Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Prime Photos Sony Learn More madamet fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen8
4,4 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. Mai 2008
Diese leider recht und zu unrecht unbekannt gebliebene Formation hat mich seit Mitte der 80er durch ihre sehr eigenwillige und emotionsgeladene Musik begleitet und ist deshalb auch zu einer meiner Hall-Of-Fame-Bands geworden.

Ihre Musik ist irgendwo zwischen Independent, Underground, Prog, Elektronik, Folk, Ambient und klassischer Moderne anzusiedeln.

This Mortal Coil" bestand anfangs aus Ivo Watts-Russell (u.a. Gründer vom Pixies- Label 4AD) und John Fryer. Sie haben für ihre Aufnahmen unterschiedlichste Musiker aus der damaligen englischen Independent-Szene eingeladen, um bei ihrem Projekt mitzuwirken.

TMC wurden erstmals bekannt, indem sie den Song Song To The Siren " von Tim Buckley (der 1967 in der TV-Show "The Monkees" erstmals gespielt wurde) coverten und einer Shampoo- Firma als Werbemusik zur Verfügung stellten. Eine alternative und m.M.n. sehr schöne Version mit Elisabeth Frasier (Cocteau Twins) ist auf dem ersten Album enthalten.

Ihr vielfältiges Musik- und Sounduniversum besteht aus teilweise traurigen, melancholischen und ruhigen aber auch manchmal psychedelisch verrockten, aber immer sehr sphärischen, mystischen und tiefgründigen Eigenkompositionen sowie auch aus einigen Coverversionen. Die Alben verdichten sich zu einem fast symphonischen Gesamtkunstwerk. Aufgrund ihrer Intimität und der geheimnisvollen Stimmungsbilder könnte man diese Kollagen auch als moderne Kammermusik bezeichnen.

Ich denke, daß TMC die nachfolgende "ruhige" Musikwelt und deren Interpreten (wie z.B. Sigur Ros ) mit ihren dichtatmosphärischen Klängen stark beeinflußt haben.

TMC haben zwischen 1984 und 1991 insgesamt (leider) nur drei Alben in unterschiedlichsten Besetzungen veröffentlicht, die ich alle nebeneinander sehr empfehlen möchte.
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2004
Diese erste Platte, vom Labelchef Ivo iniziiert und produziert, versammelte viele Mitglieder der Labelbands von 4AD...Cocteau Twins, Dead Can Dance, Modern English, X-Mal Deutschland, Colourbox, Cindytalk und The Wolfgang Press. Eingespielt wurden ein paar Coverversionen und Eigenkompositionen. Das ganze Album klingt wie aus einem Guss, viele Songs gehen ineinander über (wie auf den späteren Alben). Herauszuheben sind natürlich die DCD- und die Liz Frasier-Songs...einfach unendlich schön und zeitlos...aber der Hammer ist und bleibt Not Me (original Colin Newman) mit der klasse Stimme von Robbie Grey (Modern English). Er ist rauher und schneller als alle anderen und erinnert mehr an die geniale erste Single von This Mortal Coil (16 Days/Gathering Dust).
Kaufen Marsch!! Marsch!!!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2002
i picked the album up because of the song "kangaroo", which jeff buckley once covered. with no expections whatsoever, i was completely drawn into the vocal and instrumental calm of these 4AD artists. i was also especially delighted to learn that "song to the siren" was originally written and performed by tim buckley, father of jeff buckley. elisabeth fraser's rendition is errie and haunting. it's a great way to discover many talented artists that you don't already know, and to enjoy the collaboration of the ones you treasure. it's beautiful.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2000
Die Idee war schon spitzenmäßig: Alle Künstler des Labels 4AD sollten sich zusammenraufen und in einem Projekt ihre Stile kreativ miteinander verbinden. Herausgekommen sind drei wundervolle Platten von "This Mortal Coil", an dem sich Künstler aus Bands wie Dead Can Dance, Clan of Xymox oder X-mal Deutschland beteiligt haben. Diese Platte ist mit Abstand die beste der drei Veröffentlichten, nicht umsonst war "Song To The Siren" für nahezu ein Jahr Spitzenreiter der Berliner Independence Charts. Weitere Anspieltips: Kangaroo (hört Ihr, wie wunderbar man auch als Sängerin lispeln kann) und Waves Become Wings.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das Album kenne ich nun mehr seit beinahe 30 Jahren. Unglaublich. Als ich diese Musik damals hörte, hob sie sich wohltuend und souverän von den vielen, nennen wir es ehrlich, billigen Plastik-Produktionen der 1980er ab. Das war ein paar Nummern abgefahrener als die frühen Cocteau Twins, Dead Can Dance oder X-mal Deutschland zusammen. Danach kam „Filigree and Shadow“ und toppte den Vorgänger noch einmal locker. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich hatte das Album als LP, genauer: als mehrere LPs hintereinander, da sie zum Teil im Dauerlauf spielten, bis vor lauter Knistern keine Musik mehr zu hören war. Dann kam die CD, die irgendwie nicht mehr so toll klang; dann kam andere Musik.

