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am 1. April 2012
Nach den beiden respektablen Alben - Dreamspace - und - Fourth Dimension - bei dem erstmals Timo Kotipelto die Lead-Vocals übernahm, bildete sich 1996 mit dem Deutschen Schlagzeuger Jörg Michael und dem Schwedischen Keyboarder Jens Johansson das klassische Line-Up der Skandinavier, das in den nächsten vier Jahre neben - Episode - noch drei weitere exzellente Alben veröffentlichten sollte. Der Albumtitel - Episode - war in der Tat ein sehr gut ausgewählter Titel, denn mit diesem Album begann damals wirklich eine neue musikalische Episode für die bis dato weitestgehend unbekannte Finnische Insiderband. Der Richtungswechsel hin zum bombastischen und melodiösen "Dampfhammer-Metal" tat der Band allerdings unglaublich gut. So knüpften die Skandinavier mit - Episode - einerseits zwar unweigerlich an die beiden letzten Alben - Dreamspace - und - Forth Dimension - an, bzw. führten auf diesem Album gewisse Song- und Songstrukturen, sowie unverkennbare instrumentale Erkennungsmerkmale weiter fort, erzeugten aber andererseits durch Jörg Michaels kräftiges Drumming, und das geniale Zusammenspiel zwischen dem neuen Keyboarder Jens Johansson und dem Gitarristen Timo Tolkki eine völlig neue Atmosphäre.

Father Time, Will The Sun Rise, Speed Of Light - und - Forever - mir bereits schon bestens bekannt von dem Best-Of-Album - The Chosen Ones - hatte ich schon eine gewisse Erwartungshaltung als ich damals - Episode - das erste Mal zu Hause in meinen CD-Player einlegte. Als dann nach den ersten beiden mir bekannten Titeln der Songs - Eternity - erklang, habe ich mir allerdings unweigerlich die Frage gestellt, warum nicht auch dieses Lied auf dem Best-Of-Album erschienen ist. Die gleiche Frage stellte ich mir aber auch bei den Songs - Uncertainty - und - Season Of Change - die mir ebenfalls nicht mehr aus dem Ohr gehen wollten. Mit - Stratosphere - hat - Episode - auch ein hochinteressantes Instrumentalstück zu bieten, bei dem Tolkki und Johansson zu Beginn und am Ende ihre Instrumente ganz klassisch rauf- und runterfrickeln, und uns im Mittelteil völlig abrupt eine floydig-melancholische Atmosphäre präsentieren.

Mit - Babylon - beginnt dann der komplexere Teil des Albums. Ethnoklänge ertönen beim Intro bevor das bombastische Schlagzeugspiel von Jörg Michael den Song einleitet, und Timo Kotipleto anfängt die Geschichte einer endlosen Karawane zu erzählen, die vielleicht mit den Titeln - Tomorrow - und - Night Time Eclipse - doch ein bisschen zu lang läuft, bevor das Kapitel der neuen, und für alle Hard-Rock- und Heavy-Metal-Fans sehr empfehlenswerten Episode mit dem klassisch angehauchten und wunderschönen "Gute-Nacht-Lied" - Forever - würdevoll zu Ende geht.
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Die "Episode" von 1996 ist die erste CD der Gruppe mit Jens Johansson an den Keyboards und Jörg Michael am Schlagzeug. Der musikalische Stil dieser Platte kann man nur als `bombastischen Heavy Metal` bezeichnen. Diesem Stil sind sie bis heute treu geblieben.

Auf diesem Album sind jede Menge klasse Songs. `Father time`, `Will the sun rise`, `Speed of light`, `Season of change` und `Forever` um die bekanntesten zu nennen. Ausserdem müssen noch die bombastischen Songs `Night time eclipse` und besonders `Babylon` hier erwähnt werden. Timo Tolkki ist ein fantastischer Gitarrist, übertreibt es aber nie. Trotz genialer Soli, spielt er auch immer Songdienlich. Jens Johansson kann ebenfalls gute Akzente setzen. Auf den nachfolgenden Alben konnte Jens jedoch noch mehr glänzen. Timo Kotipelto ist ein sehr guter Sänger, auch wenn er mit der englischen Sprache ein wenig Probleme hat.

Kaum eine Strato-CD beinhaltet so viele Klassiker wie "Episode", daher gibt es verdiente 5 Sterne.

Timo Kotipelto – Vocals
Timo Tolkki – Guitar, Background Vocals, Arrangements, Production
Jens Johansson – Keyboard
Jörg Michael – Drums
Jari Kainulainen – Bass
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TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2009
Die "Episode" von 1996 ist die erste CD der Gruppe mit Jens Johansson an den Keyboards und Jörg Michael (Rage und Axel Rudi Pell) am Schlagzeug. Der musikalische Stil dieser Platte kann man nur als `bombastischen Heavy Metal` bezeichnen. Diesem Stil sind sie bis heute treu geblieben. Wobei auf den folgenden CDs der Bombastanteil noch etwas erhöht wurde.

Auf diesem Album sind jede Menge klasse Songs. `Father time`, `Will the sun rise`, `Speed of light`, `Season of change` und `Forever` um die bekanntesten zu nennen. Ausserdem müssen noch die bombastischen Songs `Night time eclipse` und besonders `Babylon` hier erwähnt werden. Timo Tolkki ist ein fantastischer Gitarrist, übertreibt es aber nie. Trotz genialer Soli, spielt er auch immer songdienlich. Jens Johansson kann ebenfalls gute Akzente setzen. Auf den nachfolgenden Alben konnte Jens jedoch noch mehr glänzen. Timo Kotipelto ist ein sehr guter Sänger, auch wenn er mit der englischen Sprache ein wenig Probleme hat und manchmal etwas arg hoch singt.

