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Kundenrezensionen

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Powertrip
Format: Audio CDÄndern
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2000
Selten hat ein Albumtitel die Athmosphäre einer CD so prägnant zusammengefasst. Monster Magnet sind die SF-Ausgabe des Heavy-Rock. Da blubbert schon mal ein Synthie statt nudelnder Gitarrensoli. Da geht es um "Crop circles" oder eine "Atomic clock" und statt Satanismus gibt man den "Space Lord". Auch die Grunge-Lektion des Lautstärkewechsels als dramaturgisches Mittel wurde verinnerlicht. Dass Monster Magnet aber nach wie vor den knallharten Riff-Hammer auf den Amboss wuchten können, beweist unter anderem "Bummer" - das Beste seit Metallica's "Sad but true". Kompositorisch ohne Aussetzer liegt hier das reifste aller MM-Alben vor. Somit ein Kandidat für das beste Heavy-Album der 90er.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2000
Als ich mir diese CD vor knapp zwei Jahren zugelegt habe, kannte ich Monster Magnet nur vom Hörensagen. Das sollte sich aber mit dem Kauf dieser CD schlagartig ändern. Ich glaube es gab in den letzten Jahren kaum ein Album einer amerikanischen Major-Label Band, welches dermaßen unkompliziert und voll-auf-die-Glocke rockt. Eigentlich sind die Songs alle sehr simpel aufgebaut aber vielleicht ist gerade das das Erfolgsrezept dieser Platte. Alleine schon der Einstieg mit "Crop Circle" ist grandios. Dieses Monsterriff treibt einen gradezu in den Wahnsinn. Und auch danach kennen die Jungs um den "Bullgod" Dave Wyndorff keine Gnade und liefern uns einen Hammer nach dem anderen ("Powertrip", "Spacelord", "3rd Eye Landslide" um nur einige der Highlights zu nennen). Einzig und allein "Goliath and the Vampires" verführt nach einmaligem Hören zum Druck auf die Skip-Taste.
Insgesamt kann ich jedem Musikliebhaber, der sich auch nur ansatzweise für dreckigen Schweinerock interessiert diese Platte ans Herz legen. Ich selbst habe mir danach auch alle anderen Lp's von MM zugelegt und habe die Jungs `99 auch live bei "Rock am Ring" erleben dürfen was ebenfalls großartig war. Insgesamt bleibt zu hoffen, daß ich mit dieser Rezension noch ein paar Leut mehr für Monster Magnet begeistern konnte.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2002
psychadelisch wuerde ich das vielleicht nicht mehr nennnen, was der gute david und konsorten hier zusammengeschrammelt haben. aber auf jeden fall rockt die scheibe richtig ein. manche sagen ja das "powertrip" nicht der richtige titel fuer das album sei, aber eigentlich ist genau das gegenteil der fall. der klassiker "tractor" ist in neuer version auch wieder drauf und meine favourite-textstelle ist "ich hab jesus gesehen durch ein loch im boden, und er hat gesagt wir müssen jetzt gehen, weil die zeit um ist". der powertrip ist fuer jeden zu empfehlen, der auf erdigen (genau das richtige wort dafuer) rock steht. stoner rock eben. monstermässig. kaufen! hören!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Powertrip" entdeckte ich 1998 die Band Monster Magnet für mich, und dieses Album ist immer noch deren Highlight für mich. Sicher, auch die älteren, psychedelischeren Alben gefallen mir sehr gut, aber eben diese energiegeladene Rockscheibe kann einfach alles! Das ist die Musik, zu der man cool grinsend mit Kippe im Mundwinkel und Sonnenbrille auf der Nase in einem Dodge Challenger auf einem einsamen Highway direkt in Richtung Apokalypse rauscht. Egal, ob das treibende Titelstück, das lässige "See You In Hell" (inklusive 60er-Jahre-Orgel) oder das spacige "Baby Götterdämmerung": Hier stimmt einfach alles. Okay, das Instrumental "Goliath And The Vampires" klingt vielleicht eine Spur zu bekifft, aber sonst ist dieses Album perfekt. Es wäre schön, wenn Dave Wyndorf und seine Leute noch einmal solch ein Meisterwerk abliefern würden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2009
Ich habe mir diese CD vor ein paar Wochen gekauft. Vor allem wegen 'Space Lord'. Eigentlich bin ich nicht so unbedingt der Hard Rock oder Psychedelic Fan, aber das muss man auch nicht sein. Habe bisher so Richtung Sisters, aber auch Placebo oder Radiohead gehört. Aber diese CD ist der Hammer!!! Die hier vielzitierten Titel, wie Powertrip, Space Lord, Bummer, Tractor usw. sind genial. Was aber für mich der absulte Knaller ist, ist '19 Witches'. Der geht richtig ab und die Gitarre ist echt cool.
