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5.0 von 5 Sternen Hammeralbum und Startschuss der ersten Crossover Welle
Bei diesem Album handelt sich um nicht mehr oder weniger als einen der Hardcore Klassiker schlechthin. Zudem stellt es die Blaupause für gleich 2 Musikrichtungen da - nämlich für Skate Core und die erste Welle des Crossover. Unzählige Bands haben den Stil damals kopiert und auch heute noch sind bei Bands wie Municipal Waste, Gama Bomb oder SSS nicht...
Veröffentlicht am 17. Februar 2010 von Christian Förster

versus
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1.0 von 5 Sternen Dass sie es danach noch geschafft haben, ist ein Wunder
Die Suicidal Tendencies sind eine verdiente, talentierte Band, und eine Formation, deren Output ich seit längerem verfolge. Wenn man sich ihr Debüt anhört, dann kann man von Glück reden, dass sie überhaupt entdeckt wurden, denn das einzige, was diese Scheibe bietet, ist ein lückenloser Grad von Dilettantismus, für dessen detaillierte...
Vor 8 Monaten von Polygraph veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammeralbum und Startschuss der ersten Crossover Welle, 17. Februar 2010
Von 
Christian Förster "berzerk69" (Darmstadt, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Suicidal Tendencies (Audio CD)
Bei diesem Album handelt sich um nicht mehr oder weniger als einen der Hardcore Klassiker schlechthin. Zudem stellt es die Blaupause für gleich 2 Musikrichtungen da - nämlich für Skate Core und die erste Welle des Crossover. Unzählige Bands haben den Stil damals kopiert und auch heute noch sind bei Bands wie Municipal Waste, Gama Bomb oder SSS nicht wenige soundtechnische Anleihen zu erkennen.
Was macht das Album so einzigartig? Trotz ordentlicher Härte und Geschwindigkeit werden die Songs nie langweilig, belanglos oder eintönig. Jeder einzelne Song hat seine Daseinsberechtigung und hat seine besonderen Eigenschaften. Gerade wem die zeitgleich erschienenen Alben vo DRI zu gleichförmig, Nuclear Assault zu metallisch, MOD/SOD zu dämlich oder die frühen Mucky Pup zu rap-verseucht sind wird dieses Album lieben.
Damit sind die musikalischen Eckpfeiler eigentlich genannt. Leider kann nur noch das 2. Album Join The Army mit diesem Debut einigermassen mithalten. Alles spätere pendelt nur noch zwischen erträglich und Totalausfall.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Punk Hardcore Cross over Klassiker !, 17. November 2000
Rezension bezieht sich auf: Suicidal Tendencies (Audio CD)
Es gibt Alben die hört man nur ein einziges Mal und man weiß schon fast instinktiv, daß man etwas ganz besonderes gehört hat, das in einem eine besonders Gefühl hervorruft. Genauso eine CD ist diese gewesen, die Anfang 1983 herraus kam. Dieser Punk mit Hardcore cross over Einflußen, war zu dieser Zeit absolut einzigartig. Diese Scheibe wurde sehr schnell eingespielt, fast alle Songs flitzen fast an einem vorbei, dennoch sind sie allesamt packend und mitreissend und sogar mit einem Hauch Melodie versehen. Die Aggressivität und Power der einzigen Stücke ist schon irgendwie überweltigend. Es existiert jedoch auch eine gewisse Abwechslung auf dieser CD, einige hyperschnelle Sachen "Two Side Politics", "Won't Fall in Love Today", wechseln sich mit langsameren, ja mid-Tempo artigen Nummern ab, wie z.B. "I saw your Mommy", "Institutionalized". Andere Songs besitzen sogar einen akuten Sinn für Atmosphäre und Melodie, "I Want More" & "Suicidal Failure". Diese heute schon längst legendäre Scheibe, bestand aus 12 Songs, der Rest sind Bonus-Tracks vom 2. Album. Diese Debüt CD der Band beeinflußte ganze Legionen von Metal Bands, eine Tatsache die nun für Punk Bands alles andere als selbstverständlich ist. Slayer haben zumindest in ihren Anfangstagen oft die Suicidal Tendencies erwähnt, und auch Anthrax haben sich eindeutig von diesen auf ihren Ersten Beiden Alben inspirieren lassen, was sie ebenfalls in ihren Anfangstagen nicht unerwähnt ließen. Sogar Metallica, die mit "Kill 'em All" einer der allerersten reinen Speed Metal Platten machten, sind bekannt für ihre Vorliebe für Punk Bands, die Misfits z.B., dabei dürften die Suicidal Tendencies auch kein Fremdwort für Metallica gewesen sein. Auch Hallows Eve, eine US Thrash Metal Gruppe, klangen sehr Punk beinflußt, so daß auch sie höchst wahrscheinlich diese Band kannten. Diese CD ist einfach genial, klar ist dieser Musikstil heute zu tage, wahrlich nichts mehr neues, aber wer eine Sau gute CD dieser Art sucht und wissen will wer die Inspiration vieler der frühen Speed und Thrash Metal Band war, kommt an dieser CD nicht vorbei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter alter Skatepunk, 11. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Suicidal Tendencies (Audio CD)
Hatte die CD schon vor Jahren gekauft und neulich erst wieder gefunden. Hört sich etwas nach Proberaumaufnahmen an, aber das macht die Lieder eher noch etwas besser. Kommt gutes altes Skaterfeeling wieder auf :)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Hardcore-Platte schlechthin!!!, 17. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: ++Suicidal Tendencies (Audio CD)
Für mich ist dieses Stück Plastik der Inbegriff von Hardcore, du wirst nichts vergleichbares aus der Zeit finden! Der pure Wahnsinn, allein dieses kranke Gelächter am Anfang. Schneller, aggressiver, wütender Hardcore mit diesem Schuss Sickness, fernab aller Klischees wie diesem Unity-Gequatsche oder Straight Edge. Geil bis zum Gehtnichmehr, wieso haben Suicidal Tendencies später nicht so weitergemacht?
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1.0 von 5 Sternen Dass sie es danach noch geschafft haben, ist ein Wunder, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Suicidal Tendencies (MP3-Download)
Die Suicidal Tendencies sind eine verdiente, talentierte Band, und eine Formation, deren Output ich seit längerem verfolge. Wenn man sich ihr Debüt anhört, dann kann man von Glück reden, dass sie überhaupt entdeckt wurden, denn das einzige, was diese Scheibe bietet, ist ein lückenloser Grad von Dilettantismus, für dessen detaillierte Beschreibung die gängigen Adjektive ("untalentiert", "langweilig", "stumpfsinnig“ oder das gute alte "schlecht") kaum ausreichen.

