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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 25. Januar 2016
Die Rezension bezieht sich auf das DoAlbum "Deluxe Edition".

Die "Live 1973" ist sicher neben der "Look at Yourself" (1971) und der "Demons and Wizards" (1972) d i e Platte überhaupt von Heep. Ich denke, sie muss in einem Atemzug mit der "Made in Japan" von Deep Purple genannt werden! Uriah Heep waren David Byron (Lead Vocals), Mick Box (Lead Guitar, Vocals), Gary Thain (Bass Guitar), Lee Kerslake (Drums, Vocals) und Ken Hensley (Keyboards, Guitar, Vocals).

Zunächst ist hier erstmal alles Live, heutzutage nicht immer selbstverständlich. Dann merkt man deutlich, mit welcher Freude die Herren Box, Byron und Hensley und die damals noch recht neuen Kerslake und Thain bei der Sache sind. Auch spieltechnisch zeigen Heep, dass sie auf einem hohen Stand sind. Als Tipps könnte ich jetzt die ganze erste CD nennen, will aber mal die nicht so ganz bekannten Stücke `Sunrise`, `Circle of hands` und `Love machine` hervorheben. Auch das Rock`n`Roll Medley ist mehr als nur gelungen.
Die 2. CD (Bonus) hält die Qualität der ersten nicht ganz, gut ist aber auch sie allemal. Hier will ich das Stück `I won`t mind` hervorheben.

Für Heep Live `73 kann es dann auch nur die 5 Sterne geben. Viel Spass beim hören. Heep auf einem absoluten Höhepunkt!
Übrigens, auch die "Live 1979 in Europe" kann ich ohne wenn und aber empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Februar 2003
Diese Platte ist, zusammen mit Deep Purple's "Made in Japan", die beste Liveaufnahme des Hardrock. Alle Stücke sind dermassen mit Druck und Intensität gespielt, dass sie die schon sehr gut gemachten Studioaufnahmen gnadenlos in den Schatten stellen. Das Zusammenspiel zwischen Box's Gitarre und Hensley's Leslie ist atemberaubend. Die Rhytmusarbeit Kerslake's und des leider viel zu früh gestorbenen Thain's ist perfekt getimt, und Byron schreit sich die Seele aus dem Leib. Die langsameren Stücke, wie Gypsy oder ganz besonders July Morning sind alleine schon den Kauf dieser Platte wert. Was die technische Aufnahmequalität betrifft, muss man sich fragen, was eigentlich in den letzten 30 Jahren verbessert wurde. Die Tonqualität dieser Scheibe war damals und ist auch heute noch umwerfend. Bei Erscheinen dieser Scheibe war ich übrigens erst 15, und ich weiss heute mit Sicherheit, dass diese Platte mit auf die Insel gehen wird.
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am 13. Januar 2012
1973 erschien das erste Live-Album von Uriah Heep unter dem schlichten Titel *Uriah Heep Live*. Es wurde eingespielt in der klassischen Besetzung bestehend aus David Byron (vocals), Ken Hensley (keyboard), Mick Box (guitar), Gary Thain (bass) und Lee Kerslake (drums).

In Art und Umfang stellte das Album alles in den Schatten was vorher an Live-Platten auf dem Markt gekommen war. Die Doppel-LP erschien im Hochglanz-Klappcover und eingearbeitet war ein mehrseitiges Booklet mit Bilder der Bandmitglieder und der Band. Eine dermaßen edle Liveplatte gab es damals noch nicht, vor allem schon deshalb weil zum Großteil das veröffentlichen von Liveplatten verpöhnt war. Es haftete ihnen das *Geschmäckle* von kreativen Niedergang einer Band an.

Musikalisch konnte die Scheibe komplett überzeugen und ist heute zu recht ein Klassiker das Hardrock-Genres. Uriah Heep bieten das Beste von Besten. Herausheben muß mal keinen einzigen Song, das ist Hardrock von seiner schönsten und spannendsten Seite. Besonders gut gelungen ist dabei auch die Live-Version des langen Songs *July Morning* und die hammergeniale Jamversion von *Gypsy*.

Anspieltipps: ALLES!!!

FAZIT: ohne Abstriche ein Klassiker...
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am 13. Januar 2000
In den guen Siebzigern haben die Jungs wirklich jede Menge Erfolge gefeier, inzwischen leider vollkommen in Vergessenheit geraten - zu unrecht, wie ich finde ... Aber hier ist eine tolle Scheibe, auf der viele ihrer großen Hits, wie "Sweet Lorraine", Easy Livin'", "Gypsy" oder auch "Look at yourself" vertreten sind - und dann noch live (gib dem ganzen immer noch eine besondere Note!). Jedenfalls haben die Jungs es verstanden damals wirklich schöne (hausgemachte) Musik zu machen - Hardrock! Auch wenn ich finde, daß sie ebenfalls gute Balladen geschrieben haben (aber das kennt man ja auch von den Scorpions). Auf jeden Fall sind die Stücke tanzbar - und das heute wie damals. Nehmt doch einfach mal die CD auf die nächste Party mit - ihr werdet sehen, die komm an! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Januar 2000
Uriah Heep hatte ein Problem.Zur selben Zeit wie Deep Purple im Geschäft zu sein,wer gewonnen hat,ist bekannt.Nicht desto trotz ist Live von U.H ein Meilenstein in der Rockgeschichte.Ein Muss für alle Fans von Moog und Hammond-Organ.
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am 23. Mai 2003
Uriah Heep geben auf dieser CD von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas. Schon der Opener Sunrise hat mich mitgerissen. Vollends begeistert war ich dann, als ich Easy Livin' hörte. Der Song wurde mit dermaßen viel Intensität und Leidenschaft gespielt, daß ich mich vor Begeisterung kam mehr halten konnte. Weitere grandiose Titel auf dieser CD sind July Morning und Gypsy. Diese Beiden Songs wurden wunderbar in die Länge gezogen udn strotzen nur so von hervorragenen Solos.
Kurzum: Dies ist eine CD, die jedem Fan von gutem, melodischem Hardrock wärmstens ans Herz legen kann.
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