Rund um, die Scheibe ist auch was für Leute, die nicht unbedingt nur Hard Rock o.ä. hören. Die geht richig ab. Werde mir wohl jetzt noch mehr von MM kaufen.
Also, von mir eine absolute Kaufempfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Spine of God" war das erste ganz große Referenzwerk im Monster Magnet- Kanon, "Powertrip" das zweite. Weg vom halluzinogen drogengeschwängerten Psychedelicsound, hin zu straffen Rockrhythmen, Riffs und Grooves. Als ob ein paar Außerirdische eine Interpretation von Black Sabbath und dem späten Vegas- Elvis amalgamieren. "Space Lord" ist sicher der herausragende Song des Albums, aber auch das schnelle "Tractor", das Doors- artige "See you in Hell" und das Tarantino- mäßige "19 Witches" sind großartig. Einzig zum sperrigen "Goliath and the Vampires" kann ich keinen Zugang finden. Ich gebe die Höchstnote... auch wenn ich verstehe, dass "Spine of God"- Anbeter das Album als überproduzierten kommerziellen Ausverkauf interpretieren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 1999
"Powertrip" ist nix anders als der Powertrip des Jahres, das überragendste Comeback der letzten Jahre, das beste Schweinerock-Album aller Zeiten! Der Megahammer der vier Jungs von Monster Magnet kommt mit 13 Tracks daher, auf elf davon geht es so tödlich direkt und cool voll auf die Glocke, daß man es gar nicht recht glauben mag. Lediglich das höllische und lasziv-verstöhnte "Goliath And The Vampires" und der düstere Finisher "Your Lies Become You", der auch zum Abspann von "Pulp Fiction" hätte laufen können, gehen etwas vom Gaspedal. Der Rest handelt vom Abschaum in dieser Welt, Kunststück, befand sich Sänger Dave Wyndorf doch beim Verfassen im US-Sündenpfuhl Las Vegas, quasi am Ende seines eigenen "Powertrips" in eine Hölle von Drogen und Sex. Herausgekommen sind Songs und ein herausragendes Artwork von einer Heftigkeit und so verdammt eiskalten Coolness, wie sie zuvor quasi in unserer Welt nicht existiert hat. Nichts anderes als ein wahres Meisterwerk, das die "Konkurrenz" von der schweinrockenden Zunft wie milchbärtige Unplugged-Deppen aussehen läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2005
'Powertrip' ist eine der genialsten Hardrock-Scheiben der letzten Jahre. Ich war nie ein grosser Freund von 'Monster Magnet', weil ihr Sound mir oft zu psychedelisch und lahmarschig daherkam, aber 'Powertrip' ist ein echter Tritt in den Hintern! Da wird so richtig Gas gegeben, und ein Knaller jagt den nächsten.
Egal ob man sich 'Powertrip', 'Space lord', 'See you in hell' oder 'Crop circle' reinzieht, immer hat man irgendwie das Gefühl, dass sich hier 'Black Sabbath', die 'Ramones' und die 'Doors' mit Greg Sage und den 'Wipers' zusammengetan hätten, um mal eine absolut geniale Scheibe auf die Gemeinde loszulassen.
Eine soundtechnisch hervorragende Produktion, knallige Bässe, sich ins Ohr fräsende Melodien und einfach geile Songs vom ersten bis zum letzten Ton! Ein absolutes Hardrock-Highlight der 90er Jahre. Unbedingt antesten!
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am 7. Oktober 2013
Ich habe diese Band erst vor einigen Wochen entdeckt und sie entsprach direkt meinem Musikgeschmack, also habe ich mir das erste Album via amazon bestellt. Top!
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