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Kundenrezensionen

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am 6. August 2007
denn es ist eindeutig besser als der Vorgänger Better off Dead. Die Songs sind klasse Thrash Metal Bomben und die Produktion ist sogar heutzutage noch durchaus ansprechend.
Für mich persönlich - das ist also äußerst subjektiv - der eigentliche (weil würdige) Nachfolger von Agent Orange. Dieses Album gehört in jede gepflegte Metal Sammlung, in die von Sodom- oder Thrash-Metal Fans sowieso.
Eigentlich sehr schade, dass als Tapping the Vein 'rauskam, Sodoms große Zeit schon (fast) vorbei war.
Vier voll verdiente Sterne und der geneigte Fan möge sich Stern Nummer 5 für den Kult dazudenken.
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am 11. Oktober 2012
So oder so ähnlich lässt sich Sodoms "Tapping The Vein" von 1992 am besten in einem Satz beschreiben. Denn, was Sodom hier in diesem viertelstündigen Schlachtfest abfeuern, blähst dem Hörer jedes Mal aufs neue die Ohren weg. Brutaler und geradliniger kann Thrash Metal nicht sein.

Paradebeispiel hierfür ist bereits Titel Nr.1 namens "Body Parts" - ein Song, der nichts anderes kennt als Blastbeats, Geshredde und Toms angepisster Stimme. Auch das folgende "Skinned Alive" geht thematisch wie musikalisch den gleichen Weg, während mit "One Step Over The Line" langsamere und mit "Bullet In The Head" schließlich auch leicht punkigere, an Motörhead erinnernde, Töne angeklungen werden. Dass Angelripper großer Fan Lemmys ist lässt sich auch auf "Tapping The Vein" nicht überhören. Der Härte des Albums tut das alles jedoch keinen Abbruch. Die Platte ist und bleibt mit Klassikern wie der Titeltrack "Tapping The Vein" ein Nackenbrecher sondergleichen und stellt auch für Headbanger mit ausgeprägter Nackenmuskulatur immer wieder eine Herausforderung dar.
Als besonders herausstechend stellt sich auch das Lied "Wachturm" heraus, das auf die Zeugen Jehovas anspielt (und daher eigentlich mit zwei "t" geschrieben werden müsste). Zeilen wie "Der Wachturm ist die Offenbarung, Für all die Gotteskinder, Packt ihn weg, es hat keinen Zweck, Meine Pornos sind mir lieber" zeigen einmal mehr den herrlich, dunklen Humor Angelrippers und sorgen mitunter wieder für gute Laune, nachdem einem durch die vorangegangenen Lieder unweigerlich der Nacken zerstört wurde.

Für Thrash-Metal-Fans oder Fans von schnellem und brutalem Metal im allgemeinen, sollte "Tapping The Vein" daher ein Pflichtkauf darstellen, gehört sie doch auch zu den stärksten Platten aus dem Hause Sodom. Adya-Hörer hingegen machen am besten einen ganz weiten Bogen um diese CD.
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am 11. November 2005
Wieder ein weiteres Sodomalbum, dass der pure Hammer ist! Es zählt mit zu den besten was die Jungs bisher gemacht haben! Bereits mit Body Parts gehts in die erste heavyrunde und es stampft weiter mit Skinned Alive, bei One Step over the Line ist dann ein zehnfacher Ohrwurm angesagt! Der Song stampft eher im Midtempo, aber ist trotzdem sowas von geil. Dann gehts weiter mit Bullet in the Head, da wird die Bremse ein bisschen angezogen und der song erinnert stark an Motorhead und vorallem Venom!
Weiteres Highlight ist mit sicherheit auch der KUltbrüller "Der Wachturm"!! so ein typisches Sodomlied, wie auf den ersten Alben immer vorhanden ist! Erinnert an Ausgebombt, Bombenhagel usw. Hebt sich klar von den anderen Songs des Albums ab!
Dann gehts in die Schlussphase und die ist vllt. sogar das beste am ganzen Album, dass eh schon hammer ist! Das Gas wird bei Tapping the Vein ordentlich durchgedrückt. Hunting Season ist ebenfalls ein Nackenbrecher und leitet zum absoluten Überhit "Reincarnation" ein! gute 7 min, feinster Thrash, in einem Song wird die ganze Qualität von Sodom wiedergespiegelt! Top Album!!!! Absolute Weltklasse! Pflicht für jeden Thrash und Sodomfan
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am 10. Mai 2011
1992 erschien das fünfte Album der Gelsenkirchener Band Sodom mit dem Titel *Tapping The Vein*. Eingespielt wurde *Tapping The Vein* in der Besetzung Chris Witchhunter (drums), Tom Angelripper (bass, voice) und Andy Brings, der dem Gitarristen Michael Hoffmann nachfolgte. Der Vorgänger *Better Of Dead* konnte mich nie so richtig überzeugen. Die CD hatte zwar ganz starke Momente, aber man verzettelte sich immer wieder in Nebensächlichkeiten. Auch attestiere ich Hoffmann, der er kein richtiger Thrash-Gitarrist war, zumindest laut meinem subjektiven empfinden. Schlecht war die Platte zwar nicht, aber sie blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück.

