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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2002
Ein Klassiker ist diese Aufnahme in der Tat. Für mich ist sie ein Meilenstein der Rock-Musik. Und wenn ich vom aktuellen Einheitsbrei des Hitparaden-Pop einmal abschalten möchte, dann ist diese Aufnahme gerade richtig.
Diese Platte ist nicht sehr gut zum 'Nebenher-Hören' geeignet, dazu ist die Musik zu komplex und zu wenig eingängig. Intensives Zuhören wird aber belohnt mit dauerhaften musikalischen Eindrücken. Beeindruckend finde ich es auch, dass Mike Oldfield bei dieser Aufnahme ausser ein paar Trommeln alle (wenn ich richtig informiert bin, an die 70) Instrumente selbst spielt. Der sich über mehrere Minuten immer weiter zum Ende steigernde part I ist legendär, Anklänge von Philip Glass sind in der sehr repetitiven Struktur erkennbar.
Auf der neu vorliegenden Remastered-Version ist der Klang deutlich verbessert, so dass die Dramatik der Musik noch besser rüberkommt als auf der ursprünglichen Veröffentlichung.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2004
Wenn ein Album den sehr hochgegriffenen Titel "Meilenstein der Musikgeschichte" verdient, dann dieses Album aus dem Jahre 1972. Ein unvergleichlicher Geniestreich des Herrn Oldfield, der das ganze Werk damals weitestgehend im Alleingang aufgenommen hat. Atmosphärisch, rhythmisch, mitreissend, versponnen, komplex, emotional, voller genialer Melodien und insgesamt von unglaublicher Dramaturgie...einfach in jeder Beziehung höchst inspiriert und genial. Etwas, das sich einfach nicht wiederholen lässt, etwas Einmaliges, Unvergleichliches (ob ihrs glaubt oder nicht...ich übertreibe keineswegs). Als Musikliebhaber und -kenner kommt niemand an dieser Aufnahme vorbei. Sehr empfehlenswert vor allem remastered. Wenn nicht hier 5 Sterne, wo dann???
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2002
Als der blutjunge Mike Oldfield 1973 mit diesem Werk debü-
tierte, wurde er von nicht wenigen als Genie betrachtet.
Instrumentalmusik, die so recht in keine Schublade zu passen
schien - Oldfield hatte auf bisher ungekannte Weise zeitge-
nössische "ernste" Musik mit Elementen aus Pop, Rock und Folk
verschmolzen, hatte auf Gesang und Text (fast) ganz verzichtet,
hatte hitparadentaugliche Songstrukturen und eingängige Melodien
einfach ignoriert, hatte schließlich ein ganzes Orchester an
elektrischen und mehr oder weniger geläufigen akustischen Instru-
menten (fast) eigenhändig eingespielt - und damit, allen schein-
bar unverrückbaren "Gesetzen" des Musikbusiness zum Trotz, einen
phänomenalen Welterfolg gelandet.
Freilich ist nicht zu überhören, daß diesem Werk ein gewisser
innerer Zusammenhang oftmals fehlt - das ganze wirkt weniger wie
eine durchstrukturierte Komposition, als vielmehr wie eine An-
einanderreihung einzelner klanglicher und melodiöser Geistes-
blitze, die Oldfield allerdings so geschickt montiert, daß die
Faszination der dargebotenen musikalischen Vielfalt solche Ein-
wände bei weitem übertrifft.
Insgesamt ein Werk, das von seiner Frische und sprudelnden Krea-
tivität auch nach fast 30 (!) Jahren kaum etwas eingebüßt hat.
Ein Meilenstein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 1999
Mike Oldfield's legendäre Tubular Bells ist die Art von Musik die jeder unterschwellig kennt, weil sie ständig bei Dokumentationen oder wissenschaftlichen Sendungen als Hintergrundmusik benutzt wird. Am eindringlichsten ist es mir einmal bei einer Doku über Ameisen aufgefallen, zum gewussel der Tierchen paßt der Einstieg der Tubular Bells aber auch wirklich perfekt. Die sich ständig wiederholenden Glöckchentöne....Der Meister spielt auf dieser Platte eigentliche alle Instrumente selbst. Zur fortlaufenden, sich immer wieder verändernden Melodie setzen die Instrumente kurze Zeit ein und verschwinden dann wieder um Platz für die nächsten Töne zu schaffen. Die Tubular Bells halte ich nach wie vor für eine recht eigenwillige Leistung Oldfields, die auf ihre Art aber hervorragend ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2013
Da dieses Meisterwerk des bei Veröffentlichung gerade einmal 20-jährigen Multiinstrumentalisten Mike Oldfield wohl allgemein bekannt sein dürfte,zur Musik nur kurz:
Das 1973 beim damals jungen Virgin-Label erschienene Album besteht aus zwei Teilen,ist ein reines Instrumentalalbum,vermischt verschiedene Musikstile,wie Rock,Folk,besitzt durchaus Elemente der klassischen Musik und wurde vom Künstler praktisch allein eingespielt.
Neben diversen Gitarren spielt er ua Mandoline,Percussion,Violine,Glockenspiel und auch die prägnanten "Röhrenglocken".
"Tubular Bells" war und ist ein Megaerfolg,wurde mit unzähligen Preisen bedacht und gilt zu Recht als wichtiger Teil der Musikgeschichte.
Wer es nicht kennt,sollte dies schleunigst nachholen;ich habe nie jemanden kennengelernt,der es nicht zumindest mochte.

