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4.0 von 5 Sternen Vielversprechendes Debut
Den meisten Genesis-Fans ist ,From Genesis To Revelation' eher peinlich, weil amateurhaft produziert, zu gassenhauerisch, störende Bläser und Chöre, relativ kurze Popsongs und dergleichen mehr. Sicherlich erreicht das Werk nirgends die Perfektion und die musikalische Dichte späterer Alben, doch wie heißt es so schön: "Auch Zwerge haben...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2005 von sevenmileboots

versus
3.0 von 5 Sternen Das Debut von Genesis; Nettes Album
Dieses Album aus dem Jahre 1969 (das Meiste bereits 1968 aufgenommen), hat nichts gemein mit dem was ab "Trespass" passiert. Es hat sogar weniger gemein mit Genesis als die Invisible Touch Ära zur Peter Gabriel-Ära.. Es fällt völlig aus dem Rahmen. Heute wissen wir das Jonathan King, der Ihr Produzent war, Genesis zu dieser Art Musik wohl...
Vor 1 Monat von André veröffentlicht


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielversprechendes Debut, 18. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
Den meisten Genesis-Fans ist ,From Genesis To Revelation' eher peinlich, weil amateurhaft produziert, zu gassenhauerisch, störende Bläser und Chöre, relativ kurze Popsongs und dergleichen mehr. Sicherlich erreicht das Werk nirgends die Perfektion und die musikalische Dichte späterer Alben, doch wie heißt es so schön: "Auch Zwerge haben einmal klein angefangen".
1969 hatten zwar Bands wie King Crimson und Colosseum II dem Prog Rock längst die Bahn gebrochen und Zeichen für die Zukunft gesetzt - wer aber heute einer damaligen Newcomer-Band Vorwürfe machen will, weil sie sich nicht ganz auf der Höhe der Zeit befand, ist einfach ungerecht.
Sieht man von den offensichtlichen Kinderkrankheiten einfach mal ab, präsentiert sich hier eine vielversprechende junge Gruppe mit einem eigenen Konzeptwerk, das sich an nichts Geringerem als an der Bibel vergreift. Es geht um den Sündenfall und die Aussicht auf Erlösung, um alles zwischen Genesis und Offenbarung eben. Die Jungs haben versucht, die Botschaft auf ihre eigene Art zu interpretieren, ohne sich dem religiösen Gehalt vollkommen unterzuordnen. Was mir sehr gut gefällt: Sie erliegen nicht der Versuchung zu dröhnender Dramatik, sondern verpacken das Thema in recht griffige Popsongs, die einen deutlich Gospel- und-Soul-Einschlag besitzen. Gabriels Stimme klingt innerhalb des Sechziger-Stils überzeugend und sicher, und es gibt kaum eine Stelle, an der seine Stimme quäkend stört (wie leider manchmal später des Öfteren). ,The Serpent' und ,Silent Sun' kommen mir am meisten gelungen vor, wobei ich gerne einräume, dass die Platte als Ganzes gehört werden sollte.
FGTR enthält schon vieles, was Genesis nach der Prog-Ära weiter beschäftigte: Popmelodien, tanzbare Rhythmen und eine gewisse Harmlosigkeit, die den Siebziger Werken eher abgeht. Sogar von ,The Lamb Lies Down On Broadway' klingt hier schon etwas an: Hier wie dort herrschen straffe Songs vor, und in beiden Alben wird eine durchgängige Geschichte erzählt.
Es wurde hoffentlich deutlich, dass ich für das geschmähte Werk eine Lanze brechen wollte. Wenn ich berücksichtige, dass es deutlich in die Sechziger Jahre gehört und das Debut der Band ist, finde ich es richtig interessant, in sich stimmig und wirklich gut.
Empfehlenswert für Fans, die wissen wollen, wie es anfing - und für Leute, die gerne in den Sechziger-Pop schwelgen.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erste Schritte einer großen Band..., 29. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
Vorab ist zu sagen, dass das Album merkbar auf der aktuellen Welle mit schwamm, nicht wirklich viel anders, als die Musik der damaligen Zeit. Wenn man böse wäre könnte man sagen eine frühe Boygroup, aber ich denke Genesis war bereits damals mehr als das. Hier treffen äußerst talentierte Musiker zusammen, die zwar noch am Anfang ihrer Laufbahn standen, aber mit ihrem Erstlingswerk durchaus ein bemerkenswertes Stück Musik auf den Markt geworfen haben, auch wenn das Album damals noch nicht die verdiente Beachtung gefunden hat. Zum einen lag das daran, weil es durch das schwarze Cover mit dem goldenen Schriftzug von einigen Läden in die religiöse Abteilung gesteckt wurde, aber auch, weil das Album seiner Zeit einfach etwas voraus war.
Besonders beeindruckend ist natürlich die Stimme von Peter Gabriel, die jedem Song seine spezielle Marke gab. Peter war der Kopf der Band und das zeigte er nicht nur durch seine skurrilen und äußerst theatralischen Bühnenshows, sondern auch durch seine ausdrucksstarke Stimme.
Das Album ist äußerst vielseitig, wobei die Haupttendenz allerdings bei ruhigen Titeln liegt. Im Großen und Ganzen ist das Album sehr experimentell, was den Einsatz der Instrumente etc. angeht. Peter Gabriels Gesang wird vom Backround-Gesang der anderen gut unterstützt.
