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Kundenrezensionen

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Auf dieser CD hatte sich endlich die Stammformation der Band gefunden, die noch bis heute so besteht. Das ist aber nicht der einzige Unterschied zu den Vorgängeralben. Der Stil im Songwriting hatte sich etwas verändert, Die Produktion hatte den Sound verändert und die Keyboards sind stark in den Hintergrund gerückt. Im Grunde ist es der Stil, der auch die nachfolgenden Alben mit prägte. Auf jeden Fall ist das Album härter ausgefallen als sein Vorgänger. Die Mischung stimmt hier eindeutig. Abgeher, Hardrock mit netten Melodien und ein Super-Cover des Lizzy Songs Please don't leave me. Es macht richtig Spaß, sich diese CD während der Autofahrt reinzuziehen, auf dem Lenkrad zu trommeln und mitzusingen. Highlights: Running out, Come on tough, das göttliche Sin-decade, natürlich Nightmare in the neighbourhood und eben jenes besagte Lizzy-Cover. Volle Wertung
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am 14. Februar 2001
Was ich an Pretty Maids besonders mag, ist daß sich jedes Album von seinem Vorgänger unterscheidet, ohne das die Truppe ihren eigentlichen Stil verleugnet. Sin-Decade ist ein ganzes Stück härter ausgefallen als sein Vorgänger "Jump The Gun". Schon der Opener "Running Out" besticht durch eine Doublebass-Attacke und dem wie immer superben Gesang von Ronnie Atkins. Darauf folgen 2 Mid-Tempo-Stampfer "Who Sad Money" und "Nightmare In The Neighbourhood" (mein persönlicher Favorit), bevor der Titelsong nach einem tollen Intro in gewohnter Ballermanier aus den Boxen dröhnt. Die CD ist ein garantierter Unterhaltungsfaktor. Auch das Thin Lizzy-Cover "Please Don't Leave Me" gehört bis heute in jedes Liveset der Band und ist auch eine starke Ballade. Pretty Maids-CD's sind einfach Pflichtkäufe!
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am 4. Januar 2013
Es mag sich jetzt wie eine schon oft gehörte traurige Alibi-Geschichte anhören, aber Sin-Decade war wieder einmal ein richtiges Album zur falschen Zeit. War 1992 bereits die harte Musiklandschaft verseucht mit Grunge und Alternativ-Mucke - und genau zu diesem Zeitpunkt brachten die Pretty Ihr erdigstes Hardrock-Album heraus. Es war nicht so zugekleistert mit Keyboards wie die ersten 3 Werke und es war auf jeden Fall natürlicher und traditioneller ausgefallen als das pompöse Jump the Gun mit seinem penetranten Breitbandsound, bei dem die Unterschiede zwischen Gitarren und Keyboards fliessend waren. Die Produktion war einfach viel erdiger und natürlicher ausgefallen und die Songs wussten als echter Hardrock zu überzeugen - allerdings war das Verlangen nach solcher Musik in dieser Zeit sehr gering. Das Schwarzweiss-Cover des Albums sieht leider sehr billig aus, wie eine Kopie von einem gewöhnlichen Kopierer. Naja - es ist ja auch die Musik entscheidend, und da bekommt man relativ Gitarrenlastigen Hardrock geboten, der teils sogar recht heftig ausfällt, aber immer mit vielen eingängigen Melodien dargebracht wird. Die Musik ist diesselbe wie immer, nur nicht so technisch aufgepeppt wie bisher.

1: Der Opener "Running out" ist ein flotter harter Rocker 4/5
2: "Who said Money" ein groovender Midtempo-Rocker 4/5
3: "Nightmare in..." ein atmosphärischer langsamer Stampfer, der vom Wechsel lebt zwischen soften und extrem harten Passagen nach balladeskem Beginn - Spitze 5/5
4: Der harte Midtempo-Titelsong "Sin-Decade" gefällt mit einigen guten Melodien 5/5
5: "Come on tough..." ist dann der erste catchy Mainstream-Song der wie fürs Radio gemacht ist 4/5
6: "Raise your Flag" ein durchschnittlicher schneller Rocker 3/5
7: "Credit Card Lover" ist dann ein Riffbetonter Stampfer mit gutem Refrain 5/5
8: "Know it aint easy" eine ganz nette gefällige Ballade 3/5
9: "Healing Touch" ist ein etwas unscheinbarer Song mit einem ganz netten Refrain 3/5
10: Bei "In the Flesh" geht es recht flott und hart weiter, leider aber auch kein Treffer - gerade der Refrain vermag nicht zu punkten 3/5
11: Die entspannte Thin Lizzy-Cover-Über-Ballade mit Ohrwurmrefrain "Please dont leave me" stellt zum Abschluss nochmal einen Höhepunkt dar, der Song ist echt ein Klassiker und sollte eigentlich jedermann bekannt sein(obwohl er mir Live heute mit seinen langatmigen Mitsingspielchen erheblich auf die Nüsse geht) 5/5

Letztendlich ein sehr schönes erdiges Hard-Rockalbum von den Pretty Maids das nach dem technisch überfrachteten Jump the Gun einen gewissen Ausgleich darstellt und eine natürliche Atmosphäre ausstrahlt ohne Firlefanz, was die Atmosphäre angeht. Die Songs selbst sind zumeist gutklassiges Material, das nach hinten allerdings auch etwas abfällt.
Für mich bis heute das letzte richtig gute Werk der Pretty Maids.
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am 10. Mai 2004
Diese CD ist doch ein Klassealbum! Natürlich klingt sie nicht so wie die drei Alben zuvor, so daß einige engstirnige Puristen sofort negative Kritiken verteilen. Warum? Es sind doch absolute Killersongs drauf, wie Nightmare in the neighbourhood, Come on nasty oder Please don't leave me. Für mich das Beste PM Album nach den drei vorangegangenen Klassikern. Super!
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am 28. Juni 2015
Dieses Album trifft nicht ganz meinen Geschmack. Es ist nicht schlecht, aber irgendwie kommt es nicht so gut bei an. Mir fehlt hier das gewisse Etwas. Auf die einzelne Titel möchte nicht eingehen, weil ich nicht genau sagen kann was mir fehlt und warum ich mit schwerer tue als bei anderen Alben.
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