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am 4. Februar 2001
Nach der aus meiner Sicht etwas schwächeren Scheibe "Masquerade" haben sich die Jungs um Rock'n'Rolf wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine rundum saubere Arbeit abgeliefert. Mit dem Opener "March Of The Final Battle" wird man schon so richtig eingestimmt. Das Titelstück fetzt dann auch richtig los, aber auch die folgenden Titel sind nicht von Pappe, bevor mit "Return Of The Dragon" der erste eher epische Song erreicht ist. "Ballad Of William Kid" steht wieder in bester Tradition zu ähnlichen Balladen von Running Wild wie z. B. "Billy the Kid". Die weiteren Titel sind auch wieder durchweg solide bevor mit dem letzten Song "War & Peace" dann der echte Höhepunkt des Albums erreicht wird. Schon die Einleitung macht klar, das man hier eine Vertonung des gleichnamigen Romans erwarten kann... Was folgt, ist einfach grandios! Für mich ist "The Rivalry" noch immer eine der besten Silberscheibchen von Running Wild, die in "The Victory" eine würdige Fortsetzung bekommen hat.
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am 12. Mai 2011
Wieder keine Besetzungswechsel bei Running Wild? Was war den hier los? Hatte Rolf Kasparek nun endlich die ideale Besetzung für seine Band gefunden? Es schien so. *The Rivalry* erschien 1998 und war bereits das dritte Album in Folge, auf dem man mit Thilo Herrmann, Jörg Michael und Thomas Smuszynski die selben Begleitmusiker hören konnte.

Wichtig war das weniger, denn Running Wild war nun mal Rolf Kaspareks Band, und demnach war es auch völlig zweitrangig, wer den Leader begleiten durfte. Allerdings durfte Thilo Herrmann sich dieses mal sogar mit der Track *Adventure Galley* am Songwriting beteiligen, der Rest wurde von Kasparek selbst in gewohnt hochklassiger und perfekter Manier komponiert. Es raucht, es kracht und es brodelt wieder, die Produktion der Scheibe ist auf allerhöchsten Niveau und kann sich sogar mit heutigen Produktionen noch mühelos messen lassen.

Bereits der Opener *The Rivalry* zeigt einmal mehr wo es lang geht. Heavy Metal bis der Notarzt einmarschiert. Songs wie z.B. *Firebreather*, *Return Of The Dragon*, *Ballad Of William Kidd*, *Fire & Thunder* und *Man On The Moon* können das Niveau problemlos halten. Und am Schluß der Scheibe versteckt sich mit *Love & Peace* noch ein echtes Sahnestück unter all diese Kleinoden.