Meine persönlichen Favoriten von dem Album sind: 1. „The Silent sun", weil es sehr gefühlvoll ist und vor allem der Refrain einen richtig mitreißen kann. Titel Nr. 2 „That's me", weil mir hier der Einsatz von Peter Gabriels einzigartiger Stimme sehr gut gefällt. Das Lied hat eine gewisse Kraft, ohne aggressiv zu wirken. Auch der 6. Titel „The Snake" ist recht interessant. Besonders ans Herz legen würde ich auch noch den 8.Titel „In the Wilderness", welcher auch wirklich tief geht, was aber wirklich hauptsächlich an Peter Gabriels Stimme liegt. Dieser Titel ist auch der Einzige, der eine gewisse Aggression ans Licht befördert. Bei Titel Nr. 16 „A winter's tale" gefällt mir vor allem das gute Zusammenwirken aller Beteiligten. Die anderen Bandmitglieder singen den Refrain und Peter Gabriel singt dazwischen, das klingt einfach genial! Wer etwas verspieltere Lieder bevorzugt sollte Titel Nr. 17 „One eyed hound" wählen.
Es fällt mir wirklich schwer klare Anspieltipps zu geben, weil ich wirklich alle Lieder für sich äußerst gelungen und interessant finden.
Hier haben die Jungs von Genesis ein super Album geschaffen, vor allem wenn man sich entspannen will eignet es sich einfach hervorragend, da es doch weitestgehend sehr ruhige Titel sind und man bei den leicht verspielten Melodien schnell ins Träumen kommen kann. Im Allgemeinen würde man sich allerdings doch etwas mehr Aggression wünschen. Die Texte sind zum Teil wirklich klasse, aber es fehlt das gewisse Etwas, was Genesis erst im Laufe der Jahre entwickelt hat.
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2.0 von 5 Sternen Debüt, 15. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
Die ersten Genesis.
Voll im seichten Klang der Bee Gees, Simon & Garfunkel, gemixt mit soften Spät-Beatles.
Braucht man nur als Fan und Sammler. Mit den späteren Genesis, und damit meine ich schon die nächste LP, Trespas, hat das nichts zu tun...
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3.0 von 5 Sternen Das Debut von Genesis; Nettes Album, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: From Genesis To Revelation (MP3-Download)
Dieses Album aus dem Jahre 1969 (das Meiste bereits 1968 aufgenommen), hat nichts gemein mit dem was ab "Trespass" passiert. Es hat sogar weniger gemein mit Genesis als die Invisible Touch Ära zur Peter Gabriel-Ära.. Es fällt völlig aus dem Rahmen. Heute wissen wir das Jonathan King, der Ihr Produzent war, Genesis zu dieser Art Musik wohl förmlich gedrängt hat. Auf diesem Album befinden sich 13 Pop/Rocksongs die mit Streichern komplett überladen wurden. Rein melodisch ist hier kein Song wirklich schlecht. "The Conqueror" oder "In The Wilderness" haben hinreissende Melodien. Auch "In The Beginning" oder "The Serpent" sind tolle Songs, die auch schon nen leichten "Rock"-Touch haben, aber leider wurden sie völlig miserabel arrangiert und wenn man bedenkt was Genesis ab "Trespass" gemacht haben und wo Sie auch eigentlich hinwollten, nämlich zum Proggressive Rock, ist "From Genesis To Revelation" nichts weiter als ein nettes Album, das man aber nicht unbedingt braucht.. Letztendlich fangen selbst "Genesis" ja Ihre Discographie erst mit "Trespass" an.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich teile Tony Banks' Meinung..., 11. September 2012
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
...und die lautete: "Dieses Album ist ziemlich gut". Im Gegensatz zur Produktbeschreibung ("(...) die der Band den Weg für ihre eigene Entwicklung ebneten (...") halte ich dieses Werk für alles andere als einen Weg-Ebner. Es galt damals vielmehr, überhaupt mal etwas zu produzieren und dem damaligen Produzenten Jonathan King Songs zu präsentieren, die nach SEINEM Geschmack waren. Er war es schließlich auch, der die Songs auswählte und sogar der Band ihren Namen gab. Nichtsdestotrotz sind hier schöne, wenn auch sehr einfach gehaltene Songs zu hören, die zeigen, dass Genesis eben schon damals die Wahl hatten, ob sie nun etwas für Feinkostabhängige oder eben für Bee Gees-Fans schreiben (Man vergleiche das Nachfolgealbum "Trespass", das gerade einmal ein Jahr später veröffentlicht worden war). Meine Lieblingssongs sind "One Day", One-Eyed-Hound" und "Where The Sour Turns To Sweet" (so schmalzig es mit den Streichern auch rüberkommen mag). Für Proggies ist diese Platte sicherlich nichts (viel zu einfach und eben kein Prog, sondern eher "Beat"). Wer einfache, aber liebevoll umgesetzte Songs leiden kann, die von Energie, aber eben auch Naivität geprägt sind, der möge sich diese Platte zulegen. Es gab diverse Veröffentlichungen. Ich selbst besitze die Version, die man unter http://www.amazon.de/Genesis-Revelation/dp/B000007VRQ/ref=sr_1_2?s=music&ie=UTF8&qid=1347390482&sr=1-2 bestellen kann (hat zwar genauso viele Tracks, aber dafür mehr Bonus-Material und verzichtet dafür auf Mono-Versionen, die ohnehin in Stereo enthalten sind). Jedoch meine ich mich zu erinnern, dass ich sie neu für zwischen 5 und 10 Euro gekauft habe. Also bitte genau hinsehen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aller Anfang...., 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
....muss nicht immer schwer sein. Eingespielt wurde das erste Genesis Album von Peter Gabriel (Gesang), Tony Banks (Keyboards), Mike Rutherford (Bass, Gitarre), Anthony Philips (Gitarre) und John Silver (Schlagzeug). Erschienen ist es dann 1969 unter dem Titel "From Genesis to Revelation".