Kaum eine Strato-CD beinhaltet so viele Klassiker wie "Episode", daher gibt es verdiente 5 Sterne.
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am 18. Dezember 2009
Nicht nur das beste Stratovarius Album, sondern wahrscheinlich eines der besten Metal- Alben überhaupt. Auf diesem Album hat Timo Tolkki entgültig das perfekte Lineup beisammen. Neuzugäne Jens Johansson überzeugt mit genialen Keyboardsolos und Melodien und Jörg Michael knüppelt dermaßen hart in die Kessel das einem fast die Boxen explodieren. Die Produktion wie von Herrn Tolkki gewohnt, brachial, mächtig und kristallklar. Auch das Artwork finde ich sehr gelungen.

Nun zu den Songs. Die ersten beiden Songs finde ich persönlich eher nicht so gelungen. Das liegt hauptsächlich an den Gesangslinien von Timo Kotipelto. Hier übertreibt er wirklich ein wenig und jodelt so hoch dass sämtliche GLäser zerspringen. Geschmackssache...
Aber dann gehts richtig los! Aber Hallo! "Eternety" ist wohl einer ihrer besten Songs. Sehr atmosphärisch und unglaublich mächtig im Sound. Genial! Nach einem kurzen Intro namens "Episode", folgt der irre Speedmetal- Kracher "Speed of Light". Geniales Riff und hammer Solos. Danach wirds mit "Uncertainty" wieder etwas ruhiger. Der Song braucht ein paar Durchläufe, weiß dann aber durchaus zu überzeugen. Als nächstes kommt mit "Seasons of Change" ein weiterer Highlight des Albums. Wieder sehr düster und atmosphärisch mit tollen Streicher Einlagen und schönen Melodien. Auch von Kotipelto hammermäßig gesungen. "Stratosphere" ist für mich ein echter Metal- Instrumental-Klassiker. Sicher die beste Instrumentalscheibe von Herrn Tolkki. "Babylon" klingt wieder sehr düster und geheimnislvoll. Ich muss bei diesem Song immer an einen Karavan denken der durch die Wüste zieht, oder so... Genial! :D Weiter gehts mit "Tomorrow". Wieder ein schnellerer Song, aber doch eher unspektakulär. Zum Schluss folgt nach dem wieder mystischen "Night Time Eclipse" wohl die schönste Metalballade die es gibt. Mehr kann man zum Song "Forever" gar nicht sagen.

Ein wirklich tolles Album mit vielleicht ganz kleinen Schwachpunkten. Was mir bei diesem Stratovarius besonders gut gefällt ist dass so viele atmosphärische, epische Stampfer vorhanden sind und nicht nur eintönige Doublebass mit Schlagermelodien.

Top Empfehlung!
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am 28. November 2002
Klanglich und vom Stil her erneute Verbesserung gegenüber dem Vorgänger ! Timo Tolkki und Stratovarius haben ihren Sound nun endgültig gefunden, zu dem Jens Johansson (neuer Keyboarder) und Jörg Michael (neuer Drumer) wesentlich beitragen. Dieses Album ist wirklicher Melodic-Metal und gehört in jede Metal-Sammlung. Allein wieder die ersten zwei Songs zeigen deutlich die Stärken des Quintetts (besonders gut ist das gemeinsame Solo von Tolkki und Johansson in"Will the sun rise?"). Weitere Megasongs wie Uncertainty und Seasons of change versüßen einem den Genuss des Anhörens dieses Silberlings. Eindeutig beste Songs sind "Father time" und "Tomorrow", zwei richtige Metalkracher mit Klasse Solos von Tolkki. "Forever" ist zwar kein Metal, gehört dennoch zu den besten Songs der Band und ist ein kleines Meisterwerk. Der einzige Song, der mir persönlich nicht so gut gefällt(aber allen anderen Stratofans auf der Welt) ist "Speed of light". Die Melodie finde ich nicht so gut und sie ist etwas uninteressant. Da finde ich den Instrumentalsong " Episode" um Längen besser, der "Speed of light" als Intro dient. Fünf Sterne für dieses Superalbum.
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am 3. August 2007
Egal ob die Stratovarius-Mucke nun MelodicSpeed, Bombast- oder EuroMetal nennt, eines ist ganz sicher: Die "Episode" gehört zum besten, was diese Sparte zu bieten hat. Eagl, ob rasante, aber immer hochmelodische Weltklasse-Nackenbrecher wie "Father time", "Will the sun rise", "Speed of light" oder Breitwandepen bzw. Bombastballaden wie "Babylon", "Season of change" oder das fantastische "Night Time Eclipse". Stratovarius beherrschen langsam und schnell wie sonst nur Edguy, Helloween oder Gamma Ray. Diese Mischung und die große Klasse der Songs machen die "Episode" zu einem unglaublich spannenden Meisterwerk, das bis heute keine 5 mal übertroffen wurde. Höchstnote, was sonst?!

9 von 10
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am 1. April 2001
Mit Abstand die wohl beste CD im Genre des "Melodic-Metal", wie ich diese Musikrichtung für mich selbst bezeichne. Sie ist gut zusammengestellt, die Qualität einfach fantastisch und von der Melodie kaum zu übertreffen. Läuft bei mir mindestens einmal täglich.
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