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Kundenrezensionen

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am 1. September 2005
Auf ihren dritten Album „In Trance" verzichteten Rudolf Schenker (Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Ulrich Roth (Gitarre/Gesang), Francis Buchholz (Baß) und der neue Schlagzeuger Rudi Lenners auf lange Stücke sondern setzten auf kürzere, straffere Songs. Das Album beginnt mit Volldampf, mit der von Ulrich Roth geschriebenen und gesungenen Nummer „Dark Lady", einem knallharten Rocker. Das Titelstück „In Trance" ist eine perfekte Kombination aus Ballade und Heavy-Rock und der erste richtige Höhepunkt des Albums. Im gleichen Stil ist auch „Life's been a river" aufgebaut, bevor es mit „Top of the bill", einem der besten Scorpions Stücke, wieder richtig zur Sache geht. Mit „Living and dying" bieten die Jungs einen schleppenden, aber richtig packenden Song. Mit „Robot Man" lassen sie es dagegen wieder richtig krachen. „Evening Wind" ist wie schon zuvor „In Trance" und „Life's been a river" ein Mittelding zwischen Ballade und knallhartem Rock. Das von Ulrich Roth geschriebene und gesungene „Sun in my hand" ist ein stampfender Rocker, auf dem er einmal mehr seine außergewöhnlichen Fähigkeiten als Gitarrist eindrucksvoll unter Beweis stellt. Auf „Longing for fire" kommen die Scorpions ungewohnt poppig daher. Den Abschluß bildet das von Ulrich Roth geschrieben Instrumental, der Slow-Rocker „Night Lights". Alles in allen ist „In Trance" ein sehr gelungenes Album, das die Scorpions in Bestform zeigt.
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"In Trance" 1975 aufgenommen und Anfang `76 erschienen, ist für mich sowas wie die erste richtige Platte der Scorps. Das erste Album ist nicht schlecht, aber musikalisch ganz anders. "Fly To The Rainbow" ist auch gut, kann sich aber nicht entscheiden, ob es Hard Rock sein will oder in die Eloy Prog-Richtung geht.

Auf "In Trance" sind direkt einige Klassiker der Band. `Top of the bill` z.B. ist hier in einer fast schon Heavy Metal-Version zu hören. Meine Herren, was geben die Herren Rudolf Schenker und Uli Roth Gas. Der Titelsong `In trance` ist für mich bis heute einer ihrer Besten überhaupt. Der Song ist sehr melodisch und abwechslungsreich. Weiter können `Robot man` und `Dark lady` überzeugen. Zum ersten Mal fallen die 2 Lager der Gruppe auf. Auf der einen Seite R. Schenker und Klaus Meine, auf der anderen Seite die Uli Roth-Songs. Manchmal hat man den Eindruck, es wären 2 verschiedene Gruppen, die man hört. So unterschiedlich sind die Stilrichtungen.

Daher bekommt "In trance" noch nicht die Höchstnote, ein großes Potenzial hatte aber gerade diese Besetzung der Gruppe. 4 gute Sterne und eine Kaufempfehlung gebe ich aber gerne ab.
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am 15. Februar 2012
In Trance ist das dritte Studio-Album der Scorpions und verzichtet im gegensatz zu den beiden Vorgängern auf längere Songs, sondern setzt auf kurze knackige Tracks. Die Band klingt zudem weniger progressiv, sondern geht immer mehr in Richtung Hard Rock. An dieser Veränderung ist wohl auch Produzent Dieter Dierks schuld. In ihrer Heimat wurden sie eigentlich nur kritisiert, aber im Ausland, besonders in England und Japan machte die Band mehr und mehr auf sich aufmerksam.

"Dark Lady" ist ein von Uli Roth geschriebener und gesungener Song, der richtig abgeht und mir gefällt. "In Trance" der Titelsong ist dann mein Favorit der Scheibe. Beginnt ruhig und melodisch und wird im Refrain wieder härter. "Life's Like A River" ist ebenfalls gelungen und ähnlich aufgebaut wie "In Trance". "Top Of The Bill" ist dann einer der härtesten Songs der damaligen Zeit. "Living And Dying", ein langsamer und melancholischer Song, ist auch nicht schelcht. "Robot Man" ist wieder schneller und wurde ein kleiner Klassiker. "Evening Wind", geht dann auch wieder in Richtung Ballade und überzeugt durch Uli's Gitarrenspiel. "Sun In My Hand" ist dann eher durchschnittlich und etwas zu abgedreht. "Longing for Fire" rockt wieder gut, ist aber auch nichts Besonderes. Zum Abschluss gibt es das kurze Instrumental "Night Lights". Nicht schlecht, aber es gibt bessere Instrumentals.

Teils zeigen die Scorpions schon, was in ihnen steckt, aber manche Songs sind noch nicht auf Weltklasse-Niveau. Auf dem Nachfolger wird es dann aber besser und 4* Sterne kann man finde ich dennoch vertreten.

