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"The Golden Age" erschien 1988 als achte LP der Mannen um Edward Ka-Spel. Die Band ist sehr kreativ und veröffentlichte zwischen den Vinyl LP/CD auch immer wieder Kassetten, hier waren es nach dem Vorgänger "Any Day Now", dieTapes zum Thema "Traumstadt". Für mich gehört diese LP zu den Highlights im Gesamtwerk der "LPD",( okay ich habe nicht alle CDs aber schon so einige). Auf dieser Platte spielt noch das Klasische Lineup mit "Patrick Q Wright" an der Violine und "Hans Myre" am Saxophon bzw. der Flöte. Ruhige Tracks wie "Hotel Noir" haben wunderschöne Geigenpssagen, wie wir sie von den Herrn kennen.
Der erste Track "Maniac" ist eher in Richtung EBM/ Dark wave mit einer treibenden Keyboardsequenz. Sehr düster.
Wundervolle, fantasiereiche Texte wie üblich von Edward Ka-Spel im gutverständlichen Sprechgesang vorgetragen ziehen sich über das ganze Album. Die Mischung zwischen den meisterlich gespielten, klassischen Instrumenten wie Flöte, Geige und Viola
und den Samples und Loops bzw. keyboards macht den Reiz dieser Musik aus. Eins der Highlights "Lisa`s Separation" und auch schon zu Beginn der CD "The More It Changes" zuckersüße Melodien mit Suchtfaktor.
Tracks wie "Stille Nacht" und "The Golden Age" zeigen experimentellere Seite von "The Silvermann" und Co.
"Black Castles" hat einen hypnotischen Sampler/Keyboard Rhythmus und breaks mit Spieluhren bzw. Saxophon bevor es wieder
weitergeht. Anspieltipp. Das etwas chaotische Ende endet dann erneut im Avantgardesound "And Even The Vegetables Screams". Der sphärischer Abschluss geht dann über zum Song "Regression" dem würdigen einer großartigen Platte/CD.
Als Bonustracks gibt es eine 12inch unter dem Titel "The Black List" mit exkusiven Material. Die A-Seite "Black List" ist wie gewohnt bei dieser Art von Veröffentlichung recht eingängig. Tolles Stück.
"Methods" und "Our Lady In Cervatory" sind auch wieder typische Songs für die LPD und passen gut zu den anderen tracks.
CD ist auch gut für Einsteiger geeignet- für Fans natürlich ein absolutes Muss!
Zu dieser Platte habe ich auch mein erstes Konzert der "LPD" 1988 in Aachen gesehen.
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am 17. Oktober 2010
Dieses 1989 erschienene Album darf zu den besten der LPD gezählt werden! Zu der Zeit hatte die Gruppe ja ihren musikalischen Höhepunkt erreicht: Mit "Any Day Now" (1988), "Island Of Jewels" (1986) und eben auch "The Golden Age" hat Edward Ka-Spel & Co. Musikgeschichte der Sonderklasse geschrieben. Und das die Dots nie Eingang in ein bedeutenderes Platten-Label gefunden hatten, hat schlichtweg daran gelegen, daß Edward diese Chance verschlafen hatte: Der Brief mit dem schriftlichen Anbot des Labels lag angeblich ein Jahr lang unbemerkt unter einem Stapel ungelesener Post... Typisch Edward. Aber nicht jeder/m sagt diese eigenwillige "Independence-Avantgarde"-Musik zu - die Leute mögen das entweder total oder überhaupt nicht!!! The Golden Age
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