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5.0 von 5 Sternen Immer noch eine der besten...
Nach der aus meiner Sicht etwas schwächeren Scheibe "Masquerade" haben sich die Jungs um Rock'n'Rolf wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine rundum saubere Arbeit abgeliefert. Mit dem Opener "March Of The Final Battle" wird man schon so richtig eingestimmt. Das Titelstück fetzt dann auch richtig los, aber auch die folgenden Titel sind...
Veröffentlicht am 4. Februar 2001 von Udo Nitzsche

versus
1 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht kann man eigentlich nicht sagen...
...aber THE RIVALRY zündet einfach nicht wirklich. Auf diesem Album gibt es nur zwei wirklich richtig gute Songs (Ballad of William Kidd + War & Peace), die restlichen Songs sind allerdings eher standardmässige Rocksongs und dümpeln teilweise (zu lang) vor sich her.
Als RW Fan fällt es mir schwer...aber dieses Album ist nicht unbedingt das,...
Veröffentlicht am 10. Februar 2005 von Jens Pohl


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch eine der besten..., 4. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
Nach der aus meiner Sicht etwas schwächeren Scheibe "Masquerade" haben sich die Jungs um Rock'n'Rolf wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine rundum saubere Arbeit abgeliefert. Mit dem Opener "March Of The Final Battle" wird man schon so richtig eingestimmt. Das Titelstück fetzt dann auch richtig los, aber auch die folgenden Titel sind nicht von Pappe, bevor mit "Return Of The Dragon" der erste eher epische Song erreicht ist. "Ballad Of William Kid" steht wieder in bester Tradition zu ähnlichen Balladen von Running Wild wie z. B. "Billy the Kid". Die weiteren Titel sind auch wieder durchweg solide bevor mit dem letzten Song "War & Peace" dann der echte Höhepunkt des Albums erreicht wird. Schon die Einleitung macht klar, das man hier eine Vertonung des gleichnamigen Romans erwarten kann... Was folgt, ist einfach grandios! Für mich ist "The Rivalry" noch immer eine der besten Silberscheibchen von Running Wild, die in "The Victory" eine würdige Fortsetzung bekommen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rivalitäten...?, 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
Wieder keine Besetzungswechsel bei Running Wild? Was war den hier los? Hatte Rolf Kasparek nun endlich die ideale Besetzung für seine Band gefunden? Es schien so. *The Rivalry* erschien 1998 und war bereits das dritte Album in Folge, auf dem man mit Thilo Herrmann, Jörg Michael und Thomas Smuszynski die selben Begleitmusiker hören konnte.

Wichtig war das weniger, denn Running Wild war nun mal Rolf Kaspareks Band, und demnach war es auch völlig zweitrangig, wer den Leader begleiten durfte. Allerdings durfte Thilo Herrmann sich dieses mal sogar mit der Track *Adventure Galley* am Songwriting beteiligen, der Rest wurde von Kasparek selbst in gewohnt hochklassiger und perfekter Manier komponiert. Es raucht, es kracht und es brodelt wieder, die Produktion der Scheibe ist auf allerhöchsten Niveau und kann sich sogar mit heutigen Produktionen noch mühelos messen lassen.

Bereits der Opener *The Rivalry* zeigt einmal mehr wo es lang geht. Heavy Metal bis der Notarzt einmarschiert. Songs wie z.B. *Firebreather*, *Return Of The Dragon*, *Ballad Of William Kidd*, *Fire & Thunder* und *Man On The Moon* können das Niveau problemlos halten. Und am Schluß der Scheibe versteckt sich mit *Love & Peace* noch ein echtes Sahnestück unter all diese Kleinoden.

