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am 9. November 2000
Diese Scheibe könnte als Insider Tip im Rockbereich empfohlen werden, da sie wirklich gut ist, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig. Schöne ist vor alle die Ballade "Before the Dawn", "Babes in Arms", "Tonite" und das abgedrehte "21.th Century Schizoid Man". Aber das Teil dürfte schwer zu bekommen sein, ich habe es auf jeden Fall eine Halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Februar 2016
Im Oktober 1979 erschien das achte Studioalbum von April Wine aus Kanada. Eingespielt haben "Harder...Faster" Myles Goodwyn (Lead & Background Vocals, Guitar), Steve Lang (Bass, Background Vocals), Brian Greenway (Lead & Background Vocals, Guitar), Jerry Mercer (Drums & Percussion) und Gary Moffet (Guitar). Produziert wurde die Platte von Myles Goodwyn und Nick Blagona. Myles Goodwyn hat die meisten Titel komponiert und getextet.

April Wine spielen einen guten Hard Rock, der schonmal in die AOR-Richtung schielt, aber trotzdem meist knackig rüber kommt.
Der Vorgänger "First Glance" (1978) war der Durchbruch für die Band in den USA (in Kanada waren April Wine schon länger erfolgreich). "Harder...Faster" setzt da an und es wird wieder melodischer, feiner Hard Rock gespielt. Los geht es mit dem Rocker `I like to rock`, ein prima Opener. `Say hello` kommt relaxt, aber wenig fesselnd aus den Boxen. Die Titel `Before the dawn` und `21st century schizoid man` werden von Brian Greenway gesungen. `21st century schizoid man` ist natürlich ein Cover von King Crimson und gehört hier zu den highlights. `Tonite` fängt ruhig an, steigert sich dann aber mit tollen Soli. Für gute Laune sorgt `Ladies man`. `Babes in arms` ist recht knackig. "Harder Faster" kommt ohne Keyboards aus, das war bei vergleichbaren Gruppen wie Foreigner, Boston und Journey anders.

Unter dem Strich finde ich "First Glance" etwas stärker. Aber auch "Harder Faster" kann insgesamt überzeugen. Es ist immer wieder erwähnenswert, wie viele gute Bands aus Kanada kommen. Leider ist das Album mit 32 Minuten Spielzeit sehr kurz ausgefallen. Dafür gibt es aber keinen Ausfall zu hören. Daher halte ich hier 4 glatte Sterne für vertretbar.
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am 3. April 2009
Aber halt nicht der Burner. Wer April Wine und handgemachten Rock mag, der macht hier nichts falsch. Aber die Band hat auch bessere Alben rausgebracht.
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