Die Liste der Veröffentlichungen ist riesig.
Auf orchestrale Neuinterpretationen, "Tubular Bells 2" und "TB 3" gehe ich nicht weiter ein,da dies neue Alben sind,die,deutlich später erschienen,mit dem eigentlichen "Tubular Bells" nur am Rande zu tun haben.
Die Aufnahme ist,da im Overdub-Verfahren aufgenommen und altersbedingt nicht perfekt,auch die Abmischung nicht,dennoch kann man sie auch klanglich durchaus genießen.
Vinyl: Ich besitze eine Pressung aus den 70er Jahren und bin sehr froh darüber,da sie klanglich der Maßstab ist,neuere Pressungen sind häufig anders abgemischt und zudem sind die Preßwerke heute wohl deutlich schlechter als damals.Traurig,aber wahr.
Digital:Die erste CD-Veröffentlichung war klanglich katastrophal,der Musik unwürdig.
1998 führte Simon Heyworth (Chop èm Out),der auch an der Aufnahme von Tubular Bells beteiligt war, ein Remastering durch,welches eine deutliche Klangverbesserung brachte.Die "Limited Edition" ist daher durchaus empfehlenswert,auch wegen der wunderschönen Aufmachung.
Schon 2000 gab es ein weiteres Remastering von ihm mit einer HDCD-Codierung.Auf entsprechend ausgerüsteten CD-Playern kann dies zu einer leichten Verbesserung führen;die CD ist aber auch auf jedem anderen CD-Player abspielbar,nur mit weniger Dynamik und Auflösung.
2002 erschien dann eine Hybrid-SACD (Double-Layer,dh eine Schicht ist eine normale CD,kann also auf jedem CD-Player abgespielt werden,die andere Schicht wird nur von SACD-Playern erkannt,welche extrem höher auflösen können).Die CD-Schicht entspricht dem Remastering von 1998.Das SACD-Remastering wurde auch von Heyworth durchgeführt.Diese SACD enthält auch die uralte Quadro-Abmischung (vierkanal).
Eine SHM-CD gibt es auch,dabei wird ein besonders hochwertiges Trägermaterial eingesetzt,das soll zu einem besseren Klang beitragen.
Da ich die SHC und Japan-Pressungen nicht kenne,kann ich zum Klang derer nichts sagen.
2003 entschloß sich MO,das gesamte Album noch mal komplett aufzunehmen,um Details,die ihm nicht mehr gefielen,zu perfektionieren.
Dabei ging allerdings,nicht nur nach meiner Meinung,vieles vom Zauber der alten Aufnahme verloren.
2009 sah das MO wohl genauso und entschloß sich,die alte Aufnahme neu abzumischen,um Fehler,die ihm bei der Abmischung 1973 unterlaufen sind,zu eliminieren.Diese Überarbeitung kam wesentlich besser an,als die komplette Neueinspielung,wurde aber auch zwiespältig gesehen.
Welche der beschriebenen Versionen am besten gefällt,muß jeder selbst entscheiden.
Ich persönlich höre die gute alte Vinylpressung aus den 70ern mit Genuß,halte aber auch die 2000er (HDCD) und 98er Remasterings für recht ok.
Wer einen guten SACD-Player besitzt ist wg der überlegenen Datendichte mit der SACD am besten bedient.
Mit der Neuabmischung und der Neueinspielung kann ich mich überhaupt nicht anfreunden,da es sich um ein Stück Musikgeschichte handelt,an dem man für meinen Geschmack nicht "herumändert".Das gilt auch für irgendwelche neuen Surroundabmischungen.An einem sanften,gut durchgeführten Remastering,welches den Charakter der Musik erhält,habe ich allerdings nichts auszusetzen.
Aber egal für welche Abmischung,Aufnahme,welches Mastering,welche Auflösung man sich nach persönlichem Geschmack entscheidet,
eines ist klar:Diese Musik ist zeitlos und wird häufig auch von Hörern geschätzt,die sonst in anderen Musikrichtungen zu Hause sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1998 feierte Tubular Bells seinen 25., Mike Oldfields Geniestreich wurde zu diesem Anlass von den Originalbändern aufwändig remastered. Sehr klare Klangqualität, welche gerade auch im Hintergrund spielt.