FAZIT: eine weitere hochklassige Running-Wild-Scheibe...
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am 3. Februar 2016
The Rivalry ist für mich seit 1998 bis heute das letzte true Running Wild Album was es gibt.Es kann zwar mit Klassikern wie Pile of Skulls,Blazon Stone,Black Hand Inn und Death or Glory nicht mithalten...spiet aber Alben wie Shadowmaker und Rogues en Vogue mit leichtigeit an die Wand.Da gibt es zwar noch die starken Nachfolger Victory aus dem Jahr 1999 und Resilient von 2013...aber dennoch... mit The Rivalry ging Käpten Rolf under dem Banner des Jolly Roger das letzte mal auf große Kaperfahrt.Es ist immer doll wenn sich eine Band weiter entwickelt...denn wenn jedes Album zu 100% gleich klingt wird es sehr schnell Langweilig und genauso schnell verliert man die Lust am hören.Doch sich so weit von seinen Wurzeln zu entfernen das fast gar nichts mehr an die guten alten Zeiten von erfolgreichen Raubzügen und heroischen Abenteuern auf den Sieben Weltmeeren erinnert tut Running Wild...einer der ersten und besten Bands Deutschlands überhaupt nicht gut.Bleib nur zu hoffen das Rolf zurück zu alter Stärke findet...an The Rivalry anknüpft und in alter und gewohnter Form wieder Segel und Kurs in Richtung Port Royal setzt.Mit Resilient hat er 2013 jedenfalls schon mal einen starken Anfang gemacht.
Blackheart 666
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am 19. Oktober 2005
"The Rivalry" erschien 1998 und war die 10. Studio-Scheibe von Running Wild. Sie gehört nach wie vor zu meinen 3 absoluten RW-Lieblingsalben. Die anderen beiden sind die unerreichte "Black Hand Inn" von '94 und "Blazon Stone" von '90.
Neben einer klaren, druckvollen Produktion, bestechen vor allem die Songs auf "The Rivalry", obwohl ich selbst zugeben muß daß bei immerhin 13 Titeln und ca. 65 Minuten Spielzeit 1 bis 2 Ausfälle mit dabei sind. Hätte man z.B. das überflüssige "Man On The Moon" weggelassen, wäre die ganze Sache noch etwas runder ausgefallen. Aber das sind Kleinigkeiten, ich gehöre halt zu den Leuten, die lieber eine CD mit 40 Minuten haben, und jeder Song ist ein Kracher, als eine mit Überlänge wo dann ein paar belanglose Füller drauf sind. Das soll jetzt aber für "Rivalry" absolut kein Kritikpunkt sein, denn hier finden sich massenweise Nackenbrecher-Granaten erster Güte!
Hört Euch nur mal dieses hammermäßige, double-bass-getragene Titelstück an, oder "Agents Of Black", "Firebreather", "Adventure Galley" oder die Stampfer-Hymnen "Return Of The Dragon" und "Ballad Of William Kid", allesamt zeitlose Kracher.
Nach der bärenstarken "Black Hand Inn" erwartete ja jeder einen gleichwertigen Nachfolger, doch konnte "Masquerade" nicht ganz überzeugen, die Songs zeichneten sich mehr durch übertriebene Härte aus, als durch Qualität. Erst die darauffolgende "The Rivalry" zeigte Running Wild wieder von Ihrer stärksten Seite.
"The Rivalry" stellt aber leider auch einen (negativen) Schlußstrich dar: Es war das letzte von 3 Alben mit der sehr guten Besetzung Kasparek/Herrmann/Michael/Smuszynski und ab den nächsten Veröffentlichungen (Victory etc.) war es im Prinzip das Ein-Mann-Projekt von "Rock'n'Rolf" Kasparek.
Kein RW-Album konnte seither "The Rivalry" auch nur annähernd das Wasser reichen.
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am 23. Februar 2016
The Rivaly - 12 Songs + Intro, lange 69 Minuten Spielzeit, das letzte Album dass von einer echten Band eingespielt wurde.
Zu den Songs:

1: Das schnelle hymnische "The Rivalry" ist ein super eingängiger Titelsong in bester Running Wild-Tradition 5/5

2: Kiss of Death ist energischer toller Hardrock im 80er-Jahre-Stil mit klasse Refrain und prägnanten Gitarrenriffs 5/5

3: "Firebreather" ist ein durchschnittlicher ultraschneller Speedmetaltrack 3/5

4: "Return of the Dragon" mit gesprochenem Eingangsprolog ist eine Standard-Midtempo-Hymne, kommt grossspurig daher, kann aber die Anforderungen nicht ganz erfüllen 3/5

5: "Resurrection" ist ein scheller Metal-Song ohne jeglichen Tiefgang 3/5

6: "Ballad of William Kidd" ist dann so ein typisches Running Wild-Midtempo-Epos - die nette Melodie wird auf fast 9 Minuten durchgekaut bis zum geht nicht mehr, man zieht das ganze ein wenig zu sehr in die Länge, aber ansonsten ist der Song echt anständig. Von der Art Songs haben Running Wild mittlerweile zu Hauf 4/5

7: "Agents of Black" ist wieder ein recht schneller Durchschnittsmetalsong - da fehlen einfach richtige Ecken und Kanten 3/5

