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Kundenrezensionen

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am 1. August 2001
Diese CD ist mit Sicherheit die meistunterschätzte von Sting. Sie verkaufte sich verhältnismäßig schlecht, da der ganz große Hit fehlt. Sting selber befürchtete diesbezüglich "ein nachlassendes Interesse an meiner Musik" (was sich dank "Desert Rose" von "Brand new day" wieder geändert hat).
"Hounds of winter" als erster Song weist die Richtung: Nachdenklich. Bis auf wenige Ausnahmen ist dies die Grundstimmung der gesamten CD; hat man sich auf diese Stimmung eingelassen, macht die Musik süchtig. Ein in sich sehr geschlossenes Werk.
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am 7. August 2001
Nach den seelischen Tiefen der Soul Cages und den poppigen Summoner's Tales treffen sich hier die Elemente auf der Mitte: Zum einen finden hier die kompositorischen Finessen der Summoner's Tales ihre Fortsetzung, z.B. in "I hung my head" im Mitklatschen erschwerendem 9/8-Takt oder im Auftaktsong "The Hounds of Winter". Das fallende Thermometer findet sich treffend als übergreifende Metapher in jedem Song - Sting besticht mit distanzierter, kühler Emotion, die nur selten in die warmherige Offenheit der Soul Cages umschlägt. Ein sehr komplettes Album mit einem beinahe genialen Spannungsbogen. Hörenswert allemal und mit zu Klassikern taugenden Werken ausgestattet: neben dem genannten "Hounds of Winter" die Hitsingle "Let your soul be your pilot", Das Sam & Dave rezitierende "You still touch me" und das schon auf seiner Multimedia CD "All this time" angekündigte "I was brought to my senses". Auch bei Mercury Falling setzt Sting die Tradition, die eigentlich schönsten Stücke als Bonus-Tracks auf Singles auszulagern, fort: Auf dem US-Release von "You still touch me" findet sich das unglaubliche "The pirate's bride", wie Europäer können noch das wunderschöne "Lullaby to an anxious child" auf der gleichen Single hören. "Pirate's Bride" erschien ausserdem auf den europäischen Single Releases von "I was brought to my senses" dessen von Steve Lipson (Simple Minds) geremixte Version eines der besten Stücke ist, die Sting jemals veröffentlicht hat. Alles in allem ein fantastisches, ergreifendes und überraschendes Album von Sting, der es wieder einmal geschafft hat, sich nicht zu wiederholen oder zu kopieren, was in diesen Zeiten selten und kostbar ist.
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am 8. Januar 2005
Als riesiger Police- und mittelgroßer Sting-Fan kann ich zu diesem Werk nur sagen: Die für mich bislang letzte, durchgehend gute und in sich geschlossene Platte des Briten, die unter den wahren Fans als Geheimtip gehandelt wird - und das zu Recht: Mit einer kleinen, feinen Band werden unglaublich emotionale Kleinode mit einem guten Schuss Soul abeliefert: Von "Hounds Of Winter" über "I Was Brought To My Senses" bis hin zu "Valparaiso". Vielleicht hat Sting schon seit einigen Jahren seinen Zenith überschritten, 1996 war er aber noch auf der Höhe, keine Frage...
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am 28. Januar 2007
Was für ein Album! "The Hounds of Winter" ist wohl einer seiner besten Songs. Rockig im Ansatz mit einem schönen Jazzpiano und einem markigen Drumsound. Perfekter kann ein Sting nicht sein. Dominic Miller und Kenny Kirkland waren schon bei "The Soul Cages" dabei, Vinnie Colaiuta seit "Ten Summoners Tales". Ein Wiederhören gibt es auch mit Branford Marsalis. Neu im Boot sind "The Memphis Horns", ein amerikanisches Jazzduo, das schon mit Größen wie Otis Redding, Steve Wonder, Billy Joel und Joe Cocker zusammengearbeitet hat. Jedoch ist Mercury Falling mehr ein Rockalbum, mit vereinzelten Songs, die stark an "The Soul Cages" erinnern ("I was brought...") sowie schönen Jazzinselchen auf denen der Hörer gern verweilt ("La Belle..."). In "I hung my head" erinnert Millers Gitarrenriff stark an The Police. Man kann dem Album nichts Negatives mehr nachsagen. Das Potential der Musiker spricht schon für das hohe musikalische Niveau, mit welchem Sting geschickt seine gängigen Texte und seine wie immer prägende Vokalität gezielt weitergibt. Diese Musik fesselt auch nach Jahren noch! Man sollte es genießen. Der beste Sting? Warten wir's mal ab!
