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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2015
"Visions", das sechste Studioalbum der finnischen Power Metal Band Stratovarius, erschien im April 1997. Eingespielt wurde es von Timo Kotipelto (Lead Vocals), Timo Tolkki (Guitar, Background Vocals), Jens Johansson (Keyboards, Harpsichord), Jörg Michael (Drums) und Jari Kainulainen (Bass). "Visions" wurde produziert von Timo Tolkki, welcher alle Stücke komponiert hat. Die Texte stammen von Timo Tolkki und Timo Kotipelto.

"Visions" macht da weiter, wo das sehr starke Album "Episode" von 1996 aufgehört hat. Es wird feinster Power Metal gespielt, der manchmal schon in Richtung Symphonic Metal geht. Direkt die drei ersten Titel `Kiss of Judas`, `Black diamond` und `Forever free` geben die Richtung vor. Es wird das Gaspedal durchgetreten, wobei die Melodien nie zu kurz kommen. Ausserdem kann besonders Mastermind Timo Tolkki an der Gitarre begeistern. Der andere Timo (Kotipelto) ist für mich ein guter Sänger, man muss sich nur auf seine häufig hohe Stimme einlassen können. `Before the winter` ist eine gefühlvolle Powerballade. Mit `Legions` gibt es wieder einen schnellen Bandklassiker um die Ohren. Mit `Holy light` hören wir ein gutes Instrumental. Der Titelsong `Visions (Southern cross)` hat eine Laufzeit von über 10 Minuten und ist ein bombastisches Mini-Epos. Auch die Herren Michael und Johansson können an ihren jeweiligen Instrumenten überzeugen.

Stratovarius waren in der 2. Hälfte der 1990er Jahre in Höchstform. Jedes Album aus der Zeit ist absolut geil! Das Gleiche gilt natürlich auch für "Visions". Die Gruppe um Timo Tolkki findet hier die richtige Balance aus schnellen und balladesken Nummern. Ausserdem sind einige Bandklassiker am Start, daher gibt es hier die verdiente Höchstnote.
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am 28. November 2002
Das beste Album von Stratovarius ! Hier haben sich die fünf Jungs von Stratovarius selbst übertroffen. Mit seinen teilweise düsteren Klängen fesselt dieses Album den Zuhörer von Anfang bis Ende. Bester Song ist "The kiss of judas", der meiner Meinung nach auch der beste Song ist, den Tolkki jemals geschrieben hat. Das E-Gitarrensolo ist der Wahnsinn, ebenso wie Jari Kainulainens Bass und Jörg Michaels Drums. Gleich danach kommt "Black diamond", in dem Tolkki und Johnansson ein unglaubliches Solo hinlegen. "Paradies" und "Holy light" sind weitere Höhepunkte des Álbums, in denen Tolkki auf seiner Gitarre alles gibt. "Holy light" ist ein Instrumentalsong, der vor Keyboard- und E-Gitarrensolos nur so strotzt. "Coming home" ist eine leicht traurige aber sehr kraftvolle Ballade mit einem wirklich fantastischem Solo von Timo Tolkki. Selbst die Ballade
"Before the winter" weist düstere Seiten auf und beinhaltet ebenfalls ein fantastisches Solo. Den Abschluss bildet das epische "Visions", wo berühmte Zitate von Nostradamus eingebaut sind (James M. Johnson spricht mit seiner tiefen Stimme diese Zitate, die unglaublich gut zu dem düsteren Song passen).
Wenn`s ginge, würde ich diesem Album auch mehr als fünf Sterne geben, denn es ist einfach wahnsinnig gut.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. November 2009
Das Jahr 1997 war das Wiedergeburtsjahr des Powermetals. Nicht, dass er vorher wirklich richtig in der Versenkung verschwunden wäre, aber er war doch ein wenig in den Hintergrund geraten (Blind Guardian hat es aber beispielsweise nichts ausgemacht, denn sie wurden immer erfolgreicher). Jedenfalls kam mit den Alben "Glory to the brave" von Hammerfall, "Legendary Tales" von Rhapsody und "Visions" von Stratovarius ordentlich Leben in die blasse Szene. Das Besondere daran ist auch, dass keine der angesprochenen Bands dieses sehr hohe Niveau halten konnte. Bei dem "drei Nationen Grüppchen"(die Mitglieder stammen aus Finnland, Schweden und Deutschland) Stratovarius konnte man den Werdegang aber auch an den vorhergehenden Alben erkennen, denn diese wurden immer besser und mit "Episode" hatten sie 1996 schon ein sehr gutes Werk veröffentlicht. Aber schon der Opener vom Visions Album, "Kiss of Judas", ließ sehr großes erahnen. Der ordentlich groovende Midtemposong ist ein Ohrwurm par excellence und verbindet neben dem überragenden Gesang vor allem eingängige Melodien, die niemals kitschig klingen, und einen geilen Refrain. Auch Song Nummero 2, "Black Diamond", ist ein absoluter Klassiker vor dem Herrn, dessen pfeilschnelles Tempo die technischen Fähigkeiten der Herren Tolkki, Kainulainen, Johansson und Michael ins Spotlight rückt und der wiederum durch einen superben Refrain und schöne Melodien mehr als nur überzeugen kann. Beide Songs sind auch nach wie vor im Liveprogramm. Weiter gehts mit "Forever Free", einem weiteren klasse Uptempotrack, der für mich auch einen absoluten Klassiker darstellt. Zum Hinwegschmelzen dient "Before the Winter", eine wunderschöne Ballade mit anfangs verzerrten Vocals, die absolut visuell ist, denn man kann sich förmlich nach Finnland versetzen. "Legions" geht wieder straight nach vorn und besitzt wieder den typischen Mitsingrefrain und lebt vom genialen Gesang von Timo Kotipelto. Das schleppende "The Abyss of your eyes" ist ein Spätzünder, der wenn er wenn er einmal im Ohr sitzt nicht wieder raus will. "Holy Light" ist ein phänomenales Instrumental, dass die instrumentalen Fähigkeiten aufs Beste darstellt. Danach kommt DER Stratovarius Klassiker schlechthin, denn "Paradise" ist ein eingängiger Rocker, der schon nach kurzer Zeit zum Bangen, Tanzen und Hüpfen einlädt. Vor allem bei den Liveshows sieht man die Wirkung des Songs. Bei "Coming home" wirds dann wieder ruhiger. Allein die Melodie lädt schon zum Träumen ein. Der Song steigert sich immer weiter und ist eine der schönsten Metalballaden überhaupt. Das grandiose Finale bestreitet der Zehnminüter und Titeltrack. "Visions", der noch einmal alle Stärken der Band in sich vereint und von den Prophezeiungen des Nostradamus handelt.

