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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker der N.W.O.B.H. !, 10. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Court in the Act (Audio CD)
Dies war eins der wenigen Alben, die ich zur damalingen Zeit (1983) nicht bemerkt hatte. Zum Glück wurde ich Jahre später darauf ausmerksam, denn das Teil ist wirklich gelungen. Diese Scheibe klingt so richtig schön hart, und nicht so überproduziert, wie ja so viele der heutigen Alben im Metal Bereich. Und was sind hier für klasse Heavy Metal Songs drauf: "Trial by Fire" (genial), "Break Free" (schön schnell und packend), oder "Alone in the Dock", das diesen, "daß will ich noch mal hören" Effekt hat. Auch die restlichen Songs sind klasse. Dennoch ist dieses Album gewöhnungsbedürftig, aber dies ist nur gut so, denn es ist eine jener Scheiben von denen man einfach nicht genug kriegen kann. Leider wird heute diese Art von "normalen" Heavy Metal gar nicht mehr gespielt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Metal der Spitzenklasse!, 20. November 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Court in the Act (Ltd.Edition) (Audio CD)
Heavy Metal Bands gibt es wie Sand am Meer. Aber während viele eher wie Kopien von Maiden, Saxon oder Judas Priest klingen und daher eher weniger interessant sind, und auch in der damaligen Zeit, als die NWOBHM gerade begann, viele Bands eher wie halbgarer Hardrock klangen, stechen manche doch durch ihren genialen, eigenen Stil hervor.
Satan war schon damals eine dieser Bands.

Ihr Erstlingswerk Court In The Act ist ein wahres Heavy Metal Meisterwerk.

Nach dem düsteren Intro Into The Fire ballert einem Trial By Fire bereits ein wahres Riffgewitter um die Ohren. Die Gitarrenmelodie frisst sich einem mit halsbrecherischer Geschwindigkeit ins Ohr, Bass und Schlagzeug treiben das Stück mit Hochdruck voran. Eigentlich schon Speedmetal. Erster Anspieltip.
Danach geht es weiter mit Blades Of Steel - hat ein geiles Introriff, das ab der Hälfte auch zweistimmig weitergespielt wird, ohne dabei nach Maiden zu klingen.
Der Chorus bringt in den Uptemporocker eine kurze Vershcnaufpause mit dem geil mehrstimmig gesungenen "Blades Of Steels" während eines Tempobreaks. In der Songmitte gönnt man dem Mosher eine Pause mit einem ruhigeren Akustikpart der dann sogar noch mit einam absolut geilen Gitarrensolo untelegt wird. Zweiter Anspieltip.
Es folgt No Turning Back, ebenfalls ein Anspieltip, und nach dem etwas schwächeren (aber nicht schlechten!) Broken Treaties mit Break Free, der Singleauskopplung dann der nächste.
Mit Dark Side Of Innocence enthält das Album ein saugeiles Instrumental, welches nicht viele Bands hinkriegen würden.
Und Alone In The Dock schließt das eigentliche Album dann brilliant ab - bei der vorliegenden Version bekommt der Hörer aber noch eine Zugabe von drei Bonustracks auf die Löffel, die auch sehr hörenwert sind (ausser die Singleversion von break Free vielleicht, da der SOng ohnehin auf dem Album enthalten ist).

Was bisweilen ein wenig unangenehm, aber nicht wirklich störend, auffällt, ist Brian RossŽ Gesang, der oft etwas kraftlos und gelangweilt wirkt. Mit einer Stimme wie der eines Bruce Dickinson oder eines Biff Byford kann er sich nciht messen. Das macht die Platte aber nicht wirklich schlechter, und manchmal geht er mit einigen hohen Jaulern richtig aus sich heraus.

