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am 13. September 2005
One of the problems with "Eponymous," the 1988 album that is a collection of singles from the first five R.E.M. released on I.R.S., is that it stops a lot of people who jumped on the bandwagon when the Athens group switched to Warner and made it to the top of the music world with their hit "Losing My Religion" from going back and listening to those earlier albums. That would be a mistake, because that would mean missing out on "Murmur," the 1983 album that created R.E.M.'s distinctive sound and which, in retrospect, can be seen as an important album in the history of music as representing the move from post-punk to alternative music. "Murmur" only made it to #178 on the Billboard 200 chart (#36 for the Pop Album version), but this is clearly a case where the tree in the forest most definitely makes a sound, regardless of the number of people there to hear it. Remember that "Rolling Stone" named "Murmur" the best album of 1983, which was the year of Michael Jackson's "Thriller" and the Police's "Synchronicity."
R.E.M. was formed in Athens, Georgia in 1980, originally playing under the name Twisted Kite and performing garage rock covers and original folk-rock songs. "Radio Free Europe," their first single, was recorded in 1981, released on the tiny Hib Tone label, and showed that all of the pieces that would becoming familiar, the jangle pop sound and cryptic lyrics, were already in place: you cannot help singing along with the chorus even if you have no clue what the rest of Michael Stipe's lyrics are saying. The single topped the "Village Voice" poll for Best Independent Single, and landed the group the I.R.S. contract. After an EP, "Chronic Town," the full-length "Murmur" constituted the group's debut album. While there is not another track as solid as "Radio Free Europe" on the album, the rest of the songs are clearly in that vein.
The songs on "Murmur" have an atmospheric quality that is quite distinctive, although you can certainly see strong folk-rock, post-punk, and garage-rock elements throughout, although what R.E.M. does with those elements is unique as well. "Talk About the Passion" is the other signature song from the album, and a prime example of how Stipe's lyrics attain great depth by refusing to be pinned down (although having some lyrics in French is adding insult to injury for those of us who always have trouble understanding what exactly he is singing). "Catapult" is a good example of what a pop song sounds like in R.E.M.'s hands (and the effective way in which bassist Mike Mills often responds to Stipe's vocals in the chorus), with "Pilgrimage" and "Perfect Circle" showing their expanding musical range. This is not to say all of these songs hold up; "Moral Kiosk" sounds rather dated as the exception to the rule. But overall this is a landmark album should end up being one of your favorite R.E.M. albums.
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am 17. August 2004
hört man sich heute durch die frühwerke von REM, so registriert man die hohe musikalische qualität, welche REM von anfang an veröffentlicht haben. es gibt kein wirklich schwaches album von der band aus georgia, trotzdem sind nicht alle veröffentlichungen gleich stark. betrachtet man "murmur" aus der distanz von über 20 jahren, kann man erst wirklich bewerten, wie zeitlos die songs sind. das grosse plus von REM sind die songs an sich, die stimmungen, arrangements und melodien, die auch heute noch ungebrochen herausragend sind. "murmur" war das erste, volle album von 1983, ein jahr zuvor gab es nur eine EP namens "chronic town". die zwölf original-songs sind auch heute noch gut hörbar und setzen sich schnell in den gehörgängen fest. REM anno 1983 stand für den aufbrauch in eine gitarren-orientierte zukunft, weg vom synthetischen sound des new waves. trotzdem sind new wave einflüsse noch hörbar, vor allem der drums-sound klingt leicht mechanisch. michael stipe singt, besser nuschelt weitesgehend unverständlich, was sich erst ca. eine dekade später ändern sollte. Trotzdem ist und war diese stimme immer trademark von REM. peter buck peitscht die riffs nach vorne ("radio free europe", "catapult", "9-9"), wenn er nicht gerade seine byrds-lektionen übt ("talk about the passion", "perfect circle"). die produktion wirkt aus heutiger betrachtung eher schwächlich, weil nicht voll genug, aber dieses merkmal hatten viele veröffentlichungen anfang der 80er jahre. ausserdem dürfte das produktionsbudget deutlich schmäler gewesen sein, als z.b. bei "out of time" von 1991. REM bekennen sich heute noch zu etlichen songs dieser frühphase und bauen diese permanent in ihr live-repertoire mit ein. die tempis variieren gekonnt, eintönigkeit klingt anderst. ein schönes zeitdokument, welches ausgangspunkt für eine bemerkenswerte entwicklung einer tollen band wurde. anspieltipps fallen schwer, am besten die platte von vorne bis hinten durchhören, o.g. ausgabe von 1992 hat sogar noch live-bonusmaterial zu vermelden.
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am 25. Juli 2004
1983, das Jahr in dem der amerikanische Mainstream-Rock von Bands wie Styx oder der J. Geils Band beherrscht wurde, veröffentlichte eine Band mit dem seltsamen Namen R.E.M. ihr Debut mit dem Titel "MURMUR" und keiner konnte erahnen welch große Band hier an den Start ging. Mit Lobeshymnen der amerikanischen Kritik und vom Rolling Stones als Debut-LP des Jahres ausgezeichnet wurden Bill, Peter, Mike und ihr Sänger Michael Stipe zu den Lieblingen des College-Radios. Mit einer Mischung aus Country, Folk und Rock wurde die Gegenoffensive zum US-Mainstream-Rock eröffnet. R.E.M. flößten dem am Boden liegenden Us-Rock wieder Mythen und Geheimnissse ein und kämpften mit der Naivität von Landeiern für Wahrhaftigkeit. Was hatten sie auch zu verlieren außer ihrer Unschuld und da sie alle an diesem Prozeß teilhaben ließen wurden sie zur einflußreichsten US-Band der ausgehenden 80er und 90er Jahre.
Während R.E.M. breits 1988 in den Staaten die ganz großen Hallen füllten , gelang ihnen in Europa erst Anfang der 90er der Durchbruch.
"Murmur" bietet wie faßt alle späteren Alben der Band, großartige und einamlige Songs wie "Radio Free Europe", "We walk" und das großartige "Pilgrimage" um nur drei zu nennnen.
Der Einfluß R.E.M.'s auf unzählige neuer Bands in den 90ern bis zum heutigen Tag ist und darf nicht unterschätzt werden.
Für mich ist "Murmur" das beste R.E.M.-Album ohne die Qualität der nachfolgenden Alben zu schmälern, aber "Murmur" war der Anfang einer der wichtigsten Bands der letzten Jahren, deren Einfluß sich faßt niemand entziehen kann und konnte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2010
Nur durch diese Deluxe Edition bin ich erst wieder auf dieses einmalig gute Veröfftlichung REM's gestoßen...
Bislang besaß ich zwar die 1993er Pressung in relativ dünnem und kühlem Sound, bis ich diese Deluxe Edition mit Bonusmaterial und remastered wiedersah. Bei einem relativ niedrigen Preis musste ich natürlich zuschlagen, ich war schon immer REM-Fan.
Murmur, das erste Albun unter dem Label I.R.S. von 1983, öffnet einem durch das gute Remastering aufeinmal ganz neue Klangfacetten. Der Bass ist satt, die Höhen fein und gut balanciert. Leider sind die Vocals und Gitarren nach wie vor zu leise, aber das ist wohl dei der originalen Produktion so gewollt gewesen. Stört nicht weiter. Tolle Songs wie "Radio Free Europe", "Laughing", "Talk about the Passion" und das Gänsehautlied "Perfect Circle" sind nun richtige Ohrwürmer und Kracher, für REM im vergleich zu später deutlich rauher und rockiger. Super!
Die neu hinzugefügte LIVE-CD (aufgenommen 1983 in Larry's Hideaway) ist vom Sound her mehr als PERFEKT, besonders die Drums sind für einen Live-Mitschnitt unglaublich gut. Die Songs sind ähnlich der Studioversionen, außerdem gibts noch ein paar Songs des späteren Albums "Reckoning", sowie 2 Songs aus der ersten EP "Chronic Town" hinzu. Überraschung: Wenn man auf CD2 den ersten Track vom Anfang nach hinten zurückspult, hört man einen Hidden Track. Dieser ist eine originale Radiowerbung fur Murmur. Nette Beigabe.
Die Leute, die eher die späteren Werke à la "Around the Sun" oder "Reveal" mögen, sollten lieber vorher eine Hörprobe von "Murmur" machen. Leute, die bereits Alben wie "Document" (1987) oder "Fables" (1985) kennen und mögen, wird diese Deluxe Edition dieses grandiosen Debüts sehr viel Freude bereiten!
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am 8. März 2006
Dass "Murmur" das erste richtige Album dieser Band ist, merkt man allerhöchstens an der etwas suboptimalen Produktion. Letzteres fällt aber bei meiner Beurteilung absolut nicht ins Gewicht, denn das Songwriting war damals bereits fast so ausgefeilt wie auf den späteren Glanztaten, die sie innerhalb der 80ger noch vollbringen würden (v.a. "Lifes Rich Pageant").
Das Album startet furios mit einem ihrer bekanntesten Songs "Radio Free Europe". Weitere Highlights sind "Pilgrimage", "Talk about the passion" und das melodiöse "Shaking Through". "We Walk" ist (zumindest anfangs) ein absoluter Ohrwurm. Ein Song der meiner Meinung nach ganz klar hervorsticht ist das mystisch-kontemplative "Perfect Circle", das man guten Gewissens mit dem Prädikat 'Gänsehautgarantie' versehen kann.
Die Texte von Stipe sind - wie auf allen Alben der 80ger - undurchsichtig, geheimnisvoll, aber dabei trotzdem Ausdruckstark. Die meisten Menschen kennen R.E.M. nur als die Band, die sie seit den frühen 90gern waren. Aber die wenigsten wissen, dass sie ihre stärksten Alben bereits in dem Jahrzehnt davor abgeliefert hatten. Sechs Alben (wobei ich "Green", 1988 entstanden, eher dem Sound der frühen 90ger zurechne) und eine EP sind in den 80gern entstanden und danach war zwar ein kommerzieller Aufwärtstrend, aber auch ein minimaler, qualitativer Abwärtstrend zu beobachten (dieser wurde allerdings auch hin und wieder durchbrochen - und dann leider doch mit "Around the Sun" bestätigt...)
