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am 8. April 2008
DAS Album der Punk-New Wave-Ära schlechthin - und ein Felsen in der Rock-Brandung.
Debbie Harry und Band gossen hiermit das Straßengefühl der Großstadt in schneidende Pop-Punk-Kracher... dass war also das düstere New York der Endsiebziger. Stalker-Fantasien ("One way or another"), Garagen-Band-Leben ("Will anything happen"), Cliquen-Getue ("Sunday Girl"), Avantgarde ("Fade away and radiate") oder Hass-Tiraden ("Just go away"). Und "Heart of glass", eins der ersten Crossover-Stücke überhaupt, Disco meets New wave, Nummer eins um die ganze Welt herum. Und dann noch mehr Hits: Der aggressive Opener "Hanging on the telephone" und "Picture this". Irgendwie ein Rätsel, wie eine Band so perfekt den Zeitgeist bündelte, wie Debbie Harry mit ihrer Stimme scheinbar mühelos von Eiseskälte zu purer Verzweiflung wandelt. Gehört in jede Musik-Sammlung.
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am 13. Juni 2000
Dieses Album kann man als das wichtigste Blondie-Album bezeichnen, denn es war 1979 der Durchbruch weltweit, dank "Heart Of Glass", "Sunday Girl" und all den wunderbaren Hits auf der Scheibe. Zuvor gehörten Blondie zu der New Wave-Szene New Yorks, aber dank diesem Album verließ man die verrauchten Kellerclubs, in denen man die punkige Musik der frühen Tage gespielt hatte, um die Arenen der Welt zu sehen - für die nächsten Jahre, was zur Auflösung 1982 führte. Bis dahin gehörten Blondie zu den größten Rock-Acts ihrer Zeit. Auch dank diesem von Mike Chapman produziertem Werk, dass mitten in die Disco-Zeit platzte und einschlug wie heute Britney Spears, nur dass auf DIESEM Album auch gute Musik ist. Definitiv kaufenswert!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. April 2016
--- Inhalt & Kritik ---

PARALLEL LINES ist das Überalbum von Blondie. Es ist kommerziell gesehen nicht nur das erfolgreichste der Band, sondern enthält mit HEART OF GLASS auch ihren größten Hit. Das Werk, das gerne als Beispiel für den New Wave genannt wird, ist aber viel mehr als eine bloße Verkaufszahl. Es ist ein von Mike Chapman sehr gut produziertes Album, in denen die zwölf Stücke fast schon zu einer einheitlichen Masse vereint werden... sowohl melodisch als auch inhaltlich, von Langeweile auch nach fast vierzig Jahren keine Spur.
In den Songtexten mimt Sängerin Debbie Harry die absolute Powerfrau, die von ihrer Liebe nicht ablassen kann. In meinem Anspieltipp, dem knackig-kurzen Eröffnungslied HANGING ON THE TELEPHONE, wirkt das Ganze noch harmlos, während ihr Verhalten in der rockigen Singleauskopplung ONE WAY OR ANOTHER mit seinen starken Gitarrenriffs manische Züge annimmt und ihren Schwarm auf Schritt und Tritt verfolgt. Natürlich kann man ihr Gebaren nicht Ernst nehmen. Es zeigt jedoch, was für eine selbstbewusste Sängerin Debbie Harry seit jeher ist, die anderen expressionistisch veranlagten Künstlerinnen wie Madonna die Tür geöffnet hat. Schließlich war war solch ein aufreizendes Image im Musikbusiness, das eine gewisse Macht gegenüber Männer ausstrahlt, Ende der Siebziger nicht gerade ein alltägliches.
Auf PARALLEL LINES gibt es aber nicht nur harte Seiten, sondern auch weiche. PICTURE THIS und FADE AWAY AND RADIATE sind wunderschöne Rockballaden mit einem treibenden Schlagzeug über das Verliebtsein und Herzschmerz. Debbie Harrys gesangliche Darbietung passt sich dem Format des Liebesliedes an und wird zu einem lieblichen Hauchen, das voller Gefühle steckt. Sehr charmant ist auch das ruhige SUNDAY GIRL, das durch seine Leichtigkeit gute Laune verströmt und die positive Grundstimmung von PARALLEL LINES festigt.
Soundtechnisch fällt eigentlich nur ein Titel aus dem Konzeptalbum heraus: HEART OF GLASS, ausgerechnet der größte Hit der Band Blondie. Der synthetische Anteil, der in diesem Track in den Vordergrund tritt, macht aus der rockig-punkigen Grundstruktur des Songs ein Discolied, in welchem die E-Gitarren und das Schlagzeug eher verhalten im Hintergrund spielen. Das ist New Wave, wie er im Buche steht. Das war damals innovativ und hat heute Kulturgutstatus.