Auf der 92er *Tapping The Vein* fuhr man dagegen schon ganz andere Kaliber auf. Schon gleich mal weil die Produktion von Harris Johns druckvoller war und die Songs wesentlich mehr Drive und Power besaßen. Bereits die Eröffnung mit *Body Parts* war ein Killer, dem jede Menge weiteren Killer folgten. Die Songs hatten Tempiwechsel, knüppelten hervorragend und es gab nur wenig Zeit für ruhige Momente. Als Anspieltipps sollte man einfach mal *Deadline* oder *Bullet In The Head*, den in deutsch gesungenen *Wachturm* oder *Back To War* antesten. Es ist einfach irre mit welchem Ideenreichtum Angelripper & Co. wieder zu Werke gingen.

Leider war auch diese Bandbesetzung wieder nur von kurzer Dauer. Brings blieb zwar bis etwa 1994 und spielte auch den Nachfolger noch mit ein, aber aufgrund von persönlichen Problemen mußt Bandmitbegründer Chris Witchhunter die Gruppe verlassen. Ich persönlich hielt Witchhunter immer für so etwas wie die Seele der Band und habe damit der Band ebenfalls den Rücken gekehrt, hinzu kamen in dieser Zeit natürlich mein Interesse an einem breiteren musikalischen Spektrum, das den Thrash-Metal in den Hintergrund drängte. Der 92er Auftritt von Sodom im E-Werk zu Erlangen ist mir aber noch gut im Gedächtnis. Volle Dröhnung, ein perfekt knüppelnder Witchhunter und Angelrippers unvergleichlicher *Gesang*.

FAZIT: Das letzte Meisterwerk mit dem *Hexenjäger*...
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am 2. November 2002
Ein Klassiker von Sodom, hart & gut.
Besonders der Titel Reincarnation hat es in sich.
Ein muß Mann haben release !!!!!
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am 13. Februar 2014
Die CD würde sicherlich 5 Sterne verdienen, wenn da nicht eine Zensur mit dabei wäre.
Deswegen auch der Abzug von 2 Sternen, da ich mir die Cd auch wegen dem Song
"Der Wachturm" gekauft habe. Doch dieses ist leider durch 2 Pieptöne verschandelt worden.
Schade.
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am 28. Dezember 2014
Das Album ist wahnwitzig, brutal, trashig und grausam, grausam gut wohlgemerkt, Habe es gerade nach vielen Jahren mal wieder gehört und stelle fest, daß man es als unterschätzten Klassiker bezeichnen kann. "Body Parts", "Wachturm", "Tapping the vein" oder Deadline" sind whre Granaten. Einzig "Reincarnation" fällt meiner Meinung etwas ab.
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am 11. November 2009
Das ist einfach das beste Album von Sodom und wird immer unerreicht bleiben, denn es ist einfach ein Brett von schnellen Blastbeats über geile Solis es killt einfach jeden und darf in keiner Sammlung fehlen.
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am 22. September 2002
Eine typische Sodom CD, Fans werden begeistert sein, ein Ohrwurm an dem anderen! Besonders natürlich das Kultlied: DER WACHTURM!!!
Allerdings natürlich, wie alles in dieser szene, geschmackssache!
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