Kundenrezensionen


9 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung, 19. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Frisch gestärkt durch den Vorjahreserfolg von "Water Sign" nahm Chris Rea 1984 dieses wundervolle Stück Musik auf. Noch heute, mehr als 20 Jahre später, klingt "Wired to the Moon" wie aus einem Guss und kann bedenkenlos gekauft oder verschenkt werden.
Die Melodien sind eingängig, die Arrangements ausnahmslos opulent und vielseitig gestaltet. Von dem mystischen Opener "Bombolini", dessen langsam anschwellender Rhythmus sich in einer wuchtigen Gitarreneruption entlädt, über den sanften Reggae "Touche d'amour", die Schlafzimmerballade "Shine Shine Shine", das verträumte "Wired to the Moon", das mediterrane "Reasons", die Hitsingle "I don't know what it is" fließt das Album so smooth wie Watte dahin, bis "Ace of Hearts" erklingt. Nach meiner Bewertung ist dieses Stück bis heute der vollendetste Popsong, den Chris Rea jemals aufgenommen hat, und für den er eigentlich in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen gehört. Wer hier nicht gerührt ist, hat kein Herz. Das Album findet mit "Holding out" und vor allem mit "Winning" (letzteres mit dezenter Live-Atmosphäre) nach knapp 45 Minuten ein würdiges Finale. Leider hatten LPs Mitte der 80er eine so kurze Spielzeit. "Wired to the Moon" blieb die Anerkennung des Publikums zum Glück nicht versagt. Es stieg bis auf Platz 17 der deutschen Albumcharts und erhielt außerdem hierzulande für mehr als 250.000 verkaufte Exemplare Gold.
Die CD wird jedem gefallen, der feinstes Songwriting und Gitarrenhandwerk schätzt. Außerdem ist sie als eines der kreativen Highlights in der langen Karriere von Chris Rea zu bewerten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man hört ihm die gute Laune an!, 12. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Während Chris Rea sich im Moment dem Blues verschrieben hat, hebt dieses Album wirklich die Stimmung. Der Mensch kann ja nun mal einfach mit seiner Gitarre umgehen und hat eine fantastische Band im Rücken. Der rockige Sound, den er teilweise auch noch auf der Road To Hell I hatte, perfektionierte er schon in den frühen 80ern, mit Bombollini, I dont Know What It Is But I Love It, usw.
Obwohl ich auch seinen neuen Stil nicht schlecht finde, hoffe ich wirklich, daß er seine gute Laune zurückfindet, wenn er sich von seinem Krebsleiden erholt hat, und an eines seiner besten Alben überhaupt anknüpft.
Wer also The Road to Hell mochte, wird diese Platte lieben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sonne, Mond und Sterne..., 10. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Fangen wir mal mit dem Cover an - es ist einfach nur gut! Und das geht so weiter, sobald man die CD in den Player eingelegt hat. Angefangen beim Opener BOMBOLLINI über die Single TOUCHÉ D'AMOUR bis zu den letzten Tönen des längsten Stückes auf dieser Platte WINNING merkt man Chris Rea an, dass ihm die Arbeit an diesem Album sichtlich Spaß gemacht hat. Und er versteht sich sowohl auf ruhigere Stücke (SHINE, SHINE, SHINE - WIRED TO THE MOON) als auch rockigeres (I DON'T KNOW WHAT IT IS, ACE OF HEARTS, WINNING). Abgesehen von einem Faux-pas (HOLDING OUT) kann man der gesamten Platte fünf Sterne geben.
In den Charts wurde die Platte in den deutschen Top 20 notiert und sie war die erste, die Goldstatus erreichte. Dem sollten noch viele folgen...
Insgesamt eine absolute Kaufempfehlung und somit volle fünf Sterne!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sterne stehen günstig, 23. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Was war der Mann früher gut!!! Auf seinem 84er Meisterwerk WIRED TO THE MOON kommt uns ein ungewöhnlich optimistischer Chris Rea daher. Mit eingängigen Kompositionen (Ace of hearts, I don't know what it is, Bombollini) und kleinen Pop-Meisterwerken (Wired to the moon, Winning) schafft er es, seine Hörer bei der Stange zu halten. Natürlich gibt es auch auf dieser Platte Füllmaterial (Reasons, Holding out) - aber selbst diese "nicht ganz so guten" Stücke sind besser, als manch anderer Schmarrn von Künstlern dieser Zeit. Absolut hörenswert!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soft Rock Perle, 12. November 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Rea wird oft belächelt und von vielen, die nur seine Hits kennen, in einen Topf mit Schnulzen Barden wie Chris De Burgh gesteckt, was man aber so nicht gelten lassen kann.

