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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "We wanna feel so fine", 11. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: So Fine! (Audio CD)
Bei diesen Album bescherte man den Finnen damals schon zum ersten mal den ganz großen Erfolg, der allerdings bis heute ausblieb. Das Quartett macht es einem aber auch nicht leicht. Einerseits sind Songs wie die Pop-Hymne "Misty Man", das heavy groovende aber sehr funkige "Mad Boy" oder der Ohrwurm "To give" mainstream-tauglich wie nur eben geht, auf der anderen Seite machen sich die Jungs z.B. einen Spaß draus, den Hörer beim Hidden-Song mit wildestem Death/Grind-Gekeule aus den Socken zu pusten oder mit "Autumn" eine eigenwillige Mixtur aus Thrash-Metal und Bläser-Einsätzen zu frönen. Daziwschen sprengen Tracks "Celtic Funk" oder "Piggy in the Middle" musikalische Grenzen zwischen heiter und böse. Die Dancefloor/Ethno/Metal-Mixtur des Tieltracks ist nach wie vor legendär, genau so wie das vielerorts heute noch gespielte Cure-Cover "A Forest". So ist dies unterm Strich das wohl verspielteste Waltari-Album, dessen Strickmuster sie unter dem Einsatz von mehr elektronischem Synthie-Gepiepe ein Jahr später auf ihrem meiner Meinung nach bestem Werk "Big Bang" erst perfektionierten. Es besteht akute Suchtgefahr!
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4.0 von 5 Sternen Das hier ist wirklicher Crossover, 24. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: So Fine! (Audio CD)
Denkt man an Crossover fallen einem auf dem ersten Blick Bands wie Rage Against The Machine, P.o.d., Clawfinger, Linkin Park und Konsorten ein, doch wenn man mal ein wenig mehr nach der eigentlichen Bedeutung des Crossovers sucht, kommt man an Bands wie Faith No More, Red Hot Chili Peppers (die älteren Alben) oder aber Waltari nicht vorbei. Diese Band macht an sich vor keiner einzigen Musikrichtung halt, sei es Punk, Jazz, Death Metal, Hip Hop, Dance Beats und weiß der Geier was diese verrückten auf Finnland noch in ihr Gebräu mischen um den Begriff Crossover gerecht zu werden. Mit diesem Album konnte man das erste mal so richtig auf sich aufmerksam machen und beim Publikum punkten, gerade weil die oben genannten Musikstile alle auf einem Album teilweise sogar in den vereinzelten Songs im Mix agieren. Sicherlich muss man erstmal auf den Geschmack dieser sonderbaren Mischung kommen aber hat man dann den Dreh raus machen Songs wie "The Beginning Song", "A Forest", "Celtic Funk", "Piggy In The Middle", "Freddie Laker", "Autumn", "Rhythm Is A Cancer" und "Mysti Man" richtig viel Spaß beim Hören, natürlich sind das nur die wirklich nennenswerten Songs, auf dem Album tummeln sich ja schließlich bis zu 14 Songs. Wer also keine Scheu vor experimentellen Sound hat, sollte hier definitiv mal sich die Zeit nehmen und sich die Songs ein paar Mal anhören, damit sie sich so langsam in eure Hörgänge fressen werden.
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So Fine!
So Fine! von Waltari (Audio CD - 1994)
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