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Marriage Of Heaven And Hell - Part Two
Format: Audio CDÄndern
Preis:17,56 €+3,00 €Versandkosten

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am 11. Januar 2005
... und auch diesmal bieten Virgin Steele wieder Höchstklassiges! Vielleicht noch eine spur "metallisches" geht man hier zu Werke im Vergleich zum Vorgänger; da wechseln Doublebass-Gewitter (Crown of Glory, unvergesslicher 3/4 Takt-Wechsel im Refrain!) mit tollen Riffs (Twilight of the Gods, Unholy Water) und konstant präsent ist natürlich wieder einmal das geniale Songwriting von David DeFeis und Edward Pursino, dass uns einen Klassiker nach dem anderen beschert.
Los geht's gleich richtig heftig mit einer schon fast Manowar-esquen, treibenden Nummer ("Symphony of Steele"), dann folgt das epische und orchestral anmutende "Crown of Glory", einer DER Klassiker schlechthin im VS Backkatalog... Die Riffs von "Twilight of the Gods" und "Rising Unchained" lassen einen nicht mehr los, und im nächsten epischen Meisterwerk "Prometheus The Fallen One" ertönt zum ersten Male (im Solo) das "Emalaith-Thema", welches alsbald im gleichnamigen Song "Emalaith" als Refrain-Line herhalten darf, und dieser Song ist mit ziemlicher Sicherheit das absolute Highlight des Albums, und einer der besten Virgin Steele Tracks überhaupt. Eine erst getragene, dann ordentlich rockende Halbballade mit Zitaten aus verschiedenen früheren Songs und einem absoluten Gänsehaut-Refrain mit wunderschönen Lyrics, besser kann man es einfach nicht mehr machen!
Damit ist die Klasse des Albums aber noch nicht vorbei, denn weiter geht's noch mit "Strawgirl", einem, wenn man die Lyrics liest, die doch in starkem Kontrast zu der eher leichten Beschwingtheit der Musik stehen, richtigen "Grusel-Song" über "Devil/Angel" und "Unholy Water" hin zu einer DER True-Metal-Hymnen von VS, "Victory is Mine". Abschließend gibt es noch eine Reprise des schönen "Marriage" Themas, und schon ist man durch... und drückt sofort wieder auf "Play", um das ganze Teil nochmal zu hören ;)
Für jeden Melodic/True Metal Fan ein absolutes Muss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2005
Virgin Steele ist im jetzt mal ganz Simpel gesagt im Prinzip Genuss Pur. Denn wo sonst hat man diesen Metal mit diesen vielen Facetten, diesem geilen Gesang und diesen Orchestralen Einflüssen? So allzu viel besitze ich leider nicht von den Mannen um David deFeis, aber es wird wohl noch mehr dazu kommen.
So richtig weiß ich dann auch gar nicht wo ich anfangen soll bei dieser geilen Platte. Denn die Opener „Symphony of Steele“ und auch „Crown of Glory“ verzücken mich schon direkt zu beginn der Platte. Und dann immer wieder in dem Mitte diese genialen Orchestralen Parts. Das ist einfach eine klasse für sich, typisch Virgin Steele und immer wieder auf´s neue genial. Da könnten sich Rhapsody zBspl. mal eine Scheibe von abschneiden. Das schöne ist aber auch, dass diese Platte nach hinten nicht nachlässt und am Ende noch so geile Sachen wie „Unholy Water“ oder auch das brillante „Victory is mine“ aus dem Hut zaubert.
Fazit: Bei Virgin Steele kann man anscheinend nix falsch machen. Ich fahre auf deren Stil dermaßen ab, dass ich nach und nach alle ihre Alben kaufen werde. Wo sonst bekommt man epischen Power Metal nahe der Perfektion. Da stört es auch nicht, dass einige Stücke fast 10 Minuten dauern. Bei der Genialität der Band ist der eher ein Genuss, als nur sinnlose Solidudelei um die Platte noch unnötig auf zu blähen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2012
Hallo zusammen!