8: Mit dem stampfenden langsamen das Grundriff immer wieder wiederholenden Hardrock-Stampfer "Fire & Thunder" kommt etwas Abwechslung in das ansonsten oft recht gleichförmige Songwriting. Der an sich recht simple Rock-Song nimmt mich auf seinen über 7 Minuten echt mit und haut richtig rein 5/5

9: "The Poison" ist ein flotter Melodic-Rocker - wieder vom Reissbrett 3/5

10: Bei "Adventure Galley" wird wieder recht speedig drauf los geknüppelt, aber wieder nur blosser Durchschnitt 3/5

11: Das flotte "Man on the moon" ist wieder dem Hardrock zuzuordnen - wieder so ein Reissbrett-Song 3/5

12: Das 8-minütige "War & Peace" wird von russischer Folklore eingeleitet, bevor dann die angenehme Melodie im Hardrock fortgesetzt wird. Im Prinzip ein Schwester-Song zu "Ballad of William Kidd". 4/5

Viele Songs sind zu gleichförmig, man weiss echt nicht was man gerade hört, weil das meiste keine prägnanten Riffs und Melodien enthält, so dass das meiste ohne bleibenden Eindruck an einem vorbeidümpelt. Rolf Kasparek ist ein mittlerweile zu routinierter Songschreiber, als dass er einem wirklich schlechtes vorsetzen würde, er holt selbst aus recht belanglosem Ausgangsmaterial noch was gutes raus, aber über Durchschnitt kommt er halt dann auch nicht mehr. Ich komme genau auf 5 Songs die mir im Ohr bleiben - "The Rivalry","Kiss of Death","Ballad of William Kidd","Fire & Thunder","War & Peace". Den ganzen Rest hätte ich ehrlich gesagt nicht gebraucht, weil er einfach zu austauschbar und banal daherkommt. In der Summe prasseln alle sieben 3-Sterne-Songs auf mich total nichtssagend ein, so dass ich echt Probleme habe mir das lange Album am Stück durchzuhören, es sind einfach zu viele B-Seiten dabei und zu wenig prägnantes Material, dass mich echt mal packt. Die Produktion ist einserseits transparent, andererseits aber auch irgendwie recht steril und wenig knackig, diese dauernden Doublebass-Drums-Attacken sind auf Dauer auch nicht gerade förderlich für die Abwechslung, auch hört sich das Schlagzeug dumpf an, die Gitarren haben immer so einen hellblechernen Klang. Ich weiss dass ich hier viel Kritik übe, aber das heisst nicht dass ich das Album nicht mag, letztendlich hat man 3 Volltreffer, 2 gute lange Epen, der Rest(7 Songs) sind relativ gute professionell komponierte Füller. Immerhin hat man ein recht langes Album, wo die Bonustracks quasi schon von Anfang an eingearbeitet wurden, sehen wir es also mal von dieser Seite. Das letzte Werk Masquarade(1995) war auch schon bei weitem nicht mehr so gut wie die 4 Alben davor, und so ist auch The Rivalry ähnlich bemüht ausgefallen, hat ein paar Hochkaräter mehr, weiss aber über die fast 70 Minuten eben auch nicht vollständig zu überzeugen, weil zu viel ähnlich klingendes seichtes Material darauf vorhanden ist. Trotzdem recht empfehlenswert !
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am 21. Mai 2016
Eine der besten scheiben. Las ich mir auch Tättoowieren.
Ich kann sie net anhören am Handy . Das is das Problem.
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am 23. Dezember 2004
Seit über 20 Jahren nun schon schippern Onkel Rolf und seine Mannen über den Metal Ozean und hauen in gewohnter Manier alle 2-3 Jahre ein neues Album auf den Markt. Und man fragt sich, gehen dem nicht langsam mal die Riffs aus? Denn auch wie andere Kollegen, klingt der Running Wold Sound immer ziemlich gleich. Es scheint nicht so zu sein denn selbst ihre letzte Platte „The Brotherhood" war (sehr)gut. Aber ihre beste ist nach wie vor „The Rivalry", die ende der 90ziger auf den Markt kam. Auch hier wieder der Hinweis, wer Running Wild nicht hören kann, kann sich jegliches Weiterlesen getrost sparen. Nun aber zur Platte, die bietet von der ersten bis zur letzten Minute die gewohnten Riffs und noch mehr. Denn diese CD ist meiner Meinung nach die Spiel- und Riffreudigste. Hört euch nur mal den Titeltrack, „Firebreather", oder die geniale „Ballad of William Kidd" an und ihr begreift sehr schnell worum es geht. Running Wild zieht auf dieser Platte so richtig schön durch, es werden einem kaum Pausen zum Luft holen gelassen. Man kann sie auch öfter hintereinander hören und sie wird nicht wirklich schlechter. Das zeichnet halt nur wenige Platten aus. Bleibt mir nur zu sagen, wer Fan der Band ist hat das Teil eh und wird mir zustimmen, alle anderen dürfen ruhig mal einmal Probe hören. Denn in Onkel Rolfs Kutter ist noch Platz für viele ganze Trommelfelle.
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am 16. Januar 2016
Dieses Album ist eines meiner Lieblingsalben und immer wieder gut anzuhören. Da werden Erinnerungen wach.

