beiden ersten Blue Murder Alben, leider etwas zu lange Zeit. Der Erstling mit Tony Franklin (Bass) und Carmine Appice (Drums) erschien nach seinem Whitesnake Rausschmiß 1986/87 erst im Jahre 1989. Nach dem Megaerfolg des Whitesnake 1987 Albums (Sykes komponierte und spielte Gitarre) war auch an ihm die Erwartungshaltung sehr hoch. Während das Debut von Blue Murder 2-3 Anläufe brauchte um sich in alle Songs reinzuhören, war dann der Sound von Nothing But Trouble wieder eingängiger. Das Debut war eine fette,bombastische Produktion von Bob Rock.Bei NBT setze sich Sykes selbst an die Regler.Neben Franklin und Appice,die nur als Gastmusiker aufgeführt sind,spielten Marco Mendoza (Bs.) und Tommy O`Steen (Dr.) und als Background und 1x Leadvocals Kelly Keeling die Scheibe ein. Die Songs waren immer noch typisch Blue Murder aber verdaulicher fürs erste Hören. Auch hier zeigt Sykes seine Kunst, tolle Songs komponieren zu können, doch 1987 bleibt unerreicht. We All Fall Down gehört noch heute zum Livematerial,wenn Sykes mal wieder Solo auftritt. Das Remake von Itchykoo Park ist mehr als nur gelungen. Das hätte ein richtiger Hit werden können,wenn das Album besser promotet (eigentlich wurde dafür gar nichts gemacht) vor allem, hätte dieses Album noch in den 80ern rauskommen müssen. Da hätte es sich sehr,sehr gut verkaufen müssen. Denn Anfang der 90er war der klassische Hardrock schon am Sterben. Die Hard n Heavy Szene hatte sich auch selbst das Grab geschaufelt. Zuviele Produktionen waren nur noch glatt,kommerziell und hatten keine Eier mehr. Und das Schwuchtel/Papageien Image war eh scheiße. Seit Guns n Roses die Szene betraten, war die Zukunft des Rock neu besiegelt worden. Back To The Roots, kein Glam mehr,keine Weichspülmucke, sondern Rock mit Eiern war wieder gefragt. Das tolle an Blue Murder oder SYKES,wie die Band danach umgetauft wurde, war,daß der Sound beide Seiten vereint. John Sykes komponierte Songs Marke Spät80er mit Früh80er Anleihen. Das liegt auch an seinem heavy Gitarrenspiel und Thin Lizzy Einflüsse sind ja eh beabsichtigt. Fazit: Ein Rockhilight der frühen 90er!
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am 12. Dezember 1999
Wer Thin Lizzy und Whitesnake mag , wird diese Scheibe lieben. Gitarrist und Sänger John Sykes hat mit Phil Lynott und David Coverdale gearbeitet, und das hört man. Das Songwriting ist für eine Hardrock-Platte enorm abwechslungsreich und locker, der Sound erinnert stark an "Slip of the Tongue" von Whitesnake". Ein geheimer Klassiker.
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am 26. August 2008
ich kann nicht nachvollziehen, warum die cd damals nur 3 punkte = schlafanfall bekommen hat ???? das ist hier der absolute hammer. John sykes ist in bestform ! und egal ob es we all fall down, itchycoo park oder das geniale cry for love ist, die stücke sind absolut genial ! wer slide it in von whitesnake oder andere melodic bands aus den 80igern mag, der sollte wirklich sofort zugreifen !!!!!!! und herr staude ! weiterschlafen !
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am 3. August 2007
Das zweite Meisterwerk von BLUE MURDER steht dem Debüt in nichts nach und überzeugt mit den selben Stärken: superbe Gitarrenarbeit, tollen Rhythmen, phantastischem Gesang. Es wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben, warum JOHN SYKES (Gesang / Gitarre, Ex-WHITESNAKE, THIN LIZZY, TYGERS OF PAN TANG), TONY FRANKLIN (BASS, Ex-THE FIRM) und CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-BLACK SABBATH) mit diesen beiden Meisterwerken (andere Worte sind dafür zu schwach) nie den Durchbruch schafften.

Dabei verbindet alleine schon der Opener WE ALL FALL DOWN alles, was Heavy Metal ausmacht. Toller Drive, eingängige Gesangsmelodie und eine Gitarrenarbeit zwischen THIN LIZZY und WHITESNAKE, die viele Hobbygitarristen in die Verzweiflung und viele Profis in Erklärungsnotstand treibt. Und auch die Coverversion des SMALL FACES Klassiker ITCHYCOO PARK braucht Vergleiche mit dem Original nicht zu scheuen. CRY FOR LOVE hätte auch auf den damaligen BLACK SABBATH-Alben mit Tony Martin als Sänger (THE HEADLESS CROSS oder TYR) erscheinen können. So wandelbar und doch andererseits wieder unverwechselbar waren BLUE MURDER.

Bei NOTHIN' BUT TROUBLE bleibt zudem festzuhalten, dass der Sound wesentlich frischer aus den Boxen kommt, als noch bei BLUE MURDER, das an manchen Ecken vielleicht ein wenig überproduziert war. Insgesamt gehören sowohl BLUE MURDER als auch NOTHIN' BUT TROUBLE in jede gut sortierte Heavy Metal-CD-Sammlung, die Wert darauf legt einigermaßen komplett zu sein. So - und nur so - muss Heavy Metal sein. Danke John!
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am 2. Juni 2010
We All Fall Down 4:46
Itchyoo Park 3:50
Cry For Love 6:58
Runaway 5:59
Dance 4:08
I'm On Fire 4:47
Save My Love 4:50
Love Child 5:30
Shouldn't Have Let You Go 4:11
I Need An Angel 7:03
She Knows 3:38
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