Während ich dies schreibe, wünsche ich mir wieder das Jahr 1997, wo man noch nicht von den Legionen an Nachahmern überrannt wurde und einen viele gleichartige Veröffentlichungen nicht häufig so langweilen. Außerdem haben Stratovarius dieses Niveau nie wieder erreicht und sind mittlerweile, zumindest songwriterisch, von Sonata Arctica überholt worden. Abschließend sei noch zu sagen, dass "Visions eigentlich bei jedem Powermetalfan in der Sammlung stehen sollte.
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am 3. August 2007
Die "Visions" gehört zu den wenigen Heavy Metal Scheiben der 90-er, die das Prädikat Weltklasse absolut verdient haben und zählt damit neben den Sahnescheiben von Iced Earth und Blind Guardian zu den besten 10 TrueMetal-Alben des vergangenen Jahrzehnts.
Klar, die Strato-typische Mischung aus Speed-Songs, Stampfern, Balladen und Epen bekommt der Fan auch hier geboten, nur sind hier die Songs einfach noch besser als auf allen anderen Stratovarius-Werken. Egal ob Riffmonster wie "The Kiss Of Judas" oder "The Abyss Of Your Eyes", reinrassige SpeedMetal-Songs ("Legions", "Black Diamond) oder das Monumentalwerk von einem Titelsong, hier geht fast jeder Track als Klassiker durch und zeigt der gesamten EuroMetal-Konkurrenz von Nord bis Süd ne lange Nase.
Großartige Musiker, geniale Songs, erstklassige Produktion. Hier sind wirklich keine Schwächen auszumachen. Daher gibt's zwangsläufig die Höchstnote. Die "Visions" ist das Referenzalbum in Sachen EuroMetal und gehört definitiv in jede Sammlung.
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am 30. September 2005
Anno 2005 sind Stratovarius nur noch ein Abklatsch ihrer selbst. Traurig, aber wahr. Vergleicht man den Output dieses JAhres mit dem Album, mit dem Stratovarius hierzulande den echten Durchbruch schafften, ist kaum etwas übrig geblieben: Keine Melodien, bei denen das Herz höher schlägt, keine Solo-Duelle, bei denen einem die Tränen in die Augen steigen...
Aber 1997 war die Welt noch in Ordnung. Nachdem sich mit dem Episode-Album eine feste Mannschaft um Tolkki fand wurde hier Metal auf höchstem Niveau geboten. Von "Kiss of Judas" bis "Visions" ein Evergreen nach dem anderen, allen voran "Black Diamond", das seitdem immer als letzte Zugabe gespielt wird. Zwar sind Tolkkis Texte nicht immer hochlyrische Ergüsse (hier und da haperts in der Metrik und Grammatik), aber das war bei weitem nicht so störend wie es später erst werden sollte.
Hier waren fünf Meister am Werk, die ihr Können nach allen Regeln der Kunst zelebrierten. Das beste Album (zusammen mit "Episode") und der perfekte Einstieg, wenn man Stratovarius kennen lernen will.
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am 26. November 2002
Dieses Album ist meiner Meinang nach zusammen mit Gamma Ray`s "Somewhere out in Space" das Beste vom Besten im Bereich des melodischen Metal. Songs, wie der mächtige Stampfer "Kiss of Judas", der phänomenale Titeltrack oder der von einer Bachfuge getragene, wohl beliebteste Song der Finnen, "Black Diamond", suchen ihresgleichen!! Da auch alle anderen Titel absolut überzeugen können, ist "Visions" schlichtweg DAS Meisterwerk von
Stratovarius. Für alle Freunde technisch überragender und hochmelodischer Klänge ist dieses Album ein unverzichtbares Kleinod in jeder Sammlung.
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am 25. Juni 2008
...stellt VISIONS auf jeden Fall dar.