--- Zur Vinyl ---

Letztes Jahr wurden die ersten fünf Studioalben von Blondie erneut auf Vinyl herausgegeben. Im Falle von PARALLEL LINES hat man sich beim Replika-Gedanken wirklich viel gedacht. Das blaue Chrysalis-Label der Erstveröffentlichung findet man auch auf der 2015er Ausgabe des Albums. Aus dem originalen Einleger der Platte, auf dem die Songtexte und das Streifendesign des Covers wiederkehren, hat man ein dickwandiges Inlay gemacht, in welchem die dicke 180-Gramm-Scheibe ohne irgendwelche Unebenheiten und Fusseln steckt. Das Inlay ist genauso stabil wie die Plattenhülle, weswegen es glatt als eigenes Cover durchgehen könnte.
Klanglich scheint man auf Nummer sicher gegangen zu sein. Ich konnte zur Erstpressung aus dem Jahr 1978 keine Unterschiede feststellen. Ein Glück, denn das Album hat damals schon super geklungen. Die Lautsprecherspiele in ONE WAY OR ANOTHER sind beispielsweise nach wie vor so vorhanden, wie man sie kennt. Von angehobener Lautstärke oder unerträglichen Höhen keine Spur, das Teil hätte so auch 1978 im Laden stehen können... Wären da nicht zwei gravierende Unterschiede.
Erstens hat man die LP mit der längeren Discoversion von HEART OF GLASS versehen, die knapp sechs Minuten geht. Die ursprüngliche Version hat eine Laufzeit von knapp vier Minuten, die damals auf den ersten Chargen von PARALLEL LINES zu finden war. Mit dem Erfolg der HEART OF GLASS-Single wurden die späteren Pressungen aber schon damals mit der längeren Fassung bedacht, was die Erstauflage zu einem Sammlerstück macht. Ich habe sie letztens für einen schmalen Taler auf dem Flohmarkt erstehen können und finde, dass die kürzere Version der vorliegenden deutlich unterlegen ist. Der Instrumentalteil zum Schluss des Liedes ist schon eine Hausnummer. Eine, die Spaß macht und das Discofeeling von HEART OF GLASS verstärkt.
Zweitens ist die Cover-Repro recht misslungen. Solch dunkle Schatten hatte Debbie Harry bei der Veröffentlichung nicht im Gesicht. Die Farbgebung ist generell viel zu dunkel. Offensichtlich handelt es sich bei der Aufnahme um einen (schlechten) Scan der Original-LP, den man nicht weiter bearbeitet hat. Schade!
Der beigelegte Downloadcode, der die zwölf Songs in hochqualitativen 320 kBit/s für den Alltagsgebrauch auf dem MP3-Player parat hält, kann darüber nur bedingt hinwegtrösten. Zudem hat man bei meinem Exemplar im Presswerk nicht aufgepasst. Der Downloadschlüssel ist auf der falschen Vordruckkarte gelandet, der auf das Indielabel Born Bad Records verweist, mit dem Blondie nichts zu tun hat. Auf dem schwarzen Aufkleber der Hülle wurde glücklicherweise auf Back to Black Vinyl verwiesen, wodurch ich meinen MP3-Code nach eifrigem Grübeln endlich einlösen konnte.