Man erhält direkt Mitleid mit all den Studiomitarbeitern draußen im Land, die sich tagtäglich durch dutzende und aberdutzende von talentfreien Demotapes hören müssen, denn genau auf diesem Niveau bewegen wir uns hier; wobei, nein, es gibt ja auch professionelle, erfolgreiche Demobands, die ihren Band zu einem Vertrag, einer Karriere im Business und mehreren goldenen Schallplatten verhelfen, aber davon ist hierbei rein gar nichts zu hören.

Wie bzw. dass dieses Album einen Klassikerstatus für sich beanspruchen kann, wie manche Rezensenten hier suggerieren ist kaum nachvollziehbar: was man hier über sich ergehen lässt, ist nichts anderes als eine halbe Stunde primitiver MetalPunk (da Gitarre+Schlagzeug+Bass), wie ihn Millionen von Amateurkrachis in ihren Garagen fabrizieren: Echter Hardcore waltzt Dich platt, echter Skatepunk geht ins Ohr - hier wird man das Gefühl nicht los, ein paar Jugendliche hätten sich bei angeschaltetem Mikrophon ausgetobt.
Die Tracks (von „Liedern“ will ich hier nicht sprechen) dauern irgendwas zwischen einer und zwei Minuten und haben weder Unterscheidungs- noch Wiedererkennungwert: amateurhaftes E-Gitarrengeschepper während der Drummer im Hintergrund ein mehr oder weniger wahlloses Geklopfe und Gerumpel darüberlegt. Mike Muir hatte seinen Stil damals auch noch nicht recht gefunden - am Anfang gibt es ein bisschen gekünstelt irres Gelächter, danach kreischt, kiekst und sabbert(!) sich hier in schönster Obituary-Manier durch die Lieder.

Keine Finesse, keine Spur von Melodien - ich habe schon viele ärgerliche, missglückte oder schlichtweg langweilige Alben gehört, aber ein so talentfreies, buchstäblich primitives Album wie diese Scheibe ist mir wirklich selten untergekommen. Hier stimmt nichts, aber auch rein gar nichts; es bleibt beim ersten und einzigen Durchhören – bis zum Ende meiner Tage wird dieses Album in einem Ordner auf meiner Festplatte virtuellen Staub ansetzen. Denn da ich dieses Album leider digital gekauft habe, kann ich es nichtmal als Bierdeckel benutzen.
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Suicidal Tendencies
Suicidal Tendencies von Suicidal Tendencies (Audio CD - 2001)
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