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am 6. November 2008
1996 erschien mit "Telegram" das Remixalbum zu "Post". Alle Remixer arbeiteten auf Björks Wunsch hin, sie selbst sang einige der Vocals kurz vor der Fertigstellung neu ein.
Hier wurde also nichts dem Zufall überlassen und "Telegram" profitiert davon.

Mark Bell macht aus "Possibly maybe" eine relaxte Electronummer mit unorthodoxer Beatuntermalung. "Enjoy" wird unter Anleitung des Projektes Outcast zu einem verzerrten Industrialbrett. Beklemmende Version, die fast schon an Aphex Twin erinnert.
Bei "I miss You" legte der Londoner Hip-Hop-Produzent Dobie Hand an. Er drückt dem Song seinen Stempel auf, der zudem mit einem Rap-Part von Rodney P veredelt wird.
Die meiste Arbeit wurde wohl in "You've been flirting again" gesteckt. Hier spielte ein Orchester den Track ein, der dadurch einen gewissen Musicalcharakter erhält.
Ein Höhepunkt ist der Remix von "Cover me". Der ursprünglich zweiminütige Titel erhält von Dillinja einen treibenden Beat verpasst. Die bekannten Pianonoten und vorbeisausenden Streichereinwürfe bilden zusammen mit wechselhaften Drums eine grandiose Einheit.
Aus "Army of me" macht Big Muff Bass ein blechernes Downbeat-Monster mit abgehakten, angedeuteten Vocals. Ganz großes Kino.
"Headphones" gehört zu den herausragendsten Remixen. Der Track bekommt von Mika Vainio ein mehr als sechs-minütiges maßgeschneidertes Ambientgewand.

Ein paar Remixe bleiben gewöhnungsbedürftig. Das wunderbare "Hyperballad" wird vom Brodsky Quartett geprägt. Vocals plus Streicher wirken an manchen Tagen nervig, an anderen phantastisch. "My Spine" wird ausschließlich von diversen Glocken untermalt. Auch dieser Song - von Evelyn Glennie - ist tagesformabhängig. Die poppig ausgefallene Arrangierung von "Isobel" unter Leitung von Eumir Deodato, die dezentes südamerikanisches Flair versprüht und u.a. mit Congas bereichert wurde wird Björk in meinen Augen nicht gerecht und reduziert ihre Songs auf die gewöhnliche Popschiene.

"Telegram" bleibt dennoch eine gelungene Zusammenstellung. Die positiven Eindrücke überwiegen auf jeden Fall. Fans von Björk sowie Liebhabern von Remixen, die fern von stumpfen Oontz-Oontz-Discobeats sind, dürfen definitiv zugreifen.
Ein optischer Augenschmaus wird dem Fan zudem kredenzt: Björks Lieblingsphotograph Nobuyoshi Araki, der bis dato lediglich asiatische Modelle knipste, zeigt sich für die wirklich tollen Photos rund um "Telegram" verantwortlich.
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am 30. März 2008
Telegram heißt der Liebesbrief, den Bjröks Freunde aus der britischen Musikszene, darunter Tricky, LFO,... unterschrieben haben.

Wo Post schon ein musikalisch reiches und gefühlsintensives Album war, geht Telegram noch ein Schritt weiter. Was dem Hörer präsentiert wird, sind wirklich gelungene Neuinterprätationen, sodass einige Stücke durch neue Arrangationen aufregende Wendungen nehmen.
Björk sprengt den Rahmen und experimentiert mit einigen Genres. Possibly Maybe entpuppt sich zum Beispiel als Trip-Hop latige Nummer, die schon mal ein angenehmes Feeling anstimmt.
Hyperballad erstrahlt in einer reinen Instrumentalversion (Streicher Quartett Besetzung), wohingehen Enjoy kontrastartig durch einen stark verzerrten Beat mit einem gewissen Industrial- Flair ordentlich den Boden ebnet (Große Ähnlichkeit zu Aphex Twin's Remix "At The Heart Of It All")

Dies sind nur Beispiele, die klarmachen sollen, dass es sich nicht um ein 08 15 Remixalbum handelt, bei dem nur ein straigther 4/4 Beat durch die Boxen dröhnt und die Originalversion drübergespielt wird, nur um irgendwelche Clubs zu füllen.