--- Fazit ---

Eigentlich wollte ich nur die Singleauskopplung ONE WAY OR ANOTHER auf schwarzem Gold genießen. Stattdessen habe ich so viel mehr bekommen, denn das gesamte Album PARALLEL LINES kann sich mit seinen starken Texten und eingängigen Gitarrenriffs hören lassen. HANGING ON THE TELEPHONE gefällt mir sogar noch einen Ticken besser als ONE WAY OR ANOTHER.
Zudem befindet sich auf dem Album mit HEART OF GLASS das Aushängeschild der Band Blondie, das das Genre New Wave mitbegründet hat und welches auf dieser Pressung in seiner vollen Singlelänge von fast sechs Minuten zu hören ist.
Klanglich ist die neu auflegte PARALLEL LINES-Platte eine durchaus ratsame Angelegenheit, zumal es heutzutage recht schwierig ist, eine gut erhaltene Erstpressung ohne Knackser zu bekommen. Ich ziehe diese Ausgabe meiner Erstpressung vom Flohmarkt jedenfalls vor. Letztendlich decken sich beide Ausgaben vom Sound her. Gott sei Dank wurde das Album nicht durch den Kompressor gejagt, weswegen PARALLEL LINES seinen ordentlichen Ursprungsklang beibehält.
Nur optisch ist die Neuauflage nicht der Hingucker, welcher er einst war. Die Schallplatte ist eben ein Gesamtkunstwerk, zu der auch eine ordentliche Cover-Replika zählt, die in diesem Fall nicht ausreichend aufgearbeitet wurde. Wenigstens wurde ein hochqualitativer Downloadcode beigelegt. Man bekommt für den verhältnismäßig geringen Preis wirklich viel... alles in allem vier Sterne.
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am 10. Juli 2008
Diese sogenannte "Deluxe"- Edition ist ein schlechter Scherz, den man- so hoffe ich zumindest- nicht Blondie anlasten kann, sondern der Plattenfirma. Nichts ist hier in Ordnung: das Cover ist grauenhaft, es fehlen Bonus- Tracks (wo ist denn zum Beispiel der kaum bekannte Titel "Underground Girl", der während der Sessions zu "Parallel Lines" eingespielt wurde und auf dem Sampler "Blonde And Beyond" zu hören war oder das unveröffentlichte Duett mit Ronnie Spector, über das Deborah Harry kürzlich in einem Interview sprach ?) Wo die Instrumental- Version von "Heart of Glass " (damals die B- Seite der 12inch- Single)? Noch schlimmer aber sind die beiden Remixes von "Hanging On The Telephone" und "Fade Away And Radiate"- die sind nämlich bereits 13 JAHRE ALT und stammen von der unsäglichen Remix- CD "Beautiful", von der sich die gesamte Gruppe damals distanziert hat. Warum so ein Schrott hier ein zweites Mal unters Volk gejubelt wird, kann wohl niemand verstehen. Genauso lieblos ist das Booklet: kaum Informationen über die Entstehung der Songs (wie zum Beispiel im Booklet von "The Platinum Collection")oder die Produktion. Alles in allem handelt es sich meiner Meinung nach bei dieser CD um eine Abzocke seitens der Plattenfirma. Die Original- Songs sind super, aber für diese lieblose Zusammenstellung gibt's definitiv nur einen Stern. Und das Blondie in einer Kraut- und Rübenformation auf eine "30th Anniversary- Tour" durch England gehen mit diesem Album, lässt auch tief blicken. Irgendwie schade, dass es einfach niemand so richtig hinbekommt, den Blondie- Backkatalog liebevoll zu restaurieren.
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am 9. Oktober 2001
Mit ihrem dritten Album P.L. hatten Blondie damals einige echte Ohrwürmer im Rennen, man erinnere sich nur an den Über-hit Heart of glas. Aber die gesamte Scheibe war eine perfekte Mischung aus eingängigem aber eigenständigen Pop und kleinen angerockten Juwelen in einem ganz eigenen Stil, auch heute noch absolut hörenswert.Kult.
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am 13. August 2014
Blondie am Höhepunkt ihres musikalischen Könnens, ihre beste Platte (und "bestverkaufte NewWave-LP aller Zeiten", wem das was sagt) - genial! Jeder Track ein Hammer, nicht nur Heart Of Glass. Nie wieder in dieser Hit-Dichte erreicht. Hätte man damals nie gedacht, daß Blondie, die in erster Linie durch Front-Barbie Debbie durch Teenager-Kinderzimmer-Poster gehypt wurden, solch zeitlose Klassiker abliefern würden, die auch 25 Jahre später noch nichts von ihrer Qualität verloren haben.

