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5.0 von 5 Sternen Einmalig
Ein besseres Ensemble wird man kaum jemals finden. Selbst die Nebenrollen sind mit Top-Stars besetzt. Über Leonie Rysanek als "Kaiserin" wurde schon viel Lobendes geschrieben; sie übertrifft alle ihre Konkurrentinnen in dieser Rolle bei Weitem.

Was Karajan und das Orchester der Wiener Staatsoper hier leisten, grenzt an Magie. Noch nie habe ich ein...
Veröffentlicht am 3. April 2007 von chessfips

versus
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlimme Striche
Die "Frau ohne Schatten" wirkt im Theater besser mit ein paar Strichen - einige größere sind bereits "klassisch" und gehören zur Aufführungspraxis. Was Karajan hier aus der Partitur macht, kann man fast nur als Hackfleisch bezeichnen. Dabei stört die Szenenumstellung für Christa Ludwig nicht so sehr, aber die sozusage aus dem Fleisch des...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von Esclarmonde


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig, 3. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Strauss: Die Frau ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Ein besseres Ensemble wird man kaum jemals finden. Selbst die Nebenrollen sind mit Top-Stars besetzt. Über Leonie Rysanek als "Kaiserin" wurde schon viel Lobendes geschrieben; sie übertrifft alle ihre Konkurrentinnen in dieser Rolle bei Weitem.

Was Karajan und das Orchester der Wiener Staatsoper hier leisten, grenzt an Magie. Noch nie habe ich ein Opernorchester mit solcher Intensität, ja Glut, spielen hören. Wer sich darauf einläßt, wird vergessen, dass er vor Lautsprechern sitzt und abheben.

Puristen mag Manches an Karajans Umgang mit dem Text stören (sein Umgang mit der Musik macht dies bei Weitem wett), aber ich persönlich meine, dass durch die Kürzungen im 3. Akt (u. a. des Melodrams) das Ende der Oper an Dramatik gewinnt.

Ich halte diese Aufnahme für die absolut beste Operneinspielung, die ich kenne.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne sind zuwenig !, 30. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Strauss: Die Frau ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Karajans 'Abschiedsgeschenk' an die Wiener Staatsoper zum 100. Geburtstag des Komponisten. Die nervöse Anspannung vor und während der Vorstellung sind fast greifbar. Die Philharmoniker spielen daß die gesamte Kritikergilde danach vor ihnen auf den Knien lag. Karajan brachte eine Interpretation daß man meinte das Werk erstmalig zu hören, auch wenn man es kurz vorher unter Keilberth in München genossen hatte. Die Änderung der Szenenfolge im zweiten Akt verursacht eine ungeheure Dramatik und gibt Christa Ludwig Gelegenheit zu einer atemberaubenden, fulminanten Steigerung (welche andere Interpretinnen dieser Partie als 'unsingbar' bezeichneten). Damit sind wir bei einem Sängerensemble von unerhörtem Standard und Homogenität, Leonie Rysanek seit Jahrzehnten 'die' Kaiserin bietet ein artistisches Raffinement, daß einem die Luft wegbleibt. Wie sie die Intervallsprünge meistert ist unerreicht. Jess Thomas als Kaiser sprüht Metall und ist bis auf einen kleinen 'Gickser' in der Falkenszene perfekt Rollendeckend. Grace Hoffmanns flackerndes Timbre und doch präzise in allen Lagen ansprechender Mezzo gestaltet die Verbindungsfigur zwischen gut und böse facettenreich. Walter Berry als Barak verströmt Wohlklang ohne auch nur einen Moment salbungsvoll zu wirken. Luxus pur sind Fritz Wunderlich, Lucia Popp und Walter Kreppel in den Episoden, bzw. rein akustisch. Eine anbetungswürdige Dokumentation, welcher man aufgrund der unerhörten Qualität die Striche in der Partitur leicht verzeiht. Das tat wohl auch das Publikum - vom frenetischen Jubel, über 20 Minuten am Ende und auch schon in den Pausen ist nicht viel mitgeschnitten zumal es auch zu Solidaritätsbekundungen für Karajan dabei kam.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen improvement over previous releases, 28. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strauss: Die Frau ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Well, this DG release is certainly a huge improvement over the previous incarnations of this historic Frau (the only one Karajan conducted, perhaps ever and certainly in the postwar period). There is much clarity of sound, the singers are all audible, and the sonic placement of the orchestra is better. The cast is near-ideal (with Ludwig and Berry shining over everyone else.... ' oh, ok, Rysanek too). As far as the infamous Karajan cuts are concerned, they don't bother me all that much. Maybe I'm a philistine.

