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5.0 von 5 Sternen "Future World"-Nachschlag!
Nicht ganz so gut wie der Vorgänger "Future World", aber irgendwo hat ja jeder seinen Meilenstein geschaffen. Trotzdem hat dieses Output alle 5 Sterne verdient. Lieder wie "Savage Heart" hat jeder schon irgendwo mal gehört und dazu gesungen. Übrigens bis heute die beste Ballade, die die Band geschaffen hat. Aber auch jedes andere Lied...
Am 13. Februar 2001 veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zahnlos...
1990 erschien das insgesamt dritte Studio-Album der dänischen Hardrock-Truppe Pretty Maids unter dem Titel *Jump The Gun*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Ken Hammer (guitars), Ronnie Atkins (vocals), Ricky Marx (guitars), Allan Delong (bass), Phil More (drums) und Alan Owen (keyboards). Als Produzenten hatte man keinen geringeren als den Deep-Purple-Bassplayer...
Vor 13 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Future World"-Nachschlag!, 13. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Audio CD)
Nicht ganz so gut wie der Vorgänger "Future World", aber irgendwo hat ja jeder seinen Meilenstein geschaffen. Trotzdem hat dieses Output alle 5 Sterne verdient. Lieder wie "Savage Heart" hat jeder schon irgendwo mal gehört und dazu gesungen. Übrigens bis heute die beste Ballade, die die Band geschaffen hat. Aber auch jedes andere Lied kann ich als Anspieltipps empfehlen. Die ein oder andere schnellere Nummer hätte dem Album aber nicht geschadet, da sich doch alles sehr im Midtempo Bereich aufhält. Trotzdem: Pretty Maids stehen bis heute für Qualität. Der Name ist gleichzusetzen mit einem Gütesiegel "sehr gut" für diese Art von Musik. Klasse Band!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "MELODIC-KLASSIKER VON PRETTY MAIDS", 6. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Audio CD)
Drittes Studioalbum der dänischen "Melodic-Rockband" von 1990, eine Tick schwächer als ihr Meisterwerk und Vorgänger "Future world" produziert vom Deep Purple-Bassist "Roger Glover". Klassisch beladener Gitarren-Heavy-Rock trifft hier auf melodische Elemente von Keyboard und tollen Vocals ihres Sängers "Ronnie Atkins", mit dem Ergebnis eines melodischen Power-Sounds, der es wahrlich in sich hat. Anspieltips der geilen Scheibe ist der Heavy-Rocker "Attention" und die Überballade "Savage heart". "Roger Glover" veredelt den Album-Track "Dream on" am Bass, und sein Bandkollege "Ian Paice" ist auf "Young blood" an den Drums zu hören. Die Veröffentlichung konnte leider den Erfolgs ihres Vorgängers "Future world" nicht wiederholen, was jedoch die Qualität der Scheibe in keinster Weise schmälert, und sie zum absoluten Geheimtip unter Musikliebhaber macht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melodic Hardrock, 18. Mai 2005
Von 
Christian Pohl (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Audio CD)
Nach dem internationalen Durchbruch mit dem tollen Future World Album dauerte es 3 jahre bis zum nächsten Release. 1990 war es dann soweit. Die Cd ist im ersten Moment sicherlich überraschend, da die typischen Metal Songs nicht in der Masse vorhanden sind. Wenn man die Erwartungen dann beiseite packt und sich mit dem Album auseinandersetzt, wird es einem gefallen. Es ist Melodic Hardrock as its best. Lauter Ohrwürmer. Es fehlen mir nur ein bis zwei Abgeher, die das Album sicher perfekt gemacht hätten. Highlights: Lethal heroes, Rock the house, Savage heart, Young blood, Jump the gun und Attention. Fazit: Doch eine tolle Scheibe.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 10. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Audio CD)
Diese CD ist einfach spitze, der melodische Rock überzeugt total und man möchte diese CD nie mehr aus dem Player rausnehmen. Super Musik!!!
Hab diese CD auf dem Flohmarkt enteckt und wunderte mich nur. Wie man solche Musik verkaufen kann.
Lieblingslied: Attention
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5.0 von 5 Sternen Heute so gut,...wie 1990!!!, 13. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Audio CD)
Hier stimmt sogut wie alles, eines der besten Alben von "Pretty Maids" das sie jemals aufgenommen haben. Nach über zwanzig Jahren immer noch sehr hörenswert. Die Produktion wurde damals ja von "Deep Purple" Musiker Roger Glover gemacht und das hört man deutlich. Ein rundrum gelungenes Melodic-Hard-Rock-Werk. Wer Pretty Maids nicht kennt sollte sich "Jump the Gun" kaufen, denn es hat mehr Klasse als spätere Werke. Hören, Kaufen und Hören, Hören, Hören,...Geil!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die zu glatte pompöse Mainstreamproduktion ist der Knackpunkt, 1. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Re-Release) (Audio CD)
Der Nachfolger zum Genre-Meisterwerk Future World(1987) konnte leider nicht ganz die hohen Erwartungshaltungen erfüllen. Die Produktion war dieses mal sehr viel weicher und Radioorientierter ausgefallen, tatsächlich harte Songs Mangelware und fast alles spielte sich im Midtempo ab, von der Rauheit und kompromisslosen Power war nur noch wenig übriggeblieben. Klar, Songs wie der Opener "Lethal Heroes","Rock the House","Attention" oder die Hymne "Hang Tough" waren schon noch hart, aber so kompromisslos wie auf Future World war es eben nicht mehr, man merkte dem Album an, dass es auf radiotauglich getrimmt war. Natürlich waren auf auf Jump the Gun die üblichen Trademarks vorhanden, die oft von hart auf weich hin und her wechselnde Stimme von Sanges-Genie Ronnie Atkins und auch die harten Gitarren eines Ken Hammer, nur manchmal kann man vor lauter pompöser Produktion gar nicht richtig heraushören, was nun Gitarre, und was Keyboard ist. Mit der gelungenen gefühlvollen Hit-Ballade "Savage Heart" mit Ihrem mächtigen Ohrwurm-Refrain ist den Pretty Maids aber tatsächlich ein Charterfolg gelungen, übrigens bis heute Ihre eindringlichste und beste Ballade. Aber Songs wie "Settle for less", "Headlines" oder "Young Blood" waren eigentlich nichts anderes als etwas bessere Füller, von der nervigen Abschlussballade "Dream on" ganz abzusehen. Der Titelsong "Jump the Gun", "Partners in Crime" und auch "Over an out" wissen auch zu gefallen, aber Glanzpunkte setzen auch diese Songs keine mehr. Das grösste Problem an Jump the Gun ist dieses verweichlichen der Produktion von Deep Purple-Basser Roger Glover, es regiert zu viel radiotauglicher Mainstream und zu wenig Hardrock/Heavy Metal. Irgendwie erinnert mich das Album mehr an Whitesnake-Slip of the Tongue(1990), an Def Leppard-Hysteria(1987) oder an China-Sign in the Sky(1990), als an das pulsierende übermächtige voluminöse Future World.
Ich klage hier aber auf hohem Niveau, denn man muss einfach zugute halten, dass man eine Meisterleistung wie Future World gewöhnlich nur einmal im Leben schreibt - und ansonsten ist Jump the Gun vielleicht etwas zu Midtempolastig ausgefallen, aber die meisten Songs der 12 können schon überzeugen, und so total mieses ist beim Rest auch nicht dabei. Bis heute ist Jump the Gun gleichbedeutend, hinter Future World, mit dem rohen Debut-Werk Red, Hot and Heavy und gehört somit ebenfalls zum allerbesten was die Pretty Maids jemals rausgebracht haben.
Aufgrund der mir zu glatten überfrachteten Produktion ist mir Jump the Gun aber doch nur 4 Sterne wert. Es fehlt so ein wenig die kompromisslose Rohheit, diese letzte Agressivität, die mir an Future World so gut gefallen hat. Trotzdem ein musikalisches durchdachtes hochklassiges Qualitätsprodukt!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Überhammer! Hit auf Hit!, 6. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Audio CD)
Das für mich beste Pretty Maids Album. Ein Hit folgt auf den anderen. Hier gibt es nur Knüller, keine Füller, wenn man mal vom dem letzten wohl auch als Spaß zu verstehendem Dream On absieht! Kaufen, Kaufen, Kaufen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zahnlos..., 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jump the Gun (Audio CD)
1990 erschien das insgesamt dritte Studio-Album der dänischen Hardrock-Truppe Pretty Maids unter dem Titel *Jump The Gun*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Ken Hammer (guitars), Ronnie Atkins (vocals), Ricky Marx (guitars), Allan Delong (bass), Phil More (drums) und Alan Owen (keyboards). Als Produzenten hatte man keinen geringeren als den Deep-Purple-Bassplayer Roger Glover verpflichtet, der auch als Gastmusiker fungierte und seinen Mit-Deep-Purple Ian Paice gleich noch als weiteren Gastmusiker mit einbezog.