Hier gibt's den ganzen Alben-Katalog (sind ohnehin nur 7) von Blondie in 2001 remasterter mit BonusTrax geaddeder Version zum Ramschpreis! Selbst wenn man die Vinyl-Ausgaben alle hat - da kann man gar nicht widerstehen. TOP!
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TOP 500 REZENSENTam 5. September 2008
Warum das, das wichtigste Werk in Blondie's Discografie ist? Ganz einfach: kompositiorisch das durchgängig beste Album, arrangementmäßig noch nicht zu glatt poliert, stilistisch vielfältig und ungeheuer konsequent und konzentriert eingespielt.
Achja, und außerdem sind noch vier Hits drauf, und der wohl beste Blondie Song ever, ,11:59'.

Pop wurde mit ,Hanging On The Telephone', ,Pretty Baby', und `Sunday Girl' zelebriert, und diese songs waren für 1978 für New Wave Fans gleichermaßen akzeptabel wie für das mainstream Publikum. New Wave Rock vom Feinsten sind ,One Way Or Another', `Picture This', `I Know But I Don't Know', '11:59', `Will Anything Happen?' und `Just Go Away'; und daß ihnen mit `Heart Of Glass' widerwillig auch noch einer der größten Disco Hits des Jahres 1979 gelang ist ein Treppenwitz der Musikgeschichte, zeigte aber auch gleichzeitig, daß New Wave Rock und Disco gar nicht so weit voneinander entfernt waren. Bei dieser Qualitätsdichte verzeiht man gern, das eher unausgegorene ,I'm Gonna Love You To' und das fade ,Fade Away And Radiate'; 10 von 12 ist ein tolle Quote.

Was bei den ersten beiden Alben zwar schon ansatzweise vorhanden war, das blühte hier zu voller Größe auf: das Gespür für tolle eingängige Melodien, verbunden mit diesem New Wave rockigen Gitarrensound. Der Nachfolger ,Eat To The Beat' konnte dieses Niveau noch fast halten, war allerdings schon deutlich weiter vom Rock weg und auch glatter produziert.

Das jedenfalls ist Blondie's Referenzwerk, an dem sie sich immer werden messen lassen müssen.
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Dieses Album habe ich mir das erste Mal noch in Vinyl gekauft. Ich war 13 Jahre alt und konnte in kürzester Zeit sämtliche Texte auswendig. Der Mix aus Punk, New Wave und Pop traf genau den Zeitgeist der späten 70-er. Wer nicht unbedingt auf rockige Nummern stand, horchte aber spätestens bei Heart of Glass auf. Die beiden kommerzielleren Lieder auf dem Album schadeten ihrem Ruf als Punkrock-Band aber keineswegs. Debby Harry kann bei den Songs ihr Stimmspektrum vollauf einsetzen und die Band unterstützt sie dabei perfekt mit klaren Gitarrenriffs. Inzwischen ist die Vinylplatte abgenutzt und wurde durch eine CD ersetzt. Auch mehr als 30 Jahre nach Veröffentlichung gehört dieses Album in jede gutsortierte Sammlung. Die CD ist zeitlos gut und verbindet bereits Generationen von Fans.

Anspieltipps braucht man bei dieser CD nicht geben. Alle Songs sind perfekt abgestimmt und bieten bei fast allen Gelegenheiten Möglichkeit des Einsatzes. Wie Debby schon singt: One way or another I'll gonna getcha ...
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am 6. September 2014
Das Album "Parallel Lines" von Blondie (1979) musste ich mir auch als CD kaufen - das gute Vinyl muss geschont werden.
Für mich ist es eines der wichtigsten Alben von Blondie - es enthält auch die Hits "Hanging On The Telephone", "One Way Or Another", "Sunday Girl" and "Heart Of Glass".
Und es war das perfekte Album für den Übergang von Punk auf New Wave.
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am 6. Februar 2011
Habe diese CD schon als LP im Regal. Für mich eindeutig das beste Album, welches Blondie veröffentlicht haben. Kein einziger Ausfall, wie auf den anderen Alben, wo man das Gefühl hat, den ein oder anderen Lückenfüller untergejubelt zu bekommen.

Wer sich eine CD von Blondie zulegen will, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei.
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