Wir schreiben das Jahr 2015. Die Remastered-CD findet den Weg in meine Musikanlage: ich, nichts ahnend, drücke PLAY. Nun gut, die verfügbare HiFi-Anlage ist um ein paar Klassen besser als damals, auch habe ich inzwischen einiges an hervorragend produzierter und gespielter Musik gehört, live und aus der Dose. Andererseits sind meine Ohren nicht jünger geworden. – Vor diesem Hintergrund kann ich nur sagen: Immer noch saugeil. Meine Herrschaften, subtilere Begriffe fallen mir nicht ein, wäre auch sinnlos, zu suchen: angesichts dieses delikaten Klanggewebes voller Finessen und Wendungen versagt die zarteste Lyrik.

Ich habe mehrere Male die 25 Jahre alte Original-CD auf dieser Anlage zu hören versucht. Es war jedes Mal enttäuschend, klang wie aus einer Blechbuchse, diese Anlage und diese Boxen verzeihen nichts. Nun hört sich das Remaster aber an wie die alte LP, nur mit viel besserer Dynamik und ohne Rauschen, Knistern, Rumpeln und Gleichlaufschwankungen. Ich kann nur mutmaßen, was die Studio-Wizards da alles gezaubert haben – vermutlich gar recht wenig, reicht es doch, die alten Bänder nochmals, diesmal ordentlich, zu digitalisieren und abzumischen. Was weiß ich. Auf jeden Fall steht die Musik im Raum, es erscheinen (!) Klänge, die ich auf diesem in- und auswendig geglaubten Album noch nie zuvor hörte. Dieses ganze Geschehen zwischen den Titeln, kaum hörbar, aber wahr-nehm-bar… Diese liebevoll ausgearbeiteten Instrumente und Stimmen. Seinerzeit hatte Ivo im Studio nichts dem Zufall überlassen – das war eine brutale Perfektion, deren Höhe viel später nur noch Adrian Utley und Konsorten in etwa erreichen konnten. Es ist eine Freude, die damalige Zukunftsusik mit der heutigen Technik (und Erfahrung…) genießen zu können.

Nicht jede „Remastered“-Version der „alten“ Musik ist hörenswert, bei weitem nicht, manche verdienen eher den Beinamen „Remix“. Nicht so die TMC-Alben in diesen Versionen. Wer diese Musik damals in zahllosen Nächten bei zahllosen Flaschen billigen Roten genoss, „full of dust and guitars“, wird die Neuauflage lieben. Viel Freude auf der Zeitreise. Mit oder ohne Getränke.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2005
Ein Lied und zwar: "Song To The Siren" rechtfertigt den Kauf dieses Albums.
Wer "Lost Highway" von David Lynch kennt und sich fragt, wer dieses todtraurige (schreibt man tot-, oder todtraurig?), sphärische, gänsehauterzeugende Lied mit der wunderbaren Frauenstimme singt, dass immer wieder während des Films erklingt, auf dem Soundtrack aber nicht zu finden ist, muss diese CD kaufen, weil das ist das Lied.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2014
so tolle musik kann man ja in deutschland gar nicht kaufen. meine einzige chance nach england fahren oder amazon. .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2014
habe mir die cd eigentlich wegen "song to the siren" gekauft ohne lang alles
vorher durchzuhören. jetzt gefällt mir halt wirklich nur dieser song. finde auch dass
die aufnahmequalität etwas billig wirkt.
hat mich im grossen und ganzen leider nicht angesprochen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
18,27 €
46,99 €
21,99 €