Der Mann hat seine Qualitäten - als Blues und Slidegitarrist ebenso, wie als songwriter. Letzteres kann man sehr gut über dieses Album nachprüfen, das zwar mit dem flotten Elton John-artigen ,I Don't Know What It Is, But I Love It' nur einen kleinen Hit enthält, als Softrock Album aber ganz hervorragend funtkioniert.

Sein Gitarrespiel hier ist klar und handwerklich sehr sehr gut und es erinnert hier oft an die Dire Straits, aber es setzt nur Akzente, denn hier stehen eben die songs im Mittelpunkt.

,Bombolino' ist eine unpeinliche Auseinandersetzung mit dem damals immer aktueller werdenden Thema ,World Music' in der Pop Musik, ebenso wie der Reggae von ,Touchè d'amour'. ,Shine, Shine, Shine' ist dann ein erster Höhepunkt, ein zwar lieblicher, aber melodisch irgendwie unwiderstehlicher Lovesong, bei dem man schon eine Ahnung davon bekommt wie gut der Mann an der Gitarre ist.

,Wired To The Moon' ist gut, aber ein wenig zu verhalten, dafür entschädigt ,Reasons' mit seinem uptempo- beat und dem dynamischen Aufbau umso mehr. ,Ace Of Hearts' und ,Holding Out' sind sofort ins Ohr gehende Balladen. Die Platte endet mit dem softrock von Winning der zeigt, dass Rea auch etwas härter gut könnte.

Eine songwriterisch nahezu makellose Platte, die Pop wie songwriter Fans gleichermaßen begeistern kann, nicht zuletzt wegen der wirklich geschmackvollen und fast 80er Jahre-freien Produktion. Hätte Elton John seine Platten zu der Zeit so produziert - man würde Sie auch heute noch gern hören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wired To The Moon - Das oftmals vergessene scheinende Ass der Herzen, 19. Dezember 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Das Album - Wired To The Moon - umfasst ein sehr interessante, um nicht zu sagen amüsante Geschichte. Als ich 1994 mit der Veröffentlichung des - Best-of-Albums - endgültig im Chris-Rea-Fieber angekommen war, und ich gerade ein bisschen Geld zur Verfügung hatte, bzw. die alten CDs mittlerweile sehr günstig waren, entschied ich mich dafür alle bisher erschienen Alben zu kaufen. Jetzt kommt das Amüsante der Geschichte, denn im Booklet des - Best-Of-Albums - waren in einer chronologischen Discographie alle Alben aufgeführt, außer - Wired To The Moon. Da dieses Album damals auch in unseren Musikgeschäften nicht in den Regalen stand, bin ich jahrelang davon ausgegangen, dass es das Album - Wired To The Moon - überhaupt nicht gibt, bzw. dass - Shamrock Diaries - das sechste und nicht das siebte Album von Chris Rea wäre.

Irgendwann im Spätjahr 1997 lief dann der Titel - Touché d'Amour - im Radio, und ich flitzte sofort ins Musikgeschäft und fragte den Verkäufer nach der neuen Single, bzw. dem neuen Album von Chris Rea. Dieser schaute mich nicht nur sehr verdutzt an, sondern meinte gleich darauf auch noch ganz frech zu mir, dass dieses Lied ' Touché d'Amour - ein uralter Hut aus den frühen Achtzigern sei, worauf ich ihm voller stolz antwortete, dass das unmöglich nicht sein kann, weil ich als Fan alle seine Platten besitze. Mit diesen Worten führte er mich fast schmunzelnd zu dem Chris-Rea-Fach - und zog gleich darauf zu meiner großen Verwunderung eine schwarze CD aus dem Regal, und meinte dann: "Na, hast du die auch, als großer Fan?" Freudestrahlend nahm ich diese CD entgegen, und ich wusste in diesem Moment überhaupt nicht, was ich sagen sollte, zumal ich diese CD noch niemals zuvor - auch nicht beim Stöbern in den Geschäften - entdeckt hatte.

