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am 1. Juni 2003
Mit „Sleeping with the past" meldete sich Elton John 1989 eindrucksvoll zurück. Er machte da weiter, wo er 13 Jahre zuvor mit „Blue moves" aufgehört hatte, auch wenn sich seine Musik jetzt ganz anders anhörte als seinerzeit „Sorry seems to be the hardest word". Und der Erfolg gab ihm Recht: Zum ersten Mal in seiner Karriere landete er mit einer Solo-Single einen UK No.1-Hit. Zuvor war ihm das nur mit „Don't go breaking my heart" gelungen, und bei diesem Song aus dem Jahre 1976 hatte es sich um ein Duett gehandelt. Nach diesem unerwarteten Erfolg stieg auch das Album, welches zuvor nur Platz 6 erreicht hatte, wieder in die Charts ein und erreichte als erstes Elton John-Album seit 1977 die Top-Position auf der Insel. Der Erfolg in den USA blieb dagegen mit einer Top 30-Platzierung etwas hinter den Erwartungen zurück. Bemerkenswert ist auch, dass die beiden Songs der Double-A-Side-Single, „Sacrifice" und „Healing Hands", bereits zuvor als einfache Singles erschienen waren und beispielsweise in Amerika jeweils nur die Top 20 erreicht hatten. Erst nach dem Re-Release wurde „Sacrifice" einer der größten Hits für Elton John - mit 5 Wochen an der Spitzenposition der UK-Charts und über 600.000 verkauften Kopien. Und auf dem Album finden sich noch weitere gute Songs, wie z.B. die dritte Singleauskopplung „Club at the end of the street" (US Top 30) oder das verträumt romantische Finale „Blue Avenue". Außerdem ist die Zusammenstellung der Songs stimmig, was vor allem beim Vergleich mit den beiden Bonus-Tracks auffällt. Nur wenige seiner Alben bestechen durch eine solche Harmonie, wodurch man sich, trotz der vielen Synthesizer-Sounds, fast in die frühen 70er versetzt fühlt.
Mein Fazit: Nach einer langen Durststrecke befand sich Elton John am Ende der 80er Jahre endlich wieder auf dem Niveau, von dem er sich über ein Jahrzehnt zuvor verabschiedet hatte, und das er seitdem auch nur bei „The One" und der aktuellen LP „Songs from the West Coast" wieder erreicht hat. Damit ist und bleibt „Sleeping with the past" ein Meilenstein in seiner beispiellosen Karriere und sollte jede gute CD-Sammlung schmücken ! ! !
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am 11. Oktober 2002
Der Meister Ende der 80 in absoluter Hochform. Ein superabwechslungsreiches Album, dass mit "Durban Deep" schon nen richtigen Knaller zum Anfang hat. Anders als bei Alben fällt es hier schwer, einen Song herauszufinden, den man NICHT mag. Gute-Laune-Songs wie "Club At The End Of The Street", "Sleeping With The Past" und "I Never Knew Her Name" sind gepaart mit Superballaden wie "Sacrifice", "Amazes Me" und "Blue Avenue". Nicht alles, was Elton in den 80ern prodzierte, war hochklassig, aber dieses Album ist es definitiv. Kaufen!
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Elton's last album of the eighties contains strong R+B influences. Although the album sold quite well upon its original release, making the top ten in the British album charts, this was despite the lack of singles chart action. The first single from the album, Healing hands, barely dented the British top fifty while the follow-up, Sacrifice, didn't even get that high. All that changed a few months later when Elton announced a plan to pair Healing hands and Sacrifice as a double-A side with proceeds going to AIDS charities. This produced the desired results, not only for the charities but also for the music. The British public bought the single in their droves, making Sacrifice their preferred track and taking it to number one in the singles chart. So by giving his royalties to charity, Elton made the very top of the British singles chart for the first time as a solo singer, having previously made it via a duet with Kiki Dee. He had also made number one with several singles back in the seventies.

