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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kick-Album
Ich kann andere Reviewer nicht verstehen, welche die neuen Scorpions-Alben andauernd kritieren - das hängt mir langsam zum Hals raus. Ich hab alle Scorpions-Alben von Lonesome Crow bis Acoustica und ich höre auch andere Gruppen wie Aerosmith, Van Halen, Deep Purple, Queen.... Nicht dass wer denkt, ich bin einer der sich nicht auskennt, das Gegenteil ist der...
Am 24. August 2001 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es gabe schon besseres der Scorpions
Knapp 60 Minuten abwechslungsreiche, allerdings nur streckenweise überzeugende Musik lieferten die Scorpions 1993 mit der CD FACE THE HEAT ab. Beginnend mit einer vollen Gitarren-Breitseite, gibt sich der Opener "Alien nation" sehr rockig, wobei die Melodie ein wenig zu kurz kommt. Eine der Single - Auskoppelungen, die man auf der CD finden kann, ist das...
Am 9. Januar 2000 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kick-Album, 24. August 2001
Von Ein Kunde
Ich kann andere Reviewer nicht verstehen, welche die neuen Scorpions-Alben andauernd kritieren - das hängt mir langsam zum Hals raus. Ich hab alle Scorpions-Alben von Lonesome Crow bis Acoustica und ich höre auch andere Gruppen wie Aerosmith, Van Halen, Deep Purple, Queen.... Nicht dass wer denkt, ich bin einer der sich nicht auskennt, das Gegenteil ist der Fall...Jedenfalls ist dieses Album eines der härtesten Scorpions-Alben überhaupt. Melodischen Knaller gibt es keine? Falsch - mit Under The Same Sun und Lonely Nights sind gleich zwei davon enthalten. Destin und Daddy's Girl sind auch sehr gute Songs die dem Album ein sehr atmospärisches Ende bereiten. Ansonsten wird auf diesem Album nur hart gerockt. Der Opener Alien Nation ist ein Wahnsinns-Song und so geht das ganze auch weiter. Kein einziger Hänger - das Album fällt nie ab!! Ob No Pain No Gain, Someone To Touch und Hate To oder Taxman Woman, Ship Of Fools oder Nightmare Avenue....alle wissen zu gefallen (sofern man harte Musik und/oder die Scorpions mag). Es ist hier sicher nicht der gleiche Stil wie z.B. auf Love At First Sting oder Blackout zu finden - ein Alien Nation ist "anders" als ein Rock You Like A Hurricane, nicht schlechter aber anders (ich kann mich jetzt gar nicht entscheiden was mir besser gefällt)- und wahrscheinlich muss man sich erst daran gewöhnen bzw. einhören. DANN aber werden glaub ich die meisten dieses Album zu würdigen wissen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Powergeladener Hardrock, 4. Juni 2005
Mit „Face the Heat" haben die Scorpions 1993 wohl eines ihrer „untypischsten" Alben auf den Markt geworfen: Ungewohnt hart, wild und spektakulär. Währe da nicht die unverwechselbare Stimme von Klaus Meine, könnte man fast auf die Idee kommen, versehentlich einem Etikettenschwindel zum Opfer gefallen zu sein. Für Hardrockfans, die dem Album unvoreingenommen gegenüberstehen, bietet das vorliegende Produkt jedoch einiges an positiven Überraschungen. Folgendes ist aus meiner Sicht zu den einzelnen Songs zu sagen:Alien Nation: Hier legen die Scorpions gleich die Marschroute für das Album fest. Hart, laut und bombastisch knallen sie uns Riffs und Gesangseinlagen im Midtempo um die Ohren. No Pain No Gain: Macht nahtlos dort weiter, wo „Alien Nation" aufhört. In meinen Augen ist der Song jedoch noch etwas rhythmusbetonter. Someone To Touch: Das Tempo wird etwas angezogen; harter Rock mit einer guten Grundmelodie und einem eingängigen Refrain. Under The Same Sun: Schöne Ballade, die sich sehr atmosphärisch vom akustischen Beginn bis zum gedehnten Refrain mit E-Gitarren am Ende entwickelt. Unholy Alliance: Die Marschroute wird wieder