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4,1 von 5 Sternen
Possessed
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am 10. Januar 2011
Venoms *Possessed* erschien erstmals 1985, und spaltete die Fangemeinde und die Musikpresse. Wobei vor allem die Musikpresse ihr Schärflein dazu beitrug das die Musik der Truppe dieses Mal mehr als sonst kontrovers diskutiert wurden. Unerwartet schwach sollte *Possessed* sein, mit grausamen Lieder gespieckt, man würde ohne Ideen auf den Instrumenten rumbolzen, nur Krach fabrizieren und die Fans vor den Kopf stossen. Ich kann mich an gleichlautende Berichte noch erinnern, und hab damals schon gelernt, das nicht alles was der musikalische Blattwald *verbricht* auch wirklich mit der Realität oder mit meinem Geschmack übereinstimmte.

Ich habe an der Platte sehr wenig auszusetzen. Wenn man sich vom etwas eigentümlichen Klang und dem nichtssagendem Coverartwork nicht im Urteil trüben läßt, bekommt man nämlich genau das selbe Package auf die Ohren, daß die drei Vorgängerscheiben bereits boten. Ruppigen Metal mit Drive, Speed und Ideen. Das klassische Venom-Rundum-Sorglos-Packet mit gut komponierten Songs und der richtigen Portion an Dreckigkeit, die Venom auf ihren ersten Scheiben nunmal auszeichneten.

Als Anspieltipps kann man getrost die Songs *Flytrap*, das geniale *Satanachist*, *Hellchild*, *Too Loud For The Crowd* oder auch *Suffer For The Children* herausnehmen. Wer allerdings nach den Scheiben *Black Metal* und *At War With Satan* plötzlich feinsinnige Kompositionen oder progressive Tracks erwartet, was wohl einige *Fans* und die Presse damals wie heute taten, der sollte wirklich die Finger von Venoms vierter und leider auch letzter Studio-Scheibe in Original-Besetzung lassen.

Zusätzlich zu den 13 Originaltracks werden noch insgesamt sechs Bonustracks mit auf die Scheibe gepackt, von denen *Nightmare* und *Warhead* ebenfalls zu den Klassikern der Band gehören, mit dem Remix von *Possessed* eine interessanten Variante vertreten ist und man gleich von zwei Live-Tracks mit dazupackt, die vorher nur als Single-Tracks enthalten waren.

FAZIT: Klassiker No. 4 im Venom Backkatalog - Punktabzug nur für das Artwork und den Klang der Scheibe...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2012
Tja was soll man zum vierten Album von Venom viel sagen ? Als ich damals, in den 80igern, als eingefleischter Venom-Fan erfahren habe dass das neue Venom Album " Possessed" hieß konnte ich es vor Vorfreude kaum mehr aushalten. Umso entäuschter war ich dann als das Album im Laden war:
Ein sehr entäuschendes Cover, schlechter Sound und auch die Aggresivität war m.E. nicht mehr die gleiche, wie bei den Vorgängeralben.

Heute nach 25 Jahren sehe ich " Possessed" nicht mehr so schlecht wie damals. Das Album kommt zwar immer noch nicht an die Vorgänger ran, aber Songs wie: Powerdrive, Satanachist, Too Loud for the Crowd sind wirklich geile Metalsongs, während mich Songs wie Harmony Dies, Suffer not the Children oder auch Voyeur auch heute nicht von den Socken hauen.

Das Hauptproblem von Possessed war halt dass damals, 1985, Alben wie Bonded by Blood, (Exodus) oder Hell Awaits (Slayer), auf den Markt kamen, die einfach besser, härter und aggressiver waren.