With its somewhat belated success, Sacrifice became the focal point of this album, which has much to commend it. The opening track (Durban deep) is performed from the perspective of a South African coalminer reflecting on his unhappy lot. Well, I guess somebody has to dig the coal out of the ground but I'm glad it's not me, though in my present circumstances, I'd consider it if the option were available. Actually, coalmining is largely consigned to history anyway (the last remaining Leicestershire mines closed in the early nineties) so it's not an option.

Another double-sided single (Whispers, Club at the end of the street) was released as a single but made little impact. Both are excellent album tracks but I'm not surprised that they failed as a single. Of the remainder, two tracks (Amazes me, I never knew her name) are particularly noteworthy. Two excellent bonus tracks (Dancing in the end zone, Love is a cannibal) don't get a mention in the liner notes to this re-issue, but they are up to the standard of the main album, something that can't always be said of such bonus tracks.

This is a wonderful album although I'm not sure where it stands compared to Elton's many (mostly excellent) albums. If you're a committed Elton fan, you'll certainly regard this one as essential. I wouldn't be surprised to learn that some people think that is is Elton's best album ever. There are certainly a few that I rate more highly, but this would probably make my top ten among Elton's albums.
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am 25. November 2013
Ebenfalls ein "Muss" für Elton John Fans. Auch hier ist das CD-Cover nicht wirklich gelungen, vor allem wenn man die CD verschenken will (Original ist das Cover nur weiss mit schwarzer Schrift).
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am 13. September 2011
"Sleeping With The Past" gehört zu den besten Alben von Elton John - und das will bei ihm ja schon etwas heißen!

Neben dem UK-#1-Hit "Sacrifice" enthält das Album die Single-Hits "Healing Hands" und "Club at the end of the Street". Aber die meisten Songs dieses Albums hätten das Zeug zu einer Single-Auskopplung gehabt.

Das Album ist typisch für Elton John und wer seinen Stil mag, sollte dieses Album unbedingt hören.

Ein Höhepunkt seiner Karriere. Nach "Two Low For Zero" ist dies für mich sein bestes Werk.
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am 12. November 2001
Einmal "richtig" Elton John hören - wenn nicht mit diesem Album, dann gar nicht. Wobei man anfügen muss, dass es verschiedene Elton Johns gibt - und dieses Album repräsentiert wie kein zweites den Elton John der 80er. Kraftvoll, mit viel Klavier, mit einigem Synthie-Einsatz, mit Songs, die irgendwie alle kennen. Zum Beispiel "Healing Hands": Habe ich noch nie auf einer Best-of gefunden, trotzdem kam es mir sofort sehr bekannt vor. Und spontan fängt man an, mitzusingen.
Auf dem Album ist auch der Klassiker "Sacrifice" (nach wie vor wunderschön) drauf; ebenso sanft auch "Amazes me", mitreissend dagegen "Club at the End of the Street".
Allen, die den Elton John der 80er lieben, sei dieses Album empfohlen.
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am 4. Juni 2002
Das Album "Sleeping with the past" von 1988 ist eines der besten, wenn nicht das beste, dass er in den achtzigern aufgenommen hat. Auf ihm finden sich tolle Klavier- und Keybordelemente, die typisch für Elton John sind, wieder. Neben mitreißenden Songs wie: "Healing Hands", "Club at the end of the street" und "I never Knew her name" bietet dieses Album auch schöne Balladen, z.B.: "Sacrifice" und "Blue Avenue". "Sleping with the past" kann man einfach runterhören, ohne das man den drang verspührt ein Lied zu überspringen. Elton John Hat eine perfekte Abstimmung zwischen ruhigen stücken und schnellen, mitreißenden Songs gefunden. Auf diesem Album ist für jeden was dabei und auch Leute, die Elton John's Musik nicht mögen, werden positiv überrascht sein. Es ist sein Geld wirklich wert, also auf in den CD-Laden.
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