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Kundenrezensionen

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am 16. April 2000
Was Dee Snider für Twisted Sister, ist Blackie Lawless (Jonathon - ja, mit o - Aaron Steel)für WASP - Gehirn und kreative Kraft. Viele seiner Songs klingen für mich gleich. Das macht aber nichts, denn sein Grundsong ist einfach supergut und macht Laune. Das Album eröffnet mit dem recht eigenständigen "Wild Child", ein Knaller für jede Metalparty. "Widow Maker" schafft Atmosphäre, ebenso "Cries in the Night", zumal es auch fast genauso klingt. Der ultimate Mitgröler ist der Titelsong, ein treibendes Tanzstück. Den gleichen Drive hat "Sex Drive". Der große Reiz dieses Albums liegt in vielen Subtilitäten, mit denen der Bandleader seine wiederkehrende Grundstruktur verziert, so spielt Blackie eine große Bandbreite von Instrumenten, darunter eine Sitar, die im Hintergrund für Farbnuancen sorgen. Ich mag "The Last Command" genausogern wie das Debutalbum, besser produziert, mit einer etwas erweiterten Bandbreite des Songwriting, wenn auch nicht alles so unfehlbare Partykracher sind wie auf der ersten Scheibe. Alexander Meneikis
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am 20. März 2012
Nachdem man mit dem Debütalbum schon einen Klassiker hingelegt hat, steht man mit "the last command" nur wenig nach. Auch hier sind wiederum viele WASP Klassiker wie "Wild Child", "Blind in Texas", "The last command", "Sex Drive" enthalten. Zwar gefällt mir das Debütalbum um einen Tick besser, doch 5 Sterne sind hier allemal drinnen. Die Wiederauflage bietet auch allerlei an Bonus Tracks inkl. Live Aufnahmen wie z.B. "Animal", "Hellion", "on your knees", "I wanna be somebody"!
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2015
Bereits ein Jahr nach dem sensationellen Erfolg des Debütalbums, präsentierten W.A.S.P. mit "The Last Command" bereits ihr 2. Studioalbum. W.A.S.P. hörten sich auf "The Last Command" nicht mehr ganz so hart und dreckig an wie auf dem Vorgänger, dennoch räudiger und brutaler als die meisten anderen Bands. "The Last Command" wurde kritisiert weil sich der Sound angeblich zu "glattgebügelt" anhören würde, da ist schon etwas Wahres dran. Trotz allem sind mit "Wild child", "Ballcrusher", "Widowmaker", Blind in Texas" und dem Titelsong "The last command" jede Menge Hochkaräter am Start. Auch die restlichen Songs sind weit davon entfernt als Lückenfüller abgestempelt zu werden, da ist jede Menge Dampf dahinter. Schon die markante Stimme von BLACKIE LAWLESS sorgt aber dafür, dass W.A.S.P. niemals auch nur annähernd in die Nähe zum Mainstream gekommen sind.

Mein Fazit: Für mich zählt auch das zweite Album der Kalifornier zu den Klassikern, eines meiner Lieblingsalben das mit "Blind in Texas" auch einen meiner absoluten Lieblingssong enthält.
Wer auf räudigen und dreckigen Heavy Metal steht, der wird hier bestens bedient!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 17. Januar 2013
CD kam so wie geplant alles ok also weiter so kan ich nur weiter empfehlen also wie immer bis jetzt
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