My Headphones, they saved my life. Also, Kopfhörer aufsetzen und sich von den Remixes überraschen lassen.
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am 2. Januar 2010
Ein sehr gelungenes, frühes Album der isländischen Powerstimme Björk.
Eine tolle Abwechslung!
Symphonieorchester trifft auf Trip-Hop-Beat.
Wer Björk noch nicht kennt sollte allerdings ein anderes Album kaufen. Telegram ist in meinen Augen eher eine CD, die eine kleine Sammlung super abrundet
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am 3. Juni 2000
Wer von sichbehauptet, ein eingefleischter Björk-Fan zu sein, wird diese Platte absolut unverzichtbar finden. Es handelt sichjedoch um kein neues Material, sondern um Remixe und Neuinterpretationen vom Album "Post". Was hier geboten wird ist wirklich wahnsinnig gut. Es ist interessant, zu hören, welche neuen Aspekte man den bereits bekannten Songs abgewinnen kann, vor allem die "Army of me"-Version mit Skunk Anansie! Fazit: Smashing & Soothing!!
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am 14. August 2001
"Possibly Maybe" und "Headphones" waren auf "Post" schon einmalige Songs, aber wahre Unsterblichkeit wurde ihnen erst auf "Telegram" verliehen. Hier wird mit den schon als experimentell zu bezeichnenden "Post"-Stücken noch einmal experimentiert und herausgekommen ist eine geniale LP.
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am 15. Januar 2016
Ein Classiker für meine Sammlung. Gehört einfach darzu. Björk ist einfach wegweisend und hat offensichtlich viele Musiker beeinflusst. Für den Angebotspreis nur zu empfehlen.
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am 19. Juli 2000
Wer nicht in der Lage ist, sich dieser CD (und auch der übrigen Alben) hinzugeben und verzaubern zu lassen, darf sich meiner Meinung nach nicht als Musikkenner bezeichnen. Denn hier sollten ganz automatisch alle musikalischen Grenzen niedergerissen werden und Prinzipien verloren gehen. Ganz egal, ob man elektronische Musik hasst, lauten kreischenden Gesang als nervtötend empfindet, "monotone" Melodien ablehnt - jeder, der von sich behauptet, etwas von Musik zu verstehen und nur anspruchsvolle Musik zu hören, MUSS fasziniert sein. Lassen Sie sich verzaubern!
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NR. 1 HALL OF FAMEam 8. Januar 2004
Musik aus Island?
Vor Björk verirrten sich kaum musikalische Vertreter der zauberhaften Insel ins internationale Musik-Business, Musik aus Island war wohl allenfalls vom alljährlichen Song-Contest ein Begriff. Doch, vielleicht war das auch gut so, denn ein Schielen nach Platz 1 in den Charts erfordert zwangsläufig Anpassung an die Hörgewohnheiten der Masse, Verlust der Eigenständigkeit, und kann so kaum als musikalische Evolution bezeichnet werden.
Doch mit Björk startete eine junge Dame durch, die schon bald mit ihren Arragements für sich zu begeistern wußte: Manchmal sprudelnde, manchmal ruhige Musik, dann wieder freudig, oder nachdenklich. Da ein gesampelter Sound, dort fette Beats. Nicht nur die Bandbreite vermag zu verzaubern, man meint bei manchen Songs huschen Elfen, Feen und Trolle durchs Zimmer. Fantasywesen von dieser geheimnisvollen Insel Island, und Björk ist eine wahrhaft grandiose musikalische Botschafterin für ihr Land. Wunderbar, wie die Musikerin sich ihre Eigenständigkeit bewahrt hat, und sich die Melodien vom Einheitsbrei der Charts abhebt.
Björk liefert mit diesem Album Musik zum Abschalten, zum Relaxen, zum Träumen.
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am 3. März 2001
dieses war die erste björk cd, die ich mir gekauft hab, und sie hat mich in keinster weise enttäuscht. sie besteht aus remixen zu ihren bekanntesten lieder. nagut, jeder wird diesen stil von musik nicht mögen aber ich finde die cd echt supergeil!
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am 15. November 2001
Ist schon unglaublich, was Madame Gudminsdottir mit ihrer Hörerschar macht: sie entführt einen in Welten voller Zauber und Magie. Obwohl dieses Album nur eine Remixplatte ist, stellt sie für mich genau das dar, was für mich Björk bedeutet, nämlich den Inbegriff von Musik an sich. Die Klangwelten des Albums sind dermaßen ungewöhnlich, dass ich keinen anderen Künstler nennen könnte, der soviel Emotionen und Energie in Musik zu verwandeln vermag. Mein Lieblingssong bleibt "Headphones", der in dieser Version sogar noch brillanter ist. Ein kleiner Tipp: wer sich den Song anhört, der sollte seine Boxen auf den Boden stellen, sich daneben legen und warten, was passiert. Der Herzschlag und der ganze Körper vereinigt sich mit dem Beat und lässt einen nicht mehr los. Also eines ist klar: wer mit diesem Album nichts anfangen kann, der versteht wenig von guter Musik. Unbedingt anschaffen!
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