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Visage
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am 25. Juni 2003
Eigentlich war VISAGE ein Projekt von Midge Ure, dem bestimmenden Mitglied von ULTRAVOX! Ganz nebenbei brachte er mit STEVE STRANGE zusammen den Klassiker der NEW ROMATIC-Bewegung auf den Markt - VISAGE! Fade To Grey wurde inzwischen immer wieder gecovert, ohne auch nur im entferntesten den Charme und den Charakter des Originals zu erreichen! Aber diese Album hat viel mehr zu bieten - nämlich die gleichwertigen Songs "Mind Of A Toy", "Visage" und "The Dancer"! Völlig zu Recht war dies eine der ersten CD-Veröffentlichungen überhaupt! Die nachfolgenden Produktionen von Visage fielen dagegen ab - ausser "The Damned Don't Cry" und "Love Glove" kam da nicht mehr viel - wahrscheinlich konzentrierte sich MIDGE URE mehr auf seine eigene Karriere und die von ULTRAVOX! Wer einen echten Klassiker der 80er sein eigen nennen möchte, greift bei diesem Album bedenkenlos zu!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2000
Das Debutalbum von Visage mag aus heutiger Sicht etwas dünn und bescheiden klingen und diejenigen die den Singlehit "Fade To Grey" von unzählign Eighties-Samplern oder Eigites-(Revival)-Feten her kennen, werden vermutlich mit dem zugehörigen Album nicht viel anfangen können, aber für mich ist es dennoch ein Muss in jeder New Wave/New Romantic-Sammlung. Geradezu genial sind neben dem bereits erwähnten "Fade To Grey" ebenfalls der Opener "Visage" sowie das verspielt anmutende "Mind Of A Toy". Beide wurden auch als Singles ausgekoppelt, ohne jedoch an den Erfolg von "Fade To Grey" heranreichen zu können. Ein zweites "Fade To Grey" sollte man auf diesem Album eh nicht erwarten, denn dieser Song fällt ein wenig aus dem Rahmen und ist nicht unbedingt typisch für Visage. Wirklich schlecht ist auf diesem Album kein Titel, selbst Songs die etwas "einfacher gestrickt" sind wie beispielsweise "Tar" oder "Blocks On Blocks" haben ihren Reiz. Mit diesem Album befanden sich Visage seinerzeit auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und die beiden folgenden Alben "Anvil" und "Beat Boy" blieben, was die Songqualität betrifft, leider auch hinter diesem Erstlingswerk zurück (vielleicht auch weil Ultravox-Frontman Midge Ure bei den beiden letzten Visage-Alben nicht mehr beteiligt war...). "Visage" sollte genauso selbstverständlich in jeder gut sortierten Wave-Sammlung im CD-Regal stehen wie beispielsweise auch "Non Stop Erotic Cabaret" von Soft Cell, "Dare!" von The Human League oder "Upstairs At Eric' s" von Yazoo!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2004
Einer der Klassiker der New Romantic-Bewegung, die ja denkbar kurz war. Läßt man die noch ausser Acht ist es einfach ein grandioses Album des 80s Synth Pop (mit einem gehörigen Schuss New Wave). Kein schwacher Track ist in Sicht, die Platte hört sich in einem Rutsch blendend an und macht einfach nur Spass. Höhepunkt ist natürlich der BIG HIT "Fade To Grey", den die Gruppe vom Erfolg her nie so richtig wiederholen konnte, obwohl sie einige weitere Hits hatten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 30. April 2013
Als das Debut von Visage 1980 erschien da war man gerade ganz schnell im Hypen neuer Trends, und so gingen Visage, dank des Evergreens ,Fade To Grey` als ,New Romantics` in die Geschichte ein. Insofern ein Blödsinn, als ,New Romantics` eigentlich den schrillen Glamour-Mode Stil im London der frühen 80er bezeichnete, die Musik war aber letztlich nichts anderes als Synthie-Pop oder Wave-Pop.

Dieses Album jedenfalls war damals für Midge Ure und Billy Currie wohl nichts anderes als ein Side-project von Ultravox die knapp davor ja gerade die Mutation von den New Wave Rockern zu den Synthie-poppern vollzogen hatten. Ausserdem ist diese Scheibe auch noch ein glänzendes Beispiel dafür, dass hinter einem One-Hit wonder (was Sie ausserhalb des UK definitiv waren) oftmals auch ein exzellentes Album stecken kann.

Der Boden auf dem dieser Synthie-Pop gedeiht ist eigentlich Disco, das merkt man schon beim opener ,Visage`, bei ,Fade To Grey` sowieso. Beim Instrumental ,The Dancer` wird man durchwegs positiv an David Bowie's heimlichen instrumental Hit ,V2-Schneider` erinnert, wenn auch mit einem heftigen und schnellen ,Indianerbeat` unterlegt. Die analogen Synth-Sounds blubbern und fiepen hier so geschmackvoll und wohl arrangiert, dass dieses side-project klanglich eigentlich besser gealtert ist, als die meisten Ultravox Scheiben; tanzbar ist sowieso fast alles und stimmungsmäßig ist das zwar schon Party Musik, aber immer mit einem dramatischen Unterton und es mutet fast wie die Ursuppe aus der die späteren düsteren Depeche Mode Hits entstanden sind, an.