aufgegriffen. Harter Rock mit abwechslungsreichem Gitarrenspiel. Women: Atmosphärisch, psychedelisch und leicht melancholisch angehaucht. Das hätten die Scorpions auch in den 70igern bringen können. Hate To Be Nice: Ganz im Gegensatz zum Titel wirkt die fröhliche Melodie und das Sprech-Geschreie des Herrn Meine sehr Nice. Spektakulär!! Taxman Woman: Genauso wie Track7 wieder etwas schneller und fließender. Nicht überragend, aber gut gerockt. Ship Of Fools: Auch hier findet man wieder Ähnlichkeiten zu den beiden vorherigen Tracks. Harter Rock im Uptempo mit interessantem Zwischenspiel. Die Gitarrenarbeit überzeugt übrigens in allen drei Songs. Gute Soli!! Nightmare Avenue: Zu Beginn des Songs glaubt man noch nicht, was einen erwartet. Zur Mitte wird das Teil nur noch geil! Ein richtiger Kick-Song mit einer ungewöhnlichen Begleitung zum spektakulären Solo (quietschende Autoreifen) Lonely Nights: Jetzt ist Schluss mit dem Hardrock. Die erste der drei Abschlußballaden besticht durch den emotionalen Gesang von Klaus Meine. Destin: Sehr stimmungsvoll und behutsam gespielt. Ich wußte gar nicht, daß die Scorps ein solches Einfühlungsvermögen besitzen. Daddy's Girl: Recht melancholisch und leise gehalten. Kein Highlight aber trotzdem gelungen. Face the Heat bietet für jeden Liebhaber des harten Rocks viel gutes Material. Enttäuschungen gibt es auf der Platte nicht und so war ich wirklich kurz davor, die Höchstbewertung auszupacken. Doch die gibt es bei mir nur für richtige Highlights.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die vorerst letzte Hardrockscheibe der Rockgiganten , 12. Juni 2007
Zum Zeitpunkt des Erscheinens des krachigen Scorpions - Hardrockalbums "Face the heat" konnte wirklich noch keiner ahnen, daß sich Deutschlands Vorzeige - Hardrockband bald für lange Zeit außschließlich dem Kuschelrock und diversen musikalischen Experimenten widmen würde; genau gesagt bis zum 2004-er "Unbreakable" - Album.
Das 1993-er Werk "Face the heat" der Scorpions zog dato nur mäßiges Interesse der Hardrockwelt auf sich; das lag zum einen daran, daß die vorherige recht gute Platte "Crazy World" deutlich im Schatten ihrer megaseichten Schmuseballade "Wind of Change" gestanden hatte, die im Radio u. im Musikfernsehen rauf u. runtergespielt wurde - was die meisten echten Rockfans unheimlich nervte (mich selbst eingeschlossen) und dazu veranlaßte, sich von der Band zu distanzieren, denn die Band hatte nun endgültig ihren Ruf als "Kuschelrock - Band" weg; und zum anderen daran, daß eine neue harte Musikszene den Markt vorübergehend eroberte: der Grunge bzw. der Alternative Rock / Metal.
Dabei ist das Scorpions' Scheibchen "Face the heat" gar nicht mal schlecht. Die Produktion ist gut: Bruce Fairbain - mäßig glatt, aber durchaus wuchtig und drückend; die sehr soften Balladen mal ausgenommen, finden sich viele recht bombastische Hardrockkracher auf dem Album, die meist ordentlich mitreißend sind und den Zuhörer zum Mitgrölen einladen. Als "ganz große Scheibe" kann man "Face the heat" allerdings nicht bezeichnen, denn die meisten Songs des Albums sind wohl eher mittelmäßig; wirklich herausragend sind die ersten beiden Songs, bei den es die Scorpions auch so richtig krachen lassen. Zumindest die letzten beiden Balladen hätte man auch gut weglassen können, ohne daß es der Platte geschadet hätte und vielleicht direkt für die nächste Kuschelrock zur Verfügung stellen... Alles in allem: schade, daß "Face the heat" von damals bis zum heutigen Tag nur so wenig Beachtung gefunden hat, denn es ist auf jeden Fall ein wirklich solides Scorpions Album, bei dem Hardrockfans auf ihre Kosten kommen.
Für den Scorpions - Fan ein Muß; Hardrockfans sollten auf jeden Fall ein Ohr riskieren!