Die so genannte 'limited edition' fügt in einer Art CD-Buch Informationen darüber an; daher ist es wohl ein Muss für die Hardcore-Tubular-Bells-Fans. Wie entstand die Aufnahme, was hat es mit dem Aufnahmestudio in einem Wohnhaus zu tun, wie haben die mit einem Sechzehnspur-Apparat eine so komplexe Musik aufnehmen können, und das in hauptsächlich einer Woche? Wer ist der Ansager der Instrumente? Wieviel Instrumente spielte Mike denn jetzt nun? Welche nicht? - Das wird tatsächlich alles beantwortet (aber hier natürlich nicht verraten).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2005
Seit über 30 Jahren gibt es dieses Album nun. Es hat mich schon fasziniert und in Bann geschlagen als es damals auf den Markt kam und es ist IMMER noch Gänsehautmusik für mich. Einfach genial gelungen und wahrscheinlich nicht zu toppen. Für mich ein Muss in jeder Musiksammlung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2012
"Tubular Bells", was soll man zu solch einem historischen Album noch schreiben, welches den damals
20-jährigen Mike Oldfield weltberühmt machte, und dies nicht nur durch die Verwendung der Musik
im Horror-Klassiker "Der Exorzist". Und das Album ist dabei nicht nur unter Fans des progressive
Rock bekannt, sondern noch weitaus populärer. Meine Kritik fasst nochmal alle Elemente des
Albums zusammen. Dabei habe ich das Album allerdings nie aus dem historischen Kontext heraus
beschreiben können, da ich erst über eine Dekade nach seinem erscheinen geboren wurde. Trotzdem
beschreibe ich die mir am wichtigsten erscheinenden Bestandteile:

Mike Oldfield hat fast jedes der über zwanzig Instrumente selbst gespielt und das ganze
Album komponiert. Eine wahre Meisterleistung. Das Album beginnt mit E-Piano und Keyboards, die
ein Thema im 15/8-Takt immer spannender ausarbeiten. Die Instrumentenvielfalt wird gesteigert, unterschiedliche,
aber harmonisch passende Spuren überlagern sich. Zur Spannungserhöhung wird ein schriller Orgelakkord immer
wieder an unerwarteter Stelle eingeworfen. Bass, Akustische Gitarren und Flöten treten hinzu, auch die E-Gitarre
fängt an zu solieren. Die Spannung weicht einer fröhlichen Melodie, und ersten Oldfieldschen Ausflügen in Richtung
Weltmusik. Es gibt dynamischere Parts mit höherer Intensität, sowie gelassene Passagen, die aus purer Leichtigkeit
und purem Schönklang bestehen. Ganz kultig ist der ab der 17.Minute beginnender Part, der von blubberndem
Bass getragen wird. Ein Herr Vivian Stanshall ist dabei zuständig für Instrumentenansagen, an denen jeweils ein von
Oldifeld auf dem angesagtem Instrument gespieltem, gleichem oder leicht variiertem Motiv angereiht wird. Der Höhepunkt
sind dann die Schläge auf den Röhrenglocken(engl.: Tubular Bells), die letztendlich weiblichen Vocals weichen, die
den ersten Part ausblenden lassen.

