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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen30
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am 27. September 2002
Es fiele mir sehr schwer, sollte ich Björks Musik mit einer anderen Band vergleichen oder auch nur in eine der Schubladen des Musikgeschäfts einordnen. Sie hebt sich schon deutlich vom gängigen Einheitsbrei ab!
Da ich die Musik der 'Sugarcubes' kaum kannte, war ich recht unbedarft beim Kauf der CD, trotzdem haben mich die eher unorthodoxen, teils bizarren Arrangements und die unglaubliche Stimme Björks schnell überzeugt. Die Musik lebt von der allgegenwärtigen, seltsamerweise lebensbejahenden Melancholie, die für sich eine skurile Schönheit ausmacht und trotz ihrer Unerbittlichkeit wohlwollend auftritt. Sowohl die schnelleren als auch die ruhigeren Lieder treffen ins Schwarze. Eine wirklich gute Mischung!
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am 16. Oktober 2000
Björk's Debut ist noch vor Post und Homogenic ihr bestes Album.Da gibt es keine Schwachstellen. Mit "Venus as a Boy", "The Anchor Song" und "Play Dead" enthält es mindestens 3 absolute Pop-Klassiker. Ich bin mit den Beatles, den Stones etc. aufgewachsen und habe mit derartiger Musik wenig am Hut, aber Björk ist absulut überzeugend. Diese Stimme! Hervorragende Kompositionen. Als ich "Bachelorette" vom Homogenic Album hörte, war ich überzeugt, das sie ein Genie ist.Vielleicht ist das übertrieben. Wieviele Genies hat es in der Popmusik gegeben? Hendrix auf jeden Fall, wahrscheinlich Bob Dylan, die Beatles als Gruppe, viele waren überragend, aber Genies? Björk könnte als erste Frau dazugehören. Sie hat ja noch viel Zeit vor sich.
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am 28. März 2000
Diese legendäre Platte von Björk Guttmundsdottir, die ehemalige Frontfrau der mittlerweile aufgelösten "sugar cubes", überzeugt durch innovative Aufnahmetechniken und emotionale Qualität der songs. Die sehr privaten Gefühle von björk werden in individuelle Geräuscharrangements verpackt, die vermitteln können, wie surrealistisch die Gedankenwelt dieser Frau sein muß. Eine ergeifende und mitreißende Platte, die in keinem Plattenregal eines Alternativefans fehlen darf. Außergewöhnlich !
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Ich bin nun wirklich kein Popmusik-Fan. Ganz im Gegenteil. Ich liebe orchestrale Soundtracks, Metal ab und an, Jazz und Ragtime.
Und dann sehe ich die geniale Isländerin einfach so des nächtens im Fernsehen. Und es war ausgerechnet auch noch "Venus as a Boy" was mich da hypnotisiert und neugierig gemacht hatte.
Zugegeben, ich stoppte zunächst nur wegen der wunderschönen Sängerin für einen kurzen Moment. Doch der reichte aus um mich zum Fan zu machen.
Wenig später hatte ich die CD, und war begeistert! Was hatte ich da nur bisher verpasst?!
Die Musik strotzt nur so vor genialen Einfällen, schönen Melodien und Texten! Ein Meisterwerk!

Für Filmmusik-Fans vllt noch interessant: der letzte Track "Play Dead" wurde in Zusammenarbeit mit David Arnold für den Film "The young Americans" komponiert. Sehr dramatisches Stück- für den ein oder anderen vllt ein wenig zuviel des Guten.