Sicher: Ihre stärksten musikalischen Jahre dürften Genesis in den Jahren 1970-1977/1978 erlebt haben. Dennoch ist das poppig angehauchte Debütwerk innerhalb der Diskographie der Gruppe nicht weniger zu verachten, da das breitgefächerte und großflächige Potenzial der Band schon grundsätzlich immer wieder zu erkennen ist, und einige richtige gute Songs vorhanden, sowie Soli und Melodien zu finden sind. Zeugen davon sollen an dieser Stelle "Where the Sour turns to Sweet" (toller Titel, toller Song), "In the Beginning", "Fireside Song", "The Serpent", "Am i very wrong", "In the wilderness" und das groovige "The Conquerer". Sieben Titel die für mich zu den besten Songs der fünf Engländer überhaupt zählen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch "nur" durchschnittliche Lieder wie "One Day", "Window", "The Limbo" und "A Place to Call my Own". Dennoch gibt es mit "The Silent Sun" (kurzer Song, trotzdem sehr gut durch Gabriels charismatische Stimme an den Zuhörer gebracht) und "In Hiding" zwei weitere Highlights der Scheibe.

Nochmals: Für mich haben Genesis mit "From Genesis to Revelation" einen tollen Anfang für einen tollen Lauf (bis einschließlich 1977) hingelegt und bereits einige Hochkaräter zu Papier gebracht. Dazwischen gibt es allerdings ein, zwei Songs die mit dem erkennbaren Konzept relativ wenig zu tun haben und ziemlich belanglos am Hörer vorbeiplätschern ohne viel nachvollziehbare Melodien zu hinterlassen. Trotzdem ist es fast unglaublich, was Genesis hier gelungen ist. Somit dann 5, mit gelegentlich steigender bzw. absinkender, Tendenz zu vier- oder fünfeinhalb Sternen. Vielleicht wären Genesis ohne dieses tolle Pop-Rock-Album nie zu dem von ihnen bis 1978 unermüdlich auf das Notenblatt gebrachten Progressive Rock (oder in welche Schublade man diesen schwer zugänglichen Rock auch immer stecken möchte) gekommen.

