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am 13. März 2002
Der klassisch angehauchte Opener leitet "Irritation" - ähnlich die CD ein. Was danach kommt ist im wahrsten Sinne des Wortes der Hammer. Mit Push stellen sich Helloween sebst ein neues Härtelimit auf. Die verzerrten Vocals und der treibende Sound reißen einen sofort mit. Falling Higher erinnert sehr an das Material von Master of the rings und geht ins Ohr. Hey Lord! ist einer der größten Hits, die Helloween je geschrieben haben, weshalb es mir vollkommen unverständlich ist, warum er auf der "treasure chest" best-of fehlt. Revelation greift wieder die Härte von Push auf und bietet wieder einige Hammer-Riffs vom feinsten à la Mission Motherland. Time ist mit Windmill und a tale that wasnt right die beste Ballade, die Helloween je geschrieben haben. I Can liegt auch wieder dieses treibende Element zugrunde, so hart wie Push ist es aber auf keinen Fall. A Hand full of Pain zeigt, welches Potential in Andi Deris' Stimme vorhanden ist und der lateinische Song Oh laudate dominum überzeugt durch seinen Text und den witzigen Riffs. Einzige leichte Durchhänger auf der Platte sind der durch den etwas misslungenen Refrain nicht ins Ohr gehen wollende Midtempo-Song Dont spit on my mind sowie der eher durchschnittliche Finisher Midnight Sun. Insgesamt muss man sagen, dass Helloween mit dieser Platte der absolute Abschuss gelungen ist, sie sprechen durch die neu gewonnene Härte auch härtere Gemüter an. Dass das ganze nur stellenweise an alte Helloween Scheiben erinnert, ist nach 12 Jahren verständlich. Trotz allem erinnern mich einige Songs an die Walls of Jericho-Ära mit den schnellen, treibenden Speed Metal Krachern. Mein Tip: Zulangen!
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am 1. Januar 2003
Spätestens bei diesem Album kommt die Weiterentwicklung Helloweens so richtig zu Tage. Schon mit einem riff-lastigen Song wie "The Time Of The Oath" auf dem Vorgänger konnten Helloween eine neue Seite an sich zeigen und das wird nun bei "Better Than Raw" fortgeführt. Schon der erste Song "Push" haut einem mit verzerrtem Gesang und unglaublicher Geschwindigkeit die Birne weg und bei dem absoluten Highlight des Albums, dem mit Tempowechseln und fetten Soli ausgestatteten "Revelation" wird die Thrash-Keule ausgepackt. Total geil! - Dennoch wird der traditionelle, typische Helloween-Speed-Metal nicht völlig begraben, wie man anhand von Tracks wie "Falling Higher", "Hey Lord!" oder dem sehr geilen, fröhlichen "Laudate Dominum" (coole Idee mit den lateinischen Lyrics) erkennen kann. Etwas schwächer vielleicht "I Can" - keineswegs allerdings ein schlechter Song.
Ziemlich untypisch für Helloween, aber ebenfalls großartig gelungen ist das düstere "Don't Spit On My Mind", mit einem intelligent eingebauten Keyboard-Solo. Überhaupt treten bei dieser CD öfter als zuvor vereinzelte Keyboard-Sounds auf, die eine gute Atmosphäre erzeugen und mehr Abwechslung bieten.
Auch eine Ballade ist mit "Time" wieder mal am Start, die einmal mehr zeigt, was für begnadete Songwriter Helloween sind.
Das Finale bietet jedoch das ziemlich harte, hymnenartige "Midnight Sun", das noch einmal zum Bangen auffordert.
Fazit: So viel Abwechslungen wie auf "Better Than Raw" gab's bei Helloween wohl noch nie! Es sollte Helloween gelungen sein, mit diesem Album sowohl ihre alten Fans anzusprechen, als auch die, die gerne härtere Sachen hören. Supergeile Scheibe!
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am 15. November 1999
Nach dem superben Vorgänger "The Time Of The Oath" fällt "Better Than Raw" leider etwas ab. Nach einem furiosen Intro kracht "Push" aus den Boxen. Für meinen Geschmack übertreiben es die Kürbisköpfe hier ein wenig mit der Härte. Bis auf einige andere Stellen auf der CD bleibt es jedoch eher die Ausnahme. Die Single - Auskoppelung "I Can" ist einfach gestrickt und bleibt sofort im Ohr hängen. Hier zeigt sich die Stimmvielfalt von Sänger Andi Deris. Mit "Laudate Dominum" haben die Speed - Metaller erstmals einen Text auf Latein verfaßt. Leider weist das Album an einigen Stellen songwriterische Schwächen auf, was dafür sorgt, dass das Album nicht ganz so rund wie der oben erwähnte Vorgänger ausgefallen ist.
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