Leider begann mit diesem Album der Absteig von Venom, für mich sind sie aber immer die Black Metal Gods. (Venoms Legions)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Februar 2012
Mit Possessed begann die komerzielle Talfahrt der einstigen Extrempioniere und Black Metal Namensschöpfer Venom. Gab es beim Debut "Welcome to hell" noch nichts vergleichbar Extremes auf dem Markt, mischten 1985 bereits Slayer, Metallica, Exodus und Konsorten die Szene auf. Die neuen Extrembands waren spieltechnisch deutlich weiter und schrieben die reiferen Songs. Daher konnten sie bei Fans und Presse punkten. Was bot das einstige Flagschiff? Rumpeligen Metal-Punk und dreckige Kellerproduktion. Erst Darkthrone machten so etwas 15 Jahre später wieder salongfähig. Wer aber wirklich rumpeligen, räudigen Metal-Punk liebt, kommt an Possessed nicht vorbei! Aus meiner Sicht ist die Produktion viel effektiver als die sehr zahme vom hochgejubelten Black Metal Album. Vor allem die Vocals kommen verdammt rotzig! Danach rotierte das Besetzungskarussel und Venom lieferten mit Calm before the storm dem Mainstream hinterher. Doch das ist eine andere Geschichte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
es war einfach unglaublich welch klasse alben im bereich metal in den 80igern veröffentlicht wurden ! spitzen songs auf der cd sind powerdrive und nightmare !!! die possessed scheibe ist ganz sicher sicher nicht schlechter ist wie die 3 vorgängeralben. venom gehörten damals mit slayer und exodus, später auch possessed oder hallows eve zum besten was die trash und black mucke hergegeben hatte. !
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 1999
Als Venom ihr Album "Possessed" veröffentlichten, da hatten sie sich schon längst einen Namen in der Heavy Metal Welt gemacht und zwar durch großartige Alben wie "Welcome To Hell", "Black Metal" und "At War With Satan". Auch wenn mir die vorangegangenen Alben noch besser gefallen, so ist auch "Possessed" ist wirklich gelungen Album. Dies liegt an großartigen Stücken wie "Powerdrive", "Hellchild" und "Too Loud (For The Crowd)". Nur nebenbei und weil man es nicht oft genug sagen kann: Die Venom Bandmitglieder Cronos, Mantas und Abaddon sind und waren niemals so etwas wie Satanisten. Und wenn man nicht schon vorher einen psychischen Defekt hatte, dann wir man auch durch das Hören ihrer Musik sicher zu keinem solchen. Ich kann "Possessed" daher jedem Heavy Metal-Fan nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. November 2000
Okay, mit ihren Drei ersten Scheiben hatten sie "Black Metal" Geschichte geschrieben, so viel muß einfach gesagt werden. Die Ersten beiden waren ehe Klassiker, und auch das äußerst mysteriöse klingende "At War with Satan" war Sau mäßig gut. Aber diese 1985 erschienene Scheibe schien alles zu runieren was sie sich so mühsam aufgebaut hatten. Hier ist keine konstante Linie zu erkennen, einfach nur planlos drauf los zu hauen, kann nicht überzeugen. Dazu kommt noch der wirklich scheußliche Klang der Scheibe. Nach anhören dieser CD, ist man eigentlich froh wenn alles vorbei ist. Leider sollen auch die darauf folgenden Venom CDs nur bescheidenes Mittelmaß erreichen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2003
Ein absolut geniales Album was Venom seinerzeit in den 80`ern veröffentlichte. Perfekter"old-scool-"Black metal wie fast alle ihre Alben in jenem Jahrzehnt. Es ist sicher auch der Verdienst von Cronos' Stimme, welche sich oft genug in Schreihorgien verlief...aber gerade das ist wohl auch das perverse an diesem Sound,- einfach krass und hammermässig,- düster und fast schon depressiv anmutend die Atmosphäre welche die Songs ausstrahlen,-aber halt ebenso geil!!!...um das ganze Album zu beschreiben,- ebenso die ganze Band und ihre Geschichte seit den Achtzigern!
Schade nur, dass man heute kein Lebenszeichen mehr hört...aber das Album ist absolut empfehlenswert,- ebenso all die anderen,- für diejenigen die sich mit Black Metal befassen möchten...ein absolutes Muss!!!
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