Fazit: Gelungener Einstand von Genesis.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ersten Schritte der späteren Prog-Rock-Götter, 25. März 2007
Von 
H. Schwoch "hschwoch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
Nachdem sich Mitglieder der englischen Schülerbands The Garden Wall und Anon zu einer zunächst noch namenlosen neuen Gruppe zusammengetan hatten, wurden sie 1967 von dem umtriebigen Popmusiker und angehenden Produzenten Jonathan King entdeckt, in 'Genesis' umbenannt und zu ihrer maßlosen Freude prompt mit einem Plattenvertrag ausgestattet.

Einigen gefloppten Singles zum Trotz, erschien im März 1969 schließlich ihr Debütalbum FROM GENESIS TO REVELATION, dem jedoch ebenso wenig Erfolg beschieden war. Was damals wie das frühe Ende einer hoffnungsvoll gestarteten Karriere erschien, kann heute glücklicherweise als der schüchterne Beginn einer ungemein langlebigen Erfolgsgeschichte betrachtet werden. Es waren die ersten, noch recht tapsigen Schritte der späteren Prog-Rock-Götter Genesis.

Jonathan King sorgte dafür, dass die netten, durchaus anständig komponierten Popsongs der blutjungen Musiker mit exakt jenem orchestralem Bombast unterlegt wurden, der die ebenso blutjungen, aber ungleich erfolgreicheren Bee Gees weltweit in hohe und höchste Charthöhen beförderte. Das große Problem für Genesis: Die drei Gebrüder Gibb waren so talentiert, ja schlichtweg brillant, dass jede noch so sympathische Kopie ihres Sounds nur kläglich scheitern konnte. Zudem klangen die Aufnahmen von Genesis ein wenig so, als seien sie in der Aula der Charterhouse Public School aufgenommen worden, deren Schüler die Mitglieder von Genesis, ebenso wie ihr Produzent, einst gewesen waren.

Gleichwohl war schon auf diesem ersten Genesis-Album deutlich zu erkennen, dass da etwas im Werden war. So gab es auf FROM GENESIS TO REVELATION keine einzige wirklich schwache Nummer. Ein gewisser Peter Gabriel bewies bereits durchgehend, dass er ein sehr ausdrucksstarker Sänger war, und ihr Keyboarder namens Tony Banks drückte den Songs schon deutlich seinen Stempel auf, wie zum Beispiel in dem wunderschönen "Am I Very Wrong?" mit seinem ebenso simplen wie unvergesslichen Pianopart.

Wer genau hinhört, wird auf diesem Album auch den Einfluss des 1968 erschienenen MUSIC FROM A DOLL'S HOUSE, dem faszinierenden Debüt der Gruppe Family, erkennen. Leadsänger von Family war der einzigartige Roger Chapman, sicherlich eines der stimmlichen Vorbilder von Peter Gabriel.