Ich kannte die Band vorher nicht, und habe mir auf der Suche nach alten NWOBHM Bands dieses Album zugelegt - und ich wurde nicht enttäuscht!
Jedem Metal Fan, der auf Old School Metal steht und die Platte noch nicht hat, kann ich sie nur empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Metal der Extraklasse..., 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Court in the Act (Ltd.Edition) (Audio CD)
Satans Debüt *Court In The Act* erschien erstmals 1983 bei Neat Records. Das Album ist so etwas wie ein verhinderter Klassiker der damaligen NWOBHM. Verhindert in der Form das die Scheibe nicht auf dem Höhepunkt der New Wave Of British Heavy Metal in den Jahren 1980/81 erschien und leider auch keinen größeren Bekanntheitsgrad erreichte. Die Band blieb ziemlich erfolglos, obwohl man das erste Demo bereits 1981 aufnahm und Mitte der 80er Jahre noch weitere (viel schwächere) Studioalben veröffentlichte.

Das LP beinhaltete 10 Songs und wurde in der Besetzung Brian Ross (vocals), Sean Tayler (drums), Graeme English (bass) und den beiden Gitaristen Steve Ramsey und Russ Tipton eingespielt. Ein Line-Up das sich erst kurz vorher gefunden hatte, leider aber auch nicht lange Bestand hatte. Es entstand ein Album das es durchaus mit den damaligen Größen des Metals aufnehmen konnte. Die Produktion ist sehr rough gehalten und es kommt nicht die Spur von Langeweile auf. Die Band sägt so ziemlich alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellte.

Anspieltipps: ALLES!!!

Die Bonustracks passen perfekt zu den Original-Songs und runden die Scheibe zusätzlich ab. Ich persönlich halte die Scheibe für ein Highlight des Jahres 1983. Den Sound der Band kann man vielleicht am besten beschreiben, wenn man die schneidenden Zwillingsgitarren von Judas Priest mit der Morbidität von Angel Witch in Einklang bringt und dieses Package mit der Professionalität der ersten beiden Maiden-Scheiben garniert, die dann wiederum auf einen verdammt starken Sänger treffen. Allein schon Brian Ross hätte es verdient gehabt in der Profiliga des Metals zu singen...
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5.0 von 5 Sternen Seit 30 Jahren ein Heavy Metal-Geheimtipp!!!, 22. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Court in the Act (Audio CD)
Dieses Debut-Album von Satan (von 1983), die später auch zeitweise Blind Fury und Pariah hießen, ist brillant. Satan schufen mit diesem Album einen Meilenstein des NWOBHM, ohne dabei wie eine Kopie einer anderen Band zu klingen. Die Platte ist eine der besten Metal-Scheiben der 80er und bis heute ein Underground-Tipp.
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5.0 von 5 Sternen klassiker, 30. Juni 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Court in the Act (Ltd.Edition) (Audio CD)
1983 kam dieses album heraus und ist bis heute ein underground-klassiker.
komplexes songwriting und tolle twin-gitarren sind die markenzeichen des albums.
die band wurde 1979 u.a. von steve ramsey (skyclad) gegründet.
sänger des album ist brian ross, der danach zu blitzkrieg wechselte und von lou taylor, der Satan danach in Blind Fury umtaufte, ersetzt wurde.
wer auf iron maiden steht, wird hier ebenso seinen spass haben.
auch live ist die band zu empfehlen. habe sie neulich auf dem keep it true festival im line up des court in the act albums erleben dürfen.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Satan ( Court in the Act ), 10. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Court in the Act (Audio CD)
Die Cd von Satan ( Court in the Act ) ist mit abstand wohl die beste Metal Scheibe die in den achzigern erschienen ist .Leider nur noch selten zu bekommen, aber es bleibt vom sound und härte der Riffs und den packenden Vocals wohl auch einer der ungewöhnlichen Scheiben . Auch die Scheiben Suspended Sentence
oder In to the Future . Und Live in the Act sind und bleiben Klassiker die wir Fans nie vergessen sollten . Auf Satan und ihre treuen Anhänger .
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Court in the Act
Court in the Act von Satan (Audio CD - 1997)
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