|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
6 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Immer noch eine der besten...,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
Nach der aus meiner Sicht etwas schwächeren Scheibe "Masquerade" haben sich die Jungs um Rock'n'Rolf wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine rundum saubere Arbeit abgeliefert. Mit dem Opener "March Of The Final Battle" wird man schon so richtig eingestimmt. Das Titelstück fetzt dann auch richtig los, aber auch die folgenden Titel sind nicht von Pappe, bevor mit "Return Of The Dragon" der erste eher epische Song erreicht ist. "Ballad Of William Kid" steht wieder in bester Tradition zu ähnlichen Balladen von Running Wild wie z. B. "Billy the Kid". Die weiteren Titel sind auch wieder durchweg solide bevor mit dem letzten Song "War & Peace" dann der echte Höhepunkt des Albums erreicht wird. Schon die Einleitung macht klar, das man hier eine Vertonung des gleichnamigen Romans erwarten kann... Was folgt, ist einfach grandios! Für mich ist "The Rivalry" noch immer eine der besten Silberscheibchen von Running Wild, die in "The Victory" eine würdige Fortsetzung bekommen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Rivalitäten...?,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
Wieder keine Besetzungswechsel bei Running Wild? Was war den hier los? Hatte Rolf Kasparek nun endlich die ideale Besetzung für seine Band gefunden? Es schien so. *The Rivalry* erschien 1998 und war bereits das dritte Album in Folge, auf dem man mit Thilo Herrmann, Jörg Michael und Thomas Smuszynski die selben Begleitmusiker hören konnte.Wichtig war das weniger, denn Running Wild war nun mal Rolf Kaspareks Band, und demnach war es auch völlig zweitrangig, wer den Leader begleiten durfte. Allerdings durfte Thilo Herrmann sich dieses mal sogar mit der Track *Adventure Galley* am Songwriting beteiligen, der Rest wurde von Kasparek selbst in gewohnt hochklassiger und perfekter Manier komponiert. Es raucht, es kracht und es brodelt wieder, die Produktion der Scheibe ist auf allerhöchsten Niveau und kann sich sogar mit heutigen Produktionen noch mühelos messen lassen. Bereits der Opener *The Rivalry* zeigt einmal mehr wo es lang geht. Heavy Metal bis der Notarzt einmarschiert. Songs wie z.B. *Firebreather*, *Return Of The Dragon*, *Ballad Of William Kidd*, *Fire & Thunder* und *Man On The Moon* können das Niveau problemlos halten. Und am Schluß der Scheibe versteckt sich mit *Love & Peace* noch ein echtes Sahnestück unter all diese Kleinoden. FAZIT: eine weitere hochklassige Running-Wild-Scheibe... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Neben Black Hand Inn die Beste!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
"The Rivalry" erschien 1998 und war die 10. Studio-Scheibe von Running Wild. Sie gehört nach wie vor zu meinen 3 absoluten RW-Lieblingsalben. Die anderen beiden sind die unerreichte "Black Hand Inn" von '94 und "Blazon Stone" von '90.Neben einer klaren, druckvollen Produktion, bestechen vor allem die Songs auf "The Rivalry", obwohl ich selbst zugeben muß daß bei immerhin 13 Titeln und ca. 65 Minuten Spielzeit 1 bis 2 Ausfälle mit dabei sind. Hätte man z.B. das überflüssige "Man On The Moon" weggelassen, wäre die ganze Sache noch etwas runder ausgefallen. Aber das sind Kleinigkeiten, ich gehöre halt zu den Leuten, die lieber eine CD mit 40 Minuten haben, und jeder Song ist ein Kracher, als eine mit Überlänge wo dann ein paar belanglose Füller drauf sind. Das soll jetzt aber für "Rivalry" absolut kein Kritikpunkt sein, denn hier finden sich massenweise Nackenbrecher-Granaten erster