FAZIT: eine weitere hochklassige Running-Wild-Scheibe...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neben Black Hand Inn die Beste!, 19. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
"The Rivalry" erschien 1998 und war die 10. Studio-Scheibe von Running Wild. Sie gehört nach wie vor zu meinen 3 absoluten RW-Lieblingsalben. Die anderen beiden sind die unerreichte "Black Hand Inn" von '94 und "Blazon Stone" von '90.
Neben einer klaren, druckvollen Produktion, bestechen vor allem die Songs auf "The Rivalry", obwohl ich selbst zugeben muß daß bei immerhin 13 Titeln und ca. 65 Minuten Spielzeit 1 bis 2 Ausfälle mit dabei sind. Hätte man z.B. das überflüssige "Man On The Moon" weggelassen, wäre die ganze Sache noch etwas runder ausgefallen. Aber das sind Kleinigkeiten, ich gehöre halt zu den Leuten, die lieber eine CD mit 40 Minuten haben, und jeder Song ist ein Kracher, als eine mit Überlänge wo dann ein paar belanglose Füller drauf sind. Das soll jetzt aber für "Rivalry" absolut kein Kritikpunkt sein, denn hier finden sich massenweise Nackenbrecher-Granaten erster Güte!
Hört Euch nur mal dieses hammermäßige, double-bass-getragene Titelstück an, oder "Agents Of Black", "Firebreather", "Adventure Galley" oder die Stampfer-Hymnen "Return Of The Dragon" und "Ballad Of William Kid", allesamt zeitlose Kracher.
Nach der bärenstarken "Black Hand Inn" erwartete ja jeder einen gleichwertigen Nachfolger, doch konnte "Masquerade" nicht ganz überzeugen, die Songs zeichneten sich mehr durch übertriebene Härte aus, als durch Qualität. Erst die darauffolgende "The Rivalry" zeigte Running Wild wieder von Ihrer stärksten Seite.
"The Rivalry" stellt aber leider auch einen (negativen) Schlußstrich dar: Es war das letzte von 3 Alben mit der sehr guten Besetzung Kasparek/Herrmann/Michael/Smuszynski und ab den nächsten Veröffentlichungen (Victory etc.) war es im Prinzip das Ein-Mann-Projekt von "Rock'n'Rolf" Kasparek.
Kein RW-Album konnte seither "The Rivalry" auch nur annähernd das Wasser reichen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album von Captain Rolf!, 23. Dezember 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
Seit über 20 Jahren nun schon schippern Onkel Rolf und seine Mannen über den Metal Ozean und hauen in gewohnter Manier alle 2-3 Jahre ein neues Album auf den Markt. Und man fragt sich, gehen dem nicht langsam mal die Riffs aus? Denn auch wie andere Kollegen, klingt der Running Wold Sound immer ziemlich gleich. Es scheint nicht so zu sein denn selbst ihre letzte Platte „The Brotherhood" war (sehr)gut. Aber ihre beste ist nach wie vor „The Rivalry", die ende der 90ziger auf den Markt kam. Auch hier wieder der Hinweis, wer Running Wild nicht hören kann, kann sich jegliches Weiterlesen getrost sparen. Nun aber zur Platte, die bietet von der ersten bis zur letzten Minute die gewohnten Riffs und noch mehr. Denn diese CD ist meiner Meinung nach die Spiel- und Riffreudigste. Hört euch nur mal den Titeltrack, „Firebreather", oder die geniale „Ballad of William Kidd" an und ihr begreift sehr schnell worum es geht. Running Wild zieht auf dieser Platte so richtig schön durch, es werden einem kaum Pausen zum Luft holen gelassen. Man kann sie auch öfter hintereinander hören und sie wird nicht wirklich schlechter. Das zeichnet halt nur wenige Platten aus. Bleibt mir nur zu sagen, wer Fan der Band ist hat das Teil eh und wird mir zustimmen, alle anderen dürfen ruhig mal einmal Probe hören. Denn in Onkel Rolfs Kutter ist noch Platz für viele ganze Trommelfelle.
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5.0 von 5 Sternen Running Wild ist Running Wild, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
ich hatte diese CD nur auf einer Kassette, aber bei diesem Preis gab es kein Überlegen mehr. Habe sie zusätzlich zur neuen Resilient bestellt und hab mir auch noch die Versandkosten gespart....