Eine negative Überschrift und trotzdem 5 Sterne?
Jo. Genau so sieht es aus. Das Album ansich hat die 5 Sterne locker verdient. Ich kenne keine andere Band, der es auf diesem extrem hohen Niveau scheinbar spielerisch gelingt, die Roheit traditionellen Heavy Metals mit diesen unglaublichen Melodien und Emtotionen zu verbinden. Von wegen Avantasia und Metal Oper... Alle, die das reinen Gewissens behaupten, kamen noch nie in den einmaligen Genuß eines Virgin Steele-Albums. Wie oft erwische ich mich dabei, wie gebannt der Musik zu lauschen und gleichzeitig ergriffen und wie vor Erfurcht erstarrt zu sein, wenn ich versuche zu begreifen, wie genial man in seinem Tun sein muß, um so etwas zu erschaffen. Das könnte beim Autofahren recht gefährlich werden, wenn einen David DeFeis geniales Organ nicht immer wieder mal aus den Tagträumen reißen würde :)
Ich bin ja eigentlich überhaupt kein Fan der Metal-Orchester-Kombie und gerade das wird dem Hörer aber bei VS und insbesondere auf A Marriage Of Heaven And Hell Pt.II geboten. Dass es mir nicht nur nicht auf den Sack geht, sondern überaus gut gefällt, liegt einfach daran, dass es weder kitschig noch aufgesetzt wirkt, wie das bei vielen Genre-Kollegen der Fall ist. Die Musik von Virgin Steele harmoniert. Und das ist das Zauberwort. Harmonie. Solange es harmoniert, hört es sich gut an :) Wer auf Manowar u.ä. Bands steht und mal hören möchte, wie diese Bands klängen, wären sie wirklich wirklich wirklich perfekt, der sollte bei Virgin Steele wenigstens mal reinhören. Doch auch Menschen, die den metallische Klängen nicht zugetan, jedoch immer auf der Suche nach neuer, toller Musik sind -sich also nicht mit dem Einheitsbrei im Radio zufrieden geben-, dürfen gerne mal ein Ohr riskieren.
In den meisten Fällen lief es beim ersten Genuß eines VS-Albums bei mir so ab, dass ich anfangs total überfordert war. Die z.T. schiere Dichte des Klangteppischs in Verbindung mit dem anspruchsvollen Songwriting, haben mich fast erschlagen. Der erste Eindruck war also nicht immer positiv. Doch i.d.R. genügte schon der erste Durchlauf und die ersten genialen Melodien, Songverläufe und Harmonien fraßen sich ins Gedächtnis. Und nur ein paar Durchläufe später -man kann alles auch ruhig mal 'nen Tag auf sich wirken lassen, bevor man das Album das nächste mal hört-, eröffnet sich einem die Genialität des Ganzen.
Um auf den Punkt zu kommen: Auch auf dem zweiten Teil des "Heaven and Hell"-Epos wird dem geneigten Hörer Musik geboten, die auf allerhöchstem Niveau gespielt wird, die von den Protagonisten gelebt wird. Denn es muß schon eine Menge Leidenschaft und Herzblut im Spiel sein, dass einem ein solches Meisterwerk gelingt. Im Fall Virgin Steele kann man auch schon von einer Meisterwerk-Serie sprechen. Ganz großes Kino für die Ohren und Balsam für die Seele!

Nun zum eigentlich Grund für meine Rezi. In Zukunft sollte man bei einem CD-Kauf über oder direkt bei Amazon darauf achten, vorher die Produktbeschreibung zu lesen. Im Fall von Virgin Steele - The Marriage Of Heaven And Hell Pt.II steht dort nämlich geschrieben, dass auf Bestellung eine CD-R (!) angefertigt wird. Und ja, das war kein Scherz. Ich habe mir die Produktbeschriebung vor dem Kauf natürlich nicht durchgelesen. Wieso auch? Schließlich bin ich es gewohnt, für mein teuer verdientes Geld ein ORIGINAL-Produkt zu erstehen und keine billige, grünlich schimmernde Kopie! Kackenfrech verlangt man dafür auch noch knapp 9€! Und als wäre es damit nicht genug, ähnelt das Booklet einem Beipackzettel. Das Einzige, das wenigsten ein bisschen den Eindruck vermittelt, man habe ein Original und keine Kopie, ist das Cover. Öffnet man das "Booklet" sieht man... NÜX! Nichtmal ein Foto der Band, von den Texten ganz zu schweigen. Eine absolute Unverschämtheit und Kundenverarsche!
Gleiches ist mir bei Overkill - Taking Over passiert. Diese erwarb ich über den Anbieter Nagiry. Hier gab es überhaupt keinen Hinweis auf eine billige CD-R. Anfangs dachte ich mir noch: "Haste Pech gehabt. Wurdest verarscht." Da war es mir der Aufwand mit zurückschicken usw. einfach nicht wert. Doch gestern flatterte dann meine Kopie von Virgin Steele ins Haus, die ich ja DIREKT bei Amazon kaufte. Inzwischen befinden sich beide CD's wieder auf dem Heimweg.
Bei der Heathen - Recovered-CD ist ebenfalls Vorsicht geraten!
[...]

@Amazon
Leute, wenn ich keinen Bock auf Originale hätte, würde ich mir die Musik downloaden. Mit der eurigen Masche versaut ihr den Leuten, die halt NICHT brennen und illegal downloaden den letzten Spaß an der Musik, welcher neben dem Hören ja auch das Sammeln beinhaltet. Denkt mal darüber nach!
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am 13. April 2009
ich kann verstehen, warum einer meiner vorgänger emalaith so hochleben lässt - ich kenne kaum ein besseres stück (wenn man rainbow's stargazer zum rock song des letzten jahrhunderts kürt, kann man dies ebenso mit emalaith machen) - aber auch der rest des albums ist gewaltig und manifestiert das musikalische könner der band - ebenso wie auch marriage pt 1 oder auch die beiden house of atreus alben, selbst das vielkritiserte visions of eden ist ein meisterwerk, welches nicht ganz an die o.g. doppel-konzept-alben herankommt. hut ab, mr defeis - grosses songwriting, grosse spielkunst, geniale melodien samt gesang und alles zusammen wird durch das konzept getoppt. virgin steele haben unter dem 100 besten rock alben aller zeiten mindestens 5 oder 6 einträge!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2002
Das it gut. Da ist einfach gut. Emalaith allein ist kaum mehr zu toppen. Wuerde fast sagen, das ist genial. Wer diesen Song nicht kennt - der tut mir leid. Wenn ich das hoer, dann krieg ich eine Gaensehaut - jedes mal - auch nach Jahren noch...
--Joerg
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