"Murmur" sei jedem empfohlen, der den puren, ungeschliffenen - aber irgendwie doch schon vollkommenen - Bandsound der frühen R.E.M. erleben will...und jedem anderen natürlich auch.
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am 4. April 2001
Es gab REM auch schon vor Out of Time und Automatic for the people! Und diese CD ist der Beweis dafür, dass die Jungs auch schon vorher großartige Musik gemacht haben. Meine persönlichen Favoriten sind: "Perfect Circle", "Talk about the passion" und "Radio Free Europe".
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am 25. Mai 2007
... hat was nachzuholen. Zumindest wenn er glaubt er kennt und mag R.E.M..

Lange habe ich die frühen "Indie"-Alben links liegen lassen, in dem Glauben nichts verpasst zu haben. Dabei ist gerade Murmur der Oberhammer, Ohrwurm reiht sich an Ohrwurm. Klar, es fehlt vielleicht die "Tiefe" und Vielfalt von Automatic & Co, aber das hat auch was für sich: Vier College-Boys rocken unbekümmert drauf los (auch wenn die Stücke diese R.E.M.-typische Melancholie ausstrahlen), eine Ballade ist nicht dabei. Michael Stipe nuschelt ein bißchen schüchtern, der Bass von Mike Mills dominiert viele der Lieder, es klingt ein bißchen "New Wave" heraus. Wer die Band mag, aber ihre bekannten Alben zu Balladen-lastig und bedeutungsschwanger findet, dem sei Murmur ans Herz gelegt. Für ein Debüt ist es ein erstaunlich ausgereiftes Album und macht einfach Spaß beim zuhören.
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am 5. Juli 2002
R.E.M. vor fast 20 Jahren, damals gabs die Band gerade 2 Jahre, spielten bis dahin nur auf Geburtstagspartys und auf Studentenfesten und dann legen sie solche einen Erstling vor, der bis heute seinesgleichen vergeblich sucht. Es versprüht die Unbekümmertheit aber auch Ängstlichkeit, die vor allem in Michael Stipes introvertiertem Gesang wiederzufinden ist. Peter Buck macht aus seinen bis dahin eher beschränkten Gitarrenkenntnissen das Beste, Bill Berry zeichnet sich durch seine unvergleichlich schlaffen Drums aus und Mike Mills glänzt als Bassist. Auf Murmur findet man wunderbare Balladen wie z.B. Perfect Circle, welches von Bill Berry geschrieben wurde, aber auch schon Songs, die richtig zum Abtanzen geeignet sind, wie z.B. Radio Free Europe. Im Grunde orientieren sich die frühen Alben von R.E.M. noch am britischen New Wave, aber es finden sich auch Stile der neueren Platten wie Green, Out of time oder Reveal. Mit dieser Platte begründen sie die Entwicklung der sogenannten Garagenbands, die später als Folgeerscheinung Grunge zum Vorschein brachte.
Murmur wird jedem gefallen, der auf schönen Gitarrensound im alten New Wave Stil steht und allen, die die neueren Platten von R.E.M. lieben.
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am 7. Februar 2009
Bislang gehörte der Erstling von R.E.M. nicht zu meinen Lieblingsplatten, nicht zuletzt deshalb, weil sie dumpf und müde klang. Im letzten Jahr wurde die CD nun offenbar einer gehörigen Frischzellenkur unterzogen und - was soll ich sagen? - jetzt klingt sie wohl so, wie sie immer klingen sollte: knackig, crisp und dynamisch. Zum ersten Mal kann man nachvollziehen, was für eine Bereicherung des üblichen Marktes, diese Platte 1983 gewesen ist. Die Songs machen so wieder richtig Spaß.
Die deluxe edition enthält zudem ein sehr informatives Booklet und noch Bonus-Cd mit fast 1 Stunde Spielzeit, auf der R.E.M. in einem ihrer ersten großen Konzerte außerhalb der USA (in Toronto) zu hören sind. Auf Bootlegs gab es dieses Konzert wohl schon, nun bekommt man hier die offizielle Version angeboten und auch die kann sich sehen lassen, gerade auch in klanglicher Hinsicht.
Insgesamt eine lohnenswerte Sonderausgabe.
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am 11. Mai 2001
Die ersten 5 bei IRS erschienenen Werke von Stipe und Co. sind meiner Ansicht nach mit das Beste, was diese Band zu bieten hat, obwohl ich jedes bisher erschienene Album mag. REM waren in der Lage, aus den 3 Akkorden, die jeder Gitarrenschüler beherrscht, einer schrammeligen Gitarre und einem irgendwie nasal-mittigem Klangbild die intensivsten Impressionen und eigenwilligsten Ohrwürmer zu zaubern, und das zeigen sie auf MURMUR einmal mehr.
Ein rundum gelungenes Album, und wer Stipes Texte nicht versteht, sei beruhigt: Der selbst gibt zu, das teilweise auch nicht mehr zu tun...
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