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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Album ist das beste, was Gary Hughes und seine Band bisher auf den Markt gebracht haben. Beim ersten Durchhören hat es mich fast umgehauen. In diesem Album hat sich Hughes noch mehr auf die leicht mystisch angehauchten und epischen Songs konzentriert, wie zum Beispiel der Titelsong oder " Wait for You " oder " The Quest ". Die E-Gitarren wurden noch mehr in den Vordergrund gestellt und die Solos, die Vinny Burns hinlegt, sind noch wilder und besser als die des Vorgängers "X". Alle Bandmitglieder brillieren auf diesem Album an ihren Instrumenten und reißen einen schier mit beim Zuhören. Dieses Album beinhaltet viele der besten Songs von Ten, darunter "Don`t cry", "Wings of the storm", der oben schon erwähnte Titelsong. Egal, was Ten noch so produzieren wird, dieses Album wird wohl unerreicht bleiben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wirklich bemerkenswertes Album dieser Band. Es ist insgesamt sehr abwechslungsreich geworden und beinhaltet Hard Rock, Melodic Rock und Balladen. Der Sound ist mir eigentlich etwas zu bombastisch, deswegen habe ich es bei dieser CD von Ten belassen.Sie ist sowieso schwer zu toppen. Highlights: Don't cry, Wildest dreams, das sehr spannende und aussergewöhnliche Pharaos prelude, welches das Intro zu dem starken Wait for you bildet, The quest und You're my religion. Der Hammer aber ist der Titelsong. Verhaltener schöner Beginn, der in eine Hard Rock Gewitter mit super Gitarrensoli mündet. Ein Song dieser Qualität sollte schwer zu wiederholen sein. Absolute Klasse!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2004
Dieses Album ist ein Meisterwerk, vollgepackt mit göttlichen Songs. Wird nie langweilig, nur besser mit jedem mal Anhören. Waren TEN auf dem Vorgänger schon an der Grenze des Göttlichen, haben sie die Grenze mit diesem Album überschritten.
Allein schon der erste Song „The name of the rose" ist einfach unglaublich. Am Anfang spielt Vinny ein schönes Thema auf einer Akustikgitarre, untermalt von Keyboards und einer tollen Eigenbewegung von Bassist Martin Shelton. Dann ertönt plötzlich ein göttliches Gitarrenriff, schnell und hart, dazu Drums. Der Refrain ist flott und sehr melodisch. Nach einem Zwischenspiel, welches dem Anfang des Songs ähnelt, legt Vinny Burns ein sagenhaft fantastisches Gitarrensolo hin, was ihm nur wenige nachmachen könnten. Dieses Solo ist das Beste, was TEN jemals auf CD gebracht hat. Und ist das noch nicht genug, legt Vinny kurz vor Schluss noch ein zweites, kürzeres Solo hin. Nach acht Minuten geht es übergangslos in den nächsten Song weiter, „Wildest dreams", eine herrliche Ballade mit echt tollem Refrain, einer spitzenmäßigen Rhythmusgitarrenstelle kurz vor dem Klasse Gitarrensolo. Mit jedem Song zeigt Vinny Burns, dass er wirklich zur Spitzenklasse aller Gitarristen gehört. Nächster Song ist ein weiterer Spitzensong von TEN. „Don`t cry" zeichnet sich durch seinen mitreißenden Refrain - ohrwurmverdächtig - und seinen DREI tollen Gitarrensoli aus. Nächster Song ist der Schmachtfetzen „Turn around", in dem Gary sehr herzerweichend singt. Dazu kommt ein sehr eingehendes Keyboardthema und ein ungewöhnlich hartes und fetziges Gitarrensolo für eine Liebesballade. In „Pharaos prelude", einem -bis auf eine kurze verbale Einleitung - Instrumentalsong zeigt dann Keyboarder Ged Rylands mal, was in ihm steckt. Mit bestimmt mehreren Dutzend Sounds legt er hier einen herrlichen Klangteppich ab, der sehr mystisch klingt und an das alte Ägypten erinnert. Nahtlos geht es mit „Wait for you" weiter, einer flotten Nummer - klingt auch mystisch und ägyptisch -, in der Vinny und Drummer Greg Morgan mal etwas wilder zur Sache gehen. Zwar enthält dieser Song kein Gitarrensolo, doch hat Vinny sehr viele Klasse Gitarrenpassagen. Es folgt die Ballade „The rainbow", ein Song, der sich mit dem Selbstmord eines jungen Mädchens beschäftigt. Sehr melodisch, wunderschöne, melancholische Melodien, herrliche Gitarren - und Keyboardpassagen. Nach dieser Ballade lassen es TEN erst mal wieder etwas ruhiger angehen. „Through the fire" ist eine etwas schwächere Ballade mit einem längerem Keyboardintro, wirkt sehr sphärisch und entspannend, „Goodnight Saigon" ist ein Song, der sich mit dem Horror des Krieges auseinander setzt. Danach lassen es TEN noch mal krachen. „Wings of the storm" ist eine sehr flotte, epische und sehr melodische Nummer. Die Gitarrenriffs sind breit und kräftig, der Bass ist flott, die Drums krachen herrlich und schnell und Vinnys Soli sind extrem gut, kaum nachzuahmen. Es folgt wieder eine langsame Ballade, die am Ende wieder ein längeres, nicht wildes aber gutes Gitarrensolo hat. Das Album wird mit zwei Bonustracks abgeschlossen, die es in sich haben. „The quest" ist eine mystische, ruhige, jedoch kraftvolle Ballade mit tollen Sologitarrenparts. „You`re my religion" hat zunächst ein Intro, in dem Vinny an der Rhythmusgitarre - Rhythmusgitarrist John Halliwell war hier an den Aufnahmen noch nicht beteiligt, gehörte nur zur Liveband - und Bassist Shelton ein herrliches Solo ablegen. Während der Strophen spielt Shelton einen sehr tollen Rhythmus, dazu kommen Greg Morgans lässige Drumbeats und Ged Rylands geheimnisvoll klingende Keyboards. Der Refrain ist sehr kräftig , am Ende kommt ein kurzes aber sehr gutes Gitarrensolo.
Dieses Album stellt den Höhepunkt von TEN da, obwohl das Album in wenigen Monaten geschrieben und produziert wurde. Und jeder, der das liest, aber auf härtere Musik steht, sollte dennoch zugreifen, denn mit dem Wort Ballade meine ich keine Schmunzetten, TEN lassen es mit harten Drums und sehr kräftigen und rauen Gitarren durchaus krachen. Ich sag`s noch mal, das hier ist ein echtes Meisterwerk und wurde von keinem weiteren TEN-Album überflügelt.
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