Kundenrezensionen

10
4,6 von 5 Sternen
I Megaphone
Format: Audio CDÄndern
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2006
Zu Imogen Heap bin ich persönlich erst durch ihr zweites Album gekommen.

Obwohl ich mich mit ihrem Debutalbum zuerst nur teilweise anfreunden konnte, halte ich es mittlerweile sogar für noch etwas besser als ihr zweites Solowerk. Denn dieses hier ist musikalisch noch eine Stufe farbiger und emotionaler.

Es spaltet meiner Erfahrung nach aber auch die Zuhörerschaft etwas stärker. Einige Lieder sind für den Gelegenheitshörer sehr attraktiv (z.B. "Come here boy"), wogegen andere Lieder wiederum genau diesen Zuhörer eher zum Umschalten bewegen würden (z.B. "Sweet Religion").

Ich mag an ihrer Musik und den einzelnen Titeln, dass diese nicht so verlaufen, wie man am Anfang des Liedes noch vermuten könnte.

Zudem braucht man sich kaum Sorgen über gleichklingende Titel machen, obwohl man immer sagen könnte, dass diese unverkennbar von ihr sind.

Kreativität, Innovation und Emotion in Verbindung mit Stärke und Gefühl ist sicherlich etwas, was man bei Imogen nicht vermissen muss.

Zum Reinhören als bisheriger Nichtkenner ihrer Musik würde ich zuerst "Shine", "Angry Angel", "Rake it in", "Come here boy" und "Useless" empfehlen.

Da das Album ab diesem November zum Glück auch noch einmal den Weg in die CD-Presserei gefunden hat, ist der Preis auch wieder in stirn-ent-runzelnde Bereiche gerutscht :-).

Ich kann dieses Album nur empfehlen. Da ich dies jedoch als Fan sage, sollte sich jeder, der mit ihrer Musik noch nicht allzu vertraut ist, diesem Album erst einmal behutsamer nähern, denn ich weiß, wie sehr sich hier die Eindrücke und Meinungen selbst von Titel zu Titel unterscheiden können.
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am 20. Juni 2015
Ich mag und höre die Musik von Imogen Heap schon seit langem - doch dieses Erstlingsalbum fehlte mir bis vor kurzem lange in meiner Sammlung ihrer Werke. Die Gründe hierfür waren, zum einen, dass dieses Album in Deutschland kaum zu einem vernünftigen Preis verfügbar ist und zum anderen, dass mich die Probehör-Samples hier auf Amazon etwas abgeschreckt haben.

Nun habe ich dieses Album zu einem vernünftigen Gebraucht-Preis aus dem Ausland liefern lassen und es ganz angehört. Und muss sagen: das Album ist toll! Es ist ganz klar Imogen Heap, nur eben eine jüngere und wildere. Vergleicht man diese Musik mit ihren nachfolgenden Alben, wirken die älteren natürlich reifer, edler und sicherer. Aber das wildere, spritzigere, rohere und jugendlich unsichere und hat auch seinen Reiz und seinen eigenen Platz. Es drängt sich mir der Vergleich mit Wein auf: nicht immer muss es ein schwerer kräftiger Wein sein, ein guter junger Wein hat seine eigenen Qualitäten und bringt seine eigenen Freuden mit sich. Und ich möchte deutlich hervorheben: "jung" heißt nicht "niedriger im Niveau". Und die Tiefe, Außergewöhnlichkeit und Kraft der Musik von Imogen Heap ist auf jeden Fall auch bei diesem Album anzutreffen.

Kleiner Manko: was die Tonqualität und die Abmischung angeht, so klingt nicht jeder Track optimal produziert...

Hätte ich diese Musik auch gemocht, wenn ich die ältere Imogen Heap nicht kennen würde? Auf jeden Fall! Auf jeden Fall ist dieses Album ein tolles Stück Musik einer jungen Imogen Heap!
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am 21. Oktober 2014
Dieses Album macht spass auf einer guten Anlage. Das liegt an der Musik selbst, die Songs sind klasse und die Stimme gefällt mir sehr gut. Da diese CD auch noch hervorragend aufgenommen wurde gibt es von mir fünf Sterne. Leider gibt es so eine Qualität nur noch sehr selten, bei neueren Produktionen. Imogen Heap gelingt es auch auf neueren CD`s wie z.B. Sparks diese hohe Qualität zu halten.

Schade das andere wirklich gute Künstler wie die Beatsteaks, Element of Crime, Imelda May, Lana Del Ray, Arcade Fire oder Lykke Li nicht annährend an diesen Klang herankommen. Bei I Megaphone lohnt es sich noch in eine CD zu investieren. Die Lieder haben genug Tiefe um auch nach vielen Durchläufen noch spannend zu klingen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2007
Ich bin ein grosser Imogen Heap-Fan, aber ich kann nun mit dieser CD recht wenig anfangen. Wenn man Details (Frou Frou) und Speak for Yourself liebt, wird man evtl. enttäuscht sein. Alles ganz ordentliche Songs - etwas geknödelt gesungen zwar, was damals Mode war - aber, so finde ich, nichts von der Genialität der jetzigen Imogen Heap. Wahrscheinlich liegt es auch an den berühmten Produzenten, die von der Musik Imogens wohl überfordert waren und sie deshalb in das Korsett doch sehr konventioneller Popsongs pressten.

Fazit: Ich freue mich auf das nächste Album...
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2004
Ich bin durch Zufall auf diese CD gestossen, und ich kann sie euch nur wärmstens empfehlen! Jeder Song ist voll mit Emotion und doch auch elektronischem Rythmus und Melodie...und ihre Stimme der Wahnsinn, mit niemandem zu vergleichen...
Schade dass es keine weiteren Cds von ihr gibt... Sie hat zbsp. auch die Theme zu dem Film 'Greenwich Meantime' gesungen....genialer Film....den Song hört man am Schluss.
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am 28. Juni 2014
Die habe ich ins Herz geschlossen, so ein süsses Püppchen sieh man selten, ählich Elly Golding.
Die beiden plus Nana del Rey höre ich den ganzen Tag im Wechsel rauf und runter, bis ich nicht mehr weiss wer, wer ist!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2006
Eine wundervolle einzigartige Stimme, neue Melodien, absolut kein Mainstream!
Anspieltipps: Angry Angel, Come here boy, Rake it in, Candellight
Diese CD hat mein Leben bereichert
Einige Titel sind jedoch etwas zu schwach ausgefallen, deshalb 4 gute Sterne
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2005
Auf Imogen Heap bin ich durch die Lieder "Hide and Seek" und "Goodnight and go" (die in "O. C., California" vorkommen, jedoch nicht auf den erschienenen Soundtracks (dafür aber auf Imogens Album "Speak for yourself")) aufmerksam geworden.
Diese fand ich so toll, dass ich mich gleich mit CDs eindecken musste ;-)
Thumps up, ich liebe ihre Musik, die trotz aller gleichbleibender Elemente doch vielfältig ist (selbst wenn man von Texten und Aussagen absehen würde).
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2000
Imogen Heap zeigt auf dieser CD das gesammte Spektrum ihrer Emotionen. Eine perfekte Symbiose von Rhythmik, Lyrik, Agogik und natürlich gesanglicher Spitzenqualität. Beste Nummer: "Come here boy" PS: Klingt in Ansätzen wie eine Mischung aus Alanis Morissette und K's Choice
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2013
das albung ist sehr speziel habe es gekauft weil mir die Künstlerin an sich gefällt um sie zu unterstützen konnte aber mit vielen Songs auf dem albung nichts anfangen. trotz dem eine tolle Sängerin mit einem super steal
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