Über den Wechseln hinter dem Produzentenpult war ich nicht unbedingt traurig. Eddie Kramers Produktion des Vorgängers *Future World* klang in meinen Ohren etwas zu mutlos. Nach dem ersten Höreindruck machte sich aber ein Gefühl der Enttäuschung breit. Obwohl *Jump The Gun* optisch wie ein Nachschlag zu *Future World* wirkte, wollte sich bei mir ein richtiges Hardrock-Feeling zu keinem Zeitpunkt einstellen.

Die Songs wirkten kraft- und saftlos. Der Opener *Lethal Heroes* legte zwar gleich mal mächtig los und mit *Attention* und *Jump The Gun* gibt es echte Highlights, aber ansonsten verzettelte sich die Band in allerlei Nebensächlichkeiten. Es gab zwar einige gute kreative Momente, aber insgesamt agierte die Truppe sehr zahm und viel zu poppig, um nicht zu sagen identitätslos. Ich würde dieses zahnlose Album mit viel guten Willen höchstens als Rock-Musik, aber nicht als Hardrock-Mucke bezeichnen. Zu allem Überfluß gelang Glover noch dazu das Kunststück alle etwaigen Ecken und Kanten wegzupolieren.

Vielleicht jammere ich hier auf höchstem Niveau, aber letztendlich konnte mich *Jump The Gun* mit seinen Weichspüler-Songs und dieser Allerwelts-Produktion nie überzeugen. Aber selbst ein schwächeres Album ist schnell verziehen.

FAZIT: zu launig, zu soft und leider auch ziemlich austauschbar...
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Jump the Gun
Jump the Gun von Pretty Maids (Audio CD - 1990)
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