Güte! Hört Euch nur mal dieses hammermäßige, double-bass-getragene Titelstück an, oder "Agents Of Black", "Firebreather", "Adventure Galley" oder die Stampfer-Hymnen "Return Of The Dragon" und "Ballad Of William Kid", allesamt zeitlose Kracher. Nach der bärenstarken "Black Hand Inn" erwartete ja jeder einen gleichwertigen Nachfolger, doch konnte "Masquerade" nicht ganz überzeugen, die Songs zeichneten sich mehr durch übertriebene Härte aus, als durch Qualität. Erst die darauffolgende "The Rivalry" zeigte Running Wild wieder von Ihrer stärksten Seite. "The Rivalry" stellt aber leider auch einen (negativen) Schlußstrich dar: Es war das letzte von 3 Alben mit der sehr guten Besetzung Kasparek/Herrmann/Michael/Smuszynski und ab den nächsten Veröffentlichungen (Victory etc.) war es im Prinzip das Ein-Mann-Projekt von "Rock'n'Rolf" Kasparek. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bestes Album von Captain Rolf!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
Seit über 20 Jahren nun schon schippern Onkel Rolf und seine Mannen über den Metal Ozean und hauen in gewohnter Manier alle 2-3 Jahre ein neues Album auf den Markt. Und man fragt sich, gehen dem nicht langsam mal die Riffs aus? Denn auch wie andere Kollegen, klingt der Running Wold Sound immer ziemlich gleich. Es scheint nicht so zu sein denn selbst ihre letzte Platte „The Brotherhood" war (sehr)gut. Aber ihre beste ist nach wie vor „The Rivalry", die ende der 90ziger auf den Markt kam. Auch hier wieder der Hinweis, wer Running Wild nicht hören kann, kann sich jegliches Weiterlesen getrost sparen. Nun aber zur Platte, die bietet von der ersten bis zur letzten Minute die gewohnten Riffs und noch mehr. Denn diese CD ist meiner Meinung nach die Spiel- und Riffreudigste. Hört euch nur mal den Titeltrack, „Firebreather", oder die geniale „Ballad of William Kidd" an und ihr begreift sehr schnell worum es geht. Running Wild zieht auf dieser Platte so richtig schön durch, es werden einem kaum Pausen zum Luft holen gelassen. Man kann sie auch öfter hintereinander hören und sie wird nicht wirklich schlechter. Das zeichnet halt nur wenige Platten aus. Bleibt mir nur zu sagen, wer Fan der Band ist hat das Teil eh und wird mir zustimmen, alle anderen dürfen ruhig mal einmal Probe hören. Denn in Onkel Rolfs Kutter ist noch Platz für viele ganze Trommelfelle.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Metal Album,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
the rivalry ist im grossen und ganzen ein tolles power-speed metal album! ohne grosse schnörkel, schon der titelsongt rockt bis zum geht nicht mehr! ein bisschen abwechslung würde aber trotzdem nicht schaden!metal rules running wild auch Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Schlecht kann man eigentlich nicht sagen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
...aber THE RIVALRY zündet einfach nicht wirklich. Auf diesem Album gibt es nur zwei wirklich richtig gute Songs (Ballad of William Kidd + War & Peace), die restlichen Songs sind allerdings eher standardmässige Rocksongs und dümpeln teilweise (zu lang) vor sich her.Als RW Fan fällt es mir schwer...aber dieses Album ist nicht unbedingt das, was man aus dem Hause RUNNING WILD gewohnt ist, zumal auch der Sound ungewohnt schlecht ist (im Vergleich zu Victory oder The Brotherhood zB). Die Drums klingen ziemlich steril und es steckt einfach keine Power im Gesamtmix, finde ich. Dennoch ist dieses Album ganz deutlich erhaben gegenüber anderen Alben anderer Bands ähnlichem Stils. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
The Rivalry von Running Wild (Audio CD - 1998)
EUR 10,99
Auf Lager. | ||