Leider hatten die beiden Nachfolgealben nicht annähernd die Klasse des Debuts, aber nun - 33 Jahre später ist man bereit die Welt noch mal zu erobern - Steve Strange und 3 neue Mitstreiter (unter Mithilfe von u.a. Midge Ure und Rusty Egan) veröffentlichen in wenigen Wochen das 4te Album unter dem Namen ,Visage` - ,Hearts And Knives` betitelt. Kann leicht in die Hosen gehen (muss es aber nicht), so wie der Comeback Versuch von Ultravox mit ,Brilliant` im Vorjahr (OMD wiederum schlagen sich eigentlich recht wacker und Depeche Mode waren ohnehin nie weg).

Aber egal wie das nun ausgeht - ,Visage` ist ein Klassiker des Synthie-Pops, so wie ,Dare!`, ,Upstairs At Eric's`, ,Non-Stop Erotic Cabaret` oder ,Architecture & Morality` - kann man also blind kaufen, wenn man auf diese Musik grundsätzlich steht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Debütalbum von Visage erschien Ende 1980. Den Hit Fade To Grey kennt so ziemlich jeder von diesem Album. Zu diesem Song gibt es auch eines der ikonischsten Videos der frühen 80er, das auch deutlich zur Popularität dieses Songs und des Looks dieser Zeit beigetragenen hat.
Interessant am ersten Album des Projekts Visage ist aber die personelle Besetzung. Neben dem Szene-Guru und Sänger Steve Strange sind hier vor allem die beiden Ultravox-Mitglieder Midge Ure und Billy Currie zu nennen, die wesentlich zum Sound und Songwriting dieses ersten Albums beigetragen haben.
So ist es nicht verwunderlich, dass vieles auf Visage ähnlich klingt wie auf dem kurz zuvor erschienen Ultravox-Album Vienna. Man höre sich nur den Titelsong Visage oder das Instrumental The Dancer (klingt wie Astradyne auf Vienna) an. Musikalisch wären beide Songs nicht negativ auf Vienna aufgefallen. Der Rest des Debüts klingt ähnlich. Wer Vienna oder Rage In Eden von Ultravox mag, sollte auch einmal in Visage reinhören. Da gibt es dann einige Deja-Vu-Momente.
Der Gesang von Steve Strange kann aber nicht mit dem von Midge Ure mithalten. Die Kompositionen bei Ultravox sind auch zum größten Teil stärker und die Alben vom Songmaterial homogener.

Fazit:
Für alle Freunde der frühen 80er mit New-Wave-Einschlag und Fans von Ultravox ist dieses Album eine Empfehlung. Knappe 4 Sterne sind dafür in meiner Bewertung drin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2002
Visage, die Gruppe um Steve Strange, veröffentlichte Anfang 1981 ihr erstes Album mit dem gleichnamigen Titel. Aus heutiger Sicht mag das Album zwar etwas altmodisch klingen, ich jedoch liebe diese alten Synthiepoplieder. Mit ihrer Mischung aus Mode und Musik waren Visage damals Vorreiter der New Romantic-Welle. "Fade to grey" dürfte auch heute noch ein bekannter Hit sein. Aber auch "Mind of a toy" oder "Visa-age" zählen für mich zu den Höhepunkten dieses Debuts.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2010
..sind eigentlich nicht meine dekade, das meiste ordne ich unter grottig und unhörbar ein...

zuviel disco, zuviel schlechte synth-musik...

visage macht da eine der wenigen ausnahmen. grade in der anfangsphase war diese musik (1983) noch nicht so schlecht, wie vieles, das folgte.
dieser londoner new-wave hat irgendwas undefinierbar anderes...

schlichtheit, einfachheit, beschränkt auf das wesentliche. in der art ähnlich wie kraftwerk (wahrlich nicht so grossartig, aber doch...)

durchgehend hörbare mucke bei der ich mir schon vorstellen kann, warum das disco-feeling so beliebt war...

mit "fade to grey" haben sie eine grosse nummer geschaffen, die besticht durch einfachheit und sehr simple synth's, aber grad das machts hier aus...

der rest knüpft daran an, hat sicher nicht mehr diese klasse aber zb. "the steps" ist auch wieder so eine geile synth-nummer....

sicherlich schwer sich in dieser musik zu finden, das ganze ist sicherlich nicht jedermanns sache...

fazit: solide, einfach und gut. mal reinhören ist kein fehler...
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am 12. Mai 2013
Ich war froh, dass dieses Studioalbum auf CD erschienen ist! Es ist kaum zu glauben, dass dieses Album vor mehr als 30 Jahren erschienen ist, die Songs hören sich für mich immer noch cool und lässig an!
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1 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 1999
Visage hatten einen großen Hit: "Fade to Grey", einen Hit, der die New Romantic-Welle eingeleitet hat und jenseits aller Kritik seinen Platz in der Musikgeschichte eroberte. Er ist auch auf dieser CD enthalten, was sie rettet- der Rest ist nämlich grottenschlecht. Jedes Lied hört sich an wie das letzte und damit auch wie das nächste- außer dem besagten "Fade to Grey". Die Synthesizer klingen genau wie der Gesang immer gleich und haben bald einen einlullenden Effekt. Im Bereich des Synthi-Pops gibt es wirklich viele gute CDs- ich würde sagen, daß man sich lieber diese kaufen sollte. Und angesichts der Tatsache, daß auch die weiteren Visage-Alben nicht besser sind, frage ich mich ernsthaft, wer auf die Idee gekommen ist, eine "Best of" zusammmenzustellen und aufzulegen?! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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