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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2011
"Phaedra" schlägt die Brücke zwischen der kosmischer Musik früherer Tage und der Musik mit Sequencermustern. Die Platte war mein
Einstieg in die Welt von Tangerine Dream. War ich von dieser Musik am Anfang enttäuscht, so macht sie inzwischen mehr Sinn, seit
ich mehrere TD-Platten in meinem Sortiment habe. Zu langweilig fand ich die Musik beim Kauf der CD. Irgendwie fehlte es mir an
Melodie und Wiedererkennungswert. Zu wenig passierte. Doch die Platte hat ihren Reiz.

Recht früh setzen die Sequencermuster im ersten und längsten Stück ein. Anfangs noch im Hintergrund vertreten, drängen sie sich
peu á peu gegen Rauschgeräusche und zwirbelnde Synthesizerklänge nach vorne. Ein E-Bass spielt den Sequencerrhythmus nach, eher
dieser nur leicht variiert wiedere einsetzt, über weiteren Mellotron-, Synthesizergeräuschen und Orgelklängen. Eine verhaltene+
Flöte ist nun immer wieder zu hören. Es blubbert und wabbert vor sich hin. Sehr intressante Musik. An frühe Tangerine Dream
erinnernde, kosmische Klänge gesellen sich hinzu, ehe das Tempo des Sequencers hochgeschraubt wird und wir uns plötzlich in
einer Freiformstelle befinden. Keine Strukturen mehr. Nur noch kosmische Klänge. Die furiosesten Stellen von Pink Floyds "Echoes"
und "Atom Heart Mother" können einem da in den Sinn kommen. Das ganze dauert schätzungsweise drei bis vier Minuten.
Schätzungsweise daher, da sich doch vollkommen schleichend irgendwelche Mellotronmelodien herauskristallisieren, die das Stück
beenden.

"Mysterious Semblance At The Strand Of Nightmares" ist eine schöne Nummer mit auf- und abschwellendem Keyboardstreichern. Ein
majestätisch-triumphierendes Mellotronstück. Leider nur etwas langatmig.

Zischende Geräusche leiten "Movements of a Visionary" ein und lassen es erst einmal sehr strukturlos klingen. Doch dann
setzt ein Sequencermuster ein, sowie eine - typischerweise - elektronisch verfremdete Orgel. "Sequent C" hat bei 2 Minuten
Spielzeit keine Relevanz mehr.

"Phaedra" ist ein wichtiges Tangerine Dream Album, es gibt aber bessere, wie z.B. "Ricochet". Man kann es als Einstieg nehmen,
aber wenn man mehr experimentelles und noch mehr Pionierarbeit möchte, dann sollte man zu "Alpha Centauri" greifen. Beim Wunsch
nach mehr Dynamik lieber "Ricochet" kaufen, oder zum Livealbum "Tangerine Dream Plays Tangerine Dream" greifen!

Anspieltip(s): Phaedra

Vergleichbar mit:

Wertung: 11/15
0Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2015
was will man mehr. Ein sehr angenehmer Klangbeitrag. Hätte die Sachen schon viel früher hören sollen. Naja, wenigstens noch das Glück gehabt Edgar ( R.I.P ) live zu erleben. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung.
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am 7. Mai 2013
Eintauchen in die Sphären von Tangerine Dream-sicherlich nicht jedermanns Geschmack-für mich DAS Album der Gruppe schlechthin.Sehr guter Sound.Und noch zwei Wörter(20)
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am 20. Dezember 2013
Habe Tangerine Dream schon immer gern gehört. Auch dieses Album gehört für mich dazu. Einfach mal reinhören und geniessen.
Sphärisch
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am 4. Juni 2007
Seit ca. 20 Jahren bin ich glühender TD-Fan.

Leider ist zu bemerken, daß die neuen TD-Alben spätestens seit "Optical RAce" nicht mehr nach TD klingen. Allerdings sind die sehr frühen Alben auch kaum zu verdauen.

Phaedra ist mein ältestes Album...und auch eines der schlechtesten.

Sicher mag die Musik zu der damaligen Zeit ein Knüller gewesen sein, für mich klingt das gesamte Album einfach nur disharmonisch und langweilig.

Es fehlen einfach Rhythmus and Beats.

Heutzutage nur fader Synthi-Quark.
66 Kommentare7 von 40 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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