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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uriah Heep - der neue Stern am progressiven Pophimmel 1970
Das Album ist großartig. Ich erinnere mich, daß es einige Zeit Kultstatus besaß, selbst Kinder auf dem (Würzburger) Spielplatz von 11 Jahren gaben an,die meisten Titel auf Tonband zu haben oder es gar zu besitzen. Uriah Heep war damals eine Brücke zur keyboardlastigen Progressivmusik Die Zeit des Erscheinens muß für die Gruppe von...
Veröffentlicht am 9. Juli 2000 von silbertanne4

versus
0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Liebhaber der "guten Musik"........Finger Weg !!!
Im Gegensatz zum Artikel der "berühmten" Zeitschrift Stereoplay möchte ich jedem empfehlen der noch einen guten, alten Plattenspieler hat auf diese CD zu verzichten; denn auch der neue Silberling hat in Sachen Akustik keinerlei Chance gegen das "schwarze Gold" . Man muss zwar zugeben....diese Pressung ist wirklich bedeutend besser....aber...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2001 von Stefan Hoppe


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uriah Heep - der neue Stern am progressiven Pophimmel 1970, 9. Juli 2000
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Das Album ist großartig. Ich erinnere mich, daß es einige Zeit Kultstatus besaß, selbst Kinder auf dem (Würzburger) Spielplatz von 11 Jahren gaben an,die meisten Titel auf Tonband zu haben oder es gar zu besitzen. Uriah Heep war damals eine Brücke zur keyboardlastigen Progressivmusik Die Zeit des Erscheinens muß für die Gruppe von berauschendem Glück und Frühling gewesen sein. Ein so gelungenes wie experimentelles Album hatten sie nicht mehr gemacht. Uriah Heep war auch keine Hardrockgruppe: Erstmals erblick "Lady in Black" als Langversion das Licht der Welt. Leider kam es als Neuvorstellung damals nicht in die Top-Ten der Schlager der Woche (Freitag, 18.00, Bayern 2). "The Park" ist ein schönes lyrisches Lied, man glaubt fast, eine weibliche Stimme zu hören. Gut auf den melancholischen wie harten Musiknerv der Deutschen abgestimmt ist auch "Time to Live" und das eindrucksvolle Orchesterwerk "Salisbury". Der Titeltrack ist meiner Meinung die gelungenste Verbindung von Klassik und Rock in den Siebzigern. David Byrons Stimmakrobatik ist breitgefächert. Das Lied hat auch so lyrische und traurige Höhepunkte, die sich langsam ausufernd wieder abflachen und aufbauen. Das Gitarrensolo von Mick Box ist hörenswert. Etwas unpassend für die Musik ist das Außencover und "Bird of Prey" hätte ich nicht als ersten Track gewählt. (Eher "Lady in Black" oder "Time to live". Ken Hensley ist etwas traurig beim Hören, da er gerne diese progressive Richtung weiter eingeschlagen hätte. Das Album machte in Deutschland einen enormen Eindruck auf Heavy Fans, ELP-Fans, Klassik Hörer wie Kinder, die bis dato nur die Hitparade kannten. Noch anschaffenswert: "Look at yourself", "Demons and wizards", "Magicians Birthday" und evtl. "Very eavy". Damit schloß sich der magische Kreis der Gruppe. Thomas Richter
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der endgültige Durchbruch, 18. Dezember 2002
Von 
Der Kritiker (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Im Jahre 1971 kam die zweite Uriah-Heep-LP auf den Markt und wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen. Der Titel bezieht sich vermutlich auf einen gleichnamigen Truppenübungsplatz in der Nähe von London. Das Cover zeigt einen Panzer in Angriffsposition, der gerade mit voller Geschwindigkeit auf den Betrachter zurast. Beim Hören des Albums fühlt man sich aber eher, als ob man in selbigem sitzt - die Musik ist absolut frisch, abwechslungsreich und voller Kraft.
Jeder Song auf dieser überragenden Heep-Platte ist ein echtes Highlight, wobei der Titelsong der eigentliche Höhepunkt von „Salisbury" ist. Er wurde mit einem Orchester eingespielt und enthält ein grandioses Gitarrensolo von Mick Box. Dann natürlich der Evergreen „Lady In Black" (gesungen von Ken Hensley!) - der Song mit nur zwei Akkorden und einem Refrain ohne Worte, welcher auch nach über 30 Jahren eine unglaubliche Ausstrahlung besitzt. Mein Favorit ist aber ohne jeden Zweifel „Time To Live", was von einem Mann erzählt, der nach 20 Jahren im Gefängnis wieder frei kommt. Der Song ist ein wunderbarer Energiespender. David Byrons Gesangsleistung und die typischen, gekonnten Schreie sind einfach phänomenal. Der Mann beherrschte seine Stimme, was auch das traurige „The Park" beweist, wo er im bewegenden Falsett zu hören ist.
Bei dieser CD-Veröffentlichung muss man auf das exzellente, informative Booklet hinweisen und des weiteren auf die beiden Bonus-Tracks „Simon The Bullet Freak" (Single-B-Seite von „Lady In Black", Vertigo-Erstveröffentlichung) und die Single-Version von „High Priestess". „Salisbury" ist inzwischen ein Klassiker, der immer wieder begeistert.
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4.0 von 5 Sternen Salisbury Plains..., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Uriah Heeps zweites Studioalbum erschien erstmals im Februar 1971 und trug den Titel *Salisbury*. Eingespielt wurde es in der Besetzung David Byron (vocals), Mick Box (guitar), Paul Newton (bass), Ken Hensley (organ) und Keith Baker (drums). Die Scheibe sollte der erste richtig große Schritt nach vorne sein.

