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Kundenrezensionen

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am 10. November 2000
Einfach geil, das Teil. Running Wild ist mit ihrem Erstling ein Heavy Metal Klassiker gelungen, auf dem man vergeblich nach einem schwachen Lied sucht. Dies war, daß mit Abstand beste Album der Piraten um Rock' n Rolf. Was diese Scheibe zum Genuß macht sind nicht nur die packenden und mitreissenden Riffs, sondern, die genialen melodischen begesteuerten Lead-Guitarren, die an tolle Priest Stück erinnern. Dazu gesellt sich noch die dynamische druckvolle und klare Produktion und man kann Klassiker, wie "Genghis Khan" (geiles Riff), "Diabolic Force", oder die Hymne "Prisoners of our Time" bis zum Umfallen hören.
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am 9. Februar 2000
Metal der "Neuzeit" hat viel seines wahren Flairs eingebüßt, aber diese Scheibe hat was: Melodie, knallharter Sound und Atmosphäre! Unbedingt kaufen!
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am 25. April 2010
Nachdem Running Wild für mehrere Sampler des Labels Noise bereits Beiträge abgeliefert hatten erschien 1985 die Debüt-LP mit dem tragenden Titel *Gates To Purgatory*, die Tore zum Fegefeuer. Geboten wurde klassischer Heavy-Metal mit einer geballten Ladung Power und schwarzen Texten, was in den 80ern gerne als Black Metal bezeichnet wurde.

Rolf Kasparek verfasste mit seinem kongenialem Songwriting-Partner *Preacher* eine Liste von Songs, die sich wie das Alphabet des schwarzen Metals lesen. Man beginnt noch recht harmlos mit dem *Opfer der Staatsgewalt*, bevor man mit *Black Demon*, *Preacher*, *Soldiers Of Hell*, *Diabolic Force* das schwarze Gebetsbuch auspackt und sogar *Adrian*, Satans Sohn besingt.

Die LP enthält dann, quasi kurz vor der Auslaufrille, noch einen Track der die Zeiten als Bandklassiker überlebt hat und der aus keinem Running-Wild-Set wegzudenken war: *Prisoner Of Our Time*, der alles ausdrückt, was den Heavy Metal ausmacht. Als Bonus gibts den von Preacher verfassten Single-Track *Walpurgisnight*, sowie den bildstrotzenden Song *Satan* von Kasparek.

Das die schwarzen Texte nicht unbedingt ernstzunehmen und die damaligen satanische Vorwürfe gegen die Band völlig unbegründet waren, beweisst wenn man das Pseudonym des Predigers (Preacher), der einen fast 50prozentigen Songwriting-Anteil hatte, näher beleuchtet. Der Gitarristen Gerald Warnecke befand sich damals im Theologie-Studium und ist heute als evangelischer Geistlicher tätig.

FAZIT: Klassiker des deutschen Heavy- und Black-Metals...
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am 8. März 2001
Schon das Debüt gab die Marschrichtung von Running Wild vor, die sich bis heute nicht geändert hat, soll heißen: Melodische Songs, mal schnell, dann wieder stampfend oder zwischendurch mal langsam, aber immer genial. Auch wenn sich "Gates to purgatory" keinen Deut von den anderen Alben unterscheidet, sollte mal es doch im CD-Regal haben.
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am 27. April 2011
dieser speedmetal klassiker kam 1984 auf den markt. damals waren RW noch nicht vom piratenkult angehaucht, sondern von leder-und nietenkluft. die texte handeln ausschließlich nur von satan, demonen usw.
höllische atomsphäre und gewaltige riffs dominieren das ganze album.
für mich neben "under jolly roger" die beste platte der band.
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am 25. Dezember 2007
Ich besitze noch die 1. CD Auflage und kann nichts zur neuen Version sagen. Womöglich entsprechend im Sound verbessert. Sei es drum.

Wer dem German Metal verfallen ist MUSS die Scheibe im Regal haben. Bin Fan erster Stunde und habe alle Platten/Alben im Schrank.

Was hier abgeliefert wird ist German Black Metal pur. Heute wirkt das Ganze etwas nostalgisch aber für die damalige Zeit einfach nur cool (Hexen, Fegefeuer, Satan, etc.)

Nicht umsonst ist Prisoner of our Time heute noch Running Wilds "All Time Fave".

Wer nur eine Best Of Scheibe sucht, sollte lieber zur "First Ten Years Of Piracy" Scheibe greifen.
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am 22. Mai 2012
Bei Running Wild's ersten beiden LP's "Gates To Purgatory" wie auch bei "Branded And Exiled" waren noch deutliche Schwächen im Songwriting, beim Gesang, im Zusammenspiel und beim Gesamt-Sound zu hören, auf "Gates To Purgatory" gefallen mir ganze drei Songs, nämlich "Black Demon", das mit hymnenartigen Mitgröl-Chorus ausgestattete "Prisoners Of Our Time" und "Genghis Khan", das durch ein Gitarrenriff getragen wird und auch ein zweistimmiges Solo enthält von der Art, welche später mal zum Trademark werden sollten, was allerdings hier noch etwas unbeholfen und holperig klingt. Der Rest ist bestenfalls schlapper Frühachtziger-Durchschnitts-Metal. Wer's braucht...
richtig gut wurden Running Wild erst ab ihrem dritten Werk "Under Jolly Roger".
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