Ich kann diese CD (und Björk im allgemeinen) nur jedem weiter empfehlen. Manche hassen sie, manche lieben sie! Ich tue definitiv letzteres!
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am 25. Juli 2013
Sie passt meiner Meinung nach in keine Schublade, alternativ ist die einzige Bezeichnung die es wenigstens etwas trifft. Die Alben "Debut", "Biophilia" und "Homogenic" sind gleichermaßen beeindruckend und vielseitig. Wer Björk kennt wird sie lieben. Wer sie nicht kennt sollte vorher in die Alben reinhören. :)
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am 8. Juni 2000
In ihrem Debutwerk beweist Bjoerk, dass sie mehr als nur das Zeug zur Solo-Karriere hat. Gar duester und sphaerisch eroeffnet 'human behaviour' das Pop-'spectaculum'. Hitzig geht es weiter und schon im dritten Song kommt die Erotik, die das ganze Album hindurch immer unterschwellig praesent ist, voll zum Ausdruck - unterstrichen wird sie durch einen zarten Hauch orientalischer Klaenge. Ihre stimmlichen Hoehepunkte erreicht die Kuenstlerin wohl in 'one day' und 'aeroplane', die - wie nicht anders zu erwarten - von groovenden Beats getragen werden. Und wer denkt, dass das alles war, der irrt: 'Play dead' verleiht dem Werk ein Stueck von Perfektion; aber wie sich dieses anhoert, das sei eine Ueberraschung fuer jeden, der vom suessen Saft der Gudmundsdottir noch nicht gekostet hat.
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am 22. November 2013
Einzigartig, einmalig gut und für jeden Musikfan einfach hörenswert. Leider Macht Björk wohl in letzter Zeit nichts neues mehr. Wie auch immer, ein Genusss
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am 7. Januar 2006
Björks Musik ist nicht irgendeine nette Unterhaltungsmusik, es ist vielmehr ein Eintauchen in traumhafte Klangwelten, ein Davonsegeln in eine Traumwelt, fern von allem Gewöhnlichen, was einem im Alltag begegnet. Für mich persönlich war es wie ein Heilungsprozess, 'Debut' zu hören. Primär ist es wohl Björks Stimme, die mich so fesselt und hoffnungslos verzaubert hat. Mit 'Debut' führt sie in eine wundervolle Welt voll Schönheit und Zauber, sie experimentiert mit allen möglichen Instrumenten, bricht mit den herkömmlichen Methoden, und das ist es wahrscheinlich, was ihre Musik so außergewöhnlich macht. Mein absoluter Favorit ist 'Venus As A Boy', wodurch ich erst auf das Album gekommen bin. Seitdem ich mir dieses erste Album von ihr gekauft habe, bin ich ein großer Fan von ihr,und das, denke ich, spricht für sich. Ich empfehle jedem, der genug von dem kommerziellen Pop, der täglich durch die Radiokanäle duselt, hat, es mit Björk zu versuchen. Es wäre sehr schade, diese großartige Sängerin und noch großartigere Künstlerin zu verpassen.
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am 25. Oktober 2001
Es ist jetzt doch schon einige Zeit her, als ich dieses Meisterwerk zum ersten Mal hörte. Mich nahmen von Beginn an alle Songs (mit Ausnahme von "Play dead") gefangen. Es ist schwer, all die Assoziationen zu benennen, die ich mit dieser Musik verbinde, aber nur ein Beispiel: beim "Anchor song" schließe ich immer wieder die Augen, folge den v.a. rhythmisch verschachtelten Melodielinien der Saxophone, bis Madame Gudminsdottir anfängt. Energetisch, impulsiv und doch so unendlich sanft. Ich fühle mich stets in die Situation des Eintauchens in den weiten Ozean bei Nacht ein und kann die Sehnsucht nach der Heimat selbst spüren. Ich muss unbedingt nach Island! Ich will selbst erleben, über was und aus welchem Gefühl heraus Björk singt. Wer dieses Album nicht besitzt, hat für meine Begriffe nicht die geringste Ahnung von guter Musik.
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am 4. Juni 2006
Über die Exzentrik von Björk's Platten wurden wohl schon ganze Bücher geschrieben, mit "Debut" begann die Isländerin jedoch noch vergleichsweise dezent. Eingängige Rhythmen, gemeinsam mit ihrer unvergleichlichen Stimme produzierten eines der gelungensten 90er-Alben und einige Titel klingen auch heute noch so frisch wie am ersten Tag.

"Human behavior" beispielsweise, das noch immer zu ihren besten Singles zählt und dank mitreißendem Indie-Arrangement auch die Radios eroberte. Herausragend sind hier vor allem die schnelleren Songs - das technoide "Violently happy", das überdreht-klaustrophobische "There's more to life than this" oder "Big time sensuality", eine kleine Dancehymne.

Atmosphärisch hingegen das ambiente "Come to me", bei dem sich die Sängerin auffallend zurückhält während in dem eindrucksvollen "Play dead" ohne Rücksicht auf Verluste beinahe schon geschrieen wird. Die beiden Balladen "Like someone in love" und der "Anchor song" heben sich deutlich von den übrigen Titeln ab und gehen auf Grund ihres skurrilen Aufbaus am schwersten ins Ohr. Das verträumte "Venus as a boy" bereitet dabei keinerlei Schwierigkeiten, ebenso "Aeroplane" wo Blasinstrumente mit Dschungeltrommeln faszinierend kombiniert werden.

Das poppige "Crying" fällt - ebenso wie "One day" - nicht so stark auf, einfach weil die übrigen Songs eine Spur extravaganter sind, das tut dem Hörgenuss allerdings keinen Abbruch.

Glücklicherweise konnte sich Björk hiermit weltweit etablieren und ihren ganz individuellen Stil konsequent weiterführen.

Genial
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