Die hier besprochene DISKY-Edition des ersten Genesis-Albums erhält reichlich Bonustracks, darunter zwei bisher angeblich bisher völlig unveröffentlichte Titel. Das ist schön. Unverständlich ist hingegen, dass die ursprüngliche Reihenfolge der 13 Songs von FROM GENESIS TO REVELATION nicht nur durcheinander gebracht wurde, sondern zudem auch noch zwei nicht dazugehörige Nummern mitten hinein gemurkst wurden. Der Sinn solchen Vorgehens ist mir völlig unverständlich - aber ich muss ja auch nicht alles verstehen!
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was fuer ein erstlingswerk!, 9. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
satte 36 jahre hat das werk auf dem buckel.
und es wirkt immer noch gut - vom sound + von den songs her.
die stimme von peter gabriel erzeugt schon das typische kribbeln beim hoeren.
logo hoert man dem ganzen das alter schon an.
aber es ist breit instrumentiert, die arrangements sehr intelligent gemacht. nicht nur zwei gitarren, bass und schlagzeug.
dasselbe gilt fuer den vielschichtigen gesang.
mein vorkritikerkollege hat recht, die songs sind recht ruhig. aber schliesslich war genesis ja nie ne rockband in dem sinn.
ein zu unrecht recht unbekanntes werk.
umso schmerzlicher zu hoeren was phil collins aus dieser truppe (nach dem abgang von peter gabriel) draus gemacht hat. eine popgruppe, mit zuviel elektronik, zu einfachen songs und zuviel pressgesang des herrn collins.....
man moege mir die nachfolgende wortwahl verzeihen (auch hier hat mein vorkritikerkollege recht!) - aber hier einzelne songs rauszugreifen geht einfach nicht.
damals gab es konzeptalben, nicht so sehr one hit wonder, und drumrum wird dann ne cd gebastelt.
daher: einfach ne geile mucke!
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Genesis - der erste Streich!, 7. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
Hiermit begann die Karriere einer der bedeutendsten Rock-formationen. Jonathan King von Decca produzierte das Album. Diese Zusammenarbeit nahm aber wenig später schon wieder ein Ende, da Decca mit dem Stilwillen der Truppe um Peter Gabriel nicht mehr zurechtkam. Mit dem Stil, den dieselbe später bei ihrer neuen Plattenfirma Virgin/Charisma entfaltete, gibt es nicht viele Gemeinsamkeiten. Die herkömmliche, kurze Form ist vorherrschend. Recht einfach gestrickte Lieder, die dennoch nicht ohne den typischen Zauber des Gabrielschen Gesanges und der Banksschen Kompositionsarbeit sind, ertönen in einer nicht sehr erfreulichen Klangqualität. Die Aufnahme scheint oft schlichtweg nicht richtig ausgesteuert zu sein, da vieles dröhnt und verzerrt wird. Die Bläser- und Streicherchöre, die meinem etwas pathetischen Musikgeschmack ansonsten zurecht kommen, dürften vielen Musikfreunden ebenfalls nicht ganz in den Kram passen, da alles sehr stereotyp bleibt. Im Gegensatz zu späteren Werken fehlt auch die Vielfalt der Mellotron- oder Synthesizerklänge, was natürlich vor dem Hintergrund der Zeit nicht verwunderlich ist. Letztlich bleibt ein Reigen liebenswürdiger, schon recht eigenwilliger Lieder, die von warmer Intimität bis zu bedrohlicher Kälte changieren und so schon die britisch-versponnene Eigenwilligkeit des Gabrielschen Kosmos ankündigen, die sich aber erst ab TRESPASS, dem nächsten Album, entfalten durfte.
2 von 5 Punkten auf der Genesis-Skala (WICHTIG: Die Wertung gilt innerhalb des Gesamtschaffens von Genesis! Bezogen auf die Rockmusik im allgemeinen gehören fast alle Genesis-Alben zur Spitzenklasse!)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon die erste Platte ist toll !!!, 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: From Genesis to Revelation (Audio CD)
Ihr Debüt-Album von 1969 unterscheidet sich in der Musikart und Instrumentalisierung zwar deutlich von den darauffolgenden Alben, doch schon hier zeigt sich ihr musikalisches Können. Ein toller Peter Gabriel, dessen Gesang hier noch nichts mit dem, der späteren Progressive-Rock Alben zu tun hat. Ihre anspruchsvollen Kompositionen aus den 70ern (man erinnere sich an die Stücke ''Supper's Ready'',''Firth of Fifth'',''Mad Man Moon'', ''One for the Vine'' oder ''Burning Rope''um nur einige zu nennen), gefallen mir zwar deutlich besser, es ist jedoch - als Genesis-Fan - ein Muss, sich ''From Genesis to Revelation'' anzuhören. Tony Banks, (der für mich der beste Keyborder ist und mir einige der besten Musikmomente beschert hat), Mike Rutherford, Gitarrist und Bassist, schrieben zusammen mit den anderen Mitgliedern schöne und melancholische Lieder, wenn sie auch alle ähnlich sind.

Für mich, für den Genesis die beste Band, die besten Musiker sind, ist das Album ein Muss.
Wer es kauft, wird ein paar schöne Songs zu hören bekommen und kann die andere Seite, die Anfänge von Genesis kennenlernen. Und auch wenn einem nach ein paar Songs vielleicht langweilig wird; ich kann nur sagen, umgehen sollte man dieses Album nicht.

Meine Tipps: ''Fireside Song'' und ''A Place To Call My Own''. Die fünf Sterne hat sich diese CD ehrlich verdient!

Und wenn einer den Drang verspürt, dieses Album tatsächlich zu kaufen, dann ist er bei amazon.de richtig, denn die einwandfreie und schnelle Lieferung macht die Sache noch besser.
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