Rhythmusgitarre - Rudolf Schenker
Leadgitarre - Uli Jon Roth
Schlagzeug - Rudi Lenners
Bass-Francis - Buchholz
Gesang-Klaus - Meine
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2010
Obwohl sie seltsamerweise erst drei Jahre später erstmals die deutschen Albumcharts entern sollten, setzten die Scorpions bereits 1975 mit ihrem dritten Album IN TRANCE ein echtes Achtungszeichen. Eindeutig im Bereich des harten Rock angesiedelt, orientierten sich die Jungs aus Hannover/Germany, ausgehend von den vier hell strahlenden Konstanten der Szene (Led Zeppelin, Deep Purple, Black Sabbath und Uriah Heep), trotz fehlender Hammond-Orgel ganz klar an letzteren. Viel Melodie, mehrstimmige Chöre und reichlich balladenhafte Klänge: Das alles war ganz typisch Uriah Heep.

Außerdem enthielten einige Nummern die klassischen Ingredenzien der wunderbaren Wishbone Ash mit ihren Twin-Lead-Gitarren, epischen Songstrukturen und Anleihen beim Progressive Rock.

Gleichzeitig dürften die fünf Jungs aber auch eine ganze Menge der musikalischen Droge The Sweet inhaliert haben, die sich seit ihrem Album SWEET FANNY ADAMS auf dem Wege vom Bubblegum Pop über den Glam Rock eindeutig hin zum Hard Rock bewegten, ohne dabei ihre klangliche Corporate Identity gänzlich zu verleugnen. Unsicher über ihre Zukunft, veröffentlichten die Scorpions im selben Jahr wie IN TRANCE sogar unter dem Namen The Hunters eine (erfolglose) deutschsprachige Version des Sweet-Superhits "Fox on the Run" mit dem albernen Titel "Fuchs geh' voran".

Die Scorpions waren schon damals selber in der Lage, fabelhafte, eingängige Melodien in Reihe zu schreiben, und so gibt es hier mit Ausnahme des doch arg simplen "Robot Man" eigentlich nur gelungene und sehr gelungene Songs. In dem wild rockenden "Top of the Bill" klingt Klaus Meines eigentlich großartige Stimme aus wohl nicht mehr nachvollziehbaren Gründen ziemlich neben der Spur. Und in zwei, drei Nummern (z.B. "Sun in My Hand"!) durfte dummerweise auch Gitarrist Ulrich Roth sein Organ erheben. Dieses zweifelhafte Vorrecht fiel dann erst mit seinem Abschied von den Scorpions 1979 endgültig flach. Seither fristet er solo als Uli John Roth sein Dasein.

Doch Schluss hier mit den Mäkeleien. IN TRANCE ist auch heute, 35 Jahre nach seinem Erscheinen, ein hoch respektables Album, und hat zum Glück noch wenig mit den glatt polierten, amerikanisierten Produkten zu tun, die die Scorpions in den 80ern zur weltweit erfolgreichsten deutschen Rockband aller Zeiten machen sollten.
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am 7. April 2003
Auch das dritte Studioalbum der Scorpions ist mittlerweile als Japan-Import zu haben. Aber keine Angst, sowohl die Titelliste als auch die Songtexte sind zweisprachig gehalten, also auf japanisch und englisch. Über die musikalische Qualität der CD lässt sich allerdings streiten. Tollen Stücken wie den Balladen "In Trance" oder "Evening Wind" stehen völlig belanglose Titel wie "Longing For Fire" oder "Sun In My Hand" gegenüber, die sowohl langweilig wie unspektakulär klingen.
Nimmt man diese Ausrutscher weg, bietet das Album aber gewohnt gute Scorpions-Qualität, was Rockkracher wie "Top Of The Bill" oder die Hymne "Living And Dying" zeigen. Mit Ausnahme von "Sun In My Hand", "Longing For Fire" und "Dark Lady" bietet das Album aber gute Songs und viel Abwechslung.
Ob einem 7 gute Titel und insgesamt 37 Minuten Spielzeit soviel Geld wert sind, muss jeder für sich selbst entscheiden...
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am 11. November 2000
Die meisten Leute die in den letzten Jahren zu Scorpions Fans wurden, kennen diese CD wahrscheinlich gar nicht, denn sie stammt ursprünglich aus dem Jahre 1975, und ist damit ein Viertel Jahrhundert alt geworden. So klingt sie auch größtenteil, was übrigens gar nicht als Fehler bewertet werden sollte, denn einige klasse Songs sind auf dieser CD schon zu finden. Wie z.B. das Titelstück "In Trance", schön melancholisch und verträumt kommt es rüber. Oder die total vergessenen heimlichen Hymnen "Living and Dying", sowie das geniale teilweise majestätisch klingende "Life's like a River". Klar, die Produktion weist schon einige Schwächen auf, aber welche tut das nicht, die ein Viertel Jahrhundert alt ist. Gegen Ende der Scheibe wird das Ganze zumindest für mich, zu abgedreht, "Sun in my Hand", und den Stimmenverzehrer, der hier zum Einsatz kommt, hätte die Band wohl lieber gleich weg lassen sollen. Dafür hat die CD aber ein wunderschönes Cover (die reizende Blondie). Abschließend kann man sagen, für Scorpions Fans auf jeden Fall interessant, für alle anderen erst mal reinhören.
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am 4. April 2013
Mein 20-jähriger Neffe hat die Scorpions entdeckt. Da war diese CD ein passendes Geburtstagsgeschenk. Ich war erstaunt,
jetzt noch auch die Songs aus der Anfangszeit zu bekommen.
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