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Im Mai 1995 erschien "Black in Mind" und ist das neunte Album der Gruppe aus Herne (die Quasi-Zusammenstellung "10 Years In Rage", der direkte Vorgänger, nicht mitgerechnet). Eingespielt wurde es von Peter "Peavy" Wagner (Vocals, Bass, Arrangements), Sven Fischer (Guitars), Spiros Efthimiadis (Guitars) und Chris Efthimiadis (Drums). Produziert wurde es von Ulli Pössell und Peter Wagner. Aufgenommen wurde es im R.A.S.H. Studio, Gelsenkirchen. Für Sven Fischer und Spiros Efthimiadis war es der Einstand bei Rage auf einem vollständigen Album mit nur neuen Stücken , auf dem Vorgänger "The Missing Link" war Manni Schmidt noch alleiniger Gitarrist, welcher später zu Grave Digger wechselte.

Für viele Fans gilt "Black In Mind" als eines der besten Alben der Band, das höre ich genau so. Direkt die ersten 5 Tracks zeigen Rage in Hochform, `Black in mind`, `The crawling chaos`, `Alive but dead`, `Sent by the devil`, `Shadows out of time` gehen voll nach vorne, voll auf die 12. `A spider`s web` ist o.k. und dann wird mit `In a nameless time` (10 Minuten lang) ein weiterer Höhepunkt serviert. Dieses Stück ist sehr abwechslungsreich, da auch mal Geschwindigkeit rausgenommen wird. Auch die weiteren Stücke können das Level (fast) immer halten, mal schnelle Speed-Songs, mal fette Stampfer bekommen wir zu hören. Heavy Metal Herz was willst du mehr?

Schon die Vorgänger "The Missing Link" und "10 Years..." waren grosses Kino, trotz der Personalwechsel ist "Black In Mind" mindestens genauso stark. Sven und Spiros können sich genauso wie Chris auch als Songwriter einbringen. Die meisten Stücke stammen aber natürlich vom Chef Peavy. Die Produktion ist auch schön fett. 5 Sterne für "Black In Mind".

P.S. "Black In Mind" ist das 9. Album der Band, wenn man "Prayers Of Steel" der Vorgänger Band Avenger mitzählt und die Quasi-Zusammenstellung "10 Years In Rage" dafür nicht zählt.
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am 18. November 2001
Einfach der blanke Wahnsinn,was die Jungs von Rage
auf dieser Scheibe bieten.Ein Metalalbum das seinesgleichen sucht.'Black in Mind','The Crawling
Chaos','Shadow out of Time','The Icecold Hand of Destiny'und 'Until I die' sind wahre Metalperlen,und gehören zu meinen absoluten Lieblingsliedern des Metalgenres.Rage braucht sich mit diesem Album hinter keiner anderen Metalband dieses Planeten verstecken.Wer auch nur
halbwegs etwas für Heavy Metal übrig hat,muss sich diese Scheibe zulegen.Ein absoluter Pflichtkauf.
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am 8. März 2003
Also ich muss sagen, ich war doch recht überrascht, dass es diese Platte so lange geschafft hat, relativ unbemerkt in meiner Plattensammlung zu schlummern. Als ich sie dann neulich in die Hand nahm, stellte ich fest, das das eine Platte ist, die ich viel öfter hören müsste. Es gibt ja viele Platten, bei denen einem nur das eine oder andere Lied gefällt, diese hier bietet nur gute Lieder, ohne dabei eintönig zu sein. Sie bietet sowohl schnellere, harte Lieder als auch viel Melodie und Peavy Wagners Stimme passt wie die berühmte Faust aufs Auge. Unbedingt kaufen!
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am 4. April 2016
Das 10. Rage-Album von 1995, und sicherlich das beste der ersten Rage-Phase vor der Symphonie-Orchester Phase. Die Arrangements waren hier recht ausgefeilt und gut durchdacht, die Musik besticht durch gute Riffs, angenehme Refrains. Der Stil ist ist etwas planvoller, gemässigter als auf den Alben zuvor, man hat meines erachtens die richtige Symbiose zwischen Härte und Melodie hier gefunden, ein kraftvoller thrashiger Zug nach vorne ist immer noch zu verspüren. Die meisten der üppigen 14 Songs der Originalversion sind gut hörbarer Durchschnitt mit einem oftmals ernsten, düsteren, melancholischen Unterton - die besten Songs sind 1,2,3,4,5,7,14, - so echte Highlights sind aber ausser dem furiosen Titelsong "Black in mind" und vielleicht noch "Sent by the Devil" keine zu finden. Die meisten Songs haben eher einen düsteren, melancholischen Unterton, Das Problem des Albums(und auch grundsätzlich bei Rage) ist halt Sänger und Mastermind Peter Wagner, dem seine eintönige ausdruckslose monotone Stimme einfach nicht den, an sich recht ansprechenden Songs, noch die Krone aufsetzen und diese bereichern kann, sondern der eher als gewöhnungsbedürftig rüberkommt, und desöfteren an seine gesanglichen Grenzen stösst. Gute Sänger wachsen eben auch nicht auf den Bäumen, aber wenn ich mir dieses Album mit einem ordentlichen Metal-Shouter vorstellen würde, dann wäre mehr aus dem Album herauszuholen gewesen. Das ist aber alles nur blanke Theorie, und es ist wie es ist. Black in Mind ist einer der Höhepunkte in der Rage-Discographie. Das andere nocht recht gute Album aus dieser ersten trashigeren Rage-Phase ist sicherlich das 92er Trapped-Album, aus der der Smolski-Phase gibt es noch einige gute Rage-Alben zu hören. Aber der Oberhammer ist das alles nicht - kann man haben, muss man nicht.
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am 10. Dezember 2000
Es ist einfach nur schade und schon fast eine Schande, daß diese großartige Band so unbekannt ist! Auf jeden fall ist "Black in Mind" eines der besten Alben mit wahnsinnig guter Musik und guten Texten, man sollte auf jeden Fall mal reinhören !!!
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am 8. Oktober 2006
Von allen 17 Regulären Alben die Rage bis jetzt veröffentliche ist "Black in Mind" (wieso heißt das hier Black in My Mind?) Das wohl beste Album des P.Wagner/S.Fisher/C.Efti/S.Eft Line-Ups der Power Metal Band Rage! Alle Lieder überzeugen! Vor allem das düstere "Alive but Dead" ist der Hammer. Der Titelsong "Black in Mind" und auch die anderen Songs wie "The Crawling Chaos", "Sent by the Devil" und "Forever" rocken alles weg! Ich liebe diese Band! Wieso ist so eine Band wie Rage so unbekannt und so ein Trash wie Tokio Hotel so erfolgreich?
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am 25. März 2003
So wünscht man sich eine Metal CD. Ein spitzen Lied reiht sich an das nächste. Tolle Melodien gute Texte ich bin begeistert.
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am 21. Dezember 1999
Mit dieser Scheibe ist es RAGE einmal mehr gelungen einen wahren Power-Overkill zu schaffen. Die Tracks hämmern vom Anfang bis zum Ende, insbesondere gilt das für "Black In Mind" oder auch "The Icecold Hand Of Destiny". Neben diesen gibt es auch absolut atmosphärische "ruhigere" Stücke, wie z.B. "Sent By The Devil" oder "In A Namless Time". Diese machen unheimliche Freude, zumal sie hier noch nicht, wie bei späteren RAGE Scheiben, durch einen Orchestersatz aufgeweicht wurden. Einzig in Sachen Stimme des Sängers ist ein Abstrich zu machen, zwar ist es genau diese die den Songs eine unheimliche Tiefe verpasst, doch an manchen Stellen fehlt es ein wenig an Ausdruckskraft. Diese Passagen (z.B. in "Alive But Dead") wirken etwas "geholpert". Dennoch ist die Platte ist für jeden Fan ein absolutes Muß, und auch wer sonst auch guten, schnellen und handgemachten Powermetal steht, kommt hier voll auf seine Kosten und sollte insbesondere mal in den Nachfolger "End Of All Days" reinhören.
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am 14. Mai 2007
Zuerst die Bewertung der einzelnen Titel:

01. Black In Mind

Der Eröffnungstitel ist bestenfalls guter RAGE-Durchschnitt, noch nix besonderes.

Doch dann geht's richtig los, mit:

02. The Crawling Chaos

Ein mitreißender Song auf Top-Niveau. Kann man immer wieder hören.

03. Alive But Dead

Ebenfalls mitreißend, jedoch nicht melodisch genug. Wird daher bald nervig.

04. Sent By The Devil

Ein genialer Song, schnell, und dennoch melodisch. Absolut top.

05. Shadow Out Of Time

Und gleich noch ein genialer Song hinterher, mit sehr eingängiger Melodie. Ebenfalls absolut top.

06. A Spider's Web

Schnell, jedoch leider etwas disharmonisch. Immerhin ist der Refrain recht gut.

07. In A Nameless Time

Mit über 10 min Dauer viel zu lang, enthält gleich mehrere langatmige Passagen. Dabei ist der Refrain sehr gut. Schade drum, weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen.

08. The Icecold Hand Of Destiny

Der schwächste Titel des Albums, ziemlich disharmonisch und ein schwacher Refrain.

Doch wie so oft, auf die Dunkelheit folgt das Licht, hier in Form der nächsten beiden Titel:

09. Forever

Ein genialer Song, mitreißend und eingängig. Einfach top.

10. Until I Die

Dito.

11. My Rage

Guter RAGE-Durchschnitt, aber nix besonderes.

12. The Price Of War

Ebenfalls guter RAGE-Durchschnitt, aber kein Top-Titel, da zu wenig Melodie.

Doch wer jetzt denkt, "das war's, jetzt kommt nix besonderes mehr", der irrt sich gewaltig. Es folgen die beiden besten Titel des gesamten Albums, vielleicht sogar die beiden besten RAGE-Songs überhaupt:

13. Start!

Ein genialer Aufrüttler! Hier passen Musik und Text perfekt zusammen. "Start a new story, start a new glory in life!"

Aber es geht sogar noch besser, wie der letzte Titel beweist:

14. All This Time

Eine geniale Rockballade! Mit Worten nicht zu beschreiben, muss man unbedingt gehört haben. Gänsehaut garantiert!

Fazit:

Dieses Album kann trotz manchem leichten Durchhänger nur als Geniestreich bezeichnet werden. Derart viele Top-Titel auf einer einzigen Scheibe, das findet man nur sehr selten. Und zum Schluss noch die beiden absoluten Top-Hits "Start!" und "All This Time", Wahnsinn. "Black In Mind" ist ganz klar das beste RAGE-Album, der kreative Höhepunkt in Peavy Wagners Schaffen.
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am 14. März 2001
Das war der Glanzpunkt ihrer Karriere, bevor es steil bergab ging. Hier wird lumpenreiner Power-Metal ohne Schnickschnack geboten. Ausfälle gibt es keine zu vermelden und die starke Produktion tut sein übriges dazu! Warum konntet ihr nicht da weitermachen, wo ihr mit "Black In Mind" aufgehört habt?
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