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Thin Lizzy begannen ihre Karriere als Trio mit Frontmann / Basser Phil Lynott, Drummer Bian Downey und Gitarrist Eric Bell. Nach drei Alben und dem Cover des Folksongs "Whiskey in the jar" stieg Bell aus und wurde durch Brian Robertson und Scott Gorham ersetzt. Das erste Lebenszeichen des Quartetts war "Nightlife", das mit seinem souligen Charakter leider nicht hielt, was das großartige Cover versprach. Danach wollte Lynott unbedingt ein Hardrockalbum aufnehmen und selbst produzieren, um seine eigenen Vorstellungen zu verwirklichen.
Die Plattenfirma war von den neuen Demos zunächst nicht begeistert und verdonnerte die Jungs zum Einarbeiten von mehr Melodien. Im zweiten Durchgang genehmigte die Plattenfirma das überarbeitete Material und ließ sie ins Studio gehen. Und es entstand das erste Thin Lizzy- Hardrockalbum.
Obwohl die Klasse des Nachfolgers "Jailbreak" noch nicht erreicht wird, bietet dieses Album eine gute Mischung von schnellen und langsamen Tracks. Die Gitarristen perfektionierten den von Wishbone Ash erfundenen "Twin Lead Guitar"- Sound, und Lynott fand gesanglich- emotional perfekt den schmalen Grat zwischen Wut und Sehnsucht, der ihn berühmt machen sollte. Das Bob Seger- Cover "Rosalie" wurde ein kleinerer Single- Hit, weitere Highlights sind "Wild one" und das grandiose "King's vengeance". Nur die Produktion ist noch nicht ganz so fett wie die des Nachfolge- Albums, das der Band den Megahit "The boys are back in town" bescherte.
Fazit: Meiner Ansicht nach besser als "Johnny the fox", aber schwächer als "Jailbreak" und "Black Rose". Für Neueinsteiger sei aber "Live and Dangerous" empfohlen, die beste Liveplatte aller Zeiten.
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am 26. Mai 2012
1975 erschien das fünfte Studioalbum der irischen Kult-Rocker um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott", den Twin-Gitarristen "Scott Gorham" und "Brian Robertson" und Kult-Drummer "Brian Downey", mit dem sie zu ihrem unvergleichlichen Stil fanden. Zu der Zeit tourte die Band mit ZZ Top, Bachman Turner Overdrive und Bob Seger, was zur ersten Single-Auskoppelung, dem genial rockigen Bob Seger-Cover "Rosalie" führte, zugleich der klasse Opener der Scheibe. Kommerzig dann die Folge-Single "Wild one" im Twin-Guitar-Sound mit markanter Melodie. Beinharten Rock zeichnet dann wieder die furiosen Tracks "Fighting my way back" und "Suicide" aus. Beide Songs stammen aus der Feder von Bandleader Phil Lynott und gehen nur nach vorne und sind dabei eine Klasse für sich, mit Wahnsinn-Solos beider "Twin Gitarristen". Als mann schon glaubt, die beiden furiosen Rock-Hämmer kann nichts mehr toppen erklingt dann "Silver dollar", der einzige Brian Robertson-Song der Platte, ein treibender Blues-Hammer auf Gottes Erdboden und mein Lieblings-Track der Scheibe. ZZ Top meets Thin Lizzy, na wenn dass nicht genial ist, dann weiss ich nicht. Ich ziehe meinen Hut vor Brian Robertson's Feeling und Gitarrenspiel. Aus heutiger Sicht ist die Hammer-Scheibe das erste Rock-Meisterwerk der Band, es sollte nicht das Letzte bleiben.
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am 2. März 2006
Having grown up with the great rock bands of the seventies it seemed almost overdue that Thin Lizzy would join the greats.
This album was without a doubt their breakthrough.
The power of the twin guitars laid down by Scott Gorham and Brian
Robertson, a sensational Brian Downy on the drums and of course
the dominating voice of Phil Lynott make songs like Suicide, Rosalie, The Kings Vengeance and the simply amazing riff of the
Balad Of The Hard Man unforgettable songs on an unforgettable
album.
If its rock guitar that makes your hair stand on end then this
is an album you need to have
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am 28. Mai 2013
Meine fünf Lieblingspaltten von THIN LIZZY sind JAILBREAK, LIVE DANGEROUS, CHINATOWN, LIF(V)E und mein absolutes No.1 Album FIGHTING. Sicherlich gehen in Fankreisen die Meinungen auseinander und der ein oder andere wird eher eines von den oben genannten Alben vorziehen.

Für mich persönlich ist es Ihre BESTE. Komposition und Gesamtfeeling stimmt.

Ich empfehle auf jeden Fall das Remaster mit dem neuen "Rocker-Poser-Bild", der Sound ist im Vergleich mit der erst gepressten CD richtig FETT.
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am 16. November 2013
Tolles Album von Thin Lizzy. Es rockt und Phil ist super gut drauf (die anderen auch) na ihr wisst schon was ich meine.
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