However, a warning. The orchestra is still recorded wrong. I am not an expert on miking and recording/remastering, so I don't know exactly what happened. But here it is: it's as if there were three big sonic spotlights highlighting the violins, the basses and the percussion. (The woodwinds peek through often too, in the softer passages.) These groups are vivid, in-your-face clear, especially the violins. But what happened to the brass, which in theory should be louder than the strings? They are way in the background, buried somewhere. One hears them in the tutti, and in the big climaxes. That's about it. For the rest, they are in the distance, barely registering. And I don't think it's a matter of Karajan controlling their volume to that point. He was obsessive about texture, transparency, and audibility. He controlled the orchestra, true, but he wanted every voice to have its due. Here, everything is top- and bottom-heavy. The middle is muted.

Still, there is much beauty to be had, and heard, especially in the intimate, tender passages. The magical colors are there.

I am very glad to own this, don't get me wrong. I'm just afraid that this is the end of the line, and this remastering of the ORF radio tapes represents the best we will ever hear of this performance, and that makes me sad.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlimme Striche, 15. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Strauss: Die Frau ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Die "Frau ohne Schatten" wirkt im Theater besser mit ein paar Strichen - einige größere sind bereits "klassisch" und gehören zur Aufführungspraxis. Was Karajan hier aus der Partitur macht, kann man fast nur als Hackfleisch bezeichnen. Dabei stört die Szenenumstellung für Christa Ludwig nicht so sehr, aber die sozusage aus dem Fleisch des Werks gerissenen 4- bis 8-Takt-Striche, die kaum Zeitgewinn bringen, aber wie Schlaglöcher im Ablauf wirken, tun dem Ganzen doch sehr viel Übles an. Man bemerkt Karajans mangelnde Kenntnis des Stücks (er hat es weder vorher noch nachher je dirigiert) ,- Böhms Striche (Der Dirigent hat sich ein Leben lang mit diesem Stück auseinander gesetzt) sind wesentlich organischer und weniger brutal.

Die Besetzung ist wunderbar - aber in fast identischer Zusammensetzung bei Böhm versammelt - man greift besser zu dessen 55er Studioaufnahme oder zu den Mitschnitten und hat mehr Strauss fürs Geld - und mehr Musik ohne Egotrips.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fragwürdige Streichungen, 14. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Strauss: Die Frau ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Ja, in dieser Aufnahme kann man wirklich tolle Stimmen hören, darüber besteht kein Zweifel. Aber man sollte auch bedenken, daß Herr Karajan selbstherrlich in die Struktur der Oper eingegriffen hat. Szenen wurden entgegen der Absicht des Komponisten bzw. Librettisten vertauscht, außerdem wesentliche Streichungen vorgenommen, die vielleicht in den Augen des Dirigenten "sinnvoll" sind, aber jeglichen Respekt vor der Schöpfung von Richard Strauss vermissen lassen. Werktreue ist für diese Aufnahme wahrlich ein Fremdwort. Die Frage, ob einem eine Strauss-Oper in der merkwürdigen Fassung von Karajan zusagt, die muß jeder echte Musikliebhaber für sich selber entscheiden. Werkgetreue Alternativen gibt es da viele. Deshalb nur 2 Sterne, und auch bloß wegen der tollen Besetzung.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sänger der Weltspitze, Orchester 1A, Dirigent ....., 15. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Strauss: Die Frau ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
H. von Karajan war bekannt dafür, sich für seine Aufführungen nur Sänger von Weltruf zu holen. Wenn selbst "kleinere" Rollen mit Lucia Popp, Fritz Wunderlich, Margarita Lilowa, Walter Berry und Christa Ludig besetzt sind, so erübrigt sich jede weitere Rezension. Überragend: Jess Thomas, obwohl er in Wagneropern noch überzeugender wirkt.
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