Dass ich dieses Album sofort kaufte war klar, und ich legte mir das vergessene Juwel sogleich auf der Nachhausefahrt in meinen Auto-CD-Player ein. Wired To The Moon - beginnt mit - Bambollini - einem Lied, das New-Age-Elemente und elektronische Drums miteinander vereint, und damit voll den Zahn der damaligen Zeit trifft. Danach entführt uns Chris Rea mit der Softreggaenummer - Touché d'Amour - kurzzeitig in die Karibik, um gleich darauf mit dem nachdenklich großartigen Beachfeeling-Song - Shine Shine Shine - seine wunderschöne Strandatmosphäre à la - On The Beach - zu erzeugen. Mit dem Titeltrack - Wired To The Moon - folgt dann ein einfach nur schönes und sanftes Poplied zum Abtauchen und Wohlfühlen. Auch auf dem fünften Lied - Reason - bleibt Chris Rea poppig, integriert aber gegen Ende des Songs auch rockige Elemente. I Don't Know What It Is, But I Love It - ist dann ein Song zum "Einfach-Gut-drauf-sein" und auf den man durchaus modernen Cha-Cha-Cha tanzen könnte.

An musikalischem Abwechslungsreichtum mal wieder nicht zu übertreffen folgt nun mit dem Titel - Ace Of Hearts - das Lied das ich bis Dato nur in der Neuversion von 1988 her kannte. Dieser Song ist einfach nur schön, vor allem seine Refrainzeile - Only The Ace Of Hearts Can Save Me Now. Mit Holding Out - folgt nun ein Stück, das nicht ganz an die Stärke der anderen Songs herankommt, aber wie immer hörbar ist. Das sechseinhalbminutenlange - Winning - beendet dann dieses großartige und oftmals völlig vergessene Chris-Rea-Album, von dem ich mir nicht nur wünsche, dass es bald in einer remasterten Version mit allen B-Seiten und Lifeversionen aus dieser Zeit erscheinen wird, sondern dass auch auf jeden Fall einen Platz in meiner persönlichen Album-Top-Ten haben wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MEHR ALS POP MUSIK !!, 21. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Die scheibe ist und bleibt eine der besten von chris rea überhaupt. er hat den blues und spielt eine slide gitarre , die heutzutage seinesgleichen sucht.wenn er auch im gitarrenspiel an bestimmten stellen an mark knopfler erinnert , so stellt sich trotzdem die frage , wer war der erste ? aber das ist eigentlich für die wunderschöne musik auf dieser cd unerheblich .wired to the moon ist für mich das schönste stück auf diesem silberling , wobei die anderen titel sicherlich jeder auf seine art gleichwertig sind .alles richtig zum entspannen und zum geniessen .fetter sound , glasklar ! und tolle melodien.wer diese art musik mag , und die cd nicht im regal hat , muss das ändern.....einfach klasse !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shine Shine Shine...., 4. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
...let it shine.Chris Rea muss bei diesem Album die Sonne aus dem(Sorry)Hintern geschienen haben... So gefühlvoll, relaxt ging er schon lange nicht mehr an ein Album heran.., wo andere sich beim Gitarrespielen eine Sehnenscheidentzündung zuziehen, gibt er nochmals ganz entspannt den Saiten "liebevoll" Gas und lässt sie laufen und schnurren...

Und mit dem Opener "Bombolini" schrieb er den eigentlich perfektesten Opener für das Kopfkino Konzert...(I don`t no what it is, but I love it...)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entspannung!!!, 24. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wired to the Moon (Audio CD)
Diese CD sei jedem ans Herz gelegt, der ganz entspannt den Abend verbringen will oder im Cabrio ne Runde dreht! Entspannung pur!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Wired to the Moon
Wired to the Moon von Chris Rea (Audio CD - 1991)
Klicken Sie hier für weitere Informationen
Lieferbar ab dem 25. Dezember 2014.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen