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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2012
Mir geht es genau umgekehrt wie den Vorrednern.
Ich schätze von ROSE TATTOO gerade ihre letzten beiden Achtziger-Werke "Scarred For Life" und "Southern Stars" viel mehr als ihre Früh-Phasen-LP's, eben deshalb, weil die melodischer ausgefallen waren und das Songwriting eben alles andere als "schwach", sondern durchweg stark.

Der Opener "Scarred For Life" tritt einen schon vom Anfangs-Riff an und mit fetter Hookline in den Hintern. Wie in den meisten Songs gibt's auch wieder schöne Slide-Gitarre zu hören. Klasse.

Dass sie mit "Scarred For Life" auf dem "absteigenden Ast" gewesen wären, höre ich keine Sekunde. Und mit "We Can't Be Beaten" ist auch einer ihrer größten Hits drauf. Eine richtige Mitgröhl-Mitswing-Hymne. "Who's Got The Cash" schlägt genau in die gleiche Kerbe. Die Songs könnten von AC/DC in ihrer besten Phase stammen.

"Dead Set" ist ein knochentrockener Boogie-Groover, wie man sie von den ersten LP's kennt, der kracht schön, hat 'ne nette Hookline und Slide-Guitar-Spiel.
So wie auch "Juice On The Loose", das ähnlich schön Rotz-Boogie-mäßig abgroovt.
Hier kommen Erinnerungen an frühe AC/DC mit Bon Scott, aber das hier war einfach noch einen Zacken rotziger.

"Revenge" klingt auch nach ganz frühen bluesigen AC/DC, nur 'nen Tick heavier.

"Branded" beginnt mit schönem Classic Hardrock-Riffing, es folgen mich an spätere STIFF LITTLE FINGERS erinnernde Strophen mit Slide-Guitar und eine schön AC/DC - mäßig grölige Hookline.

"Texas" klingt mit seinem Riff, das sie irgendwo geklaut haben (wo nur ?) auch nach "Südstaaten-Rock", aber ebenfalls gar nicht schlecht, Herr Specht.

"It's Gonna Work Itself Out" ist ein rotziger Pub Rock - Song, der auch zu den frühen CHOIRBOYS, den späteren STIFF LITTLE FINGERS oder auch zu COLD CHISEL gepasst hätte. Den Chorus kann man mitgrölen...wenn er denn gefällt...

Das fröhlig-verspielte "Sydney Girls", das zum Tanzen einlädt (!!) hätte sehr gut zu COLD CHISEL gepasst, die ja hier und dort gern mal Reggae-Rhythmen eingebaut haben. ANGRY ANDERSON's Stimme ist manchmal gar nicht so weit von JIMMY BARNES entfernt.

Insgesamt ist es ein richtig tolles, abgehendes Rock-Album ohne Langeweile und nennenswerte Schwachpunkte !
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TOP 1000 REZENSENTam 20. August 2015
"Scarred for Life" ist das dritte Studioalbum der australischen Hard Rock Band Rose Tattoo und erschien im Jahr 1982. Rose Tattoo waren: Angry Anderson (Lead Vocals), Peter Wells (Slide Guitar & Vocals), Rob Riley (Lead & Rhythm Guitar), Geordie Leach (Bass Guitar) und Dallas "Digger" Royall (Drums). Neu war Rob Riley, welcher Mick Cocks an der Gitarre ersetzte. Produziert wurde das Album wieder von Harry Vanda und George Young (u.a. Flash and the Pan und AC/DC). Die Hauptsongwriter waren Anderson, Wells und Riley.

