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Kundenrezensionen

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Im Mai 1992 erschien das sechste Studioalbum der Herner Band Rage namens "Trapped!". Produziert wurde es von Sven Conquest und `Peavy` Peter Wagner. Eingespielt wurde es, wie die Vorgänger, von Peavy Wagner (Vocals, Bass), Manni Schmidt (Guitars) und Chris Efthimiadis (Drums). Auf Keyboards (wie auf dem direkten Vorgänger "Reflections Of A Shadow") wurde diesmal vollständig verzichtet. Peavy ist und bleibt weiterhin der Hauptkomponist, bei einigen Tracks hat aber auch Manni Schmidt mitgeschrieben.

Auf "Trapped!" gibt die Gruppe um Peavy Wagner wieder richtig Gas. Direkt die beiden ersten Songs `Shame on you` und `Solitary man` geben die musikalische Richtung vor, Power Metal ist angesagt. Peavy singt auch nur noch selten so hoch wie auf den vorherigen Scheiben, mir gefällt seine tiefere Stimme deutlich besser. Mit `Enough is enough` und `Baby, I'm Your nightmare` sind auch gleich zwei Klassiker der Band am Start. Besonders `Enough is enough` mit seiner Spielzeit von 6.44 Minuten ist einfach nur `geil`. Dagegen finde ich die Coverversion von `Fast as a shark` nur bedingt gelungen, das Orginal von Accept bleibt unerreicht. Mit `Questions` ist ein weiteres highlight vertreten. `Difference` ist ein fetter Stampfer. Mit `Not forever` ist zudem eine schöne Ballade gelungen.

Ich vergebe gute 4 Sterne für "Trapped!". Da neben `Fast as a shark` noch ein oder zwei Stücke das hohe Niveau nicht ganz halten können, reicht es nicht ganz für die Höchstnote. Für Rage-Fans ist das Album aber ein `must-have`. Die Nachfolger "The Missing Link" und "Black In Mind" sind sogar noch stärker.
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am 3. Februar 2003
Diese Scheibe ist der Knaller !
Rage brachte mit dieser CD ihren besten Longplayer auf den Markt.
Es wurde noch richtig in die Klampfen gehauen.
Was danach kam war eher langweilig ( Lingua Mortis Orchestra ). Wobei sich nach der Umbesetzung wieder einiges getan hat. ( Ohne Orchesta ) Weiter so. Herne braucht euch!!!!!!!!!!!!!
Diese CD ist ein Muß für jeden Metaller.
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am 14. Juli 2015
Eine Klasse CD die in der Band Diskografie nur von "Black in mind" under Jahrhundertscheibe "XIII" übertroffen wird.
Anspieltipps: "Solitary man", "Enough is enough" und "Baby I*m your nightmare".
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am 27. Mai 2000
Meiner Meinung nach gehört diese Scheibe in jedes Plattenregal. Metal in Reinstform, handgemacht und mit viel Liebe zum Detail. Wer die noch nicht hat hat echt gepennt!
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am 20. Mai 2007
Zuerst die Bewertung der einzelnen Titel:

01. Shame On You

Ein etwas zwiespältiger Titel. Zuerst fallen die für europäische Ohren ungewohnten orientalischen Klänge auf, da kommen einem schon Zweifel, ob man die richtige CD im Player hat. Das soll RAGE sein? Der Refrain kann dann aber glücklicherweise voll überzeugen - ja, es ist RAGE.

02. Solitary Man

Ein schneller, aber dennoch melodischer Titel, dessen Refrain ebenfalls voll überzeugen kann. Leider ist der Instrumental-Zwischenteil etwas seltsam.

03. Enough Is Enough

Der erste Top-Titel des Albums, sehr melodisch, geradezu genial. Der Refrain ist ein echter Ohrwurm.

04. Medicine

Kann das hohe Niveau des vorigen Titels halten - schnell, melodisch und ein sehr guter Refrain. Ebenfalls absolut top.

05. Questions

Nicht so schnell und melodisch wie "Medicine". Diesem Titel fehlt ein wenig Tiefgang.

06. Take Me To The Water

Nun wieder ein Top-Titel, mitreißend und sehr melodisch. Fast so gut wie "Enough Is Enough".

07. Power And Greed

Schnell, melodisch, sehr guter Refrain - was will man mehr?

08. The Body Talks

Noch ein sehr guter Titel mit genialem Instrumental-Zwischenteil.

09. Not Forever

Sehr melodisch und harmonisch, einfach genial. Der letzte Top-Titel des Albums ist gleichzeitig auch der beste.

10. Beyond The Wall Of Sleep

Der schwächste Titel des Albums, ziemlich disharmonisch und ein schwacher Refrain. Zum Glück gibt es die Überspringen-Taste...

11. Baby, I'm Your Nightmare

Ein nur durchschnittlicher RAGE-Song, nix besonderes.

12. Fast As Shark

Ein schneller Song mit recht gutem Refrain und gutem Gitarrensolo.

13. Difference

Wie der Eröffnungstitel hinterlässt auch der Schluss-Song einen zwiespältigen Eindruck. Jedoch fällt hier nun der schwache Refrain etwas aus dem Rahmen. Insgesamt nicht melodisch genug.

Fazit:

Viel Licht, aber auch Schatten. Schade, dass das Niveau nach dem Top-Titel "Not Forever" deutlich abfällt. Trotzdem ist "Trapped!" ein Höhepunkt in der RAGE-Discographie, übertroffen wird das Album nur noch von "Black In Mind".
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