Die Scheibe enthält mit *Bird Of Prey* nicht nur einen Klassiker, sondern mit Ken Hensley's *Lady In Black* gleich einen hauptamtlichen Oberklassiker, mit dem die Band heute noch definiert wird. Dazwischen gibt es mit dem ruhigen *The Park* und dem kräftigeren *Time To Live* Songs die den beiden Klassikern in nichts nachstehen.

Seite 2 bestand seinerzeit nur aus zwei Songs. Da wäre zum ersten das hervorragend und rockige *High Priestess* und der 16 minütige, von Box, Byron und Hensely verfasste Epos *Salisbury*. Ein Song der schwer zu beschreiben ist, aber aus einer gesunden Mischung von ruhigen Zwischentönen, kräftigen Gitarren, verspielten Keys und *uns* Daves unvergleichlicher Stimme lebt. Ein sehr anspruchsvoller Song der ein weiteres Uriah-Heep-Highlight darstellt.

Was die Gruppe auf der Scheibe zusätzlich und letztendlich entscheidend ausgebaute war der Einsatz des Mehrfachchores, den man sich vermutlich von Grand Funk Railroads erster Scheibe abgeschaut hatte und der zu einem weiteren wichtigen Trademark von Uriah Heep wurde.

FAZIT: großartige Scheibe mit merkwürdigem Artwork...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfolgreiches Kult-Album aus der Zeit des Progressiv-Rock, 5. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Dieses sensitive und poetische Album weckt in mir Erinnerungen an die Zeit um 1970 als Aufbruchsstimmung zu spüren war, die Pop Musik in erster Generation noch blutjung und kaum ein Musiker älter als Anfang Zwanzig war und ein Monat so lange dauerte wie heute zwei Jahre. Auf dem 4-CD Boxed Set ist ein 9 Minuten-Song, der ursprünglich auf Salisbury gehören sollte: "Here I am" ist ein ruhiger melancholischer Song, der als Opener besser als "Bird of Prey" in das Album eingeführt hätte (warum nicht bei den Bonus-Tracks dabei?). "Salisbury" als Titelsong hat neben den klassischen Streichern und guten Gitarrensoli auch einen - etwas traurigen - eindringlichen Text über einen vergangene Liebe zu bieten und zeigt die emotionale Bandbreite von Byrons Stimme. Überhaupt stimmt mich das Album etwas traurig, da Uriah Heep damals ihre experimentelle (und auch sehr erfolgreiche) Phase dieses Albums später nicht mehr fortsetzten. So gut "Demons and Wizards" als eigenständiges Werk auch ist. "Salisbury" hatte damals die Kraft, als Katalysator ganz junge Hörer in die Welt der progressiven und klassischen Pop-Musik (King Crimson, Jethro Tull, Spooky Tooth, ...) eingeführt zu haben, die vorher 45-er Singles wie "A Song of Joy", "Hot Love", "Funny Funny" oder "My sweet Lord" besaßen. Ein schönes zeitloses Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Uriah Heeps schwieriger Aufstieg..., 23. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
...begann mit dem Album "Salesbury", dass die Band, obwohl sich die einzelnen Musiker noch nicht gefunden hatten und Personalwechsel, zwar nicht an der Tagesordnung, aber doch recht häufig waren, noch in einem, sagen wir mal "Rohzustand" zeigte. Gegenüber der landläufigen Meinung, dass sich die Kritiker beim Erscheinen des Albums förmlich vor Freude überschlugen, war (da bin ich sozusagen Zeitzeuge) das Gegenteil der Fall. Die Band wurde, wie übrigens viele Hardrock-Combos die nicht im Blues ihre Wurzeln hatten, völlig verrissen.
Mir liegt noch heute ein Satz aus dem Rolling Stone in den Ohren: "Wenn man Uriah Heep mag, dann mag man sie; wenn man Musik mag, dann mag man sie nicht!" Auch die deutsche Musikpresse war nicht sonderlich von den Heep'schen Soundergüssen angetan.
Insgesamt war das natürlich schon heftig und rückblickend sicherlich auch falsch. -Und neben Heep trafen derlei kritische Äußerungen ja auch Deep Purple und Black Sabbath.
Wenn man diesen "dunklen Umhang der Vergangenheit" jedoch ablegt, so findet man in "Salesbury" ein durchaus gutes, klassisches, vielleicht noch ein wenig ungeschliffenes, 70er Jahre-Rock-Album, dessen Songs zum Teil auch heute noch zu begeistern vermögen.