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am 11. Februar 2008
Warum habe ich dieses Album nicht schon viel früher entdeckt???
Es ist Wahnsinn, mit Abstand das Beste was ich von Sting gehört habe. Habe die Standardalben aber dieses ist einfach genial.
Es ist eine durchgängige Komposition die diese Platte so einzigartig macht.
Es sind nicht die Tophits aber Songs ergänzen sich und machen die Platte so zu einem Gesamtkunstwerk mit einem hohem Suchtfaktor.
Absolute Kaufempfehlung, am Besten als Vinyl!
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am 8. August 2004
Ich besitze sämtliche Alben von Sting und behaupte aus ganzer Überzeugung: Mercury Falling ist das absolute Meisterwerk das Sting in seiner Geschichte auf dem Markt gebracht hat. Unverständlicherweise wird es am meisten unterschätzt. Wahrscheinlich da nicht die ganz großen Hits drauf sind im Gegensatz zu vielen anderen Alben.
Mercury Falling ist in sich absolut schlüssig und ein Wechselbad der Gefühle. Sanfte Balladen wie "Let Your Soul Be Your Pilot" oder "You Still Touch Me" wechseln ab mit Popsongs wie "The Hounds of Winter", "I was Brought To My Senses" und noch etwas rockigeren Songs wie "Twenty Five To Midnight" oder "I Hung My Head" und zuguterletzt "Valparaiso" oder "La Belle Dame Sans Regrets" mit etwas exotischen Klängen.
Wer sich noch unschlüssig ist dem kann ich dieses Album nur wärmstens ans Herz legen. Es ist wirklich ein absolutes in sich schlüssiges Meisterwerk wie man es nur selten noch bekommt.
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am 16. Dezember 2005
mercury falling....allein der titel ist schon fantastisch
es beginnt mit diesen worten und endet mit diese worten
aklles beginnt sehr düster mit meinem favoriten Hounds of Winter
dann folgt das Jhonny cas cover I hung my head....keinesfalls brutal....allein diese einschätzung ist obherflächlich...es ist ein trauriges lied....
Nr. 3 kennt man heute noch , ist auf den meisten best ofs und ist meiner meinung nach ein echter durchhänger^^ viel zu eingängig , sowohl text als auch melodie :P
nr4 ist ein zweiteiliges lied , es spiehelt wohl stings "verwandlung" wieder , am anfang hoch depressiv , dann sehr optimistisch....verarbeitet er so de wechsel seiner selbst unter dem einfluss des lithiumcarbonats
nr5 , eine poppige disko variante , nicht mein geschmack ,a ber wems gefällt^^
nr6 i'm so happy i can't stop crying , auch gecovert ist geadere zu pervers zynisch ,, was ich toll finde . es geht um einen verlassenen menschen , der sich selbst erzählt er seie gücklicher so
nr7 is schon eiun wenig seltsam , passt nicht in den ton des albms is aber ein nettes lied
nr8 ist sehr entusiatisch und optimistisch , was sein leben nach dem lithium darstellt
9 , französchcih eben
10 eine rückbesinnung , doch es handelt von trauer...und erforscjung enuer dinge
11: das glorreiche ende , ein bitterböser abgesang auf die gefühle des menschen
see the mercury falling :D
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am 4. Januar 2014
Wer Sting erst im nicht mehr ganz jugendlichem Alter auf den Schirm bekommen hat, sollte sich diese CD unbedingt einmal anhören. Für mich sind da völlig unbekannte aber sehr gute Titel auf dem Album. Sehr empfehlenswert.
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am 30. September 2015
Mir gefällt die Musik sehr gut,gerade diese CD von Sting gefällt mir.Zum Teil sehr unterschiedlich und doch einfach toll anzuhören.
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am 15. August 2000
Mercury falling - das Quecksilber fällt. Das heizt die Stimmung mit Sicherheit nicht gerade an, wenn man Stings 6. Soloalbum hört. Aber dennoch sind auch auf dieser CD einige Perlen zu finden, die den Zauber von Sting ausmachen. So z.B. das düstere "Hounds of winter", das eingängige "Let your soul be your pilot oder das gequälte "Valparaiso". MERCURY FALLING ist mit Sicherheit nicht Stings beste Platte, aber immer noch weit über dem sonstigen Mittelmass anderer Künstler
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