Rock'N'Rolf for ever........
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4.0 von 5 Sternen Ein Album mit sehr starken Metal-Hymnen, aber auch mit ein-zwei Füllern, 7. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
Die Highlights dieses Albums (die herrlich verspielten Melodic Metal-Hymnen "Return Of The Dragon", "War & Peace", "Ballad Of William Kidd", The Rivalry" und das furios-rasende "Adventure Galley") gehören zum Besten, was RUNNING WILD je geschaffen haben, hier stimmt einfach alles, klasse Gitarrenarbeit (sehr offensichtlich stark von THIN LIZZY beeinflusst), klasse Songwriting !
Auch das weniger RUNNING WILD - typische "Fire & Thunder" (erinnert mich an "Gold'n'Glory" von FAITHFUL BREATH), ein Midtempo-80s-Metal-Groover mit einfachem Mitgröl-Refrain, gehört für mich klar zu den Highlights der Platte. Der Song hätte auch ganz gut auf die "Under Jolly Roger"-LP gepasst.
Der Rest der Songs sind immerhin noch als gut zu bezeichnen, aber eben nicht mehr so überragend.
Das ratternde "Agents Of Black" hätte auch auf "Masquerade" stehen können und wäre da wohl als "Highlight" durchgegangen. Hier ist es wegen der erstgenannten Übersongs auch "nur" guter Durchschnitt.
"The Poison" hätte perfekt auf das "Under Jolly Roger" - Album gepasst, das ebenfalls gute "Man On The Moon" ist weniger ein Metal-Song, eher nach frühen 80s klingender Hardrock, aber mit schönem Mitsing-Chorus ausgestattet.
Guten melodischen Midtempo-Hardrock gibt es noch bei "Kiss Of Death". Der Midtempo-Rocker "Resurrection" ist wäre hingegen selbst auf "Victory" eher einer der schwächeren Tracks gewesen, geht zwar immer noch als "guter Durchschnitt" durch, aber die Melodien des Songs hat man bei Running Wild x-mal ähnlich und besser gehört. Der schwächste Song der Platte ist aber der mittelmässige Speed Metal - Kracher "Firebreather", der zwar von der Machart auch auf "Black Hand Inn" oder "Victory" stehen könnte, aber auch auf jenen Alben für mich als schwächster Track durchgehen würde.
Wegen letztgenannter zwei Songs gebe ich hier nur vier Sterne, hätte man diese weg gelassen, wären es ganz klar fünf.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Metal Album, 26. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
the rivalry ist im grossen und ganzen ein tolles power-speed metal album! ohne grosse schnörkel, schon der titelsongt rockt bis zum geht nicht mehr! ein bisschen abwechslung würde aber trotzdem nicht schaden!
metal rules
running wild auch
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1 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht kann man eigentlich nicht sagen..., 10. Februar 2005
Von 
Jens Pohl "JP" (Bukarest) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Rivalry (Audio CD)
...aber THE RIVALRY zündet einfach nicht wirklich. Auf diesem Album gibt es nur zwei wirklich richtig gute Songs (Ballad of William Kidd + War & Peace), die restlichen Songs sind allerdings eher standardmässige Rocksongs und dümpeln teilweise (zu lang) vor sich her.
Als RW Fan fällt es mir schwer...aber dieses Album ist nicht unbedingt das, was man aus dem Hause RUNNING WILD gewohnt ist, zumal auch der Sound ungewohnt schlecht ist (im Vergleich zu Victory oder The Brotherhood zB). Die Drums klingen ziemlich steril und es steckt einfach keine Power im Gesamtmix, finde ich.
Dennoch ist dieses Album ganz deutlich erhaben gegenüber anderen Alben anderer Bands ähnlichem Stils.
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The Rivalry
The Rivalry von Running Wild (Audio CD - 1998)
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