Part Two erweckt Assoziationen, bestehend aus grüner, freier Natur, in der bunte Vögel über dem Rasen schweben oder
von Baum zu Baum bzw. von Busch zu Busch hüpfen. Erzeugt wird diese Bild durch optimistisch klingende, aber
relativ komplex verflochtene Gitarren und Keyboards. Ein Beispiel fröhlicher, aber nahezu kitschfreier Musik. Auch
hier gibt es ruhige, hektischere und hymnische Parts. Ein letzterer taucht bei ca. Minute acht auf, in dem über klirrenden
Mandolinen weibliche Vocals triumphieren. Kurz vor Ende der zwölften Minute taucht dann noch ein hervorzuhebender Part
auf, in dem über Drumgepolter eine seltsame Stimme wirre Laute von sich gibt. Soweit ich richtig informiert bin, soll das
eine Unterhaltung mit Toten andeuten. Wenn dem wirklich so ist, dann stehen das dazu gespielte, fröhlich klingende Klavier, sowie
die sehr rockige Gitarre den wirren Stimmen im Widerspruch. Soll dies etwa eine surreale Stimmung erzeugen? Wenn ja, dann gelingt
dies auf geniale, humorvolle Weise. Aber der 17.Minute wird es dann sehr entspannt, nahezu sphärisch, mit stimmungsvollen
Gitarrenklängen, die in sanften Orgelakkorden münden. Doch Mike Oldfield wäre nicht Mike Oldfield, wenn sich nicht noch
ein humorvoller, schwungvoller, Part anreihen würde, der Country mit Irish Folk verbindet.

Insgesamt eine Top-Leistung, die ein Solokünstler erstmal nachmachen muss. Leider geht mit dem Erscheinen dieses
Albums auch ein Oldfieldsches Trauma einher, aus dem sich der Meister seit Jahren lösen will, indem er immer
wieder neue Versionen des seiner Ansicht nach fehlerhaftem Erstling kreieren muss, in dem Glauben irgendwann
zu absoluter Perfektion zu gelangen. Dabei misachtet er jedoch, dass gerade die Ecken und Kanten sein erstes mit
ausmachen.

Anspieltip(s): Gibt es bei solchen Alben nicht...

Vergleichbar mit: Hergest Ridge, Ommadawn, Incantations

Wertung: 13/15

Datum: 07.05.2012
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2002
Endlich gibt es die Originalaufnhme der "Tubular Bells" von Mike Oldfield auf CD zu kaufen.Trotz des Alters der Aufnahme ist der Klang der "remasterten" CD sehr gut.Das die Tubular Bells eine der besten Kompositionen des 20.Jahrhunderts sind muss ich hier nicht erwähnen,auch das Mike Oldfield einer der besten Musiker unserer Zeit ist.Diese Aufnahme ist zugleich ein pures Zufallsprodukt,da Mike Oldfield die "T.B." in nur einer(!) Woche aufgenommen hat und somit zum Grundstein einer grandiosen Karriere wurde.Für alle "Oldfield-Fans"...einfach kaufen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2002
Klar, man hört Mike Oldfield und denkt an "Moonlight Shadow" und natürlich an "Tubular Bells". Ein ganzes Jahr lang hielt sich diese CD nach ihrer Veröffentlichung 1973 an der Spitze der britischen Charts, bevor es von "Hergest Ridge", Oldfields zweitem Album "entthront" wurde. Warum ist das so? Antwort: CD in den CD - Spieler legen und hören! Die gesamte Platte überzeugt sofort. Angefangen bei dem minutenlangen, hypnotisierenden aber nie langweilig werdenden Gebimmel, bevor es einen in andere Klangwelten lässt. Was dann kann kann und möchte ich nicht beschreiben. Hören Sie es sich am besten selber an und finden sie ihre eigenen Worte (es sei denn natürlich, sie sind einfach nur sprachlos ...) Am Schluss des zweiten Liedes wird man schließlich durch das immer schneller werdende Western - Stück zurück geholt, man sieht auf die Uhr und denkt "schon vorbei", oder man denkt sofort "NOCHMAL!!!".
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