Anspieltipps: Alien Nation, No Pain no Gain, Ship of fools, Nightmare Avenue.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Maßlos unterschätzt!!!, 19. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Für mich war dieses Album genau der richtige Nachfolger zu dem doch sehr poppig produzierten "Crazy World"-Album. Die Scorpions ließen es auf ihre alten Tage noch einmal krachen. Dem Produzenten B. Fairbairn haben sie es zu verdanken, daß Ihre Songs wieder Ecken und Kanten erhielten. Songs wie "Alien Nation" oder "Taxman Woman" wären Scorpions-Klassiker geworden, wäre da nicht das Album "Crazy World" gewesen, mit dem sich die Hannoveraner zuvor eine völlig neue Hörerschaft erspielten. Denen, die erwarten, "Face the Heat" sei im Stile von "CW", sei vom Kauf abgeraten. Fans der Scorpions-Ära Anfang der Achtziger dürften voll auf ihre Kosten kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es gabe schon besseres der Scorpions, 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Knapp 60 Minuten abwechslungsreiche, allerdings nur streckenweise überzeugende Musik lieferten die Scorpions 1993 mit der CD FACE THE HEAT ab. Beginnend mit einer vollen Gitarren-Breitseite, gibt sich der Opener "Alien nation" sehr rockig, wobei die Melodie ein wenig zu kurz kommt. Eine der Single - Auskoppelungen, die man auf der CD finden kann, ist das ruhige, aber dennoch mitreißende "Under the same sun". Während "Unholy" wieder der Kategorie von "Alien nation" zuzuordnen ist, hat "Woman" einen eigenartigen, aber reizvollen Charakter (Keyboard - Einsatz). Nach eher mittelmäßigen Liedern sorgt dann das temporeiche "Nightmare avenue" wieder für Hörgenuß. Mit Balladen, die bis dahin etwas zu kurz gekommen sind, entschädigen die Scorpions den Hörer zum Schluß der CD. Die 3 Stücke "Lonely nights", "Destin" und "Daddy's girl" sind allesamt erste Sahne. So wird der Hörer am Ende nicht nur für den zwischenzeitlichen Mittelmaß versöhnt, sondern es bleibt ein gutes Gefühl zurück und man wird die CD auch weitere Male hören wollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach genial!!!, 20. Juni 2003
Von Ein Kunde
Die Scorpions haben hier ein Album abgeliefert, dass sich nicht vor Vergleichen mit Alben wie Blackout oder Love at first sting zu fürchten hat. Ein rundum gelungenes Album mit härteren Stücken wie No Pein No Gain oder Alien Nation, aber auch mit schönen Balladen wie Under the same sun oder Lonely Nights. Absolute Kaufempfehlung.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Scorpion sticht nicht mehr, 2. Mai 2001
Schuster bleib bei deinen Leisten. Diesen Leitspruch hätten auch die Scorps besser beherzigen sollen. Hardrock vom Feinsten hatten die Hannoveraner in den 80'ern abgeliefert. Bereits mit Crazy World deutete sich der Niedergang an. Doch was jetzt abgeliefert wurde ist den Scorpions unwürdig: es gibt Bands die HM besser spielen. Und was die Führerschaft in Sachen Hardrock aus Deutschland angeht wurde diese eindeutig an Bonfire abgegeben. Schade eigentlich, denn viele der alten Fans wurden jäh enttäuscht. Zwei Sterne als Anreiz, wieder an die alten Zeiten anzuknüpfen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nette Rockballaden, 29. November 1999
Von Ein Kunde
Diese Scorpions-CD ist vollgepackt mit Rockballaden, aber ein echter Knaller ist sie nicht. Die Scorpions sind einfach nicht mehr, was sie früher einmal waren. Die unvergessene Hymne der Wende "Wind Of Change" wird wohl immer der Maßstab und die Richtschnur für die fünf aus Hamburg bleiben. Und dieses Geniestück noch einmal zu wiederholen, dürfte ziemlich schwer sein. Dennoch erinnern langsame Songs wie "Lonely Nights" dunkel an die Rocker, die mit ihrem einfühlsamen Klassiker Millionen verzaubert haben. Die anderen Lieder sind durchweg rockig, für meinen Geschmack zu kommerziell, aber durchaus schön anzuhören. Zu alter Größe laufen die Jungs dabei leider nur selten auf. Aber dadurch scheinen ihre alten Titel nur noch besser! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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