In erster Linie ist es natürlich der 16-minütige Titeltrack, der vom Organisten und Hauptsongschreiber der Band, Ken Hensley, mit großorchestraler Unterstützung arrangiert wurde. Im Vergleich zu späteren großen Werken von Heep, wie "The Spell" oder "The Magician's Birthday", wirkt der Track "Salesbury" noch etwas holprig und hölzern; zeigt aber durchaus schon das Potential der Band. Mit den Klassikern "Bird Of Prey", dem mächtig rockenden "High Priestess" und dem herrlich verspielten "The Park" ist die "Salesbury" also gar nicht so ohne. Was ich persönlich absolut überhaupt nicht mehr hören kann ist "Lady In Black". Dieses (an und für sich banale) Stück ist zwischenzeitlich so abgenudelt, dass ich es einfach geflissentlich übergehe. Letztendlich ist das aber sicher eine reine Geschmackssache und gibt nur meinen (subjektiven) Eindruck wieder.
Kommen wir zur Bewertung: Da sich Uriah Heep mit jedem weiteren Album steigerte und mit "Demons And Wizards" und "The Magician's Birthday" zwei wirkliche Spitzenscheiben ablieferten, kann die "Salesbury" natürlich, und diesmal rein objektiv betrachtet, nur vier Sternchen bekommen.
Übrigens ist die digitale Überarbeitung ganz hervorragend. Ich hänge zwar auch an meinen alten Vinyl-Scheiben, aber eine, in dieser Qualität remasterde CD kommt schon mit einem wirklich exzellenten und glasklaren Sound aus Boxen und Kopfhörer. Zudem, dass sei nicht vergessen, schont sie die alte LP!
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5.0 von 5 Sternen Salisbury, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
DAS Uriah Heep Album schlechthin.. Ein MUSS für jeden Fan... tolle Musik mit dem Tophit "Lady in Black" .. immer wieder gerne gehört.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine absolut geniale CD, 28. Februar 2000
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Diese CD ist so genial,dass man es zuerst nicht glauben kann!Das musikalisch perfekte "Lady in black" macht einen Kauf schon empfehlenswert aber mit dem Song "The Park" wird der Kauf zur Pflichtsache!!!!!Diese Scheibe gehört in jede Sammlung und dient als idealar Einstieg in die Welt von URIAH HEEP!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE LP für die einsame Insel!!!, 18. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Am besten klingt noch die alte Vinyl-Scheibe, doch die re-masterte CD ist mehr als o.k. Das 16-minütige Titelstück "Salisbury" besticht durch excellente Bläser, klasse Vocals und das beste Gitarrensolo, daß Mick Box je gegeben hat. "The Park" fesselt durch Cembalo (!) und Jazz-Einlage. "Bird of prey" und "Time to ..." rocken auf den Punkt. Die Original-Scheibe mit "Lady in black". Stilistisch sehr vielfältig - spätere Alben waren nicht mehr so experimentel.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik für Liebhaber, 18. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Sollte man sich alleine mit Kopfhörer anhören und jedes Solo genießen!
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Liebhaber der "guten Musik"........Finger Weg !!!, 18. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Salisbury (Audio CD)
Im Gegensatz zum Artikel der "berühmten" Zeitschrift Stereoplay möchte ich jedem empfehlen der noch einen guten, alten Plattenspieler hat auf diese CD zu verzichten; denn auch der neue Silberling hat in Sachen Akustik keinerlei Chance gegen das "schwarze Gold" . Man muss zwar zugeben....diese Pressung ist wirklich bedeutend besser....aber Vinyl bleibt auf Platz 1.
Also wenn schon nen Silberling, dann sollte man gleich die DVD in's Auge fassen.
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Salisbury
Salisbury von Uriah Heep (Audio CD - 2001)
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