Noch fünft Wörter erforderlich, Blödsinn...
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am 26. Oktober 2001
the rivalry ist im grossen und ganzen ein tolles power-speed metal album! ohne grosse schnörkel, schon der titelsongt rockt bis zum geht nicht mehr! ein bisschen abwechslung würde aber trotzdem nicht schaden!
metal rules
running wild auch
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am 7. Oktober 2013
Die Highlights dieses Albums (die herrlich verspielten Melodic Metal-Hymnen "Return Of The Dragon", "War & Peace", "Ballad Of William Kidd", The Rivalry" und das furios-rasende "Adventure Galley") gehören zum Besten, was RUNNING WILD je geschaffen haben, hier stimmt einfach alles, klasse Gitarrenarbeit (sehr offensichtlich stark von THIN LIZZY beeinflusst), klasse Songwriting !
Auch das weniger RUNNING WILD - typische "Fire & Thunder" (erinnert mich an "Gold'n'Glory" von FAITHFUL BREATH), ein Midtempo-80s-Metal-Groover mit einfachem Mitgröl-Refrain, gehört für mich klar zu den Highlights der Platte. Der Song hätte auch ganz gut auf die "Under Jolly Roger"-LP gepasst.
Der Rest der Songs sind immerhin noch als gut zu bezeichnen, aber eben nicht mehr so überragend.
Das ratternde "Agents Of Black" hätte auch auf "Masquerade" stehen können und wäre da wohl als "Highlight" durchgegangen. Hier ist es wegen der erstgenannten Übersongs auch "nur" guter Durchschnitt.
"The Poison" hätte perfekt auf das "Under Jolly Roger" - Album gepasst, das ebenfalls gute "Man On The Moon" ist weniger ein Metal-Song, eher nach frühen 80s klingender Hardrock, aber mit schönem Mitsing-Chorus ausgestattet.
Guten melodischen Midtempo-Hardrock gibt es noch bei "Kiss Of Death". Der Midtempo-Rocker "Resurrection" ist wäre hingegen selbst auf "Victory" eher einer der schwächeren Tracks gewesen, geht zwar immer noch als "guter Durchschnitt" durch, aber die Melodien des Songs hat man bei Running Wild x-mal ähnlich und besser gehört. Der schwächste Song der Platte ist aber der mittelmässige Speed Metal - Kracher "Firebreather", der zwar von der Machart auch auf "Black Hand Inn" oder "Victory" stehen könnte, aber auch auf jenen Alben für mich als schwächster Track durchgehen würde.
Wegen letztgenannter zwei Songs gebe ich hier nur vier Sterne, hätte man diese weg gelassen, wären es ganz klar fünf.
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