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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2000
Tja, ich habe mir diese CD mal vor Urzeiten gekauft und sie gehört bis heute zu dem besten, was meine Sammlung zu bieten hat. Bitte nicht falsch verstehen, ich finde die Musik der Manics auch heute noch cool, aber ihre letzte (this is...) hatte ich mir superschnell übergehört. Vielleicht ist das einfach zu viel Pop. Anders dieses Album, böse und kraftvoll. Wow, das wirkt echt, ich kann es mir nicht erklären, aber ich liebe jeden einzeln Track und es vergeht kein Monat, in dem ich die CD nicht rausgekrame und voll aufgedrehe. Vielleicht nostalgisch, aber so schön ohne Effekte und Samples ohne Ende kann Musik sein.
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am 4. Dezember 1999
"Generation Terrorists" ist ein Masterpiece. Obwohl es nur eine Rock'n'Rolle-Platte ist. Wirklich. Nicht mehr. Aber die Songs. Noch heute kommt es vor, daß Kids in der kleinen Pop-Disco am anderen Ende der Stadt zum ersten Mal in ihrem Leben "Motorcycle Emptiness" hören und sich ihr Leben ändert, in welche Richtung auch immer. Noch immer schlägt irgendwo jemand zum ersten Mal das Booklet von "Generation Terrorists" auf, sieht Richey James' Gesicht, das zu der nackten Brust auf dem Cover und der tätowierten Rose mit den Worten "Useless Generation" gehört, und sich sein Leben ändert, in welche Richtung auch immer. Natürlich gibt es genug Leute, die "Generation Terrorists" spielen, nicht verstehen und sich abwenden. Aber das sind die - wir sind wir, und wir haben verstanden "To all who pass that they may see, Rock'n'Roll was a part of me." (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. September 2002
Obwohl ich der Meinung bin, dass Poet Patrick Jones es mit seinem Urteil über "Generation Terrorists" ein wenig übertreibt ("Es ist das, was Marx für die Politik, Einstein für die Wissenschaft, Ginsberg und Kerouac für die Literatur und Pollock für die Malerei war."), so ist dieses Album dennoch ein grandioses Stück Musik. "Slash'n'Burn": Ein Song für all die Opfer us-amerikanischer Aggressionen überall, von Somalia bis Vietnam (wie Bassist Nicky Wire es selbst einst ausdrückte)... "Nat West - Barclays - Midlands - Lloyds": Über Banken, Mein Kampf und Pol Pot... "Born To End": Ich fühle Schmerz und ich fühle mich am leben (eindeutige Lyrics). "Motorcycle Emptiness": Ein trauriger Text verpackt in einer Ohrwurmmelodie...life sold cheaply forever. "You Love Us": Damals noch als ironisch anzusehen, heute fast die Wahrheit, ich meine, wir lieben sie doch, oder? "Love's Sweet Exile": Identitätloser Sinn der Leere... "Little Baby Nothing": Mit Pornostar Traci Lords als Co-Sängerin. "Repeat (Stars and Stripes)": Nicht wirklich ein Song. "Tennessee": langweilig. "Another Invented Disease": Eine Tradition der Manics auf jedem Album ein Lied über eine Krankheit zu haben, wird hier begründet. "Stay Beautiful": Hass auf alles und jeden - ein schöner Song. "So Dead": Gleiche Kategorie wie "Born To End". "Repeat (UK)": Die Rockversion von "Repeat", deutlich besser, ziemlich Punk. "Spectators Of Suicide": Ursprünglich grandioser Song, für dieses Album auf den "The Lion Sleeps Tonight"-Sound gebracht. "Damn Dog": Eine Coverversion, langweilig. "Crucifix Kiss": Verliebe dich in mich, und nagel ein Kruzifix in deine Seele... "Methadone Pretty": Ich bin nichts, und soll alles sein... "Condemmed To Rock'n'Roll": Der beste Schluss, den man sich für ein Manics-Album denken kann, ein Rock-Feuerwerk. Alles in allem ist dieses Album ein wahrer Klassiker britischer Gitarrenmusik. Verzweiflung, Hass, Verlust, Verwirrung, Entfremdung, Empörung, Leidenschaft, verborgene Liebe, traurig machende Schönheit, Einsamkeit - alles verpackt in 18 Lieder mit einer Spielzeit von insgesamt ca. 70 Minuten. Wenn einen alles und jeder ankotzt, diese Scheibe reinziehen...