"Scarred for Life" macht da weiter, wo die beiden Vorgänger aufgehört haben. Wir hören wieder richtig schmutzigen Hard- /Blues Rock, direkt von der Strasse. Es gibt eine Verwandtschaft mit AC/DC, Rose Tattoo sind meiner Meinung nach aber `rotziger`. Direkt die ersten 4 Songs können voll überzeugen: `Scarred for Life`, `We can't be beaten`, `Juice on the loose` und `Who's got the cash`. Peter Wells spielt eine sehr geile Slide Gitarre und Angry Anderson verfügt über ein unheimliches Organ. Er hört sich nach einer Mischung von Bon Scott und Lemmy Kilmister an, schreit aber etwas höher.
In der 2. Hälfte baut "Scarred for Life" etwas ab, die Hitdichte wird geringer. `We can`t be beaten` wurde allerdings sogar ein Hit. Leider konnte Rose Tattoo nie den grossen Durchbruch schaffen, verdient hätten sie es.

Fazit: "Scarred for Life" ist ein richtig gutes, schmutziges Hard Rock/Blues Rock Album. Die Klasse der beiden Vorgänger wurde nicht mehr erreicht, trotzdem sind hier 4 Sterne vertretbar. Der Nachfolger "Southern Stars" (1984) brachte eine Stiländerung, das ist aber eine andere Geschichte.
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am 22. August 2015
Auf den ersten beiden Alben der Band herrschte zumeist kompromissloser schneller räudiger fetziger Street-Punkrock vor. Auf den 10 Songs von Scarred for Life wird grossteils echter stampfender Midtempo-Hardrock dargeboten, der zumeist auch von AC/DC(zu Bon Scott-Zeiten) hätte stammen können, von der prägnanten Slide-Gitarre eines Pete Wells jetzt mal abgesehen. Ur-Gitarrist Mick Cocks wurde durch Robin Riley ersetzt, der sich aber gleich gut in das Gefüge einfügen konnte und auch fleisig an dem Album mitkomponieren durfte. Produziert wurde abermals vom früheren AC/DC-Team Vanda/Young, was vielleicht auch die augenscheinliche Ähnlichkeit zu AC/DC erklärt. "Dead Set" ist der einzig wirklich schnelle Song auf dem Album, der Rest sind langsame bis mittelschnelle Hardrock-Stampfer, bei "Juice on the loose" und "Whos got the Cash" geht es auch mal etwas lockerer zu. Bei den ersten 5 Songs reiht sich Hit an Hit, die 2.Seite fällt dann etwas ab, hier ist auch Platz für ein paar etwas experimentellere Songs, wie die Reggae-angehauchte Nummer "Sidney Girls", die reine Bar-Blues-Nummer "Revenge" oder das etwas seltsam anmutende "Texas", die aber alle 3 nicht zünden.
Ein tolles Hardrock-Album, dessen Höhepunkte der Titelsong "Scarred for Life","We cant be beaten","Branded" und das mainstreamige "Its gonna work itself out" sind. Nicht so knackig nach vorne arschtretend wie die ersten beiden Alben, dafür aber coll erhaben vor sich hingroovend. Ich möchte nochmal ausdrücklich erwähnen dass der Stil schon ein anderer geworden ist, mir aber entgegenkommt, da stampfender hymnischer Hardrock mein Ding ist. Wer auf AC/DC abfährt, der braucht auf jeden Fall dieses Album hier!
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am 4. Dezember 2012
Diese Platte kann sich zwar im Fahrwasser ihrer Vorgänger behaupten, zeigt aber die Grenzen der Band deutlich auf. Die Vorgänger sind besser und deswegen ist die Scheibe nur etwas für Hartgesottene, die noch "Füllmaterial" von Rose Tattoo wünschen.
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am 14. März 2009
bevor Rose Tattoo mit dem 'Southern Star' abstürzte. Rose Tattoo liefern hier noch mal eine Handvoll erstklassiger Songs ab. Nach bewährter Art spielen die Tatts trockenen harten Rock und Blues. Ausnahme ist das 'Sydney Girl', das ein wenig nach Reggae klingt. Wer die beiden Vorgänger mag, liegt hier nicht falsch.

1. Scarred For Life
2. We Can't Be Beaten
3. Juice On The Loose
4. Who's Got The Cash
5. Branded
6. Texas
7. It's Gonna Work Itself Out
8. Sydney Girls
9. Dead Set
10. Revenge
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