Viele Bands danach borgten sich hier und dort eine Melodie, die es in dieser Form noch nie gab. Hier also aus erster Hand von Mastermind Timo Tolkki.

Eine solche Fülle an Melodien und Energie macht diese CD zum Kultwerk schlechthin!

Wer auf DAS Original steht, voilá!
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am 12. Januar 2004
Als Stratovarius Fan möchte man eigentlich alle Alben haben, leider sind diese nicht immer vorhanden. Zum Glück gibt es diese teuere Variante plus 2 Bonustracks.
Schon wegen dem Cover und Black Diamond ist die CD geil. Ansonsten düster, schön, melodisch. Wie man es gewohnt ist.
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am 31. März 2012
Als ich Jahr 2000 durch das Album - Infinite - die Finnische Band Stratovarius für mich entdeckte, führte natürlich auch kein Weg an dem exzellenten Album - Visions - vorbei. Das Album beginnt gleich mit dem Hammersong - Kiss Of Judas - der aufgrund seiner Radiotauglichkeit durchaus als Single ausgekoppelt hätte werden können. Aber welche Musik und welcher Titel radio- oder singletauglich sind, entscheidet leider nicht die Band, sondern nach wie vor noch die Plattenindustrie, und da steht die Finnische Band leider nach wie vor immer noch im Schatten, oder gelten als großer Insidertipp. Das mit Spinett eröffnete zweite Stück - Black Diamond - macht nach seinem mittelalterlichen Intro genau dort weiter, wo - The Kiss Of Judas - aufhört, denn es liefert uns modernen und melodisch jederzeit zugänglichen Heavy Metal der Extraklasse. Geschickt springt die Band in diesem Song von schnell nach langsam, wobei der treibende Rhythmus von Schlagzeuger Jörg Michael diesen Songs wie immer mit seinen kräftigen Doppel-Bass-Drums prägt.

Das zweite Album mit der neuen Besetzung wirkt ähnlich wie der Vorgänger - Episode - musikalisch als geschlossene Einheit, und diese positive Stimmung überträgt sich auf das komplette Album, das uns mit - Before Winter - und - Coming Home - auch wieder zwei wunderschöne hymnische Balladen liefert.

Die anderen Songs - Legions, The Abyss Of Your Eyes, Holy Light, Paradise - und der epische zehnminütige Titeltrack - Visions (Southern Cross - enthalten alle Stärken, die diese Band für mich so auszeichnet, nämlich geniales Songwriting, kongeniales Zusammenspiel der einzelnen Musiker untereinander, sowie das gewisse Etwas, das unweigerlich durch diese bombastisch ergreifende Spannung dieser Musik erzeugt wird. Ich kann diese CD allen Freunden von sehr guter Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik nur wärmstens empfehlen.
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am 28. Dezember 1999
Mit Visions ist Stratovarius ein absolutes Meisterwerk gelungen, das gesamte Album strotzt vor Kraft und ist dennoch absolut harmonisch. Die einzelnen Songs überzeugen durch einen unheimlich guten und schnellen Sound und perfekt gespielte Instrumente. Hier merkt man eindeutig, das Stratovarius eine Band mit viel Erfahrung ist, die ihre Instrumente absolut perfekt beherrscht, was ja in Metal-Kreisen nicht immer gegeben ist. Die einzelnen Lieder der Platte verlieren sich nicht wie bei vielen anderen erfahrenen Bands im Gefrickel, sondern es geht ständig vorwärts. Verschiedene weitere Elemente, wie z.B. erzählter Text ("Visions"), nicht-metal-übliche Instrumente ("Black Diamond") sowie absolut gelungene Refrains sorgen für die nötige Spannung innerhalb der Songs. Dabei wird nicht nur der Power-Metal-Fan versorgt, denn auf der Platte sind mit "Coming Home" und "Before The Winter" zwei absolut geniale Balladen vertreten. Diese Platte hat Stratovarius zurecht auch in die erste Metal-Verkaufsliga katapultiert. Für jeden echten Metal Fan ein absolutes Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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