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am 12. Februar 2008
Obigen Kommentaren muss ich widersprechen ... mag sein, dass WA in einer Midlife-Crisis steckt, aber die Verfasser von diesen Kommentaren scheinbar auch.
Wolfgang Ambros kannte ich schon durch seine bekannten Lieder, aber erst "Äquator" ermöglichte mir den näheren Zugang zu ihm und zu seiner Musik, die mehr aus "Schifoan" und "Langsam wachs' ma zamm" besteht. Ich hatte bisher auch nur eine CD von ihm und es war mehr oder weniger Zufall, dass ich dann "Äquator" mein eigenes nennen konnte. Die stärksten Lieder sind "Äquator" - eine sehr kritische Betrachtung auf den länger andauernden Zustand auf der Welt und schon Live-Aid-tauglich (aber wer will's schon hören?) - "Bleib bei mir", "Der Himmel soll no' warten" und "Sei ned traurig", wobei die letzten drei sehr starke, eingehende Lieder mit Gefühl sind - einfach anhorchen! "Richtung Süden" beschreibt die Sehnsucht nach dem Wegfahren, das Ausbrechen aus dem Alltag und seine Liebe zu seiner zweiten Heimat Kenia. "A so a Nocht" ist ein typisches Ambros-Rock-Lied, solche Lieder können nicht auf einer Platte fehlen. "Kanakenzerhacken" beschreibt ein (immer noch) aktuelles Problem der Menschen untereinander. "Der Nipper" - das ist der ganz typische Erzählstil von Joesi Prokopetz (Dieser Mann hat die Texte zum genialen Erstlingwerk "Alles ander zählt net mehr..." geliefert.) Das einzig schwache Lied ist meiner Meinung nach "Warum immer i?" - aber das ist Geschmackssache.
"Äquator" ist eines seiner besten Alben - ein Kauf lohnt sich! (Ich habe die CD damals bei eBay ersteigert und bin heute immer noch sehr glücklich darüber.)
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am 25. April 2010
Äquator ist das Album, das mich seinerzeit endgültig zum Ambros-Dauerhörer gemacht hat. Klar kannte ich die bekannten Nummern aus den 70ern und 80ern. Und den Watzmann natürlich. Immerhin war es das Rustikal und dessen Aufführung im Zirkus Krone Anfang der 90er, dass die Äquator überhaupt in mein Blickfeld rückte. Und das war's dann. Nur einmal zuvor hat mich ein Album (das war Heiße Spuren von Klaus Lage - wen's interessiert) so in seinen Bann gezogen. Aber im Gegensatz zu Lage hat sich das bei Wolfgang Ambros als nachhaltig herausgestellt und bei späteren Alben wiederholt.
Den stärksten Eindruck hinterlassen hat bei mir "Sei Ned Traurig". "Warum Immer I?" ist eine Nummer, deren Text mir an DIESEN TAGEN, an denen praktisch alles irgendwie schief läuft, aus der Seele spricht.
Jede der 12 Nummern erzählt eine Geschichte. In wunderbar direkten und darum berührenden Worten erzählt und in einem musikalischen Gewand präsentiert, das teils in die Beine geht, teils einfach nur schöne, die Seele streichelnde Musik ist. Wer die Klänge guter, handgemachter Musik mag, ist bei der Äquator gut aufgehoben.
Der vielleicht prägenste Eindruck beim Anhören der Lieder war der Gedanke: "Ja, ich weiß was Du meinst".
Schade eigentlich, das die Lieder dieses Albums so selten live zu hören sind.
Aus meiner Sicht und hochgradig subjektiv: Ich finde, die Platte ist eine gute Empfehlung.
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am 1. November 2011
Ambros beweist mit "Äquator", dass er seit "Selbstbewusst" absolut und ganz und gar am Ende ist. Die Platte ist erbärmlich und eines W. Ambros nicht würdig. "Die KInder gehen zur Schule, wenn die Glocke läutet. Was gut ist ist gut und was schlecht ist, ist schlecht", ja, ja, einfach nur schlimm. "Kanakenzerhacken", einfach furchtbar. Der Mann hat seit 30 Jahren nichts Gutes mehr herausgebracht und sägt an seinem eigenen Denkmal. Traurig, finde ich. Schade, dass sich auf Grund des Renommees auch die neuen Platten verkaufen, denn sonst würde Ambros zu Recht in Pension gehen. Er hat keinerlei Berechtigung mehr, Platten aufzunehmen und würde niemals, bniemals mehr einen Plattenvertrag kriegen.
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