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5.0 von 5 Sternen großartiger, wüster Krautrock
"Yeti" von Amon Düül II ist ein durchaus abgedrehtes Krautrock-Album. Die Palette reicht von psychedelischen Nummern wie "Burning Sister" oder "Return of Rübezahl" über groteske Nummern ("Gulp a Sonata") bis hin zu düster-unheimlichen Experimenten wie "Pale Gallery" oder dem Titelstück...
Am 20. Februar 2002 veröffentlicht

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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warnung
Mittelmässiges Geigengedudel, quälende Gitarrensolis, überkandidelte Choreinlagen und ellenlange Eintönigkeit vergraulen mir jegliches Vergnügen an dieser CD. Nur gerade 3 kurze Stücke sind hörenswert und die sind alle auch auf der Retro 69-74 drauf, die ich Einsteigern wärmstens empfehlen kann. Yeti unbedingt vor dem Kauf...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2004 von pali


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartiger, wüster Krautrock, 20. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Yeti (Audio CD)
"Yeti" von Amon Düül II ist ein durchaus abgedrehtes Krautrock-Album. Die Palette reicht von psychedelischen Nummern wie "Burning Sister" oder "Return of Rübezahl" über groteske Nummern ("Gulp a Sonata") bis hin zu düster-unheimlichen Experimenten wie "Pale Gallery" oder dem Titelstück. "Yeti", als Improvisation ausgewiesen, ist ein langes Stück (ca. 20 Minuten), das überaus unheimlich beginnt. Der Schlagzeuger hat nicht immer das allerbeste Timing, aber überzeugend rocken tun alle auf dieser Platte versammelten Musiker. Zum Beschluß erklingt mit "Sandoz in the Rain" noch eine versöhnlich-ruhige Nummer. Eines der vielseitigsten und interessantesten Rockalben überhaupt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the best rock cd ever, 16. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Yeti (Audio CD)
das ist der ultimative wahnsinn: r&r aus münchen, psychedelisch und komplex, gotisch verrückt und brutal intensiv: die extensiven improvisationen sprengen die grenzen der kommerziellen rockproduktionen und waren für viele bands zukunftsweisend. in japan zu einer der besten recordings der rockgeschichte gekürt. super remaster von eroc !
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Yeti war ein Sound-Monster, 18. Oktober 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Yeti (Audio CD)
"Yeti" klingt heute seltsam wie vor 32 Jahren.
Die chaotische Musikkommune aus München/Allgäu war 1969-72 in den Medien das bekannteste Aushängeschild für das neue deutsche Musikbewußtsein und unkonventionelle Lebensweise, die bürgerliche Welt regte sich über die langhaarigen Kommunarden auf, die "zu dutzenden zusammenhausen". In England und Frankreich waren sie für ihre Progressivität und ungezügelte Phantasie geschätzt. Frank Zappa oder Soft Machine hören sich dagegen eingängig wie die Wildecker Herzbuben an. Die besten Tracks:
- Archangels Thunderbird war sogar eine Single, klingt sehr heavy und ausgeflippt mit Renaute Knaups Gesang
- Der Titeltrack ist wirklich ein Improvisations-Ungetüm. Ausufernde Keyboard- Gitarrenklänge und Schwelltöne, am Ende wird es ruhiger.
- Die beiden längeren Tracks der zweiten Hälfte, besonders das, wo Renate Knaup den Choral intoniert.
- Sandoz in the rain gefällt durch eine Flöte. Der Gesang Chris Karrers ist nicht so mein Fall, hätten sie besser mehr Renate K. das Mikrofon überlassen.
- Pale Gallery ist unbeschreiblich wie unheimlich.
Von den kürzeren Tracks der ersten Hälfte gefallen mir am besten die ohne Gesang und mit Karrers Geige.
Der Sound ist schwer zu beschreiben, irgendwie orientalisch, rituell, teutonisch dramatisch, ernst (ihre Todessymbolik, der Sensenmann - kurzzeitiges Kommunemitglied - verstarb tatsächlich kurz nach dem Fototermin und vor Erscheinen der Platte) oder der verkündende Gesangsstil.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warnung, 30. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Yeti (Audio CD)
Mittelmässiges Geigengedudel, quälende Gitarrensolis, überkandidelte Choreinlagen und ellenlange Eintönigkeit vergraulen mir jegliches Vergnügen an dieser CD. Nur gerade 3 kurze Stücke sind hörenswert und die sind alle auch auf der Retro 69-74 drauf, die ich Einsteigern wärmstens empfehlen kann. Yeti unbedingt vor dem Kauf anhören, sonst selber schuld...
Viel besser gefallen mir Phallus Dei oder Tanz der Lemminge (mit Bonus-Tracks) und auch die preisgünstige Live in Tokyo bereitet mehr Vergnügen als die verkorkste Yeti.
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Yeti
Yeti von Amon Duul II (Audio CD - 2001)
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