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am 15. Dezember 2012
Für mich das beste Album der Manic Street Preachers. Wie so oft bei Frühwerken, eher unbekannt und unterschätzt. Es ist zwar musikalisch nicht die eingängigste Platte der Preachers, musikalisch, und von der Energie her, aber zweifellos ziemlich die Beste.
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am 9. Dezember 1999
Lange vor den Hitalben "This is my truth tell me yours" und "Everything must Go" veröffentlichten die Manic Street Preachers ihr Debüt-Album "Generation Terrorists". Auf dieser CD findet man hauptsächlich Brit Pop (sorry für die Schublade) der ersten Generation. Lieder wie "Slash n'Burn" oder "You love us" schwanken zwischen der Rotzigkeit der Sex Pistols und dem melodischen Brit Pop eines Paul Weller.
Auf den meisten Tracks lässt sich das Musik-Genie von James Dean Bradfield erkennen, dass auch zu den Erfolgen der letzen Jahre geführt hat. Die Texte jedoch stammen hauptsächlich vom Gitarristen Richey James. "Motorcycle Emptiness", das absolute Glanzstück der Platte, steht hier exemplarisch. Es beschreibt die innere Leere eines Menschen so, dass einem ständig Schauer über den Rücken laufen. Ein weiteres Highlight ist "Little Baby Nothing", das Bradfield mit Traci Lords (ja, sie kann auch singen!) im Duett singt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Februar 2001
Ein Freund liess mich vor Jahren »Generation Terrorists« anhören, als Manic Street Preachers noch nicht berühmt waren. Und neulich habe ich der CD dann gekauft.
Würde nicht sagen, dass ich enttäuscht war, aber die grösste Schwäche dieses Albums ist ihre Länge. 18 Songs melodischer Poprock sind zu viele. Die weniger guten hätten lieber ausgelassen sein sollen.
Aber Highlights gibt's natürlich. Songs wie »Nat West - Barclays - Midlands - Lloyds«, »Motorcycle Emptiness«, »Little Baby Nothing« und »Spectators Of Suicide« sind sehr gute Rockkompositionen - die zeigen, dass MSP's stärkste Seite die Halb-Balladen waren, sind, und immer sein werden!
Auf »Generation Terrorists« ist die walisische Gruppe klar am Anfang ihrer musikalischen Entwicklung. Die Texte sind schon sehr politisch, original und interessant, aber die Musik ist in einer irgendwie sehr jungenhaften Weise rockend.
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am 17. Dezember 1999
"Generation Terrorists" ist das erste Album der walisischen Band Manic Street Preachers; und auf diesem deuten sie zwar an einigen Stellen an, warum ihnen später das geniale Album "Everything Must Go" gelingen sollte, und warum ihnen ein großer internationaler Erfolg zukommen sollte; viel mehr als eine Andeutung ihrer Fähigkeiten zeigen die Manic Street Preachers auf "Genaration Terrorists" allerdings auch nicht. Dies ist bei einem Debütalbum einer jungen Rock-Band auch nicht allzu verwunderlich, aber wer sich diese CD erst zulegt, nachdem er die späteren Alben der Manics kennt, wird mit ziemlicher Sicherheit enttäuscht sein; ähnlich kann es übrigens einem Fan dieser CD mit den späteren Alben gehen. "Generation Terrorists" hat zwar einige starke Seiten, wie "Nat West", "Slash And Burn" und vor allem "Motor Cycle Emptiness", aber alles in allem wirken einerseits die einzelnen Stücke, aber auch das ganze Album mit seinen 18 Titeln, oft etwas zu lang; für die Menge an Material sind einfach nicht genügend Ideen vorhanden. Fazit: Die Manics üben halt noch und begnügen sich damit, ihre Fähigkeiten anzudeuten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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